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Fully Mountainbikes (127 Ergebnisse aus 23 Shops)

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Rahmenhöhe
Rahmenhöhe

Die Rahmenhöhe definiert die Geometrie eines Fahrrades. Hierbei ist der Abstand zwischen der Mitte der Tretlagerachse und der Oberkante des Sattelrohres von Bedeutung. Um die für sich optimale Rahmenhöhe zu ermitteln, sind Größe und Schrittlänge des Fahrers entscheidend.

Rahmenmaterial
Radgröße
Radgröße

Die Radgröße bestimmt die Größe eines Laufrades bei Fahrrädern in Zoll. Fahrräder mit einer hohen Radgröße sind besonders für längere Strecken auf flachem Gelände geeignet. Eine geringe Radgröße ermöglicht eine höhere Kontrolle über das Fahrrad.

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Fully-Mountainbikes – die perfekten Fahrräder fürs raue Gelände
Als „Fully“ bezeichnet man ein Mountain-Bike, das an beiden Achsen gefedert ist. Durch die jeweils separat gefederte Vorder- und Hinterachse eignen sich derartige Fahrräder optimal für den Einsatz in besonders unwegsamen Gelände, denn gerade für diesen Zweck sind sie konzipiert. Die Bezeichnung „Fully“ steht bei einem Mountainbike eigentlich für „Full Suspension Bike“, was zu Deutsch eben wiederum „voll gefedertes Fahrrad“ bedeutet. In dieser zusätzlichen Stoßdämpfung im Bereich der Hinterachse liegt auch der Unterschied eines Fully-Mountainbike zu einer Hardtail-Variante begründet. Die Fahrräder fürs raue Gelände sind in erster Linie als Sportgeräte und weniger als Verkehrsmittel konzipiert, weshalb sie in der Regel den Vorschriften für die Verwendung im Straßenverkehr nicht entsprechen. Klar, denn eine Klingel und eine Beleuchtungsanlage würden im Gelände nur wenig Sinn machen. Da sie für die Verwendung eines Fully-Mountainbike im Straßenverkehr aber zwingend erforderlich sind, gibt es für derartige Fahrräder entsprechende Nachrüst-Kits, die sich im Bedarfsfall schnell montieren und wieder entfernen lassen.

Fully-Mountainbikes sind Sportgeräte, keine Fortbewegungsmittel
Fully-Mountainbikes gehören zur Kategorie der All-Mountain-Bikes, d.h. sie eignen sich sowohl für einfachere Touren, zeigen aber vor allem auch bei Bergfahrten – egal ob auf- oder abwärts – ihre Stärken. Dass es sich dabei in erster Linie um Sportgeräte und nicht um herkömmliche Fortbewegungsmittel handelt, wird schnell durch die Sitzposition auf einem solchen Fahrrad verdeutlicht. Der Fahrer sitzt auf einem Fully-Mountainbike nämlich meist deutlich nach vorne geneigt und nimmt dabei eine typische sportliche Haltung ein. Im Gegensatz zu den Straßenmodellen spielt das Gewicht bei solchen Fahrrädern eine eher untergeordnete Rolle, denn gerade speziell für Abfahrten (Down-Hill) konzipierte Modelle können schnell einmal um die 20 Kilogramm wiegen. Die beidseitige Federung sorgt bei einem Fully-Mountainbike für eine deutlich bessere Bodenhaftung und Traktion bei Bergfahrten. Zudem werden Stöße und Schläge, wie sie im rauen Gelände eben unvermeidbar sind, weitaus weniger an den Fahrer weitergegeben, was sich insbesondere in einer geringeren Belastung der Wirbelsäule auswirkt.
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