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Ratgeber Esoterik


Ratgeber Esoterik

Meditation


Meditation ist ein beliebtes Mittel zur Entspannung. Die Techniken der Meditation unterscheiden sich nach religiöser Herkunft, Richtung oder Schule. Beim Yoga bilden verschiedene Übungen und Haltungen die Meditationsmethode. Eine aktive Meditation stellt sich im Bereich von bestimmten Kampfkünsten dar. Aber auch Konzentrationsübungen in absoluter Stille bilden einen Weg zu meditieren. Weitere Meditationsmethoden bilden die Zen, Osho und Mantra Meditation. Welche Technik der Meditation für Sie selbst passt, ist der eigenen Person überlassen. Mithilfe von Meditationszubehör lässt sich die Meditation positiv beeinflussen.

Während der Meditation wird die Atmung vertieft und die Muskeln entspannen sich. Bei der Bewältigung von Stress und der Findung der inneren Ruhe kann die Meditation ein sinnvoller Weg sein. Die Meditation ist auch für zu Hause geeignet. Schaffen Sie ein harmonisches Umfeld, das die Meditation unterstützt, und hilft den inneren Frieden zu finden. Tauchen Sie in die Gedanken ein und sammeln Sie den Geist, um die gewünschte Entspannung zu finden. Laute Hintergrundgeräusche und zeitlicher Druck können die Meditation stören.

Alleine oder in der Gruppe präsentiert die Meditation eine schöne Möglichkeit, täglich zur Ruhe zu kommen. Es muss natürlich nicht an jedem Tag meditiert werden, aber es kann. Für 10 bis 15 Minuten den stressigen Alltag hinter sich lassen und mit erlernten Atem- oder Bewegungstechniken die Balance herstellen. Klangschalen, Meditationskissen und weitere Hilfsmittel gestalten die Meditation zusätzlich.

Den individuellen Weg finden

Das Ziel der Meditation ist Gleichklang und Entspannung. Die Entfaltung der Kreativität und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Vor der Meditation sollten Sie sich über den Ablauf Gedanken machen:

- Eine weiche Unterlage für eine bequeme Sitzhaltung.
- Klänge, die beschwingen.
- Die Handflächen mit kreisenden Bewegungen stimulieren.
- Achten Sie auf eine Umgebung, in der Sie sich wohlfühlen.

Mit der passenden Haltung die Meditation positive unterstützen

Die Meditation in den heimischen vier Wänden findet häufig unter Nutzung eines Meditationskissens statt. Das Meditationskissen präsentiert eine bequeme Möglichkeit für die Knie, wenn die Meditationstechnik im Knien ausgeübt wird. Legen Sie das Kissen einfach unter die Knie und regulieren Sie es durch die Befüllung. Je nach Ausführung können Sie die Befüllung des Kissens entnehmen, so dass das Meditationskissen den individuellen Wünschen entspricht. Um den Sitz während der Meditation zu stabilisieren und die Körperhaltung aufzurichten, dient das Kissen als Sitzkissen.

Gerade bei langen Meditationen bietet das Kissen eine komfortable Unterlage, die zudem dem Rücke zugute kommt. Die gerade Körperhaltung beeinflusst die Atmung positiv und unterstützt die entspannende Übung. Die entnehmbare Füllung macht das Meditationskissen vielseitig. Häufig sind die Kissen mit Dinkel gefüllt. Der Dinkelpelz besitzt luftdurchlässige Eigenschaften und kann aus biologischem Anbau stammen. Die Kissenhülle sollte nach Möglichkeit mit einem Reißverschluss versehen sein, um diese einfach vom Kissen trennen zu können. Die abnehmbare Hülle ist so leicht für Sie zu reinigen. Mit welchem Kissen Sie die gewünschte Balance finden, ist reine Geschmackssache. Beliebt zeigen sich mondförmige Kissen, die sich aufgrund ihrer Ergonomie, anpassungsfähig zeigen. Das Meditationskissen dient unter anderem als Schlafkissen.

Mit Klangschalen arbeiten

Im Bereich der Meditation wird häufig mit Klangschalen gearbeitet. Die Klangschale wird mit einem Klöppel angeschlagen. Der entstandene Ton ist hörbar und die Frequenz der Schwingungen soll den eigenen Körper in Einklang bringen. Körper, Geist und Seele in Balance bringen. Mit der Verwendung von Klangschalen können Sie die Meditation durch meditative Töne bereichern. Das Energiezentrum ist bei dieser Arbeit ein wichtiger Aspekt. Der Klang der Schale soll das Energiezentrum anregen. Klangschalen unterschieden sich, je nach Ausführung, im Durchmesser und auch im Material, aus dem diese hergestellt wurden. Damit die Schale einen soliden Stand hat, liefert ein Ring oder ein Ständer das passende Mittel zum Aufstellen. Dekorativ in einer Box verstaut, ziert Meditationszubehör das Ambiente.

Mit der Bewegung kommt die Entspannung

Die Qi Gong Kugeln treten zu zweit auf. Legen Sie die Kugeln in eine Hand und lassen Sie die Kugeln umeinander kreisen. Je nach Art der Übung können sich die beiden Kugeln berühren oder ohne Berührung aneinander vorbeibewegen. Die Klangkörper im Inneren der Kugeln sorgen für eine angenehme Vibration und einen schönen Ton. Der Ton alleine lädt zur Entspannung ein und die Bewegung der Kugeln entspannt die Muskulatur in den Händen.

Die Übungen werden zumeist mit Kugeln die einen Durchmesser von 4 bis 5 cm besitzen durchgeführt. Aber auch Kugeln mit einem Durchmesser von 3 cm können den gewollten Zweck während der Übungen erzielen. Zu früheren Zeiten wurden Nüsse für die Übungen genutzt. Mit den Kugeln stimulieren Sie die Reflexzonen der Hand. Nicht nur die Schatulle, in der die Kugeln aufbewahrt werden, kann mit einer aufwendigen Verzierung versehen sein. Die Kugeln selbst verfügen über eine augenfällige Gestaltung. Zumeist aus Stein oder Metall hergestellt, stellt die Oberfläche der Kugeln dekorative Motive dar.

Gut belesen

Neben Kursen bietet interessante und nützliche Fachliteratur eine Möglichkeit sich über die gewählte Meditationsform zu informieren. Passen die Übungen, möchten Sie vorrangig durch Atemübungen zur Meditation finden oder soll der Körper mehr in die Meditation einbezogen werden. All diese Fragen gilt es, vor Beginn der Meditation zu klären.

Dem Klang folgen und tief in die Meditation eintauchen

Die Benutzung von Klangschalen ist eine bekannte Methode. Während der Meditation können Sie den Klang auch über eine CD verfolgen. Die beruhigenden Klänge im Hintergrund liefern eine Wohlfühlatmosphäre, die die Übungen unterstützt und begleitet. Manchmal fällt es schwer abzuschalten und die richtige Konzentration für die Meditation aufzubauen. Auch geführte Meditationen sind auf CD erhältlich. Folgen Sie dem Klang der Stimme und schütteln Sie Stress und Alltagshektik ab.

Einigen Personen fällt die Meditation leichter, wenn Sie geführt werden. Die verschiedenen Arten von Meditationsmusik stellen ebenfalls ein Mittel zur Begünstigung der Meditation dar. Die Musik muss nicht nur zu Meditationszwecken gehört werden. Nach einem anstrengenden Tag auf der Arbeit wirkt die Musik beruhigend. Den Wellnessfaktor der entspannenden Musik können Sie jederzeit auf sich wirken lassen. Ob Sie die Meditation lieber am Morgen, nachmittags oder abends ausüben, mit einer wohlklingenden Musik oder einer angenehmen Stimme im Hintergrund, gestalten Sie die Meditation ganz nach den eigenen Wünschen.

Mit der passenden Meditationsmethode und einer harmonischen Meditationsumgebung können Sie die innere Ruhe finden.


Tarot


In unserem Leben passieren viele Dinge, die wir nicht beeinflussen können und auf die wir nicht vorbereitet waren. Häufig haben diese Erfahrungen mit der Liebe oder dem Tod zu tun. Schon vor Jahrhunderten gab es Menschen, die das Schicksal nicht einfach akzeptieren wollten. Ihr Ziel war es, schon vorher zu wissen, auf was sie sich vorbereiten mussten. So entwickelte sich das Deutungswerkzeug Tarot.

Was ist Tarot?

Tarot ist ein Kartensatz, der aus 78 Blättern besteht. Er wird eingeteilt in die großen Arkana und die kleinen Arkana. 22 Karten bilden die große, 56 Karten die kleine Arkana. Arkana steht für das lateinische „Arcanum“ und bedeutet Geheimnis. Und genau darum geht es bei Tarot: Geheimnisse ergründen, bevor sie passieren. Dies geschieht, indem Sie Karten ziehen, die anschließend gedeutet werden.

Der Siegeszug der Tarot

Seit dem 14. Jahrhundert sind Spielkarten in Europa bekannt. Schnell verbreiteten sie sich über das ganze Land. Es wird vermutet, dass die ersten 52 Karten aus der islamischen Welt nach Europa kamen. Der Kartensatz beinhaltete aber nur die Karten der kleinen Arkana. Die 22 Trumpfkarten der großen Arkana sollen zwischen 1460 und 1470 hinzugekommen sein. Damals verbesserten sich die Druck- und Vervielfältigungstechniken und das Spiel wurde für die Masse produziert. Erst im 18. Jahrhundert wurde Tarot zum Erfolgsprodukt auf der ganzen Welt. Das Interesse ließ im 19. Jahrhundert aber nach. Umso erfolgreichen wurde der Einsatz von Tarot als Wahrsageinstrument – und ist es noch heute.

Die Tarotkarten

Eine vollständige Ausgabe von Tarotkarten, die die großen und kleinen Arkana umfassen, wird als Satz oder Deck bezeichnet. Im Umlauf sind hunderte verschiedene Karten. Teilweise unterscheiden sie sich nur in kleinen Details, teilweise sind sie völlig unterschiedlich. Diese Unterschiede entstehen durch ihre künstlerische Gestaltung, aber auch durch kulturelle, esoterische, spirituelle und philosophische Systeme, die ihnen zugrunde liegen. Systeme wie Kabbala, Astrologie, Runen und das I Ging finden sich in vielen Decks wieder.
Ein Tarot-Deck besteht meist aus 78 Karten, doch es gibt auch Ausgaben mit 74 oder 80 Karten. Das Marseille-, das Rider-Waite und das Crowley-Tarot sind die bekanntesten Decks.

Das Marseille-Tarot

Das Marseille-Tarot oder auch Tarot de Marseille gehört zu den bekanntesten Tarot-Decks. Die Motive des Satzes entstanden im 16. Jahrhundert in Frankreich. Namensgeber war die Stadt Marseille, die sich im Süden von Frankreich befindet. Alle Bilder des Tarots gehen auf Holzstiche zurück, weshalb sie blau, rot, gelb und grün sind.

Das Rider-Waite-Tarot

Das Rider-Waite-Tarot ist jünger als das Marseille-Tarot. Es kam erst 1910 auf den Markt und wurde von Arthur Edward Waite und der Künstlerin Pamela Colman Smith aus Amerika entworfen. Der Verleger der Karten hieß Rider & Son. Auch in diesem Deck finden sich, wie beim Marseille-Tarot, nur sehr wenige Farben. Das Besondere an diesem Deck war, dass die Zahlenkarten szenisch illustriert wurden. Kein anderes Deck wurde so häufig kopiert und nachgeahmt, auch gibt es zum Rider-Waite-Tarot die meiste Literatur.

Das Crowley-Tarot

Das Crowley-Tarot ist das jüngste der bekanntesten Tarot-Decks. Es wurde in den 1940er-Jahren erschaffen und zunächst in Form von Buchillustrationen auf den Markt gebracht. Künstlerin Lady Frieda Harris gestaltete die Karten. Die Darstellungen sind besonders ästhetisch und es sind viele Symbole enthalten. Aleister Crowley, der als Schwarzmagier bekannt war, beschrieb die Details des Decks und die Systematik hinter den Karten im Book of Thoth. Das Buch erfreute sich großer Beliebtheit, doch erst 25 Jahre später kam das Tarot-Deck auf den Markt. Das Deck ist so berühmt, dass sich noch heute eine esoterische Gemeinschaft, die amerikanische Caliphats-Oto, hauptsächlich durch die Tantiemen des Satzes finanzieren kann.

Tarot lesen – die Vorbereitung

Die Vorbereitung zu einer Tarot-Sitzung kann völlig unterschiedlich sein. Einige Menschen zünden Kerzen an, hören Musik, meditieren und wiederholen bei jedem Legen der Karten diese ausführlichen Rituale. Andere legen keinen Wert auf Rituale, für sie beginnt die Sitzung mit dem Kartenlegen.

Tarot lesen – Legesysteme

Wenn Sie lernen möchten, Tarotkarten zu legen und lesen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können das Lesen von anderen Personen erlernen oder sich mit der Hilfe von Büchern informieren. Häufig gibt es zu bestimmten Decks auch die passende Anleitung.

Beim Tarot wird niemals nur eine Karte ausgewählt. Um eine Interpretation zu beginnen, werden stets mehrere Karten benötigt. Deshalb müssen Sie sich im Vorfeld für ein Legesystem entscheiden. Ein solches System kann aus zwei bis 78 Karten bestehen. Die Anzahl der Systeme ist unbegrenzt. Bekannte Legesysteme sind:

- Legen mit drei Karten
- Das keltische Kreuz
- Der Kompass
- Das Kreuz

Umgekehrte Karten

Zu der Auswahl, welches Legesystem Sie verwenden möchten, kommt die Entscheidung, wie umgekehrte Karten gelesen werden sollen. Beim Mischen kann es passieren, dass eine Karte auf den Kopf gedreht wird. In vielen neuen Legesystemen werden diese Karten einfach wieder umgedreht. Früher wurden sie aber als das genaue Gegenteil der eigentlichen Bedeutung interpretiert, aus Reichtum wurde zum Beispiel Armut. Andere interpretieren umgekehrte Karten so, dass die eigentliche Bedeutung zutrifft, es aber ein Problem dabei gibt.

Tarot als Ratgeber

In der Wahrsagerei werden häufig Tarot-Sitzungen abgehalten. Doch die Frage ist, inwiefern Sie darauf setzen können, dass die Ereignisse auch wirklich in der Zukunft eintreffen. Viele Menschen sehen Tarotkarten daher eher als Ratgeber an. Sie glauben nicht, dass ein Ereignis genau so eintreffen wird, sondern erhoffen sich lediglich eine Lebenshilfe für bestimmte Situationen.

Am Anfang steht die Frage

Der Anfang jeder Tarotsitzung ist gleich. Als erstes überlegen Sie sich eine Frage, erst dann wird gemischt. Die Frage sollte möglichst nicht mit ja oder nein beantwortet werden können. Sobald Sie eine Karte ausgewählt und gezogen haben, beginnt die Deutung. Die Antworten entstehen dabei durch Intuition, da die Karte inspiriert und zum Nachdenken anregt. Auch gibt es Varianten, in denen zwei oder drei Karten gleichzeitig gelegt werden. Die Deutung ist bei diesen Legetechniken schwieriger zu erfassen.

Seit Jahrhunderten wird das Legen von Tarotkarten verwendet, um die Zukunft deuten zu können. In Büchern finden Sie Anleitungen, um das spannende Legen und Lesen zu erlernen.

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