Heizteppiche

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Ratgeber Heizteppiche


Heizteppiche – Kalte Füße ade
Kalte Füße können eine sehr unangenehme Sache sein, weil von Ihnen meist ein Gefühl ausgeht, als würde man am ganzen Körper frieren. Zur Vermeidung kalter Füße gibt es viele Möglichkeiten. So könnte man sich z.B. einen Heizlüfter neben die Füße am Boden stellen und somit für Aufwärmung sorgen. Heizlüfter haben meist nur einen Nachteil, sie verbrauchen eine Menge Strom und sind deshalb nicht nur unwirtschaftlich sondern auch wenig flexibel. Diese praktischen und kompakten Wärmespender kommen im Vergleich zu einem Heizlüfter mit einem Bruchteil an Strom aus und sorgen in der Regel für eine ähnliche Wirkung als die stromfressenden Heizgebläse. Dabei funktioniert zwar auch ein Heizteppich mit Strom, ist aber eben wesentlich genügsamer.

Heizteppiche – genügsam im Stromverbrauch
Heizteppiche sehen auf den ersten Blick meist aus wie herkömmliche Fußmatten. In ihrem Inneren stecken aber Heizdrähte, die sich über die gesamte Oberfläche der Teppiche verteilen. Gespeist werden solche Heizteppiche üblicherweise über eine herkömmliche Steckdose oder über einen Zigarettenzünder-Anschluss im Fahrzeug. Je nach Modell, sind diese praktischen Wärmespender in Ausführungen mit 230 oder 12 Volt erhältlich. Da man beide Variationen mit einem relativ preisgünstigen Spannungswandler auch jeweils in der anderen Spannung betreiben kann, sind solche Heizteppiche besonders flexibel hinsichtlich ihres Verwendungszwecks. So kann ein und derselbe Heizteppich zuhause oder im Büro unter dem Schreibtisch, bei längeren Autofahrten im Winter aber auch im PKW verwendet werden. Darüber hinaus sind sie auch in Vorzelten von Wohnwägen oder Reisemobilen gern verwendete Wärmespender. Heizteppiche findet man in verschiedenen Größen sowie Farb- und Designvarianten. So kann ein optisch ansprechender Heizteppich als Waschtisch-Vorleger sogar eine Fußboden-Heizung im Badezimmer ersetzen. Sind die Füße warm, friert man auch meist am Körper nicht so, weshalb man mit einem Heizteppich unter Umständen sogar kräftig Strom oder Brennstoffe sparen kann, da man auf zusätzliche Heizquellen ggf. verzichten kann. Spezielle Heizteppiche für das Badezimmer kommen mit der damit verbundenen Feuchtigkeit problemlos zurecht und verfügen an ihrer Unterseite üblicherweise über eine entsprechende Anti-Rutsch-Matte. Der Stromverbrauch dieser praktischen Wärmespender liegt üblicherweise kaum höher als 200 Watt und beträgt hiermit nahezu nur ein Zehntel des üblichen Energiebedarfs von Heizlüftern.
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