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Ratgeber Sonstiger Tierbedarf


Sonstiger Tierbedarf

Ob Hund, Katze oder Nager: Haustiere sind viel mehr als nur niedliche Zeitgenossen. Sie sind ein Teil der Familie, sie leisten uns Gesellschaft und erfreuen uns mit ihrem tierischen Gemüt. Und weil wir unsere kleinen Freunde lieben, gilt es auch, ihnen die richtige Pflege und Zuneigung zukommen zu lassen. Das erreichen wir mit einem guten Futter und indem wir möglichst viel Zeit mit ihnen verbringen. Doch damit es den Lieblingen auf vier Pfoten an nichts mangelt, ist auch eine gewisse Auswahl an Zubehör notwendig. Insbesondere in Sachen Haustierbedarf reicht diese über Futternapf und Leine hinaus – denn jedes Tier hat seine individuellen Bedürfnisse, die es zu beachten gilt.
 

Eines der wichtigsten Utensilien bei der Haustierhaltung ist der Schlafplatz. Hunde, Katzen und Kleintiere stellen hier unterschiedliche Vorlieben an den Tag. Während es sich die Katze gerne auf dem eigenen Bett, auf der Couch oder auf dem Kratzbaum gemütlich macht, bevorzugen Hunde einen festen Schlafplatz, den sie regelmäßig aufsuchen können. Nagetiere hingegen ziehen sich in ihrem Käfig oder im Außengelände gerne in ein kleines Häuschen oder eine selbstgebaute Nische zurück, um sich auszuruhen.
 

Ähnlich sieht es mit dem Futterplatz aus. Sowohl bei Katzen als auch bei Hunden und Kleintieren empfiehlt es sich, einen festen Futterplatz einzurichten, an den sich das Tier gewöhnen kann. Bei Hunden und Katzen sollte das bestenfalls ein leicht zu reinigender Untergrund sein, beispielsweise die Küche oder auch das Badezimmer. Im Sommer kann auch die Terrasse als Ort der Fütterung dienen, schließlich geht dann während der Mahlzeit doch öfters mal etwas daneben.
 

Zubehör für Hund, Katze & Co.

Bevor sich mit der Auswahl des richtigen Zubehörs für den neuen Freund auf vier Beinen entschieden wird, sollte sich erst einmal die Frage gestellt werden: Welches Tier passt zu mir? Das hat nicht nur etwas mit den persönlichen Vorlieben für eine bestimmte Hunderasse oder ein süßes Katzenbaby zu tun. Entscheidend ist vor allem, wie viel Zeit für das Tier geopfert werden kann und ob es letztendlich auch die Zuwendung erhält, die es benötigt.
 

Hunde beispielsweise gehören wohl zu den zeitaufwendigsten Zeitgenossen, dafür auch zu den dankbarsten. Regelmäßige, ausgiebige Spaziergänge sind ein Muss, auch sollte es dem Vierbeiner nicht an Streicheleinheiten und anderen Beschäftigungen fehlen. Vor der Anschaffung eines Hundes sollte sich darüber bewusst sein, dass sich der gesamte Alltag über mehrere Jahre hinweg stark verändern wird.
 

Auch Katzen benötigen Aufmerksamkeit und – noch viel mehr als Hunde – eine Reihe an Zubehör, um sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl zu fühlen. Dazu gehört beispielsweise ein Kratzbaum. Dieser dient nämlich nicht nur als Schlafplatz oder zum Spielen, sondern hat auch gesundheitlichen Nutzen: Katzen dient das Material des Kratzbaums dazu, ihre Krallen zu schärfen. Von großer Wichtigkeit ist auch eine geeignete Transportbox für Katzen. Denn geht es einmal zum Tierarzt oder auf Reisen, kann der Vierbeiner schlecht wie ein Hund an der Leine geführt werden.
 

Das gleiche gilt für Kleintiere, wenn diese einen Ausflug nach draußen machen müssen. Und: Auch Meerschweinchen, Kaninchen und Co. benötigen Zuwendung und Beschäftigung, damit sie sich in ihrem Käfig nicht langweilen. Zwar nehmen sie verglichen mit Hund und Katze recht wenig Platz ein, dennoch sollte der ihnen zur Verfügung gestellte Käfig geräumig genug sein für kleine Spaziergänge. 
 

Pflegeprodukte für Hunde

Neben Auslauf und Beschäftigung bedürfen Haustiere außerdem einer ausgiebigen Pflege. Nicht nur, damit sie schön aussehen, sondern auch, um gesund zu bleiben. Ähnlich wie beim Menschen sollte einer zeitweisen Dusche nichts im Wege stehen, auch die Zähne sollten ab und zu einmal geputzt werden, und um Verletzungen vorzubeugen, spielt die richtige Pfotenpflege eine wichtige Rolle.
 

In Sachen Zahnpflege sollte jedoch von menschlichen Produkten wie der klassischen Zahnbürste abgesehen werden. Die Borsten spezieller Hundezahnbürsten sind nämlich sehr viel weicher und ergonomisch auf das Hundegebiss abgestimmt. Auch die Hundezahnpasta ist mit dem Produkt aus dem Drogeriemarkt kaum zu vergleichen. Frei von schädlichen Inhaltsstoffen und geschmacklich perfekt auf den Gaumen des Tieres abgestimmt, ist sie genau das Richtige für den Vierbeiner. Zwei- bis dreimal pro Woche kann das Gebiss des Vierbeiners gereinigt werden. Nach Bedarf bieten verschiedene Hersteller zusätzliche Kaupflegeartikel wie einen Kauknochen oder Kausnacks an. Das reinigt die Zähne quasi automatisch und beugt schlechtem Atem vor.
 

Auch die Pfoten des Vierbeiners bedürfen einer gesonderten Pflege. Vor allem, um Verletzungen vorzubeugen, denn die schränken das Tier in seiner Bewegungsfreiheit ein und schwächen die Lebensqualität. Verletzungen an den Ballen oder in der Nähe der Krallen sind häufige Merkmale einer schlechten Pfotenpflege. Schließlich laufen die Tiere nicht nur auf weichem Sand oder Wiese, sondern auch auf hartem Kies und Metall. Besonders gefährlich wird es, wenn im Winter Streusalz auf den Straßen liegt.
 

Vorsorge ist hier besser als Nachsorge, also sollten die Pfoten nach jedem Spaziergang, der durch „gefährliches“ Terrain wie einen Kiesweg oder einen verschmutzten Gehweg ging, ausgiebig inspiziert werden. Fremdkörper und kleine Risse können auf Verletzungen hindeuten. Auch der Bereich zwischen den Pfoten sollte beobachtet werden. Ist die Haut hier rissig, kann eine spezielle fetthaltige Pflegecreme Abhilfe schaffen und die kleinen Wunden heilen lassen. Rückstände von Streusalz und ähnlichen künstlichen Bodenbelägen können meist bereits mit warmem Wasser abgespült werden. Damit sich Schnee, Schlamm und Schmutz nicht so einfach in den Pfoten festsetzen, sollte das Fell hier möglichst kurz gehalten werden.
 

Krallen kürzen

Auch das Krallenkürzen ist eine Maßnahme, die bei Hunden nicht vernachlässigt werden sollte. Schließlich haben die Vierbeiner auf glatten Straßen und Wiesen in zivilisierter Umgebung nur selten die Möglichkeit, sich die Krallen selbst zu kürzen. Sie bedürfen daher einer Art Pediküre, damit die Krallen das Tier beim Gehen nicht behindern oder womöglich einwachsen und Schmerzen hervorrufen. Bevor die Krallen gekürzt werden, sollten Form und Länge der sogenannten Wolfskralle untersucht werden. Das kann der Tierarzt oder eine Fachkraft im Hundesalon übernehmen, aber auch der Besitzer selbst.
 

Transportboxen für Haustiere

Transportboxen gibt es nicht nur für Katzen und Kleintiere, sondern auch für Hunde. Denn geht es beispielsweise auf Reisen mit dem Vierbeiner, muss dieser in einer solchen untergebracht werden. Um Strapazen und Stress auf der Reise zu vermeiden, sollte sich vorher ausgiebig mit der Auswahl an Transportboxen für das eigene Tier beschäftigt werden. Vor allem kommt es darauf an, dass die Box ausreichend Platz bietet, sodass sich das Tier im Inneren immer noch problemlos drehen, setzen oder hinlegen kann. Zu viel Platz sollte die Box allerdings auch nicht bieten. Bei Fahrten im Auto beispielsweise steigt so nämlich die Gefahr, dass das Tier im Inneren herumgeschleudert wird und sich im schlimmsten Fall verletzt.
 

Wer auf der Suche nach einer Transportbox für Hunde ist, sollte den Vierbeiner erst einmal ausmessen, um die Länge, Höhe und Breite der perfekten Box ermitteln zu können. Die Länge des Hundes wird von der Schnauze bis zum Rutenansatz bemessen. Die perfekte Höhe hat die Box, wenn sie von den Füßen bis zu den Ohren und weitere fünf Zentimeter in die Höhe ragt. Ausreichend breit ist die Box, wenn sie etwa doppelt so breit wie der Hund selbst ist.  

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