Immer mehr Tiere und insbesondere Hunde landen heutzutage leider im
Tierheim. Oft unterschätzen die Haustierbesitzer die Arbeit und letztlich auch die Kosten, die ein Tier verursacht. Wenn ein kleiner Welpe zu einem großen Hund heranwächst, der entsprechend seiner Größe Hundefutter und Auslauf benötigt und evtl. auch mal krank wird und zum Tierarzt muss, wächst die Belastung für die ganze Familie. Natürlich ist der Aufwand an Tierbedarf abhängig vom Haustier. Für ein Kleintier wie Hamster oder Meerschweinchen halten sich die Investitionen mit einem Kleintierkäfig noch im Rahmen und die Folgekosten sind verhältnismäßig gering. Hund oder Katze hingegen sind schon etwas anspruchsvoller und der Tierbedarf entsprechend größer. Von Hundefutter bis Kratzbaum und Spielzeug für die Katze gibt es eine ganze Reihe an Anschaffungen.
Für die Tiere muss das Tierheim dennoch nicht die Endstation sein. Viele werden vermittelt und bekommen ein neues Zuhause. Wer ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen möchte, sollte einige wichtige Dinge beachten. So ist es empfehlenswert das Tier im Heim etwas besser kennenzulernen (z.B. mit dem Hund spazieren gehen) und sich - soweit möglich - über die Vorgeschichte des Tieres zu informieren.