Leinöle

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Ratgeber Leinöle


Leinöl – hochwertiges Speiseöl, reich an Omega-3-Fettsäuren

Als Leinöl bezeichnet man ein Speiseöl, dass aus den reifen Samen des gemeinen Leins – besser bekannt als Leinsamen – hergestellt wird. Leinöl wird häufig auch als flüssiges Gold bezeichnet, was nicht nur auf seine besondere Optik zurückzuführen Öl. Das dickflüssige Leinöl sieht in einem transparenten Behältnis flüssigem Gold in der Tat sehr ähnlich und gilt aufgrund seines hohen Gehalts an 3-fach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren als äußerst gesund.
 

Leinöl – nicht zu Unrecht häufig als „flüssiges Gold“ bezeichnet

Wer denkt, dass Lachs als unangefochtener Spitzenreiter bei den Lieferanten dieser sehr wertvollen Fettsäuren gilt, der irrt gewaltig, denn Leinöl ist häufig mit einem Vielfachem dieses Anteils gesegnet. Zudem zeichnet sich das Öl des Leinsamens durch seinen intensiv nussigen und aromatischen Geschmack aus, der auch etwas an das würzige Aroma von Heu erinnert. Besonders hoch ist der Anteil an Alpha-Linolensäure, der bei qualitativem Leinöl zwischen 45 % bis 71 % betragen kann. Diese zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren gehörende Säure gilt als hochwirksam bei der Hemmung von Entzündungen, soll den Cholesterinspiegel und den Blutdruck auf einem optimalen Wert senken und somit besonders wirksam bei der Vorbeugung gegen Gefäß- und Herz-/Kreislauferkrankungen sein. Zahlreiche klinische Studien belegen, dass der regelmäßige Genuss von Leinöl die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls sowie von Diabetes-Erkrankungen deutlich senken kann. Allerdings ist Leinöl nicht nur ein perfekter Lieferant für wertvolle Omega-3-Fettsäuren, denn auch sein hoher Anteil an Poyphenolen, die zu den sog. bioaktiven Stoffen zählen, soll sich sehr positiv auf die Gesundheit auswirken. Poyphenolen wird eine hohe antioxidative Wirkung nachgesagt, sie sollen einen hohen Zellschutz gewährleisten, indem sie Körperzellen vor sog. freien Radikalen schützen.
 

Leinöl aus Kaltpressung wird empfohlen

Leinöl kann pur verzehrt werden, eignet sich aber auch besonders gut zum Verfeinern von Salaten oder Gemüse. Das flüssige Gold gibt es aus Kalt- und Warmpressung. Ernährungsexperten raten allerdings dazu, zu kaltgepresstem Öl aus Leinsamen zu greifen, der idealerweise aus biologischem Anbau stammt.

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