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Hardtail Mountainbikes (543 Ergebnisse aus 22 Shops)

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Rahmenhöhe
Rahmenhöhe

Die Rahmenhöhe definiert die Geometrie eines Fahrrades. Hierbei ist der Abstand zwischen der Mitte der Tretlagerachse und der Oberkante des Sattelrohres von Bedeutung. Um die für sich optimale Rahmenhöhe zu ermitteln, sind Größe und Schrittlänge des Fahrers entscheidend.

Rahmenmaterial
Radgröße
Radgröße

Die Radgröße bestimmt die Größe eines Laufrades bei Fahrrädern in Zoll. Fahrräder mit einer hohen Radgröße sind besonders für längere Strecken auf flachem Gelände geeignet. Eine geringe Radgröße ermöglicht eine höhere Kontrolle über das Fahrrad.

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Ratgeber
Hardtail-Moutainbikes mit stoßgedämpftem Vorderrad
Hardtail-Mountainbikes verfügen im Gegensatz zu sog. Full-Suspension-Bikes oder Fullys lediglich über eine gefederte Vorderachse. Die fehlende Federung an der Hinterachse bringt einige Vorteile mit sich. So sind Hardtail-Mountainbikes im Vergleich zu Fullys meist nicht nur deutlich preiswerter in der Anschaffung, sondern insgesamt wartungsärmer und eben auch leichter in ihrem Gesamtgewicht. Da gerade Fahrräder mit gedämpfter Hinterachse einen enormen Konstruktionsaufwand verursachen, ermöglicht die Bauweise von Hardtail-Mountainbikes deutlich preiswertere Fahrräder, was sich gerade bei Modellen der Einsteiger-Klasse deutlich im Kaufpreis bemerkbar macht. Der Verzicht auf eine Vollfederung bringt allerdings auch noch einen anderen, nicht unwesentlichen Vorteil mit sich, denn die Rahmen von Hardtail-Mountainbikes erreichen dadurch konstruktionsbedingt eine höhere Steifigkeit. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Kraftübertragung aus, verlangt vom Fahrer allerdings auch eine präzisere Fahrtechnik, da es hier keine Hinterradfederung gibt, die Fahrfehler wie mit einem Full-Suspension-Bike „glattbügelt“.

Hardtail-Moutainbikes in verschiedenen Größen, Rahmen-Geometrien und Preisklassen
Hardtail-Mountainbikes sind in verschiedenen Preis- und Leistungsklassen erhältlich. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch den Umfang und die Qualität ihrer Ausstattung. So gehört zu einem qualitativen, geländetauglichem Fahrrad natürlich die obligatorische Federgabel, die meist mit Federwegen von 80-100 mm ausgestattet ist und bei Bedarf auch blockiert werden kann. Da sich im Gelände häufig erhöhte Anforderungen an die Bremskraft ergeben, kommen bei Hardtail-Mountainbikes üblicherweise hydraulische Scheibenbremsen zum Einsatz, die auch bei Nässe eine zuverlässige Funktionsweise gewährleisten. Preiswertere Räder verfügen in erster Linie über Rahmen aus leichtem und robustem Aluminium, bei hochwertigen Modellen kommen auch Rahmen aus extrem leichtem Carbon zur Verwendung. Je nach beabsichtigtem Verwendungszweck findet man Hardtail-Mountainbikes mit verschiedenartigen Rahmengeometrien. Einsteigermodelle ermöglichen ihrem Fahrer in der Regel eine aufrechtere Sitzposition und können daher auch für die eine oder andere Radtour genutzt werden, während professionelle Hardtails meist mehr oder weniger deutlich als Sportgerät und nicht als Fortbewegungsmittel konzipiert sind, was sich wiederum in einer sehr sportlichen, nach vorne geneigten Sitzposition niederschlägt.
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