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Ratgeber Sonstige Uhren


Sonstige Uhren

Dass es einmal eine Zeit gab, in der die Uhrzeit nicht einfach mit einem Blick auf das Handgelenk ermittelt werden konnte, ist heute kaum mehr vorstellbar. Uhren umgeben uns den ganzen Tag hindurch und begegnen uns überall: Groß und pompös am Kirchturm auf dem Marktplatz, digital auf der Mikrowelle oder in Form eines lästigen Weckers auf dem Nachttisch. Die Armbanduhr als schlanker und gleichzeitig trendiger Zeitmesser, der sich modisch in unser Outfit fügt, gehört zu den jüngsten Entwicklungen, die die Geschichte der Uhr hervorbrachte. Blickt man ein paar hundert Jahre zurück, wird man sich an Taschenuhren erinnern, die mithilfe einer Kette an der Hose befestigt waren. Bis sich die moderne Armbanduhr für das Handgelenk durchsetzen konnte, verging also noch jede Menge Zeit.
 

Der Vorläufer aller Uhrenmodelle, wie wir sie heute in zahlreichen Formen und Farben, mit unterschiedlichen Laufwerken und unterschiedlich designet finden, ist die gute alte Sonnenuhr. Vor rund 5.000 Jahren wurde diese von den alten Ägyptern ins Leben gerufen – hier entstand auch die kreisförmige, sonnenähnliche Form der Uhr, die in verschiedene Abschnitte unterteilt ist.
 

Es mussten einige tausend Jahre vergehen, bis die Armbanduhr in der Neuzeit ihren Durchbruch feiern konnte. Mit Abschluss des 19. Jahrhunderts kam aber erst einmal die Taschenuhr auf den Markt, die in ihrer Optik und Form noch heute an ein kleines Kunstwerk erinnert. Nicht umsonst handelt es sich bei Taschenuhren heutzutage teilweise um sehr wertvolle Schmuckstücke, denn ihre Fertigung war mühevoll und zeitaufwendig. Auch legte man zu damaliger Zeit viel Wert darauf, qualitativ hochwertige Materialien zu verwenden.

Vor allem während des Krieges lernte man dann mit der Zeit die Vorteile der Armbanduhr immer mehr zu schätzen. Unter Soldaten war das gute Stück beliebt, weil es oft schnell gehen musste und die Armbanduhr nicht extra aus der Tasche gezogen werden musste.
 

Analog-Digital-Uhren

Bei den Analog-Digital-Uhren handelt es sich ohne Zweifel um die Alleskönner unter den heutigen Armbanduhren. Zwar fallen die praktischen Begleiter, was den Funktionsumfang betrifft, eher standardmäßig aus, jedoch vereinen sie Handlichkeit mit schlichter Eleganz und Bequemlichkeit.
 

Je nach Modell geben sie ihrem Träger sogar die Möglichkeit, neben der Uhrzeit auch das aktuelle Datum abzulesen. Die Analog-Digital-Uhr ist eine Mischung aus einem digitalen und analogen Uhrwerk. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind die trendigen Armbanduhren so beliebt, denn von beiden Modellen vereinen sie die Vorteile und Funktionen.
 

Bei der Analog-Digital-Uhr ist das Ziffernblatt meist analog, das heißt, die Uhrzeiten werden mithilfe von Zeiger und Zahlen erkenntlich gemacht. Zusätzlich zum Ziffernblatt verfügen die meisten Modelle jedoch auch noch über eine integrierte Digitalanzeige, die unterschiedliche Funktionen übernehmen kann. Beispielsweise wird auf dem digitalen Anzeigefeld das Datum angegeben, wieder andere Modelle eignen sich zusätzlich dazu, die Zeit zu stoppen oder einen Timer einzustellen.
 

Analog-Digital-Uhren gibt es ebenso wie die herkömmliche Analog-Uhr oder die vollständige Digitaluhr in den unterschiedlichsten Ausführungen, Farben und Designs. Die Auswahl reicht von der sportlichen Variante mit moderner LED-Anzeige bis hin zur klassischen Vintage-Uhr im charmanten Retro Look. Auch lässige Gold- oder Bronze-Töne wirken bei einer Analog-Digital-Uhr weder altmodisch noch kitschig. Im Gegenteil, drücken sie doch jede Menge Stilbewusstsein und Zeitgeist aus.
 

Nicht nur Männer, sondern auch weibliche Uhrenträger schwören auf den Funktionsumfang und die Einfachheit einer Analog-Digital-Uhr. Interessante Designs machen das Accessoire für das Handgelenk zu einem jederzeit alltagstauglichen, mit unterschiedlichen Outfits kombinierbaren Schmuckstück. 
 

Verschiedene Uhrenstile

Uhren gibt es nicht nur viele, sondern sehr viele. Dabei unterscheiden sich die modernen Zeitmesser nicht nur hinsichtlich ihrer Funktionen und ihres Uhrwerks, sondern auf den ersten Blick vor allem hinsichtlich ihrer Optik. Ob sportlich oder luxuriös, elegant oder Retro: In der Welt der Armbanduhren ist definitiv für jeden etwas dabei.
 

Eine nicht nur bei ambitionierten Sportlern beliebte Uhrenart ist die Sportuhr. Schlank, elegant und dynamisch passt sie sich an das männliche oder weibliche Handgelenk an – und das meist, ohne sich dabei groß bemerkbar zu machen.
 

Etwas pompöser und auffälliger wird es hingegen mit Modellen aus dem Luxussegment. Ein echter Klassiker ist hier wohl die Rolex – mit Liebe zum Detail, höchster Präzision im Uhrwerk und einem ausgefeilten Design ist sie ein gutes Beispiel dafür, wie sich Luxusuhren von herkömmlichen Armbanduhren absetzen.
 

Etwas ausgefallener und vor allem auf spezielle Bedürfnisse ausgerichtet ist die sogenannte Diver, auch bekannt als Taucheruhr. Wie der Name bereits verrät, punktet die Diver Uhr damit, dass sie selbst höherem Wasserdruck standhält, ohne dass die Technik im Inneren angegriffen wird. Zwar sollte auch mit dieser Uhr nicht unbedingt das Sporttauchen verbracht werden. Duschen ist allerdings kein Problem.
 

Besonders beliebt, vor allem bei männlichen Uhrenträgern, ist der Chronograph. Er zeichnet sich durch eine detaillierte und präzise Fertigung aus und verfügt ebenfalls wie eine Analog-Digital-Uhren über mehrere Funktionen. So eignen sich Chronographen beispielsweise ebenfalls dazu, die Zeit zu stoppen oder einen Timer anzusetzen. Neben nur einem großen Ziffernblatt gehören zu einem Chronographen in der Regel gleich mehrere Zifferblätter, auf denen in eleganter Form Datum und andere Dinge abgelesen werden können.
 

Das richtige Armband

A und O einer jeden Armbanduhr sind das Zifferblatt und das Armband des Zeitmessers. Von großer Wichtigkeit ist natürlich auch das Uhrwerk, bei dem es sich zum Beispiel um ein Quarzwerk, ein Automatik-Werk, eine Solar-Funktionsweise oder ganz einfach ein digitales Uhrwerk handeln kann. Während es hierbei vor allem auf Haltbarkeit und Zuverlässigkeit ankommt, entscheiden bei der Auswahl des richtigen Armbands vor allem optische Kriterien – allem voran der eigene Geschmack.
 

Ein weitverbreitetes Material zur Herstellung von Uhrenarmbändern ist Leder. Nicht nur, weil es besonders elegant aussieht, sondern auch, weil es sich sehr angenehm an der Haut anfühlt. An langen Tagen kann sich dieser Vorteil schnell bemerkbar machen. Allerdings haben Lederarmbänder den Nachteil, dass sie vergleichsweise schnell verschleißen. Gebrauchsspuren können bereits nach einigen Monaten sichtbar sein, machen in einigen Fällen aber auch den besonderen Charme der Uhr aus. Metallarmbänder sind hier stabiler und eignen sich vor allem dann gut, wenn die Uhr überwiegend aus glänzenden Materialien gefertigt ist.

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