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Motorradbatterien

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Ratgeber Motorradbatterien


Motorrad Batterien Ratgeber

Ohne Motorrad Batterie läuft nichts

Motorrad Batterien werden auch „Starterbatterien“ genannt: Die Aufgabe dieser Art Batterie ist es, genügend Spannung für das Starten des Motors zur Verfügung zu stellen. Das Motorrad besitzt einen elektrischen Anlassermotor, der wiederum den Verbrennungsmotor startet. Dazu hat der Anlassermotor kurzzeitig ein sehr hohes Stromaufkommen, das er von der Motorrad Batterie bezieht.

Darüber hinaus kümmert sich die Motorrad Batterie auch um den Ausgleich von Lastspitzen während der Fahrt. Ebenso wird im Stillstand zum Beispiel das Standlicht oder die Warnblinkanlage betrieben, auch Navigationssysteme oder Diebstahlsicherungen zapfen die Batterie an. Im Leerlauf wird die Energie fast zu 100 Prozent aus der Motorrad Batterie bezogen. Wenn dann nur Kurzstrecken gefahren werden, kann sich die Batterie nicht wieder voll aufladen. Ähnlich wie im Auto ist die Motorrad Batterie nämlich mit der Lichtmaschine verbunden und lädt sich während der Fahrt wieder auf. So kann es sein, dass der Ladungszustand immer weiter abfällt.

Die Motorrad Batterie ist meistens starken Vibrationen ausgesetzt, auch die hohen Temperaturen am Motorrad setzen ihr zu. Wer dann nur ab und zu im Jahr einen Motorrad-Ausflug macht, ärgert sich leider öfters über seine schlappe Batterie. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man seine Motorrad Batterie in Schwung halten.

Die Motorrad Batterie im Winter

Die meisten Biker motten ihr Motorrad über den Winter ein – schließlich ist es in der kalten Jahreszeit zu ungemütlich und vor allem auch zu gefährlich für Motorrad-Ausflüge. Oft steht das Motorrad dann vier bis fünf Monate in der Garage oder im Keller – es hält Winterschlaf. Damit dieser dem Motorrad aber auch bekommt, sollte sich davor auch um die Motorrad Batterie gekümmert werden.

Die Batterie sollte vollständig geladen werden und so auch über die Wintermonate bleiben. Falls das Motorrad im Freien überwintert, ist es von Vorteil, die Batterie auszubauen und an einem kühlen und trockenen Ort zu lagern (+10 Grad sind optimal). Ab und zu sollte die Motorrad Batterie dann an einen temperierten Ort gebracht und dort an ein Ladegerät angeschlossen werden. Dann ganz einfach wieder auf 100 Prozent aufladen.

Die ausgebaute Batterie sollte am besten auf eine Plastikfolie gestellt werden – so kann kein Schaden entstehen, falls doch einmal Säure austreten sollte. Achten Sie beim Ausbau darauf, zuerst das Massekabel (Minuspol) und dann das Pluskabel zu lösen. Beim Einbau dann den Minuspol wieder zuerst anklemmen. Auch der Säurestand sollte bei Nass-Batterien ab und zu kontrolliert werden, falls Flüssigkeit fehlt, kann man mit destilliertem Wasser nachfüllen. Allerdings sollte dies erst nach dem Ladevorgang passieren, da die Säure beim Laden an Volumen gewinnt.

Ist das Motorrad selbst an einem temperierten Ort gelagert, ist ein Ausbau nicht nötig, lediglich die Batteriekabel sollten abgeschraubt werden. Werden die Verschlusskappen nicht entfernt, können sich unter Umständen Gase bilden, die die Motorrad Batterie zum Platzen bringen. Aufgrund der Lage der Batterie ist es oft nur mit zusätzlichen Verbindungskabeln möglich, die eingebaute Batterie an Ladegerät anzuschließen. Deswegen ist es in vielen Fällen meist die bequemere Methode, die Batterie einfach auszubauen.

Das Ladegerät muss übrigens zu der jeweiligen Batterie passen, hier sollte man sich im Vorfeld darüber informieren, ob Batterie und Ladegerät auch kompatibel sind. Mit einem vollautomatischen Ladegerät mit Regelelektronik bleibt die Batterie immer frisch und ist nach der Winterpause sofort wieder bereit zum ersten Ausflug.

Die verschiedenen Batterien-Typen

Nicht jeder Batterietyp passt in jedes Motorrad. Ältere Motorräder laufen meist mit Nass-Batterien – das sind Blei-Säure Batterien. Hier verdunstet Wasser, weshalb regelmäßig mit destilliertem Wasser nachgefüllt werden muss. Da diese Art Batterie nicht auslaufsicher ist, müssen sie stehend verbaut werden. Meist sind die Blei-Säure Batterien die günstigsten in der Anschaffung.

Neuere Bikes können auch mit wartungsfreien Batterien ausgestattet werden. Hier besteht keine Auslaufgefahr und es muss auch kein Wasser nachgefüllt werden. Diese Art Batterien können auch quer eingesetzt werden. Wartungsfreie Batterien kommen als Gel-Batterie oder Vlies- oder AGM-Batterie daher.

Da die verschiedenen Batterien-Typen auch unterschiedliche Spannungen benötigen (die wartungsfreien Batterien brauchen eine niedrige Spannung als die Nassbatterien), können sie nicht ohne weiteres gegeneinander ausgetauscht werden. Wenn so etwas geplant ist, sollten Sie vorher einen Fachmann konsultieren.

Tipps und Tricks, um die Motorrad Batterie fit zu halten

Die Batterie ist ein integraler Bestandteil des Motorrads, ohne sie läuft nun einmal nichts. Deswegen sollte man die Batterie auch genauso gut pflegen und warten wie den Rest des Motorrads – ein schick glänzendes Bike ohne funktionierende Batterie macht eben auch keinen Spaß.

Motorrad Batterien werden oft als wartungsfrei angepriesen – leider stimmt das in den meisten Fällen nicht so ganz. Je besser die Batterie gepflegt wird, desto länger hält sie aber auch. Das heißt, dass der Motorrad-Halter maßgeblich die Lebensdauer der Batterie beeinflussen kann. Über die Lagerung während der Wintermonate haben wir ja schon gesprochen, hier noch ein paar Tipps zur Batteriepflege.

Wenn Sie die Batterie putzen wollen, achten Sie darauf, leicht angefeuchtete Baumwolltücher zu verwenden – so wird eine elektrostatische Aufladung der Batterie verhindert. Korrodierte Batteriepole sollten vermieden werden, da Korrosion den Stromfluss verringert. Achten Sie besonders darauf, dass die Pole sauber und korrosionsfrei sind. Nach einer Säuberung tragen Sie am besten noch etwas Polfett auf. Wichtig ist auch die Isolation der Pole und der Kabelverbindungen – Feuchtigkeit sollte hier auf keinen Fall durchdringen.

Die Motorrad Akkus sollten immer zu 100 Prozent geladen sein – das klappt normalerweise nur mit einem Ladegerät, mit dem Sie die Batterie zwischen Ihren Ausflügen wieder „volltanken“.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, haben Sie sicher länger Freude an Ihrer Batterie und natürlich auch an Ihrem Motorrad.


Online-Redaktion

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