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Ratgeber Sonstige Gastronomieartikel


Sonstige Gastronomieartikel

Ob Bistro oder 5-Sterne-Hotel, Ratsschänke oder der elegante Inder für den Mittagslunch. Das Angebot an gastronomischen Betrieben ist beinah so unendlich wie die Zahl der schmackhaften Speisen und Getränke, die hier zubereitet werden. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Ihrem Kundenstamm möchten sie eine gleichbleibend gute Qualität bieten können. Nicht nur, was das Ambiente im Gastraum und die erste optische Erscheinung der Gaststätte betrifft. Was vor allem zählt, ist die Qualität der Speisen sowie deren richtige Zubereitung.
 

Zu viele Köche verderben den Brei? Richtig, sofern dieser sein Handwerk allerdings auch versteht. Nicht nur Erfahrung, Expertise und Talent muss ein guter Koch mitbringen. Ohne die richtigen Hilfsmittel wird selbst er an einen gewissen Punkt kommen, an dem sein feiner Gaumen nicht mehr viel ausrichten kann.
 

Eine gut ausgestattete, saubere und ordentliche Küche ist bekanntlich das A und O eines erfolgreichen Gastronomiebetriebs. Und diese Ausstattung umfasst keinesfalls die neuesten technischen Errungenschaften wie den Thermomix oder die elektrische Pfeffermühle. Viel mehr sind es vor allem die einfachen Dinge wie eine reiche Auswahl an Schneidemessern, Pfannen und Kochtöpfen. Nicht zu vergessen natürlich eine korrekte und gut funktionierende Kühltechnik, mit der sich Lebensmittel frisch halten lassen. Neben dem klassischen Gastro-Kühlschrank setzen einige Betriebe auch auf Kühlvitrinen beziehungsweise Kühltische, um ihre Speisen – beispielsweise beim Buffet – für mehrere Stunden kühl lagern zu können. Wieder andere Restaurants oder Bistros benötigen selbstverständlich eine auf ihren Speisenausfall abgepasste Ausstattung. Wo käme sonst der Grieche ohne Gyros-Spieß oder der Pizzabäcker ohne authentischen Steinofen inklusive Zubehör hin?
 

Gastronormbehälter – unverzichtbar für den professionellen Betrieb

Insbesondere Großbetriebe, gut besuchte Restaurants oder Hotelküchen sind auf sie angewiesen, benutzt werden sie allerdings in so ziemlich jedem gastronomischen Bereich: Gastronormbehälter. Während sie beim Catering vor allem dem Servieren von Speisen dienen, indem sie das Gulasch oder die Nudeln den ganzen Abend warmhalten, eignen sie sich auch ideal für einen bequemen und sicheren Transport von Lebensmitteln verschiedener Art.
 

Wie ihr Name bereits verrät, sind die Gastronormbehälter in genormten Größen erhältlich. Die Abmessungen sind dabei weltweit standardisiert. Das hat den praktischen Vorteil, dass sich die „Kühl- und Transportbehälter“ problemlos untereinander kombinieren lassen – so auch die Modelle unterschiedlicher Hersteller.
 

Ein wichtiger Punkt in jeder gastronomischen Einrichtung, sei es die Eckkneipe oder das Spitzenrestaurant, ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit aller servierten Speisen und Getränke. Um das garantieren zu können, müssen auch jegliche Hilfsmittel, die in der Küche verwendet werden, einen gewissen Standard entsprechen und damit den Bedingungen eines lebensmittelverarbeitenden Betriebs entsprechen.
 

In der Hotelküche gehören Gastronormbehälter nicht zuletzt aus diesem Grund längst zum Standard. Mit ihrer Hilfe lässt sich aus dem einfachen Brötchen-Frühstück außerdem schnell ein hochkarätiges Brunch-Angebot zaubern. Rührei, Spiegelei und Rostbratwürstchen, aber auch Kartoffeln und Pasta, Fleisch und Fisch – kurzum: jedes warme Gericht lässt sich in den genormten Behältern optisch, geschmacklich und gesundheitlich korrekt lagern. Auch eignen sie sich hervorragend für den Speiseaufzug in einem Hotel. So spart sich das Servicepersonal Zeit und Mühen, während sichergestellt wird, dass unterwegs nichts zu Schaden kommt.
 

Was die Einlagerung von Speisen betrifft, sind die Gastronormbehälter tatsächlich echte Alleskönner. Zwar werden die praktischen Behälter vornehmlich in der heißen Küche eingesetzt. Sie eignen sich jedoch schon für Lebensmittel mit einer Temperatur von -40 Grad Celsius. Auf der anderen Seite halten sie 280 Grad heiße Gerichte kompromisslos warm.
 

Und: Nicht nur temperaturbeständig sind die Edelstahl-Behälter. Auch lassen sie sich bequem in der Spülmaschine reinigen und müssen nicht umständlich mit der Hand gespült werden. Trotzdem behalten die Gastronormbehälter ihre ursprüngliche Form, sodass sie sich auch nach Jahren der regelmäßigen Benutzung noch problemlos ineinander stecken und kombinieren lassen.
 

Warum Edelstahl?

Gastronormbehälter gibt es nicht nur in der Edelstahl-Variante, sondern auch aus anderen Materialien gefertigt. So zum Beispiel aus transparentem Polycarbonat oder Polypropylen. Die Farbe der Behälter geht dann meist ins milchig-weiße. Bereits rein optisch entspricht das nicht unbedingt dem, was wir in einem Restaurant, beim Buffet oder auf der feierlichen Betriebsfeier mit Essensangebot unter elegant verstehen.
 

Doch Edelstahl als Material für einen GN-Behälter hat einen weiteren Vorteil: Legierter Edelstahl ist sowohl geschmacks- als auch geruchsneutral. Edelstahl, in der Gastronomie handelt es sich dabei meist um 18/10 Chrom-Nickel-Stahl, ist zudem korrosionsbeständig und trotzt sowohl Wasser als auch heißem Wasserdampf, Luftfeuchtigkeit und bedingt auch einem erhöhten Säuregehalt. Auch ist ein Behälter aus Polycarbonat in der Regel nur für Temperaturen bis zu maximal 110 Grad Celsius ausgelegt. Gemüse, Obst und Salat lassen sich daher unbedenklich in ihnen lagern und natürlich auch transportieren. Und etwas haben sie der Edelstahl-Variante dann doch voraus: Gegen Fette, Öle und Haushaltssäuren sind sie weitgehend resistent.
 

Zeit sparen mit dem richtigen Küchenzubehör

Gastronomieartikel für den professionellen Bereich oder den Hobby-Koch sind nicht nur unverzichtbar, um schnelle und trotzdem effiziente Arbeitsabläufe gewährleisten zu können. Darüber hinaus fördern sie Fantasie und Kreativität in der Küche. Dem Küchenchef geben sie die Freiheit, Neues auszuprobieren und sich an den verschiedenen Zutaten auszutoben. In der heimischen Küche sind sie mittlerweile auch vertreten. Gastronormbehälter wohl eher weniger, dafür aber die kleinen Helfer der Küche wie die Knoblauchpresse, der Eislöffel oder die Käsereibe. Standardausstattung, die es allerdings mit Bedacht auszuwählen gilt. 
 

Aus finanzieller Sicht können Gastronomieartikel sogar dabei helfen, langfristig vermeidbare Kosten einzusparen. Ist der Verschnitt nämlich konstant gering, lassen sich entsprechend mehr Waren und Lebensmittel verwerten. Und weil Gäste sich bei ihrem Restaurantbesuch vor allem darauf freuen, sich einmal von vorne bis hinten bedienen zu lassen, während sie in den Geschmack verschiedener Gerichte kommen, sollten Küchenhelfer auch dazu dienen, die Speisen ansprechend anzurichten.
 

Hierzu gehört beispielsweise eine bunte Garnitur aus Salat oder Gemüsestreifen, die zuvor mit dem Spiralschneider dekorativ ausgeschnitten wurden. Darüber hinaus lassen sich sowohl das Pasta-Gericht als auch der italienische Salat oder die Gemüse-Nudeln jederzeit mit einem Hauch von Hartkäse-Spänen garnieren. Mithilfe eines Hobels stellt das auch im stressigen Gastronomiebetrieb keine Herausforderung dar.
 

Was auf dem Gästetisch eines Betriebs, in dem Speisen gereicht werden, keinesfalls fehlen darf, ist eine Auswahl an Gewürzmühlen sowie gegebenenfalls Essig und Öl. Das ist nicht nur wichtig, um der Kundschaft die Möglichkeit zu geben, ihre Gerichte individuell zu aromatisieren. Zugleich wirken Salz und Pfeffer in einer hübschen Gewürzmühle immer auch professionell.

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