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3D-Drucker (1 - 30 von 80)

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Makerbot Replicator 5
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
Anzahl Druckfarben
1
ab1.599,00 * 5 Preise vergleichen
XYZprinting da Vinci 1.0 Pro
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
Anzahl Druckfarben
1
ab618,89 * 16 Preise vergleichen
Ultimaker 2+
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
Anzahl Druckfarben
1
ab2.180,00 * 13 Preise vergleichen
XYZprinting da Vinci Junior 1.0
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
Anzahl Druckfarben
1
ab343,30 * 9 Preise vergleichen
German RepRap NEO
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
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1
ab684,30 * 4 Preise vergleichen
Velleman Vertex K8400
Produkttyp
Single-Extruder, 3D-Drucker-Bausatz
Drucktechnologie
FFF
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1
ab569,00 * 3 Preise vergleichen
XYZprinting da Vinci 1.0
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
Anzahl Druckfarben
1
ab557,00 * 13 Preise vergleichen
Ultimaker 3
Produkttyp
Dual-Extruder
Drucktechnologie
FDM
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2
ab3.598,90 * 6 Preise vergleichen
FLASHFORGE Dreamer Dual
Produkttyp
Dual-Extruder
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USB 2.0, WLAN, Speicherkartensteckplatz
ab894,50 * 8 Preise vergleichen

Ultimaker 2 GO
Produkttyp
Single-Extruder
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3D, stl, obj
ab1.295,00 * 8 Preise vergleichen
Ultimaker 2 Extended+
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
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ab2.720,98 * 11 Preise vergleichen
Zortrax M200
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Single-Extruder
Drucktechnologie
LPD
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ab1.620,00 * 13 Preise vergleichen
XYZprinting da Vinci Junior 1.0 3in1
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Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
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1
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XYZprinting da Vinci 1.1 Plus
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
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1
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Renkforce RF2000
Produkttyp
Dual-Extruder, 3D-Drucker-Bausatz
Anzahl Druckfarben
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USB 2.0, Speicherkartensteckplatz
ab1.999,00 * 3 Preise vergleichen
Velleman K8200
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Single-Extruder, 3D-Drucker-Bausatz
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FFF
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BCN3D Sigma Dual Extrusion 3D-Drucker
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XYZprinting Da Vinci 1.0 AiO
Produkttyp
Single-Extruder
Drucktechnologie
FFF
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Dremel 3D20 Idea Builder
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Single-Extruder
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XYZprinting da Vinci 2.0A Duo
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Dual-Extruder
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Ultimaker 3 Extended
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Dual-Extruder
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Makerbot Replicator 2
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Single-Extruder
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Ratgeber

3D-Drucker

Eine der fulminantesten technischen Erfindungen unserer Zeit ist der 3D-Drucker. Wie von Zauberhand entsteht in einem 3D-Drucker ein individuelles dreidimensionales Objekt oder Werkstück. Noch werden 3D-Drucker hauptsächlich in industriellen Bereichen wie beispielsweise der Autoindustrie, in der Luft- und Raumfahrt und in der Medizintechnik genutzt, während der Einsatz im privaten Bereich noch nicht sehr weit verbreitet ist, jedoch stetig zunimmt.

Die heute verfügbaren 3D-Drucker für den privaten Einsatz erreichen eine immer bessere Qualität und werden immer erschwinglicher. Einstiegsmodelle sind bereits für um die 400 Euro erhältlich, jedoch lässt in diesem Preissegment die Qualität der erstellten Objekte meist zu wünschen übrig. Bereits im Jahr 1983 wurde der 3D-Druck von dem US-Amerikaner Chuck Hull erfunden. Die ersten Patentanmeldungen erfolgten 1986. Mittels 3D-Drucker werden dreidimensionale Werkstücke schichtweise computergesteuert aufgebaut. Als Materialien zum 3D-Druck können unterschiedliche Werkstoffe verwendet werden. Verwendbar sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle.
Beim 3D-Druck wird der eingesetzte Werkstoff durch Schmelzprozesse praktisch verflüssigt und schichtweise zum gewünschten fertigen Gegenstand aufgebaut. Durch physikalische oder auch chemische Härtungsprozesse erhält man als Endprodukt einen fertigen festen Gegenstand. Je nach verwendetem Material werden unterschiedliche Techniken zum 3D-Druck verwendet. Für Metalle werden beispielsweise das selektive Laserschmelzen und Eletronenstrahlschmelzen verwendet, für Keramik oder Polymere das selektive Lasersintern und für flüssige Kunstharze die sogenannte Stereolithographie.

Die ersten Prototypen aus dem 3D-Drucker

Zunächst dienten 3D-Printer in erster Linie der Herstellung von Prototypen und einzelnen Modellen, später wurden auch individuelle Werkstücke erzeugt, von denen nur geringe Stückzahlen benötigt wurden. Vor der Erfindung des 3D-Druckers konnten solche Gegenstände nur im Spritzgussverfahren hergestellt werden, wobei die Herstellung der benötigten Formen sehr aufwendig ist.

Ein weiterer Vorteil des 3D-Druckers ist die Tatsache, dass praktisch kein Materialverlust stattfindet, da kein Material von einer vorgefertigten Form abgetragen wird. Die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Druckern zur Prototypenherstellung sind vielfältig. Anwendung findet diese Druckart beispielsweise im Kunst- und Designbereich, in der Architektur, im Modellbau, im Maschinenbau oder in der Automobilindustrie. Aber auch die Serienfertigung von Werkstücken erfolgt bereits beispielsweise in der Luft- und Raumfahrtindustrie, in der Medizin- und Zahntechnik und in der Verpackungsindustrie.

3D-Drucker für zu Hause

Heute sind 3D-Drucker auch für den privaten Gebrauch erhältlich und auch einigermaßen erschwinglich. Einfachere Modelle können bereits ab ca. 400 Euro erworben werden. Anwendung finden diese Drucker beispielsweise zur Herstellung von kleinen Spielzeugen oder Schmuck. Sehr komplexe und belastbare Objekte sind allerdings nur mit professionelleren und teureren 3D-Druckern herstellbar.
Bei der Kaufentscheidung sollten auch nicht nur die Anschaffungskosten eine Rolle spielen. Besonderes Augenmerk ist auch auf die anfallenden Verbrauchs- und Materialkosten, die Arbeitsgeschwindigkeit und die Funktionalität des Druckers zu legen. Im Lieferumfang eines 3D-Druckers ist die passende Software üblicherweise enthalten oder kann im Internet heruntergeladen werden. Auf dem Markt tummeln sich viele unterschiedliche Anbieter für 3D-Drucker, was die Auswahl des richtigen Gerätes erschwert. Angeboten werden 3D-Drucker, die fertig zusammengebaut und einsatzbereit geliefert werden. Bei anderen Modellen ist vor dem Einsatz zunächst der aufwendige und meist komplizierte Zusammenbau erforderlich.

Zu bedenken ist bei der Anschaffung eines 3D-Druckers, dass diese Technik insgesamt für den privaten Bereich noch ziemlich am Anfang steht. Meist wird als Werkstoff ein sogenanntes Filament verwendet, ein auf einer Spule aufgewickelter Kunststofffaden, der im 3D-Drucker geschmolzen und zum fertigen Objekt zusammengebaut, also „gedruckt“ wird. Noch steckt der 3D-Drucker im privaten Bereich in den Kinderschuhen. Die Expertenprognose für die Zukunft sieht so aus, dass in absehbarer Zeit jeder Haushalt über einen 3D-Drucker verfügen wird. Die Qualität der auf dem Markt angebotenen Geräte wird stetig verbessert. Die Geräte erreichen eine immer bessere Qualität der gedruckten Objekte und werden immer erschwinglicher, sodass dem Siegeszug des 3D-Druckers auch im privaten Bereich wohl nichts im Wege steht.

Erstellen des Modells für den 3D-Druck

Wenn ein 3D-Drucker ein Objekt dreidimensional drucken soll, muss natürlich vorher das entsprechende Modell des Objektes im PC zur Verfügung stehen. Es gibt einerseits die Möglichkeit, vorgefertigte Modelle über entsprechende Anbieter zu erwerben, andererseits können auch Eigenkreationen realisiert werden. Die wohl am weitesten verbreitete Software zur Erstellung von Modellen ist bei uns in Deutschland das Programm AutoCAD. Mittels dieser technischen Grafiksoftware ist das Erstellen von 3D-Modellen für den späteren 3D-Druck möglich. Ein entsprechender Editor innerhalb der Software kann zur Erstellung des Modells genutzt werden. Auch Schnittstellen zu Programmiersprachen wie VisualBasic oder C++ stehen bei AutoCAD zur Verfügung. Diese Software ist sowohl für den industriellen Einsatz als auch für den Privatgebrauch geeignet.

Preisgünstige 3D-Drucker

In der unteren Preiskategorie bei 3D-Druckern hat die taiwanesische Firma XYZprinting den 3D-Drucker Da Vinci 1.0 auf den Markt gebracht, der als fertig zusammengebauter Drucker geliefert wird und sofort einsatzbereit sein soll. Dieser Drucker ist nur für die Verarbeitung von ABS-Kunststoff einsetzbar, womit beispielsweise kleine Spielzeuge oder Werbegegenstände hergestellt werden können.

Wichtig bei der Nutzung jedes 3D-Druckers ist die vollkommen standsichere und ebenmäßige Aufstellung des Druckers. Um mit diesem Drucker die bestmögliche Qualität des Werkstückes zu erhalten, ist der 3D-Druck in der höchsten Auflösung erforderlich.

Etwas tiefer in die Tasche greifen muss man für den 3D-Drucker DREMEL 3D Ideal Builder, der inklusive benutzerfreundlicher Software besonders komfortabel in der Anwendung sein soll. Durch einen vorinstallierten Extruder wird der direkte Einsatz ermöglicht. Ein Farb-Touchscreen ermöglicht eine optimale Objektvorschau. Das Gerät verfügt über eine große abnehmbare Druckplattform, mit der auch größere Objekte hergestellt werden können. Das maximale Bauvolumen für ein Objekt liegt bei ca. 22 x 14 x 13 cm. Ein geschlossener Arbeitsbereich sorgt für eine sichere Arbeitsumgebung.

Höhere Qualität, höherer Preis

Im oberen Preissegment für 3D-Drucker für den privaten Gebrauch liegt der German RepRap X350, der als fertig zusammengebautes Gerät zum Betrieb an einem PC oder auch zum autonomen Betrieb über einen SD-Kartenleser geeignet ist. Die Qualität der entstehenden Modelle ist beim Einsatz eines solch professionellen 3D-Druckers natürlich nicht mit denen aus einem preisgünstigen „Anfängermodell“ vergleichbar.
Die gedruckten Objekte beim German RepRap können eine Größe von bis zu 35 x 21 x 20 cm haben. Der Drucker besteht aus einer soliden Konstruktion aus Metall und ist netzwerkfähig. Das 3-Punkt-Druckbett ist beheizbar und besonders leicht zu nivellieren. Mitgeliefert wird eine einfach zu bedienende Software, die den Drucker in wenigen Minuten startklar macht. Die Zuführung des Filaments erfolgt automatisiert und zuverlässig. Ein Nachjustieren des Modells ist beim Einsatz dieses Druckers nicht nötig. Der Anpressdruck für weichere Materialien ist zudem variierbar. Der German RepRap X350 arbeitet präzise, zuverlässig und mit einer hohen Geschwindigkeit von 150 mm/s.

Ebenfalls im höheren Preissegment finden wir den 3D-Systems CubeX Trio, die sich für professionelle Arbeiten eignet. Bei einem einzelnen Druckvorgang können bis zu drei verschiedene Farben verwendet werden. Über einen handelsüblichen USB-Stick wird die erstellte Vorlagendatei an den Drucker weitergegeben. Der CubeX Trio wird mittels Touchscreen-Controller bedient. Durch das hochwertige Metallgehäuse ist für besonders gute Stabilität des Druckers gesorgt. Die Filament-Kartuschen für den Druck lassen sich leicht austauschen und sind in 18 verschiedenen Farben erhältlich.