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CALVIN E-Bike 28 Zoll RH 46 cm Damen schwarz
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Ratgeber

Ratgeber e-Bikes



Anfang der 90er Jahre wurde mit der Idee eines Fahrrades mit einem Hilfsmotor das e-Bike, hierzulande auch oft als Pedelec bezeichnet, als Nischenprodukt geboren. Durch die in den folgenden Jahren konsequente Weiterentwicklung des Konzepts dieser elektrischen Fahrräder konnten Mitte der 90er Jahre marktreife Elektrofahrräder auf dem Markt angeboten werden. Durch das gerade in Deutschland aufkommende kollektive Umweltbewusstsein und der dadurch gestiegenen Nachfrage nach nachhaltiger Elektromobilität wurde das e-Bike in Deutschland zum Anfang des 21. Jahrhunderts zum stark nachgefragten und beliebten Verkehrsmittel.

Der Vorteil von e-Bikes liegt auf der Hand: Ziele können mit einem e-Bike schneller und kraftsparender erreicht werden als mit konventionellen Fahrrädern. Dies sorgt für einen größeren Aktionsradius und erhöhte Mobilität gerade für ältere und sportlich weniger versierte Menschen. Der folgende Ratgeber gibt ihnen einen Überblick über den Markt der e-Bikes und worauf sie beim Kauf eines elektrischen Fahrrades achten sollten.

Allgemeines


Elektro-Bikes konnten sich neben dem Fahrrad als ernstzunehmendes Verkehrsmittel etablieren und sich einen beachtlichen Marktanteil sichern. Im Jahr 2012 waren schätzungsweise 1,3 Millionen e-Bikes auf deutschen Straßen und Fahrradwegen unterwegs, von denen 380.000 Elektrobikes allein in diesem Jahr verkauft wurden. Elektrische Fahrräder oder e-Bikes, oft auch wegen dem Antriebssystem als Akkufahrräder, Akkuräder oder auf deutsch e-Räder genannt, sind im Prinzip wie ein klassisches Fahrrad aufgebaut. Der Unterschied zu diesem macht jedoch ein mit einer intelligenten Motorsteuerung ausgestatteter Hilfsmotor, der den Fahrer beim Treten unterstützt. Dabei hilft der Motor jedoch nur solange, wie in die Pedale getreten wird. Über die Trittfrequenz und Stärke wird auch die Unterstützung durch den Motor gesteuert.

Die Begriffe e-Bikes, Pedelecs, Elektro-Bikes und Akkufahrräder werden oft synonym und überschneidend für alle elektrischen Fahrräder verwendet. Dabei bezeichnet der Begriff Pedelec ein Fahrrad mit Hilfsmotor, das laut einer EU-Kraftfahrzeugrichtlinie auf eine Geschwindigkeit von maximal 25 km/h begrenzt ist. Hierfür kann ein Hilfsmotor mit bis zu 250 Watt eingesetzt werden. Diese Pedelecs können ohne Helm und Versicherungspflicht wie ein normales Fahrrad gefahren werden. Circa 95% aller bisher in Deutschland verkauften E-Bikes fallen in diese Kategorie. Der Hilfsmotor unterstützt den Fahrer bei einem Pedelec bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und regelt danach ab. Dies ist jedoch für den Alltag und den eigentlichen Zweck dieser Elektroräder ausreichend. So kann man bequem im Stadtverkehr mitschwimmen und gelangt ohne Hast und Anstrengung an sein Ziel.

Als Nischenprodukt gibt es für den sportlichen Fahrer auf dem Markt die S-Pedelecs, welche mit einem stärkeren Motor ausgestattet werden und in der Regel bis zu 50 km/h schnelles Fahren erlauben. Diese Elektroräder müssen jedoch eine Haftpflichtversicherung besitzen und mit einem Helm gefahren werden, damit sie im deutschen Straßenverkehr bewegen werden dürfen. Sie gelten durch ihre hohe Leistung nach dem strengen Maßstab der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung als Leichtkraftrad, weswegen sie innerhalb der Elektrofahrräder ein Nischenprodukt sind. Die Reichweite von am Markt erhältlichen Elektrorädern kann abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und der Steigung bis zu 70 Kilometer betragen. Die Stromkosten betragen beim derzeitigen Strompreis je nach Modell und Fahrweise circa 20 – 50 Cent pro 100 Kilometer.

Die Komponenten

Grundsätzlich gelten beim Kauf von E-Fahrräder die gleichen Kriterien wie bei einem handelsüblichen Fahrrad. Ein stabiler Rahmen und vernünftige Anbauteile von etablierten Herstellern machen ein gutes Fahrrad aus und sorgen für langanhaltende Freude. Dennoch gibt es beim Kauf eines Elektrorades durch das Antriebssystem einige zusätzliche Punkte zu beachten.

Der Motor

Das Herzstück eines e-Bikes bildet unbestreitbar der Motor. Für den Antrieb von e-Bikes werden fast ausschließlich bürstenbehaftete Gleichstrommotoren verwendet. Diese sind grundsätzlich sehr wartungsarm und bedienerfreundlich. Der Motor kann grundsätzlich an unterschiedlichen Positionen montiert sein. Das e-Bike mit Mittelmotor hat sich jedoch größtenteils durchgesetzt. Die Leistung des Motors eines e-Bikes sollte sich nahe an der 250-Watt Grenze bewegen, um in jeder Alltagssituation genügend Leistung abrufen zu können. Zusätzlich zum Gewicht des Fahrers muss dieser noch die meist bis zu 25 Kilogramm schweren Fahrräder bewegen. Deshalb ist eine hohe Leistung in hügeligem oder bergigem Gelände oder bei zügigen Überholmanövern im Stadtverkehr besonders wichtig. Außerdem vermittelt ein starker Motor ein sportliches und dynamisches Fahrgefühl.

Nicht weniger wichtig wie der Motor selbst ist eine intelligente Motorsteuerung. Durch Sensoren an der Fahrradkurbel wird ständig die Tretkraft und die Kurbelfrequenz gemessen und durch einen Computer in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit die Unterstützung durch den Motor berechnet. Die Unterstützung kann hierbei bei sportlichen e-Bikes bis zu 400 % betragen. Gut ausgestattete Fahrräder mit Motor besitzen einen Computer mit Bildschirm, an dem verschiedene Unterstützungsprogramme gewählt werden können. So kann durch eine flexible Motorsteuerung in jeder Fahrsituation die richtige Unterstützung gewählt werden. Dies ist die Voraussetzung für ein natürliches Fahrerlebnis. Gut ausgestattete e-Bikes verfügen noch zusätzlich über eine Schiebe- beziehungsweise Anfahrhilfe. Diese unterstützt beim Schieben des Rades zum Beispiel bei einer Steigung oder bei schwerer Last mit einer Geschwindigkeit bis zu 6 km/h, ohne dass dabei in die Pedale getreten werden muss.

Die Batterie

Neben dem Motor ist die Batterie ebenfalls ein essentielles Bauteil eines e-Bikes. Sie liefert dem Motor die nötige elektrische Energie und sorgt für eine große Reichweite bei der Benutzung. Die Kapazität der Akkus wird dabei in Amperestunden angegeben. Grundsätzlich gilt, dass bei steigender Amperestundenzahl die Reichweite steigt, was verschiedene Akkus miteinander vergleichbar macht. Jedoch steigt damit auch gleichzeitig der Preis. Am Markt erhältliche e-Bikes werden oft mit verschieden großen Batterien preislich abgestuft angeboten. So sollte die Batteriekapazität auch wirklich dem jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden.

Eine Batterie mit 18 Amperestunden macht wenig Sinn, wenn lediglich Strecken unter 5 Kilometern gefahren werden. Auf der anderen Seite sorgt eine unterdimensionierte Batterie für Frust, wenn die Batterie schneller schlapp macht, als dem Fahrer lieb ist.

Fahrradtypen

Es werden am Markt verschiedene Fahrradtypen angeboten beziehungsweise mit Elektromotoren ausgestattet. Beim Kauf sollte dabei der Radtyp ebenfalls nach dem entsprechenden Einsatzzweck ausgewählt werden. Grundsätzlich sind City e-Bikes für den Alltag im Straßenverkehr durch ihre stabilen Rahmen, die komfortable 28-Zoll Bereifung und die bequeme Sitzposition am besten gerüstet. Die Zielgruppe dieser Elektrovelos sind Berufspendler und ältere Menschen. Sie bilden auch den größten Anteil an den in Deutschland verkauften e-Bikes.

Ein e-Mountainbike hingegen fährt sich sehr sportlich, ist durch seinen stabilen Rahmen und die obligatorische Federung für eine schnelle Fahrt im Gelände geeignet. Sie bieten im Offroad-Bereich durch die zusätzliche Motorunterstützung enormen Fahrspaß. E-Mountainbikes gibt es mit 26 Zoll oder 29 Zoll großen Felgen. Vor allem an Bahnreisende und Camper wendet sich das e-Bike Faltrad, auch Elektro-Klapprad genannt. Der Hilfsmotor bietet in Kombination mit dem Konzept eines Faltrades fast grenzenlose Mobilität, welche auf kleinstem Raum transportiert und gelagert werden kann. Jedoch müssen aufgrund der kleineren Felgen im 20 Zoll Format Abstriche beim Komfort und der Geschwindigkeit gemacht werden.

Wem konventionelle e-Bikes mit ihren bis zu 25 kg zu schwer sind, der kann auf sogenannte Leichte e-Bikes zurückgreifen. Diese Gattung ist eine Symbiose aus Hilfsmotor, Singlespeed-Antrieb und Rennradrahmen und bietet als 10 bis 12 kg schweres Gesamtkonzept rasanten Fahrspaß.

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