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Ratgeber Etiketten


Ratgeber Etiketten

Universal-Etiketten
 

Etiketten, mitunter auch als „Label“ bezeichnet, haben eine lange Geschichte. Heute sind Universal-Etiketten weit verbreitet, mit denen alle denkbaren Gegenstände gekennzeichnet bzw. beschriftet werden können. Moderne Universal-Etiketten sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich und in vielen Fällen selbstklebend. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Französischen und benannte den Preis oder die Qualität einer Handelsware. Ebenfalls gebräuchlich waren Etiketten seit jeher, um in Apotheken die verschiedenen Arzneiflakons zu beschriften. Heute dienen diese historischen Etiketten häufig dazu, die Handelsgeschichte und die Entwicklung von Markenartikeln zurückzuverfolgen.
 

Universal-Etiketten als Bogen oder auf der Rolle

Universal-Etiketten aus Papier sind für die verschiedensten Einsatzgebiete denkbar. So können beispielsweise Waren ausgepreist werden. Ebenfalls werden Etiketten gerne zur Beschriftung von selbst hergestellten Marmeladen, Kartons und Kisten oder als Adressaufkleber verwendet. Besonders praktisch ist die selbstklebende Funktion, die viele der Universal-Etiketten aufweisen. Diese sogenannten Klebe-Etiketten sind auf der Rolle oder als Bogen erhältlich und haften in der Regel dauerhaft auf allen sauberen und glatten Flächen. Die einzelnen Universaletiketten sind in unterschiedlichen Formaten erhältlich.

Gebräuchlich sind für Universal-Etiketten auf DIN A 4 Bögen unter anderem folgende Maße:

- Format DIN A 4, zum Beispiel für Inhaltsetiketten auf Kartons
- Format DIN A 5, geeignet für Inhaltsetiketten oder Adressaufkleber
- Format DIN A 6 für Adress-Aufkleber oder zum Beispiel die Frankierung mit StampIt
- Format 105 mm x 70 mm, bzw. 105 mm x 74 mm für selbst erstellte Vordrucke und Aufdrucke, Adressetiketten oder Ordnerbeschriftung (hochkant)
- Format 97 mm x 67,7 mm für Beschriftungen von Mappen und Unterlagen oder für die PC-Frankierung
- Format 105 mm x 57 mm für die Beschriftung von Prospekthüllen oder Inhaltskennzeichnungen
- Format 99,1 mm x 38,1 mm für Adress-Etiketten für DIN-Langkuverts oder Frankiersoftware
- Format 70 mm x 50,8 mm für die Beschriftung von Disketten oder Büchern
- Format 63 mm x 39,5 mm als Adressaufkleber für kleine Kuverts
- Format 70 mm x 29,7 mm für die Kennzeichnung von Schubläden und Fächern
- Format 52,5 mm x 21,2 mm für Korrekturen und Beschriftungen
- Format 190 mm x 38 mm als Ordnerrückenschild für schmale Ordner
- Format 192 mm x 61 mm als Ordnerrückenschild für breite Ordner
- Runde Etiketten mit Außendurchmesser 115 mm als CD- oder DVD-Etiketten

Universal-Etiketten als DIN A 4 Bögen sind in verschiedenen Mengen erhältlich, meist gibt es die Bögen in Abpackungen von 10, 20 oder 100 Blatt. Zu beachten ist, dass die Formate der verschiedenen Hersteller unterschiedlich sein können. Rollenetiketten als Endlos-Etiketten sind ebenfalls in unterschiedlichen Größen erhältlich.

Übliche Formate sind zum Beispiel:

- Format 52 mm x 25 mm
- Format 71 mm x 32 mm
- Format 25 mm x 19 mm
- Format 100 mm x 50 mm
- Format 100 mm x 50 mm
- Format 105 mm x 148,5 mm

In Kombination mit einem passenden Etikettendrucker lässt sich mit Mehrzweck-Etiketten von der Rolle schnell eine Vielzahl von Etiketten drucken.

Die Papier-Qualität

Universal-Etiketten werden in vielen Fällen in der Papierqualität „matt“ angeboten. Dies hat viele Vorteile. So kann das Etikett mit jedem herkömmlichen Stift ebenso wie mit einem Drucker beschriftet werden. Das flexible Papier lässt sich leicht auch auf gerundeten Gegenständen aufkleben und kann bei Bedarf nachträglich zurechtgeschnitten werden. Allerdings hat eine Papier-Etikette auch einige Nachteile, die sie für bestimmte Zwecke weniger geeignet machen. So ist das Papier nicht widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit. Wird die Etikette nass, kann sie aufweichen oder die Schrift verläuft. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Marmeladengläser oder Tiefkühlbehälter mit Universal-Etiketten aus Papier gekennzeichnet werden. Abhilfe schafft hier die Verwendung von beschichteten Etiketten oder Etiketten aus Folie, die zum Teil sogar für die Verwendung im Außenbereich geeignet sind. Werden diese Vielzweck-Etiketten mit einem wasserfesten und lichtechten Stift beschriftet, bleiben sie lange lesbar.

Universal-Etiketten beschriften

Um Universal-Etiketten zu beschriften genügt ein einfacher, möglichst lichtechter und wasserfester, Stift. Wesentlich einfacher und schneller erfolgt die Etikettenbeschriftung per Drucker. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

- Universal-Etiketten, die in Form von DIN A 4 Bögen vorliegen, können mit einem herkömmlichen Drucker beschriftet werden. Die Beschriftung selbst wird auf dem PC erstellt. Verschiedene Etikettenhersteller liefern zum Etikettenbogen passende Software gleich mit dazu oder bieten diese zum Download aus dem Netz an.
- Für den kommerziellen Gebrauch im großen Stil sind spezielle Etikettendrucker erhältlich, in dem die Etiketten direkt aus der Kassensoftware ausgedruckt werden.
- Universal-Etiketten auf Rollen lassen sich mit dafür geeigneten Etikettendruckern beschriften. Häufig werden diese Geräte auch als „Label Manager“ oder Beschriftungsgerät bezeichnet und ermöglichen einfache Etikettenaufdrucke über eine integrierte Tastatur.

Universal-Etiketten per Software beschriften

Je nach geplantem Einsatzgebiet können Universal-Etiketten mit dem Druck unterschiedlich beschriftet werden. Rollen-Etiketten werden häufig direkt über die Kassen-Software bedruckt und über einen Thermodrucker ausgedruckt. Für den Hausgebrauch und die Beschriftung mit PC und eigenem Drucker gibt es für die Erstellung der Beschriftung mehrere Möglichkeiten:
- Die Beschriftung wird manuell am PC im Textverarbeitungsprogramm erstellt. Einige Programme bieten bereits entsprechende Vorlagen im Vorlagenordner, in denen die Einzel-Etiketten bereits angelegt sind.
- Verschiedene Hersteller von Universal-Etiketten stellen kostenlos die zu den eigenen Etiketten passende Software her. Diese wird auf dem PC installiert und ermöglicht die Erstellung von Druckvorlagen für die jeweilige Etikettengröße.

Wahlweise können in den einzelnen Etiketten immer die gleichen Texte stehen, wie zum Beispiel bei Aufklebern mit der eigenen Adresse, ebenso sind individuelle Beschriftungen möglich. Sollen viele verschiedene Adressaufkleber erstellt werden, kann dazu in der Regel auch die Serienbrieffunktion innerhalb der Textverarbeitungssoftware genutzt werden. Sollen Einzel-Etiketten zum Beispiel zur Beschriftung von Schubladen, Ordnern oder Marmeladengläsern hergestellt werden, kann in jedes Universal-Etikett der gewünschte Text eingetragen werden. Im Ausdruck wird dies dann übernommen. Die Etikettenvorlagen können abgespeichert und so bei Bedarf wieder neu verwendet werden.

Druckereinstellungen für den Druck von Universal-Etiketten

Hinsichtlich der Einstellung für den Druck von Universal-Etiketten muss darauf geachtet werden, dass unter Umständen die Seitenränder im Druckermenü zu verändern sind. Ebenso kann es erforderlich sein, das Druckerfach zu wechseln. Vor dem ersten Bedrucken eines Etikettenbogens empfiehlt sich ein Probedruck auf einer herkömmlichen DIN A 4 Seite. So lässt sich leicht ermitteln, wie der Etikettenbogen selbst in den Drucker eingelegt werden muss, damit die richtige Seite bedruckt wird. Je nach Drucker muss die Papierseite oben oder unten liegen. Wird Spezialpapier verwendet, gibt es bei modernen Druckern auch hier die entsprechenden Einstellmöglichkeiten. Die Tintenmenge und verschiedene andere Druckereinstellungen werden dann entsprechend angepasst, so dass das beste Druckergebnis erzielt wird.




Ordneretiketten


Ordneretiketten spielen eine große Rolle, wenn es um Organisation und Sauberkeit geht. Vor einigen Jahrzehnten war es noch üblich, den Ordnerrücken mit der Hand zu beschreiben. Das Resultat war teilweise erschreckend. Andere Mitarbeiter benötigten teilweise Minuten, um die Handschrift des Kollegen überhaupt entziffern zu können. Durch die unterschiedlichen Handschriften und verwendeten Stifte wurde auch die Optik gestört.

Seitdem Drucker in jedem Haushalt und Büro zu finden sind, haben auch Ordneretiketten ihren Einzug gefunden. Schnell lassen sich diese bedrucken. Der Vorteil liegt auf der Hand. Ein Ordner, der beschriftet ist, lässt sich so für einen anderen Bereich einfach wieder verwenden. Nehmen Sie einfach die neuen Ordneretiketten. Entweder werden diese direkt über das alte Etikett geklebt oder Sie nehmen das vorherige ab. Farblich bietet sich eine große Auswahl. Längst nicht mehr in jedem Büro werden die klassischen Ordner eingesetzt. Farbenfrische lässt sich in vielen Firmen aber auch in den Wohnungen erkennen. Grün, Rot, Blau, so wie es einem Selbst am besten gefällt oder es der Corporate Identity des Unternehmens entspricht. Die Ordneretiketten lassen sich deshalb in vielen Farbtönen finden. Blanko oder sogar mit sehr unterschiedlichen Mustern bedruckt. Für Kinder sind spezielle Motive auf den Ordneretiketten vorhanden.

Ordnen, dasAufbewahren von Dokumenten und Briefen kann so bereits im jungen Alter spielerisch erlernt werden. Eine Auswahl der Farben ist aber auch für Aufbewahrungsfristen oder andere Termine und Dringlichkeiten unerlässlich. Spezielle Farben deuten in einigen Unternehmen auf dringende Unterlagen oder zum Beispiel einen bevorstehenden Fristablauf hin.

Ordneretiketten- Die Qual der Wahl

Wer für seine Wohnung die Ordner im Wohn- oder Arbeitszimmer schöner und dekorativer gestalten möchte, hat die Qual der Wahl. Vom klassischen Ordnerschild mit vorgedruckten Linien zur Beschriftung bis zu einem großen farblichen Angebot. Aber auch Ordnerschilder mit Motiven werden immer beliebter. Damit lassen sich Ordner betonen und werden nicht mehr als störendes Element in der Wohnung betrachtet. Wer sich für ein Motiv bei den Ordneretiketten entscheidet, findet Einzelmotive oder sogar ganze Bilder und Darstellungen, die sich über mehrere Ordner verteilen. So wird jedes Ordnerschild zu einem Teil des Ganzen. Preislich bieten alle Varianten günstige Möglichkeiten. Durch das Ordnerschild kann der Ordner jedes Mal erneut verwendet werden, ohne dass dieser abgenutzt erscheint.

Alle Ordneretiketten orientieren sich an den normalen Größen. Zu unterscheiden ist nur zwischen einem breiten und schmalen Ordner. Ansonsten kann das Ordnerschild auf jedem vorhandenen Aktenordner eingesetzt werden.

Welche Etiketten sollte ich kaufen

Neben den unterschiedlichen Farben, Muster und Formen und den breiten und schmalen Aktenordnern ist zwischen der Verwendungsart grundlegend zu unterscheiden. Im Handel können Sie einzelne Ordneretiketten erwerben. Dieses Ordnerschild eignet sich beispielsweise für die handschriftliche Nutzung oder Beschriftung mit der Schreibmaschine. Zur schnellen und sauberen Anbringung ist der Rücken selbstklebend. In einer Packung sind mehrere Ordneretiketten einzeln enthalten.

Alternativ können Sie sich auch für A4 Formulare mit Ordneretiketten entscheiden. Je nach Größe sind auf dem A4 Blatt 2 – 3 Ordneretiketten vorhanden. Mit einem Textverarbeitungsprogramm (z.B. Word, Open-Office) ist der Druck in nur kurzer Zeit erfolgt. Vorlagen für die Erstellung von Etiketten sind im Textprogramm zu finden oder können im Bedarfsfall auch aus dem Internet heruntergeladen werden. Eigene Grafiken lassen sich jederzeit einfügen. Damit können Sie das Ordnerschild sauber und vor allem gleichmäßig bedrucken.

Firmen haben die Chance, die eigene Corporate Identity auch auf den eigenen Aktenordnern zu pflegen. Je nach Packung sind zwischen 40 – 200 Ordneretiketten zum Bedrucken vorhanden. Nach dem Druck ziehen Sie die Vorlage vom A4 Blatt ab und kleben diese problemlos auf den Ordnerrücken. Wer über einen größeren Bestand verfügt, kann dabei ohne Zeitverlust, jeweils individuell Etiketten nach Bedarf neu drucken. Ohne großen Aufwand erzeugen Sie ein überzeugendes Ergebnis. Greifen Sie bei dieser Aufgabe aber stets zu größeren Paketen von Etiketten, dies spart Geld und garantiert ein einheitliches Erscheinungsbild.

Einfacher Aktenplan im Unternehmen

Ein Unternehmen verfügt immer über einen Aktenplan. Darin werden die wichtigsten Dinge zur Ablage und Kennzeichnung festgehalten. Besonders wichtige Dokumente müssen durch den Ordner besonders sichtbar sein. Das betrifft auch Terminsachen und Fristabläufe, die durch farbliche Ordneretiketten besonders gut signalisiert werden können. Ziel ist es dabei, das Schriftgut ordentlich und nachvollziehbar zu verwalten. So werden zum Beispiel die Aktenpläne der Bundesbehörden im Internet veröffentlicht. Das Ordnerschild ist dabei die wichtigste Grundlage. Durch Beschriftungen, Zahlenreihen, Muster und farblichen Einwirkungen kann sofort der Inhalt nach außen signalisiert werden. Terminsachen geraten nicht in Vergessenheit.

Für den privaten Haushalt lässt sich dieses mit einem Ordnerschild ebenso bewirken. Wichtige Verträge und Unterlagen könnten in einer Signalfarbe gekennzeichnet werden (rot oder gelb). Fristsachen oder baldig zu bezahlende Rechnungen ebenfalls mit einem farblichen Ordnerschild. So sind die wichtigsten Aktenordner sofort zur Hand und geraten nicht aus dem Blickfeld.

Für den schulischen Gebrauch ist es eine zusätzliche Erziehungsmethode. Zugleich lernt Ihr Kind bei Verwendung von unterschiedlichen Ordneretiketten spielerisch die Organisation. Für jedes Hauptfach kann eine andere Farbe genutzt werden. Damit erfolgt die spätere Zuordnung, auch wenn man sich gerade mit unterschiedlichen Fächern beschäftigt, leicht. Wird zudem zu jedem Aktenordner noch ein Inhaltsverzeichnis geführt, ist auch die Ablage geordnet und jederzeit einsehbar. Ordneretiketten führen also auch zum Einstieg in die wichtigsten Grundlagen einer Organisation. Ein wichtiger Punkt für das spätere Berufsleben, der schon frühzeitig erlernt werden sollte.

Was sollte beim Druck beachtet werden

Besonders im beruflichen Alltag sollten Ordneretiketten nicht einfach wahllos beschriftet oder bedruckt werden. Grundsatz sollte immer sein: Andere Kollegen müssen mit einem kurzen Blick den Ordner eindeutig einem Bereich zuordnen können. Zuständig dafür ist das Ordnerschild. Umso weniger Sie Wert auf eine gezielte und geordnete Beschriftung legen, desto höhere Suchzeiten entstehen. Das Ordnerschild soll die Suche erleichtern und den Arbeitsvorgang effizient gestalten. Statt Minuten oder sogar Stunden mit dem Suchen nach Dokumenten zu verschwenden, soll in nur wenigen Sekunden der richtige Aktenordner gefunden werden.

Wichtig ist zunächst das alle Informationen nach einem einheitlichen Prinzip erfolgen. Es müssen immer auf den gleichen Zeilen die jeweils gleichen Bezugspunkte zu finden sein. Eine Projektnummer sollte also auf allen Ordneretiketten immer den gleichen Platz (z.B. oben rechts) haben. Die Ordner- oder Projektnummer sollte, sofern das Haupterkennungszeichen, auf dem Ordnerschild in großer Schrift gedruckt wird. Denkbar wäre auch, dass die Nummer (stellvertretend auch für andere Erkennungszeichen) einfach farblich hervorgehoben wird. Die weiteren Unterbezeichnungen müssen eindeutig sein. Im Ordner selbst sollte sich ein Register befinden, welches übersichtlich und vor allem aktuell den Inhalt wiedergibt. Einige Etiketten-Vorlagen bieten bereits gesonderte Felder für Kennzahlen und zumeist ist kann im gleichen Zuge auch ein Register automatisch erstellt werden. Dadurch lassen sich unnötige Suchzeiten effizient vermeiden.




CD-/DVD-Etiketten


Um den Überblick über die Inhalte Ihrer Datenträger zu behalten, können sie CD-/DVD-Etiketten kaufen und anschließend bedrucken. Hierbei handelt es sich um klebende runde Etiketten, die sich auf allen handelsüblichen CDs und DVDs aufbringen lassen. Sie können wahlweise weiße Etiketten aufkleben und individuell beschriften oder aber die Disketten vor dem Aufkleben individuell bedrucken. Wenn Sie Software, Musik oder Filme kaufen, sind die Datenträger bereits bedruckt, doch wenn Sie Ordnung in Ihr eigenes Archiv bringen möchten, müssen Sie Rohlinge entweder mit speziellen Stiften beschreiben oder Sie mit geeigneten Aufklebern versehen.

Im Handel erhältliche CD-/DVD-Etiketten erfüllen verschiedene Anforderungen, die der Datenträger selbst schon an sie stellt. Etiketten für CDs oder DVDs sollten zum Beispiel nicht zu dick sein. Auch das Papier der Etiketten ist an Spezifikationen gebunden, damit es der Belastung im Laufwerk standhält. Normalerweise kleben Sie CD-Etiketten auf die bedruckte Seite der CD und versehen Sie mit einem Cover oder mit dem Titel samt einer Inhaltsübersicht. Zusätzlich gibt es spezielle CD-/DVD-Etiketten, die nicht kleben und welche die beschriebene Seite des Datenträgers schützen sollen, wenn Sie diesen nicht einzeln in einer Hülle aufbewahren.

Kauf von CD-/DVD-Etiketten

Nicht nur für das Büro sind CD-Etiketten sinnvoll, sondern auch zu Hause. Sie können auf einer DVD Ihre Daten sichern oder Musik auf einen CD-Rohling brennen. Es spielt keine Rolle, ob Sie mit Hilfe spezieller Etiketten Ihr Archiv ordnen oder lediglich die unspektakulären Rohlinge verzieren möchten. Folgende Etiketten sind erhältlich:

- Es gibt weiße Etiketten für Laserdrucker sowie Tintenstrahler, weshalb Sie darauf achten sollten, welchen Drucker Sie verwenden.
- Beschichtete Hochglanz-Etiketten eignen sich vor allem für Fotos-CDs oder andere Geschenke.
- Spezielle Etiketten ermöglichen die vor Kratzern geschützte Archivierung von CDs und DVDs ohne Einzelhüllen.

Abhängig von der Art der CD-/DVD-Etiketten können Sie Sparpakete mit 100 oder auch 200 Etiketten kaufen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Sie regelmäßig CDs oder DVDs brennen und archivieren und keine simple Beschriftung der Rohlinge wünschen.

Weiße Etiketten für CDs und DVDs

Einfache weiße Etiketten für CDs und DVDs sind in unterschiedlicher Stückzahl erhältlich. In aller Regel finden Sie zwei Etiketten auf einem DIN A4-Bogen, die Sie mit Ihrem Tintenstrahl- oder Laserdrucker bedrucken können. Dies geht am leichtesten mit einer Software zum Coverdruck. Manche Angebote von Etiketten beziehen sich nur auf eine bestimmte Druckerart, bieten dafür aber auch Vorteile bezüglich der zu erwartenden Druckerergebnisse. Die am weitesten verbreiteten CD-/DVD-Etiketten sind etwa 116 bis 117 mm dick und lassen den transparenten Innenring des Datenträgers wahlweise frei oder bedecken ihn komplett. Laschen am Rand erleichtern das mittige Aufkleben.

Das bevorzugte Material der CD-Etiketten ist blickdichtes Papier, die Klebeschicht sorgt für eine lange Haftung. Zusätzlich gibt es auch Etiketten, die Sie bei Bedarf wieder ablösen können. Diese Aufkleber sind empfehlenswert, wenn Sie regelmäßig wiederbeschreibbare Rohlinge verwenden und diese löschen, anstatt die alten Datenträger zu entsorgen.

CD-Etiketten in Hochglanz

Wenn Sie fotorealistische Ausdrucke von CD-Covern wünschen, sind Hochglanz-Etiketten eine gute Wahl. Sie unterscheiden sich zunächst einmal nicht wesentlich von anderen Papier-Etiketten. Die Dicke beträgt durchschnittlich 117 mm, der Durchmesser liegt bei 41 mm. So bleibt der transparente Rand der CD oder DVD frei. CD-/DVD-Etiketten in Hochglanz sind nur für Tintenstrahldrucker geeignet. Die spezielle glänzende Oberfläche ermöglicht ein qualitativ hochwertiges Bekleben Ihrer Datenträger. Auch hier finden Sie jeweils zwei runde Etiketten auf einem Bogen, die Laschen helfen beim Abnehmen der Aufkleber und beim Zentrieren auf dem Datenträger. Die hohe Beständigkeit der Etiketten überdauert auch die häufige Wiedergabe beispielsweise von Musik-CDs oder Urlaubsbildern und -videos, die Sie für Freunde und Verwandte auf eine DVD gebrannt haben.

CD-Etiketten leichter aufkleben

Obwohl fast alle CD-/DVD-Etiketten mit Laschen ausgestattet sind, die Ihnen das Aufkleben erleichtern sollen, misslingt das mittige Platzieren manchmal. Das ist bei herkömmlichen CD-Etiketten besonders ärgerlich, weil es unter Umständen dazu führt, dass eine korrekte Wiedergabe des Datenträgers nicht mehr möglich ist, sofern Sie nicht überstehende Ränder abschneiden. Um langwieriges Ansetzen und eine lästige Geduldsprobe zu vermeiden, können Sie Zentrierhilfen für CD-Etiketten kaufen. Hierbei handelt es sich um ein rundes Gehäuse, in das Sie das fertige Etikett mit der bedruckten Seite nach unten legen. Das Gehäuse begrenzt Etiketten in Standardgrößen, so dass nichts verrutscht. Anschließend drücken Sie den Rohling mit der zu beklebenden Seite auf den Aufkleber und alles sitzt so, wie es sein soll.

Ob Sie nun glänzende oder herkömmliche CD-/DVD-Etiketten kaufen oder auf der Suche nach Etiketten zum Schutz der beschriebenen Seite des Datenträgers sind – kaufen Sie lieber größere Packungen mit höherer Stückzahl, da Sie so wertvolles Geld sparen können.

Ordnen und Archivieren von Daten

Wo Daten gespeichert werden, ist Ordnung besonders wichtig. Das gilt nicht nur für das geschäftliche Umfeld, sondern auch im Privatbereich. Herrscht auf der Festplatte Ihres Computers Chaos, dauert es mitunter qualvoll lange, bis Sie gesuchte Dateien und Unterlagen gefunden haben. Ähnlich sieht es auch mit Daten jenseits der Festplatte aus, weshalb die meisten Dokumente in Aktenordnern verschwinden. Geht es um Backups des eigenen Computers, um andere relevante Daten oder um die Musik-Sammlung, sieht das oft schon wieder anders aus. Lose CD-Stapel oder staubige Spindeln mit DVDs sind auf vielen Schreibtischen und in vielen Schränken ein vertrauter Anblick.

CDs und DVDs sortieren

Es ist schön, wenn Sie beschlossen haben, Ihre Datenträger-Sammlung endlich einmal in Ordnung zu bringen. Dann können Sie sich nämlich voller Tatendrang in das Chaos stürzen und CDs und DVDs sortieren. Sichten Sie die Stapel mit Einzelhüllen und trennen Sie zunächst einmal Musik und Filme von Software und Datensicherungen. Sortieren Sie Software-CDs und DVDs am besten alphabetisch, beziehungsweise alphanumerisch. Ihre Datensicherungen sollten kompakt nach Datum sortiert in einen Schrank wandern, zu dem nicht jeder Zugang hat.

Einheitliche Beschriftungen wählen

Sind alle Datenträger sortiert, sollten Sie sich Gedanken über die Archivierung machen. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre Datenträger möglichst einheitlich beschriften oder bekleben. Mit entsprechender Software können Sie Etiketten für CDs und DVDs selbst gestalten und drucken. Wenn Sie sehr viele Datenträger nutzen, können auch Spindeln empfehlenswert sein. Hier sollten Sie aber die einzelnen Discs ebenfalls labeln und zusätzlich vor Kratzern schützen.

Alte Software aussortieren

Damit Ihre CD-Archive nicht irgendwann überlaufen, sollten Sie Ihren Datenbestand regelmäßig auf Aktualität überprüfen. Das bedeutet auch, dass Sie nicht mehr benötigte Sicherungen und alte Software aussortieren. Mit einem geeigneten Aktenvernichter oder einem speziellen CD-Schredder können Sie alte CDs und DVDs sicher entsorgen. Falls Sie RW-Rohlinge verwenden, können Sie diese löschen und für erneute Sicherungen verwenden. Denken Sie auch daran, alte Datenträger beizeiten zu kopieren und zu entsorgen, ehe sie unbrauchbar werden.



Adressetiketten


Sauber und schnell sind Adressetiketten bedruckt. Mit dem Drucker zu Hause oder im Büro. Adressetiketten sind generell nützlich, selbst wenn nur ein oder zwei Drucke erfolgen sollen. Je nach Verwendung und Umfang sind im Handel diverse Formate erhältlich. Wer nur gelegentlich Adressen für den privaten Bereich drucken möchte, kann auf selbstklebende Adressetiketten zurückgreifen. Je nach gewünschter Größe sind mehrere Aufkleber auf einer A4 Vorlage vorhanden. Nach dem Druck kann das Etikett einfach abgezogen und sauber auf die Postsendung geklebt werden. Die weiteren Adressetiketten auf der Vorlage können später verwendet werden. Wer ein gutes Textprogramm (MS-Word, Open Office, etc.) nutzt, wird dabei bereits fertige Vorlagen für den schnellen Druck von Adressetiketten vorfinden. Ist die passende Vorlage ausgewählt, muss die Adresse nur noch eingetippt werden und bereits nach wenigen Sekunden ist alles fertiggestellt.

Im Büro oder auch privatbei besonderen Angelegenheiten müssen oft Massendrucke erfolgen. Auch dann sind Adressetiketten stets die richtige Wahl. Haben Sie die Adressen bereits im Computer gespeichert, erfolgt der Ablauf vielfach automatisch. In wenigen Minuten sind alle benötigten Adressen ausgedruckt.

Adressetiketten können immer Verwendung finden. Selbst bei einem handgeschriebenen Brief. Denn es wirkt sauber und leserlich. Viele Handschriften sind nicht immer sofort lesbar. Da der gesamte Postverkehr nur noch automatisiert läuft, kann es bei unleserlichen Handschriften zu Verzögerungen in der Zustellung kommen. Mit Adressetiketten lässt sich das vermeiden.

Verwendungsbereiche von Adressetiketten

Wenn Sie Adressetiketten bestellen, muss das aber keinesfalls nur für den Druck von Anschriften erfolgen. Durch die Größe und dadurch, dass viele Adressetiketten selbstklebend sind, lassen sich die vielfältigsten Möglichkeiten finden. Nachfolgend finden Sie eine übersichtliche Zusammenfassung.

- Adressetiketten sind robust und wirken elegant. So lassen sich viele Gegenstände einfach mit den Adressetiketten selbstklebend versehen. Eine Telefonnummer oder eMail reicht dann vollkommen aus. Geht der Gegenstand verloren, braucht der Finder nur anzurufen.

- Wenn Sie Kinder haben, lassen sich besonders deren Sachen damit gut markieren. Beim Spielen im Kindergarten oder mit Freunden wird schnell einmal etwas vergessen. Mit Hilfe der Adressetiketten, die eindeutig den Gegenstand Ihrem Kind zuweisen, lassen sich Spielzeuge, Utensilien und viel mehr einfach und schnell wiederfinden. Wichtig ist hierbei, dass Ihr Kind die Adressetiketten akzeptiert. Ansonsten würde er oder sie das Label einfach wieder entfernen. Sinnvoll ist es daher, mit dem Kleinen gemeinsam eine Schriftart auszusuchen und vielleicht auch die eine oder andere Grafik. So kann sich der Nachwuchs mit den Adressetiketten leicht identifizieren. Später in der Schule können so Hefte, Bücher und Etuis gut und sichtbar markiert werden.
Ebenso sind im Haushalt viele Einsatzmöglichkeiten zu finden. Schubladen, Kisten und andere Boxen lassen sich mit den Adressetiketten selbstklebend gut beschriften. Wer Marmelade selbst herstellt oder andere Lebensmittel/Früchte einkocht, kann für die Kennzeichnung gleichzeitig auf Adressetiketten zurückgreifen.

Anhand dieser kleinen Beispiele lassen sich unglaublich viele Nutzungsmöglichkeiten ableiten. Die Preise überzeugen, was die Sache abrundet. Der Nutzeffekt überwiegt und macht die kleinen Kleber zum Mehrwert im Haushalt, Büro und Lager.

Wischfeste Adressetiketten lassen sich am besten mit einem Laserdrucker erstellen. Etiketten, die mit einem Tintenstrahldrucker hergestellt wurden, lassen sich leichter verwischen.

Massenadressen anlegen und verwalten

Wer eine höhere Anzahl von Adressen regelmäßig drucken und verwalten möchte, findet dazu mehrere Möglichkeiten. Im Internet lassen sich fertige Datenbanken finden, in denen nur noch die Adressen einmalig eingegeben werden müssen. Mit der Druckkonfiguration kann der Ausdruck dann dem Formular angepasst werden. Sie brauchen in diesem Fall nur noch die benötigte Anzahl Adressetiketten bestellen.

Alternativ lässt sich auch eine Excel Tabelle als Datenquelle nutzen. Wenn Sie dabei Word als Seriendruck Manager nutzen, können Sie im Menü praktisch die Adressetiketten Vorlagen auswählen. Alle im Handel verfügbaren Formulare für Adressetiketten sind bereits fertig in MS-Word vorhanden. Mit dem Seriendruck Manager von MS-Word können Sie schnell eine Excel Datenquelle eintragen. Dabei sollten die Spaltenüberschriften im Tabellenprogramm folgenden Bezeichnungen entsprechen: Name, Vorname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort (eventl. noch Land). Möchten Sie nicht immer alle Adressen ausdrucken, sondern nur spezielle Gruppen, fügen Sie in Excel eine zusätzliche Spalte mit Gruppensortierungen zu.


Im Textverarbeitungsprogramm können Sie danach den Seriendruck auswählen. Nun müssen Sie sich nur noch für die richtige Vorlage entscheiden. Wenn Sie Adressetiketten bestellen, sehen Sie den Vorlagentyp direkt auf der Verpackung. Ist das geschehen, können Sie nun die Daten aus der Excel Quelle importieren. Über Excel können Sie auch die Auswahl bestimmter Einträge steuern. So haben Sie ein mächtiges Werkzeug zur Hand, um in nur kurzer Zeit Adressetiketten auch in größerem Umfang einfach zu drucken.

Etikettendrucker

Die normalen Adressetiketten Formulare befinden sich auf A4 Vorlagen. Die Anwendung kann in jedem Tintenstrahl- als auch Laserdrucker erfolgen. Wer öfters Etiketten verwendet, sollte den speziellen Etikettendrucker einmal in Augenschein nehmen. Dieses Zusatzgerät ist klein und kompakt und lässt sich ohne Probleme an den PC, Notebook, teilweise auch ans Tabletanschließen. Vorteile hierbei sind vor allem bei häufiger Verwendung zu finden. Das Papier muss nicht ständig zwischen Kopierpapier und Adressetiketten gewechselt werden.

Je nach Gerät lassen sich die Adressaufkleber auch farbig bedrucken. Schwarz-Weiß-Geräte arbeiten meistens mit einem Thermodruckverfahren, das viele noch von älteren Faxgeräten kennen. Mit dieser Drucktechnik lassen sich Adressetiketten selbstklebend sauber und professionell bedrucken. Zugleich sparen Sie Auslagen für die Kosten. Kompakte Geräte überzeugen mit einem günstigen Preis. Adressetiketten können preisgünstig im Handel bestellt werden. Gute und überzeugende Etikettendrucker beginnen, bezüglich des Preises, bereits weit unter 100 Euro. Dabei können diese über den PC angesteuert werden (USB), als auch direkt über die Tastatur (oft zusätzlich extern). Zudem lassen sich mobile Geräte finden, die einfach und schnell an jedem Ort der Welt ohne weitere Hardware genutzt werden können. Zu jedem Gerät können Sie passende Adressetiketten problemlos bestellen.




Rückenschilder


Rückenschilder sind ideal, wenn es darum geht, eine Ablage übersichtlich zu gestalten und die eigene Übersicht zu verbessern. So lassen sich Dokumente schneller finden, wenn von außen bereits zu sehen ist, was sich im Inneren des Ordners befindet. Die Ablage von Dokumenten erfordert eine gewisse Disziplin. Mit der richtigen Ordnerstruktur und Kennung fällt es jedoch wesentlich einfacher, Ordnung in den eigenen Unterlagen zu schaffen und somit zeitintensive und mühsame Suchen nach Dokumenten zu verhindern. Neben dem offensichtlichen „Labeling“ durch schriftliche Kennzeichnungen, kann mit Hilfe von Rückenschilder auch eine farbliche Kennzeichnung erfolgen, sodass Ordner kategorisiert werden, dringende Angelegenheiten mit Signalfarben hervorgehoben werden können aber auch eine einheitliche Erscheinung der Ordner erziehlt werden kann. Das Design der Rückenschilder in der eigenen Corporate Identity bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Ablage ansprechender und professioneller zu gestalten. Außerdem ist dann sofort erkenntlich, dass die Ordner nur für Ihr Unternehmen oder Ihre Abteilung relevant sind.

Ordner-Rückenschilder für eine ansprechende Optik

Wer außerdem blickdichte Etiketten benutzt, sorgt dafür, dass Ordner, die bereits in Gebrauch waren, neu ettikiert werden können und erneut verwandt werden. Somit ist die Umstellung auf ein neues Rückenschildsystem mit weniger Anschaffungskosten verbunden als anfänglich gedacht, da die ursprünglichen Ordner weiter verwendet werden können.

Traditionsmarken wie Leitz stellen seit langer Zeit hochwertige Ordner aber eben auch Rückenetiketten her. Mit der passenden und meist kostenlos erhältlichen Software ist es möglich, die Rücken der Ordner sauber und ordentlich zu bedrucken. Das Beschriften von Hand entfällt dabei komplett und die Optik ist um einiges ansprechender. Sogar Microsoft Word bietet eine Vorlage für das Bedrucken von Rückenetiketten.

Bei der betrieblichen Steuererklärung ist eine übersichtliche Ablage, welche einfach verständlich ist und keine Einweisung verlangt. Folglich sollten Sie sich bei der Erstellung der Etiketten ein System überlegen, das so einfach wie möglich ist aber aussagekräftig wie nötig ist. Die strukturierteste Ablage erspart Ihnen wenig Zeit, wenn der Umgang nicht sofort ersichtlich ist. Für komplexere Strukturen bieten sich auch so genannte Register an. Diese geben Aufschluss über die Ordner Struktur. Die meisten Ordnerrückenschilder werden mit einem Register geliefert, welches ebenfalls bedruck werden kann. Auch hier gilt, machen Sie sich zu erst Gedanken, wie Sie Ihre Ablage strukturieren wollen und vermerken Sie diese erst dann auf der Registerkarte. Ansonsten haben Sie diese eventuell mit einer inkorrekten Struktur bedruckt und dann gibt es keinen Weg zurück.

Durch Rückenetiketten in ansprechenden Farben verbessert sich die Optik in jedem Büro signifikant. Es wirkt nicht nur auf Mitarbeiter, sondern auch auf die Kundenseriös, wenn alles im gleichen Muster maschinell bedruckt ist. Handschriftliche Rückenetiketten müssen nicht sein, denn diese schmälern den Eindruck eines jeden noch so imposanten Büroraums schlagartig.

Die meisten der Etikettenbedruck Vorlagen und Programme sind einfach zu verwenden. Mit diesen können die Ordner-Etiketten in einer Schriftart und Schriftgröße nach Wahl bedruckt werden. Durch den richtigen Druck wird es in Zukunft kein langes Suchen mehr geben. Die Zeitersparnis ist enorm, selbst wenn diese mit der anfänglichen Einrichtung des Systems verrechnet wird.

Sie müssen keine neuen Ordner kaufen, wenn sie bereits Modelle haben, die mit der Hand beschriftet wurden. Sie können die Ordner-Rückenschilder einfach auf die alten Schilder kleben. Nichts scheint durch, da sie Etiketten auch in blickdichter Ausführung erhalten können. So wird auf der einen Seite die Umwelt geschont und auf der anderen Seite, da sich die Ordner weiter nutzen lassen, auch das Portemonnaie. Marken wie Leitz bieten neben den Klebeetiketten auch Etiketten für den Einschub an. Sie werden in eine durchsichtige Hülle geschoben und können von Ordner zu Ordner benutzt werden. Denn schnell ist ein Ordner gefüllt und eine Erweiterung ist notwendig. Durch den Einsatz von Druckern ist das Etikett schnell erstellt. Hier ist jedoch zu beachten, dass gesonderte Ordner benötigt werden, welche bereits eine Klarsichtfolie haben, die als Einschub dient. Alternativ kann diese auch erworben werden und nachträglich auf die Ordner geklebt werden.

Geordnete Ablage mit Ordner-Etiketten

Wer Ordner-Etiketten benutzen möchte, egal ob als Einschub oder Klebevariante, kann aus unterschiedlichen Farben seinen Favoriten aussuchen. Für schmale und breite Modelle sind diese erhältlich und einige Etiketten können entweder direkt auf den Rücken aufgeklebt werden oder es besteht die Möglichkeit, sie hinter den Sichtschutz zu stecken. Für diese variable Anwendung ist es aber nötig, dass die Etiketten auf eine abtrennbare Klebefolie aufgebracht wurden, die aber auch auf dem Etikett bleiben kann. Nur dann ist ein Einschub mit einem Klebeetikett möglich.
Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, eines ist auf alle Fälle sicher, die Optik ist ansprechender als die handschriftliche Kennzeichnung der Ordner. Ein Büro voller Ordner, die nicht nur in der Farbe identisch sind, sondern auch über eine entsprechende Beschriftung verfügen, strahlen Ordnung für das Auge aus.

Durch die Omnipräsenz von Computern im Alltag, können Etiketten auch ohne großen Aufwand jederzeit erneuert, ersetzt oder neu erstellt werden. Es sollte aber immer darauf geachtet werden, dass die Schriftgröße und Schriftform immer gleich bzw. einheitlich sind. So wird das einheitliche Erscheinungsbild noch verstärkt. Für Außenstehende wirkt die Einrichtung wesentlich seriöser, für Angestellte erleichtert sie die Arbeit. Sie finden viel schneller benötigte Schriftstücke oder wichtige Dokumente. Am Anfang sind die Umsetzung und das Arbeiten, mit einem neuen Ablagesystem nicht immer einfach. Die Rücken-Etiketten sind eine wichtige Hilfe und helfen bei der effektiven Arbeit.

Doch nicht nur in Bürokomplexen sind Ordner-Rückenschilder Garanten für eine ordentliche Ablage. In privaten Haushalten gewinnen sie immer mehr an Bedeutung. Auch hier ist es wichtig, dass mit einem Griff wichtige Dinge sofort bei der Hand sind. Im Idealfall ist die Ablage so sortiert, dass bei einem Notfall auch ein Außenstehender damit zurechtkommt. Wer hier seine Ablage auffrischen möchte, wählt unterschiedliche Farben für die Etiketten. So kommt Farbe ins Spiel und statt tristem Aussehen, sind die Aktenordner eine kleine Augenweide.

Weitere Verwendungsgebiete der Ordner-Etiketten


Ordner-Etiketten vereinfachen die Ablage von Kundendaten und wichtigen Dokumenten. Auf der Vorderseite wird aufgedruckt, was sich im Inneren des Ordners befindet. Im Inneren ist dann ein Glossar als weitere Stütze. Ein optionales Register kann die gesamte Ordnerstruktur erklären, um den Umgang auch dritten zu ermöglichen. Schüler nutzen die Etiketten bereits, um ihre Mappen kenntlich zu machen. Sie wissen so genau, welchen Ordner sie mitnehmen müssen und haben alles Wichtige immer dabei. Wer dann noch blickdichte Klebeetiketten aussucht, kann jedes Jahr zu einem neuen Schuljahr, seine Ordner neu beschriften. Dadurch sparen die Kinder Geld, erlernen den Umgang mit Ablagesystemen und haben stets alles Relevante im Gepäck.

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