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Canon PIXMA iP7250
Canon PIXMA iP7250
Gelistet seit
September 2012
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
5
Features
Duplex-Druck
Schnittstellen
USB
Druckgeschwindigkeit Farbe
10 Seiten/min
ab 48,79 *

Canon PIXMA iX6850
Canon PIXMA iX6850
Gelistet seit
Januar 2014
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
5
Features
Apple AirPrint, Duplex-Druck, Randloser Druck, WLAN
Schnittstellen
USB 2.0, Ethernet 10/100 Base TX
Druckgeschwindigkeit Farbe
10 Seiten/min
ab 181,36 *

HP Officejet Pro 6230 (E3E03A)
HP Officejet Pro 6230 (E3E03A)
Gelistet seit
Oktober 2014
Schnittstellen
USB 2.0, WLAN, Ethernet, USB
Druckmedienformat
A4, B5, A6, A5
Arbeitsspeicherkapazität
128 MB
Breite
16.5 cm
Höhe
35.5 cm
ab 54,86 *


Canon PIXMA iP110
Canon PIXMA iP110
Gelistet seit
August 2014
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
2
Features
Apple AirPrint, Wireless Direct Printing, WLAN, PIXMA Cloud Link, Duplex-Druck, Randloser Druck
Schnittstellen
PictBridge, USB
Farbe
grau
ab 230,86 *

Canon SELPHY CP1000
Canon SELPHY CP1000
Gelistet seit
April 2015
Drucktechnologie
Thermosublimationsdruck
Schnittstellen
PictBridge
Display-Typ
LCD
Speicherkartentyp
SDXC, SD, SDHC
Breite
17.8 cm
ab 79,99 *

HP Officejet 100 (CN551A)
HP Officejet 100 (CN551A)
Gelistet seit
April 2011
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
3
Features
Energy Star-zertifiziert, Randloser Druck
Schnittstellen
Bluetooth 2.0 + EDR, USB 2.0, PictBridge
Druckgeschwindigkeit Farbe
4 Seiten/min
ab 202,15 *

Canon PIXMA iP4950
Canon PIXMA iP4950
Gelistet seit
August 2011
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
5
Features
Duplex-Druck, Energy Star-zertifiziert
Schnittstellen
PictBridge, USB
Druckgeschwindigkeit Farbe
9 Seiten/min
ab 240,00 *

Canon SELPHY CP910 schwarz
Canon SELPHY CP910 schwarz
Gelistet seit
Januar 2014
Drucktechnologie
Thermosublimationsdruck
Schnittstellen
USB
Display-Typ
TFT
Farbe
schwarz
Druckmedientyp
Etiketten, Karteikarten, Karton
ab 89,99 *

Canon PIXMA iP2850
Canon PIXMA iP2850
Gelistet seit
Januar 2014
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
2
Features
Randloser Druck, Duplex-Druck
Schnittstellen
USB 2.0
Druckgeschwindigkeit Farbe
4 Seiten/min
ab 36,90 *

Epson SureColor SC-P600
Epson SureColor SC-P600
Gelistet seit
November 2014
Drucktechnologie
Tintenstrahl
Schnittstellen
WLAN, Ethernet
Display-Typ
LCD
Breite
61.6 cm
Höhe
22.8 cm
ab 598,00 *

Epson WorkForce Pro WF-5110DW
Epson WorkForce Pro WF-5110DW
Gelistet seit
März 2014
Schnittstellen
WLAN, USB 2.0
Display-Typ
LCD
Druckmedienformat
A5, A4, B5, A6
Breite
46.1 cm
Höhe
28.4 cm
ab 149,90 *

Epson WorkForce WF-100
Epson WorkForce WF-100
Gelistet seit
Oktober 2014
Testberichtsanbieter
digital versus, Techradar, PCMag.com, TrustedReviews, Expert Reviews
Testergebnisse
gut
Testjahr
2015
ab 232,90 *

Epson Stylus Photo 1500W
Epson Stylus Photo 1500W
Gelistet seit
März 2012
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
6
Features
Energy Star-zertifiziert, Randloser Druck, WLAN
Schnittstellen
PictBridge, USB 2.0
Druckgeschwindigkeit Farbe
16 Seiten/min
ab 246,38 *

HP Deskjet 1110
HP Deskjet 1110

HP Deskjet 1110, Tintenstrahldrucker

ab 39,90 *

Canon PIXMA iP8750
Canon PIXMA iP8750
Gelistet seit
Januar 2014
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
6
Features
WLAN, Duplex-Druck, Wireless Direct Printing, Randloser Druck, Apple AirPrint
Schnittstellen
USB 2.0
Druckgeschwindigkeit Farbe
10 Seiten/min
ab 308,63 *

HP Officejet Pro 8100 (CM752A)
HP Officejet Pro 8100 (CM752A)
Gelistet seit
September 2011
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
4
Features
Energy Star-zertifiziert, Duplex-Druck, Randloser Druck, Apple AirPrint, WLAN, Farbdisplay
Schnittstellen
USB 2.0, Ethernet 10/100 Base TX
Druckgeschwindigkeit Farbe
16 Seiten/min
ab 77,90 *

Canon PIXMA PRO-100S (9984B009)
Canon PIXMA PRO-100S (9984B009)
Gelistet seit
Februar 2015
Drucktechnologie
Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
8
Farbe
schwarz
Druckmedienformat
A5, B5, B4, A3, A4
Druckmediengewicht
64
ab 425,00 *

Canon PIXMA PRO-1
Canon PIXMA PRO-1
Gelistet seit
November 2011
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
12
Schnittstellen
USB 2.0, Ethernet 10/100 Base TX
Farbe
schwarz
Druckmedienformat
B5, A3, A3+, A4, A5, B4
ab 709,92 *

Epson Expression Photo XP-55
Epson Expression Photo XP-55
Gelistet seit
Oktober 2014
Drucktechnologie
Tintenstrahl
Druckgeschwindigkeit Farbe
32 Seiten/min
Druckgeschwindigkeit s/w
32 Seiten/min
Farbe
weiß
Druckmedienformat
C6, B5, A6, A4, A5
ab 116,84 *

Canon MAXIFY iB4050
Canon MAXIFY iB4050
Gelistet seit
August 2014
Drucktechnologie
Farb-Tintenstrahl
Anzahl Tintentanks
4
Features
Duplex-Druck, Wireless Direct Printing, Apple AirPrint, WLAN
Schnittstellen
USB 2.0, Ethernet 10/100 Base TX
Druckgeschwindigkeit Farbe
15 Seiten/min
ab 112,00 *
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Ratgeber

Tintenstrahldrucker Ratgeber



Der Tintenstrahldrucker – überall zuhause


Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Tintenstrahldrucker gebaut. In den 60er-Jahren wurde die Technologie verfeinert und Anfang der 70er-Jahre brachte IBM Geräte auf den Markt, die aber nur in der Industrie benutzt wurden. Hier wurde das sogenannte CIJ-Verfahren verwendet – der Continuous Ink Jet Tintendruck.

Mitte der 80er-Jahre kamen die ersten Tintenstrahldrucker für den privaten Kunden auf den Markt. Wie beim Laserdrucker war auch hier HP eine der ersten Firmen, die Tintenstrahldrucker angeboten hat. Zuerst waren die sogenannten Nadeldrucker gang und gäbe, die aber rückblickend nicht besonders überzeugend waren. Die Geräte waren laut, nicht sehr schnell und hatten oft mit Problemen wie Papierstau zu kämpfen. Außerdem war die Qualität auch nicht gerade sensationell. Dafür waren Nadeldrucker recht preiswert und äußerst robust.

Ab Anfang der 90er-Jahre kamen aber auch die ersten Tintenstrahldrucker für den Massenmarkt heraus – auch hier war HP an erster Stelle, ebenso Epson. Bald zogen aber viele weitere Firmen nach und der Tintenstrahldrucker wurde so zur ernsten Konkurrenz des Laserdruckers. Und da ab jetzt auch Farbausdrucke möglich waren, wurde der Nadeldrucker aus dem Home Office verabschiedet und der Tintenstrahldrucker hielt Einzug in viele Haushalte. Nadeldrucker gibt es auch heutzutage noch, vor allem im medizinischen Bereich (zum Beispiel für EKG oder EEG) und in kleineren Firmen. Für Rechnungen und zum Bedrucken von Rezepten sind Nadeldrucker auch dank des verwendeten Endlospapiers immer noch gut zu gebrauchen. Doch Privathaushalte machen heutzutage einen großen Bogen um die altmodischen Nadeldrucker.

Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?

Der Vorläufer des Tintenstrahldruckers, der Nadeldrucker, besitzt eine Vorschubwalze, die das Papier am Druckkopf vorbeibewegt. Der Druckkopf kann horizontale Bewegungen ausführen, da er auf einem Schlitten montiert ist. Im Druckkopf selbst befinden sich sehr feine Nadeln, die nach vorne durch ein Farbband geschlagen werden. Dadurch werden auf dem Papier Bildpunkte abgebildet, aus denen sich dann Zeichen zusammensetzen. Je mehr Nadeln vorhanden sind, desto besser wird das Druckbild.

Auch beim Tintenstrahldrucker wird das Papier mit einem Motor durch den Drucker geschoben und schließlich bewegt sich ein Druckkopf über das Papier und schießt winzigste Tintentröpfchen darauf ab. Die Tinten-Menge und der Zeitpunkt des „Abschusses“ werden elektrisch gesteuert. Pro Druckpunkt wird nur eine mikroskopisch kleine Menge an Tinte verwendet.

Ein Druckkopf verfügt über sehr viele Druckerdüsen, die im Ruhezustand mit Tinte gefüllt sind. Die Tinte befindet sich in einem Tintenbehälter. Beim Druckvorgang wird diese Tinte mittels Überdruck auf das Papier geschossen. Dort trocknet sie dann nach wenigen Augenblicken. Ist die Tinte ausgestoßen, entsteht in der Düse ein Unterdruck, so dass aus dem Tintenbehälter neue Farbe angesaugt wird. Diese Art Drucker werden auch Drop-on-Demand-Drucker genannt.

Es gibt verschiedene Technologien, mit denen bei DOD-Druckern die Tinte aus den Düsen gepresst wird. Einerseits das Bubble-Jet-Verfahren: Hier wird durch Heizelemente eine Dampfblase im Druckkopf erzeugt (die „Bubble“), die die Tinte dann in kleinsten Tropfen auf das Papier schießt. Das passiert durch Überdruck, der die Blase kollabieren lässt, durch den danach einsetzenden Unterdruck füllt sich der Druckkopf dann wieder. Die Tinte erreicht dabei Temperaturen von über 200 Grad.

Die zweite Technologie nennt sich Piezo-Verfahren: Hier gibt es keine Heizelemente sondern winzige sogenannte Piezo-Kristalle, die sich durch das Anlegen einer elektrischen Spannung krümmen. Diese Krümmung verkleinert den Raum in der Druckerdüse, es entsteht Überdruck und die Tinte wird herausgepresst und auf das Papier geschossen.

Vor- und Nachteile der Drucktechnologien

Das Bubble-Jet-Verfahren hat den Vorteil, dass man mit jeder Tintenpatrone auch einen neuen Druckkopf bekommt. Ist also zum Beispiel die Düse verstopft, verdreckt oder eingetrocknet, muss man einfach nur die Patrone ersetzen und schon funktioniert der Tintenstrahldrucker wieder. Beim Piezo-Verfahren ist der Druckkopf fest eingebaut: Ist dieser dann defekt, ist meist auch der Drucker nicht mehr zu gebrauchen. Allerdings ist die Haltbarkeit des Bubble-Jet Druckkopfes durch den ständigen Wärmeeinsatz auch begrenzt. Und im Vergleich zu einem Piezo-Drucker lässt sich die Größe der ausgestoßenen Tröpfchen nicht ganz so genau steuern. Außerdem ist die hier die erreichbare Geschwindigkeit nicht so groß wie bei der Piezo-Technologie.

Tintenpatronen

Die Tinte, die ein Tintenstrahldrucker benötigt, wird meist auf Wasserbasis produziert. Auch Additive werden hinzugefügt. Um farbige Drucke zu erreichen, braucht der Drucker die sogenannten Grundfarben: Diese bestehen aus den Farben Cyan, Magenta und Gelb. Zusätzlich wird dann noch eine schwarze Tintenpatrone benötigt. Dies wird im Fachjargon dann CMYK genannt. Einige auf dem Markt erhältliche Tintenstrahldrucker verfügen noch über Zusatzfarben für den Fotodruck – damit kann die Druckqualität von Fotos noch gesteigert werden.

Fakt ist (und das wird vielen sauer aufstoßen), dass ein Tintenstrahldrucker kaum teurer ist als ein Satz neue Original-Tintenpatronen. Um diese Kosten zu senken, gibt es die Möglichkeit, Fremdpatronen für seinen Drucker zu benutzen. Diese sind oft erheblich billiger als die Original-Patronen der Druckerhersteller. Allerdings liefern nur die Original-Patronen auch die bestmögliche Druckqualität. So spart man mit Fremdpatronen dann zwar einiges an Geld, bekommt aber zum Beispiel als Resultat nicht so lichtbeständige Ausdrucke. Es besteht jedoch auch keine Gefahr für den Tintenstrahldrucker, wenn Fremdpatronen verwendet werden oder man mit Tintentankstellen die leeren Patronen wieder auffüllt.

Sowohl für Original- als auch für Fremdpatronen gilt aber: Die Tintenpatrone auf keinen Fall leer benutzen, denn die Tinte ist zugleich auch Kühlflüssigkeit für die Widerstände im Druckkopf. Ist keine Tinte mehr da, kann der Widerstand durchbrennen und der Drucker gibt den Geist auf.

Tintenstrahl- oder Laserdrucker?

Einen richtigen Sieger gibt es in diesem Zweikampf nicht. Ein Tintenstrahldrucker ist in der Anschaffung meist günstiger als ein Laserdrucker. Auch verbraucht er weniger Strom.Inkjet-Printer sind zwar auch teuer, es gibt hier aber eher preiswerte Nachbauten von Fremdherstellern als bei Tonern für Laserdrucker. In Sachen Fotodruck hat der Tintenstrahldrucker ebenfalls die Nase vorn – höhere Auflösung und Farbbrillanz kommen hier vor allem zum Zuge. Schließlich sind Laserdrucker einerseits lauter im Betrieb, andererseits können Laserdrucker auch schädliche Emissionen wie Feinstaub oder Ozon abgeben.

Für den Laserdrucker spricht wiederum die viel höhere Druckgeschwindigkeit und die gestochen scharfe Druckqualität beim Textdruck. Ebenfalls um einiges höher ist die Haltbarkeit der Ausdrucke, es gibt kein Ausbleichen oder Verschmieren beim Laserdruck. Außerdem kann der Toner nicht eintrocknen: Selbst wenn man monatelang nicht gedruckt hat, liefert der Laserdrucker immer noch qualitativ hochwertige Ausdrucke. Beim Tintenstrahl-Drucker leidet das Druckbild nach langen Auszeiten ungemein – die Tinte trocknet ein oder verklumpt und verstopft so die Düse des Druckkopfs. Nur mit intensiver Reinigung sind dann wieder anständige Druck-Resultate zu erzielen.

Letztlich ist eine Geschmacksfrage und eine Frage der Ansprüche, welche Druckerart, wie zum Beispiel einem Photodrucker, man bevorzugt. Wer viel druckt und auch oft Fotodrucke erstellt, liegt mit einem guten Tintenstrahldrucker aber auf jeden Fall nicht falsch.

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