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Katzenfutter (1 - 30 von 5.310)

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Die Konsistenz von Katzenfutter reicht von trockenen Pellets bis hin zu Nassfutter. Nassfutter kommt der natürlichen Ernährung der Katze am nächsten, Trockenfutter hingegen ist oftmals praktikabler zu lagern und zu füttern. Eine große Rolle spielen dabei auch die Vorlieben und Fressgewohnheiten der Katze.

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Altersempfehlung
Altersempfehlung

Je nach Alter der Katze können unterschiedliche Katzenfutter sinnvoll sein. Ein junges Kätzchen im Wachstum hat einen anderen Bedarf an Nährstoffen als eine ausgewachsene Katze

Besonderheiten
Geschmacksrichtung
Geschmacksrichtung

Die Geschmacksrichtung gibt an, welchen Geschmack das Katzenfutter hat und damit auch, welche Fleischsorte hauptsächlich verarbeitet ist. Neben klassischen Geschmacksrichtungen wie Rind oder Geflügel sind auch Sorten mit Lamm, Wild oder Muscheln erhältlich.

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Royal Canin Adult British Shorthair 10 kg
Konsistenz
Kroketten
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonders geeignet für
Gelenke
ab38,93 * 21 Preise vergleichen
Animonda Carny Adult Mix 1 12 x 400 g
Konsistenz
Nassfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonderheiten
ohne Farbstoffe, ohne Konservierungss...
ab10,99 * 10 Preise vergleichen
Royal Canin Kitten 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Geschmacksrichtung
Reis, Mais, Geflügel
Besonders geeignet für
Harnwege, Immunsystem, Magen & Darm
ab38,25 * 18 Preise vergleichen
Royal Canin Sensible 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
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Sonderernährung, ernährungssensible K...
ab38,32 * 25 Preise vergleichen
Royal Canin Renal Huhn 12 x 85 g
Konsistenz
Nassfutter
Geschmacksrichtung
Fleisch
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Diät, Nieren, Immunsystem, Magen & Darm
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Royal Canin Adult British Shorthair 4 kg
Konsistenz
Kroketten
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonders geeignet für
Gelenke
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Royal Canin Hypoallergenic DR 25 4,5 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Reis
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Royal Canin Adult Maine Coon 10 kg
Konsistenz
Kroketten
Altersempfehlung
Senior (alt)
Geschmacksrichtung
Reis, Mais
ab40,98 * 25 Preise vergleichen
Hill's Prescription Diet Metabolic Feline 4 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Geschmacksrichtung
Reis, Mais, Geflügel
Besonders geeignet für
Diät, Fettleibigkeit, Immunsystem
ab30,99 * 10 Preise vergleichen

Royal Canin Urinary Moderate Calorie 9 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonders geeignet für
Diät, Harnwege, Harnsteine
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Royal Canin Indoor 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Packungsgröße
10.00 kg
ab39,53 * 20 Preise vergleichen
Royal Canin Urinary Care 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Reis, Mais, Geflügel
ab44,19 * 17 Preise vergleichen
Hill's Prescription Diet c/d Urinary Stress Huhn 8 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Senior (alt)
Geschmacksrichtung
Getreide, Reis, Huhn
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Hill's Science Plan Feline Adult Optimal Care Huhn 2 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Huhn
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Royal Canin Obesity Management 6 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Geschmacksrichtung
Getreide
Besonders geeignet für
Diät, Gelenke, Haut
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Royal Canin Fibre Response 4 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Reis, Mais, Geflügel
ab37,04 * 9 Preise vergleichen
Royal Canin Calm für Katzen 4 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Senior (alt)
Geschmacksrichtung
Reis, Mais, Geflügel
ab40,05 * 10 Preise vergleichen
Josera Classic 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Getreide, Fleisch
ab20,69 * 5 Preise vergleichen
Royal Canin Urinary 12 x 100 g
Konsistenz
Nassfutter
Geschmacksrichtung
Rind, Huhn, Schwein
Besonders geeignet für
Diät, Harnwege, Harnsteine
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Royal Canin Senior Consult Stage 2 400 g
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Senior (alt)
Besonders geeignet für
Sonderernährung, kastrierte Katze, Ni...
ab5,98 * 6 Preise vergleichen
Animonda Milkies Selection 20 x 15 g
Konsistenz
Snack
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonderheiten
ohne Farbstoffe, ohne Konservierungss...
ab5,49 * 8 Preise vergleichen
Hill's Feline z/d Ultra Allergen Free 156 g
Konsistenz
Nassfutter
Geschmacksrichtung
Mais, Huhn
Besonders geeignet für
Diät, Allergie, Fell, Immunsystem, Haut
ab2,60 * 2 Preise vergleichen
Sanabelle Hair & Skin 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Getreide, Mais
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Cosma Snackies Hühnchen 5 x 30 g
Konsistenz
Snack
Besonderheiten
ohne Farbstoffe, ohne Konservierungss...
Geschmacksrichtung
Huhn
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Royal Canin Norwegische Waldkatze 10 kg
Konsistenz
Kroketten
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Reis, Mais, Geflügel
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Happy Cat Adult Atlantik-Lachs 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonderheiten
ohne Farbstoffe, ohne Konservierungss...
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Royal Canin Adult Maine Coon 4 kg
Konsistenz
Kroketten
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonders geeignet für
Fell, Gelenke, Knochen, Haut
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Royal Canin Urinary Moderate Calorie 12 x 100 g
Konsistenz
Nassfutter
Geschmacksrichtung
Fisch, Schwein, Geflügel
Besonders geeignet für
Diät, Sonderernährung, kastrierte Kat...
ab12,25 * 10 Preise vergleichen
Hill's Science Plan Feline Adult Optimal Care Huhn 400 g
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Geschmacksrichtung
Huhn
ab3,69 * 10 Preise vergleichen
Royal Canin Sterilised 10 kg
Konsistenz
Trockenfutter
Altersempfehlung
Adult (erwachsen)
Besonders geeignet für
Sonderernährung, kastrierte Katze, Ha...
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Ratgeber

Wissen Kompakt

„Du bist, was du isst“: Nicht anders als beim Menschen sichert die Nahrung für eine Katze das (Über-)leben. Eine artgerechte und gesunde Ernährung mit hochwertigen Inhaltsstoffen versorgt eine Katze mit allem, was sie zur Gesunderhaltung braucht.
Im Gegensatz zu vielen anderen Raubtieren, die eher als „Allesfresser“ bezeichnet werden können, ist die Katze von Natur aus ein „Carnivore“ (Fleischfresser). Ihre Nahrung besteht zu ca. 93 % aus tierischem Eiweiß. Sowohl Verdauung als auch Stoffwechsel sind bei einer Katze auf die Verwertung von Fleisch ausgerichtet.
Eine Katze ist zudem ein hochspezialisiertes Raubtier. In der freien Natur wartet sie mitunter stundenlang geduldig auf ihre Beute und wird daher auch als „Ansitzjäger“ bezeichnet. Sobald ihre anvisierte Beute die Flucht ergreift, wird der Jagdtrieb der Katze ausgelöst und sie fängt an, diese zu verfolgen. Nach meist nur wenigen Sätzen oder einem kurzen Sprint überwältigt sie ihre Beute.
In der Natur bevorzugt die Katze lebend gefangene Beute und frisst nur selten Aas. Sie verschlingt nur ab und zu die Innereien einer Maus, sondern vor allem deren Fell. Dieses dient als Ballaststoff, um ihre Darmtätigkeit anzuregen. Außerdem braucht sie nur eine sehr geringe Menge an Kohlenhydraten.
Da die Katze ursprünglich aus der Wüste stammt, bezieht sie ihren Wasserbedarf aus ihrer Beute

Beispiel

Ein Freigänger, der auf dem Land lebt, frisst ca. 6 bis 12 Mäuse täglich und ist damit optimal mit Wasser versorgt.

Viele Katzen leben heutzutage allerdings in Wohnungen oder Städten, was ein schlechtes natürliches Nahrungsangebot zur Folge hat. Hier sind nun Sie als Katzenhalter gefragt. Insbesondere eine reine Wohnungskatze ist abhängig davon, was Sie ihr zu fressen geben. Daher ist es wichtig, dass Sie sich Zeit für eine umfassende Recherche zur Ernährung einer Katze nehmen. Das Futter, mit dem Sie Ihre Katze regelmäßig füttern, hat einen entscheidenden Einfluss auf Gesundheit sowie Wohlbefinden und damit nicht zuletzt auch auf die Lebensdauer Ihres Stubentigers.
Damit Sie das optimale Futter finden, das Ihren und den Wünschen Ihrer Katze genau entspricht, finden Sie in unserem Kaufberater nachfolgend die wichtigsten Entscheidungskriterien auf einen Blick.

 


 

Kaufberater

Bei dem vielfältigen Angebot an Katzenfutter am Markt ist es nicht leicht, das individuell perfekte Futter für eine Katze zu finden. Immerhin unterscheidet sich das im Handel erhältliche Katzenfutter in den unterschiedlichsten Eigenschaften

Bedenken Sie für den Kauf des idealen Futters für Ihre Katze vor allem folgende Gesichtspunkte:

  • Für die Wahl eines Katzenfutters sind Alter, Größe und Gewicht Ihrer Katze wichtige Punkte.
    Das am Markt erhältliche Katzenfutter ist für junge Katzen („Kitten“), erwachsene Katzen („Adult“) sowie ältere Katzen („Senior“) erhältlich. Es ist an die speziellen Bedürfnisse der Katze angepasst.
     
  • Weiterhin ist die bevorzugte Geschmacksrichtung Ihrer Katze ein weiteres Kriterium für die Wahl des Katzenfutters.
    Je nachdem, ob ihre Samtpfote lieber Trocken- oder Nassfutter frisst oder diverse Fleischsorten den Fischsorten vorzieht, ist es ratsam, die Wahl des Futters entsprechend anzupassen.
     
  • Der aktuelle Gesundheitszustand Ihrer Katze sollte Ihre Kaufentscheidung beeinflussen.
    Katzenfutter gibt es inzwischen mit den unterschiedlichsten gesundheitsfördernden Wirkungen. Sie sollten daher den gesundheitlichen Zustand Ihrer Katze kennen, um das Futter diesem anzupassen.
Shopping Tipp

Stellen Sie sich vor der Wahl eines geeigneten Produkttyps folgende Fragen:

  • Wie alt ist Ihre Katze?
  • Wie viel wiegt Ihre Katze?
  • Welche geschmacklichen Vorlieben besitzt Ihre Katze?
  • Welche speziellen gesundheitsfördernden Wirkungen sollte das Futter für Ihre Katze besitzen?
  • Hat Ihre Katze Allergien bzw. Unverträglichkeiten, einen sensiblen Magen-Darm-Trakt oder eine spezielle Erkrankung?
  • Trinkt Ihre Katze von sich aus regelmäßig?
  • Wie viel Geld kann bzw. möchte ich in Katzenfutter investieren?

 


 

Katzenfutter-Produkttypen

Da es inzwischen die unterschiedlichsten Produkttypen von Katzenfutter gibt, ist die Auswahl im Handel immens. Um Sie über die erhältliche Katzenfutternahrung umfassend zu informieren, haben wir für Sie die jeweiligen Produkttypen eingeteilt in:

 


 

Produkttypen nach Alter

Mit zunehmendem Alter einer Katze verändern sich auch ihre Bedürfnisse. Bei der Wahl eines geeigneten Katzenfutters sollte demnach zwischen jungen, ausgewachsenen und älteren Katzen unterschieden werden.

Spezielle Katzenfutter-Varianten gibt es für folgende Alters-Zielgruppen:

 


 

Kitten

Eine Jungkatze (englischsprachig: „Kitten“) wird unmittelbar nach ihrer Geburt zunächst durch die Muttermilch optimal versorgt.
So beginnen Sie nach diesem Zeitraum mit der Zufütterung:
Ab der 4. Lebenswoche können Sie mit der Gewöhnung an das Katzenfutter beginnen. Achten Sie darauf, dass das Futter lauwarm temperiert ist. Zudem empfiehlt es sich, das Kitten zu Beginn mit breiiger Nahrung zu füttern – z.B. mit geschabtem Fleisch oder verdünntem Nassfutter.
Nach der 8. Woche sollte das Kätzchen im Normalfall von der Muttermilch entwöhnt sein, das heißt, es darf nun auch feste Nahrung zu sich nehmen. Diese sollte sehr nährstoffreich sein – besonders Kalzium für den Knochenaufbau sowie Eiweiß von bester Qualität sind für die Entwicklung entscheidend. Meist ist das Futter für Kitten auch entsprechend fettreich.
Bis zu einem Alter von ca. 12 Wochen sollte die kleine Samtpfote 5 bis 6 Mahlzeiten täglich erhalten, um sich gesund entwickeln zu können.

Auf den Punkt!

Auf Grund seines Wachstums sowie großen Bewegungsdrangs verbraucht ein Katzenjunges dreimal so viel Energie wie eine ausgewachsene Katze. 

Daher sollte es täglich auch ca. 1/5 seines Körpergewichts an Nahrung zu sich nehmen.

 


 

Adult

Als „Adult“ bezeichnet man eine erwachsene Katze. Es hängt von der Rasse ab, ab wann eine Katze vollends ausgewachsen ist.
Ab einem Alter von 12 Monaten können Sie in der Regel zu „Adult“-Futter greifen.
Je nachdem, wie aktiv Ihre Katze ist, kann ihr Nahrungsbedarf etwas höher bzw. niedriger liegen.
Säugende Mutterkatzen brauchen teilweise mehr als doppelt so viel Nahrung als gewöhnlich – wobei hier die Wurfgröße eine entscheidende Rolle spielt.

Auf den Punkt!

Eine ausgewachsene Katze benötigt ca. 60 kcal (Kilokalorie) pro kg ihres Körpergewichts an täglicher Nahrung. Es reicht aus, wenn sie mindestens zweimal täglich mit einer Mahlzeit gefüttert wird.

 


 

Senior

Ältere Katzen werden als „Senioren“ bezeichnet. Ab einem Alter von 8 Jahren gelten Katzen als „Senioren“ und Sie können zu „Senior“-Futter greifen.
Da sich im Alter sowohl der Stoffwechsel als auch die Verdauung verlangsamen, sollte hier auf besonders leicht verdauliche Katzennahrung zurückgegriffen werden.
Außerdem empfiehlt sich Futter, welches viele Vitamine sowie Eiweiß von höchster Qualität enthält.
Füttern Sie ältere Senioren ab 12 Jahren mit 3 bis 4 kleineren Mahlzeiten am Tag.

Wissenswert

Hätten Sie‘s gewusst?

Der Hersteller „Royal Canin“ unterscheidet Katzenfutter zudem nach Rasse: Für typische Rassekatzen wie British Kurzhaar, Ragdoll, Norwegische Waldkatze, Perser, Siamese, Shynx, Maine Coon usw. werden hier spezielle Futtersorten angeboten.

Recherche Tipp

Mehr zu den einzelnen Katzenrassen erfahren Sie auf der Internetseite tierchenwelt.de.

 


 

Produkttypen nach Zielgruppe

Neben den speziellen altersgerechten Katzenfutter-Sorten gibt es außerdem auf unterschiedliche Zielgruppen angepasstes Katzenfutter:

 


 

Indoor-/Outdoor Katzen

Einige Hersteller unterscheiden Futter für Wohnungskatzen bzw. vorwiegend im Haus lebenden Katzen („Indoor“) von Futter für Freigänger bzw. sich vorwiegend draußen aufhaltenden Katzen („Outdoor“).
Wohnungskatzen haben einen geringeren Energiebedarf – aus diesem Grund enthält „Indoor“-Futter weniger Kalorien. 

Beispiel

Damit soll die geringere Bewegung der Katze ausgeglichen und folglich das Risiko von Übergewicht gesenkt werden.

Halten sich Katzen tagsüber und nachts überwiegend im Freien auf, kann „Outdoor“-Futter im Idealfall den erhöhten Energiebedarf Ihrer Katze abdecken.
Zudem enthält das Futter für Freigänger viele Antioxidantien, um ihre Abwehrkräfte zu stärken.

 


 

Kastrierte Katzen

Nachdem eine Katze kastriert wurde, verändert sich ihr Hormon-Haushalt. Als Folge davon fressen viele Samtpfoten mehr als zuvor und nehmen somit nach und nach an Gewicht zu – es droht Übergewicht
Daher finden Sie am Markt speziell für kastrierte Katzen entwickeltes Futter. Dieses ist kalorienärmer als Futter für Katzen, die nicht kastriert sind.

 


 

Säugende Katzen

Da eine Katzenmutter mehrere kleine Kätzchen „rund um die Uhr“ mit Milch versorgen muss, ist ihr Energiebedarf entsprechend hoch. Daher benötigt sie Futter mit einer hohen Energiedichte sowie einem hohen Gehalt an hochwertigem Eiweiß.

 


 

Sonderernährung

Manche Katzen müssen von Geburt an speziell ernährt werden, andere entwickeln im Laufe ihres Lebens bestimmte Allergien bzw. Unverträglichkeiten oder eine Erkrankung, die eine spezielle Ernährung notwendig macht. Inzwischen gibt es Katzennahrung am Markt, die auf den individuellen körperlichen Zustand der Katze abgestimmt ist.

Falls Sie sich genauer über die gesundheitsfördernde Wirkung von Katzenfutter informieren möchten, lesen Sie in unserem gleichnamigen Kaufberater nach.

 


 

Trächtige Katzen

Eine trächtige Katze benötigt eine größere Menge an Nährstoffen. Daher muss die Ernährung auf diesen besonderen Zustand abgestimmt sein. Das Katzenfutter sollte daher sehr nährstoffreich sein und Zutaten von bester Qualität enthalten.

Tipp

Die meisten Futtersorten für heranwachsende Katzen („Kitten“) sind ebenso für säugende Katzen ausgeschrieben.

 

 


 

Futtersorten

Häufig stellen sich Katzenbesitzer die Frage, ob sie ihre Katze lieber mit Nass- oder Trockenfutter füttern sollen.
Ob Sie eher Trocken- oder Nassfutter füttern sollten, hängt nicht zuletzt von der Konstitution und vom Geschmack Ihrer Katze ab. Beachten Sie jedoch:
Durch die ausschließliche Fütterung von Trockenfutter kann es schnell zu Blasensteinen oder chronischen Erkrankungen der Blase oder der Nieren kommen.
Bei ausschließlicher Fütterung mit Nassfutter kann sich schnell Zahnstein bilden, da ein regelmäßiger mechanischer Abrieb an den Zähnen der Katze fehlt.
Bewährt hat sich eine Kombinations-Fütterung aus Nass- und Trockenfutter.

Im Folgenden können Sie sich ein umfassendes Bild über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Futtersorten machen:

 


 

Nassfutter

Durch einen besonders hohen Wassergehalt von 60 bis 84 % sorgt Nassfutter für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Vor allem für Wohnungskatzen, die von sich aus eher wenig trinken, ist Nassfutter die geeignete Wahl.
Allerdings wirkt sich der hohe Wasseranteil im Nassfutter negativ auf dessen Haltbarkeit aus – es verdirbt relativ schnell. Eine geöffnete Packung ist nur noch wenige Tage halt- und genießbar. Bewahren Sie eine angebrochene Packung Nassfutter stets im Kühlschrank auf. Erwärmen Sie das Futter jedoch in dem Fall etwas, bevor Sie es Ihrer Katze geben.
Weiterhin enthält Nassfutter einen besonders hohen Fleischanteil und versorgt Ihre Katze dadurch mit vielen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen.
Da die Energiedichte im Nassfutter jedoch im Vergleich zum Trockenfutter relativ gering ist, müssen hier bezogen auf das Netto-Gewicht größere Mengen gefüttert werden.

Tipp

Katzen, die zu Übergewicht neigen, halten durch Nassfutter ihr Gewicht tendenziell besser, weil sie größere Mengen fressen können, um die gleiche Energiemenge aufzunehmen.

Nassfutter wird in der Regel in Dosen oder Schalen verkauft, die meist aus Aluminium oder Kunststoff bestehen. Dadurch fällt mehr Abfall an, wenn Sie ausschließlich Nassfutter füttern.
Bei den meisten Katzen ist Nassfutter sehr beliebt:
Zum einen riecht Nassfutter bereits nach dem Öffnen der Packung sehr stark und ist durch seinen hohen Fleischanteil auch intensiv im Geschmack. 
Zum anderen ist Nassfutter überaus vielfältig. Sie können hier beispielsweise zwischen Páte, Pastete, Bröckchen, Gelee, Soße auswählen.
Wenn man die Vor- und Nachteile von Nassfutter für Katzen gegenüberstellt, ergibt sich folgende Übersicht:

Pro
  • Hoher Wassergehalt und dadurch ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Hoher Fleischanteil und damit wichtige Nähr- und Mineralstoffe
  • Für Katzen mit Übergewicht geeignet
Contra
  • Geringe Haltbarkeit nach dem Öffnen
  • Geringe Energiedichte und dadurch größere Futtermengen
  • Mehr Abfall

 


 

Trockenfutter

Die Verwendung von Trockenfutter kann sich je nach Futtersorte positiv auf die Kosten auswirken, denn Sie benötigen im Vergleich zum Nassfutter wesentlich weniger, um Ihre Katze zu sättigen. Trockenfutter muss durch die hohe Energiedichte in geringeren Mengen gefüttert werden.
Trockenfutter ist zudem einfacher zu füttern als Nassfutter, was hauptsächlich an der sehr festen Konsistenz liegt.

Achtung!

Durch seinen hohen Energiegehalt kann es beim Trockenfutter schnell zu einer Überfütterung kommen.

Füttern Sie Trockenfutter nur in kleineren Portionen.

Trockenfutter besitzt nur einen sehr geringen Wassergehalt von 3 bis 12 %, was bedeutet, dass bei der Katze ein Flüssigkeitsmangel auftreten und es im schlimmsten Fall zu einer chronischen Blasen- oder Nieren-Erkrankung kommen kann.
Durch seinen geringen Flüssigkeitsanteil ist Trockenfutter allerdings auch sehr lange haltbar. Bei einer geöffneten Packung liegt die Haltbarkeit bei mehreren Wochen oder sogar Monaten.

Tipp

Bieten Sie Ihrer Katze in verschiedenen Räumen Trink-Möglichkeiten an.

Gerade bei ausschließlicher Fütterung mit Trockenfutter sollte Ihre Katze zusätzlich sehr viel Flüssigkeit zu sich nehmen, um die Bildung von Blasensteinen oder anderen ernsten gesundheitlichen Schäden zu verhindern.
Stellen Sie dazu in mehreren Räumen Näpfe mit frischem Wasser oder Trinkbrunnen zur Verfügung, sodass Ihre Katze permanent zum Trinken animiert wird.

Weiterhin empfehlen Tierärzte häufig eine ausschließliche Fütterung von Trockenfutter zur Zahnreinigung. Die festen Bestandteile des Futters reiben die Zahnbeläge ab, was das Risiko von Zahnstein-Bildung deutlich minimieren soll. Das Füttern von Trockenfutter reicht jedoch keinesfalls als alleinige Zahnpflege aus.
Nach dem Öffnen einer Packung kommt es zu einem raschen Nährstoffverlust. Daher ist es ratsam, auf kleinere Packungen zurückzugreifen, die Ihre Katze in einem relativ kurzen Zeitraum auffressen kann.
In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie die Vor- und Nachteile von Trockenfutter für Katzen noch einmal auf einen Blick:

Pro
  • Hohe Energiedichte
  • Lange Haltbarkeit nach dem Öffnen
  • Einfach zu füttern
  • Zahnreinigung
  • Kann auch als Snack bzw. „Leckerli“ verwendet werden
Contra
  • Gefahr der Überfütterung
  • Sehr geringer Flüssigkeitsanteil
  • Rascher Nährstoffverlust bei geöffneter Packung

 


 

Snacks

Snacks stellen keine vollwertige Mahlzeit, sondern eine Zusatzmahlzeit oder schmackhafte Belohnung für Ihre Katze dar und werden meist als „Leckerli“ verwendet.
Da die meisten Snacks einen hohen Zuckeranteil enthalten, sollten Sie nur sehr sparsam gefüttert werden. Übertreiben Sie es damit, kann Ihrer Katze Übergewicht drohen.
Natürlich haben wir für Sie im Folgenden ebenfalls die Vor- und Nachteile von Snacks für Katzen noch einmal übersichtlich zusammengestellt:

Pro
  • Schmackhafte Belohnung

 

Contra
  • Zusatzfütterung
  • Keine vollwertige Mahlzeit
  • Enthält meist einen hohen Zuckeranteil

 


 

Biofutter

Sollten Sie selbst Wert auf Bio-Lebensmittel legen, möchten Sie vielleicht auch Ihre Katze mit Biofutter versorgen.
Inzwischen gibt es einige Hersteller, die verschiedene Arten von Katzenfutter (unter anderem Nassfutter, Trockenfutter, Snacks) mit Zutaten aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft anbieten.

Recherche Tipp

Auf der Internetseite bioprodukte.de können Sie sich über alle Bio-Siegel informieren, die es gibt.

In der Regel zeichnet sich Biofutter für Katzen dadurch aus, dass es frei von genetisch veränderten Zutaten ist. Beim Anbau der pflanzlichen Inhaltsstoffe kommen keine Herbizide und Pestizide zum Einsatz, bei tierischen Inhaltsstoffen keine Hormone bei der Tierzucht.

Es muss nicht zwangsläufig Biofutter sein. Erfahren Sie in unserem FAQ-Themenbereich Qualität, woran Sie qualitativ hochwertiges Katzenfutter erkennen können.

Nachfolgende Übersicht zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile von Biofutter für Katzen noch einmal auf einen Blick:

Pro
  • Zutaten aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft
  • Frei von Gentechnik
  • Leicht verdaulich
  • Geringes Risiko von Allergien oder Unverträglichkeiten
Contra
  • Höhere Anschaffungskosten

 


 

Inhaltsstoffe

Einen ersten Aufschluss über die Qualität eines Katzenfutters liefert die Liste der angegebenen Inhaltsstoffe. Laut Futtermittel-Gesetz muss die Liste der Zutaten nach absteigendem Gewicht im Fertigprodukt sortiert sein. Da Katzen eindeutige Fleischfresser sind, sollte Fleisch hier an erster Stelle stehen.


Auf folgende Inhaltsstoffe sollten Sie beim Kauf von Katzenfutter in erster Linie achten:

  • Eiweiße
    Tierische Eiweiße können von Katzen äußerst gut aufgenommen und verdaut werden. Katzenfutter sollte daher einen möglichst hohen Anteil an Eiweißen aufweisen, was meist durch einen hohen Fleischanteil erreicht wird. Je mehr Eiweiße eine Futtersorte enthält, desto höher ist sie in ihrer Qualität. Als Maßstab sollten Sie hierbei einen Anteil von 30 % anlegen.
     
  • Faserstoffe
    Faserstoffe sind unverdaulich und regen damit die Darmtätigkeit an. Achten Sie beim Futterkauf auf einen geringen Anteil an Faserstoffen. Wenn dieser zu hoch ist, kann es bei Ihrer Katze zu Verstopfung kommen.
     
  • Fette
    Fette gehören zu einer ausgewogenen Ernährung. Damit Ihre Katze jedoch nicht unnötig an Gewicht zulegt, sollte der Anteil an Fetten im Katzenfutter unter 10 % liegen. Wichtig für die Katze sind vor allem essentielle Fettsäuren, darunter überwiegend Omega-3-Fettsäuren. Diese sollten in einem Verhältnis von 4:1 im Futter erhalten sein.
     
  • Kohlenhydrate
    Für die gesunde Ernährung einer Katze sind Kohlenhydrate in der Regel nicht notwendig. Achten Sie beim Kauf des Futters darauf, dass der Anteil an Kohlenhydraten möglichst gering ist, da diese von Katzen weniger gut aufgenommen werden. Überschüssige Kohlenhydrate lagert sie als Körperfett ein.
     
  • Taurin
    Taurin ist eine organische Aminosäure, die im Körper für verschiedene Stoffwechsel-Vorgänge benötigt wird. Für Katzen ist Taurin lebenswichtig, da ihr Körper die Säure nicht selbst herstellen kann. Der Tagesbedarf einer Katze liegt hier bei ca. 30 mg pro kg Körpergewicht. Je jünger eine Katze ist, desto höher ist ihr Bedarf an Taurin.
Wissenswert

Hätten Sie‘s gewusst?

Ein Mangel an Taurin kann bei einer Katze zu Blindheit, Unfruchtbarkeit, Wachstumsstörungen, Verformungen der Wirbelsäule, Versteifung des Herzmuskels sowie Störungen des Immunsystems führen.

 


 

Geschmacksrichtungen

Die Auswahl an erhältlichen Geschmacksrichtungen ist bei Katzenfutter inzwischen sehr groß. Probieren und testen Sie einfach, was Ihrer Katze am besten schmeckt. 


Übliche Geschmacksrichtungen von Katzenfutter sind:

  • Fleisch
    Katzen sind „Fleischfresser“. Katzenfutter sollte daher zum größten Teil aus Fleisch bestehen. Sie können zwischen hellen und dunklen Fleischsorten auswählen: Geflügel-Fleisch in Form von Huhn, Pute, Ente oder Truthahn, auch Rind bzw. Kalb, Lamm, Kaninchen sowie Wild lassen sich sehr oft finden. Einzelne Katzenfutter-Hersteller verwenden außerdem etwas „exotischere“ Fleischsorten wie z.B. Känguru, Rentier, Strauß, Pferd oder Elch.
     
  • Fisch
    Auch Fisch ist – vor allem wegen seiner essentiellen Fettsäuren – ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung für Ihre Katze. Es gibt inzwischen die unterschiedlichsten Variationen am Markt, die Ihnen zur Auswahl stehen wie Lachs, Seelachs, Forelle, Thunfisch, Sardine oder Meeresfrüchte wie z.B. Garnelen. Manch eine Katze mag den Geschmack von Fisch allerdings nicht – testen Sie aus, wie Ihre Katze darauf reagiert.
     
  • Pflanzliche Zutaten
    Meist enthält Katzenfutter auch pflanzliche Zutaten wie z.B. Tomate, Mais, Kürbis, Granatapfel, Algen oder Aloe Vera. Sehr viele Katzenfutter-Sorten beinhalten darüber hinaus Getreide in Form von Nudeln oder Reis. Achten Sie darauf, dass der Anteil an pflanzlichen Zutaten in der Katzennahrung nur sehr gering ausfällt.

 

Achtung!

Vorsicht Zucker!

Viele Hersteller mischen Zucker (entweder in reiner oder karamellisierter Form) in das Katzenfutter hinein, um dessen Geschmack zu verbessern. 
Da – wie bei uns Menschen auch – eine zuckerhaltige Ernährung leicht zu Übergewicht und Zahnerkrankungen führen kann, sollten Sie davon absehen, Ihrer Katze derartiges Futter zu geben.

 


 

Gesundheitsfördernde Wirkung

Hochwertiges Katzenfutter zeichnet sich dadurch aus, dass es zur Gesundheit und damit zum Wohlbefinden der Katze beiträgt.

Nachfolgend erläutern wir Ihnen die geläufigsten gesundheitsfördernden Wirkungen sortiert von A bis Z, die ein Katzenfutter von hoher Qualität besitzen kann:

  • Anti-Haarballen
    Da es sich bei Katzen in der Regel um sehr reinliche Tiere handelt, putzen sie sich selbst regelmäßig. Dadurch gelangen viele Haare in ihren Verdauungstrakt. Ein großer Teil der Haare passiert diesen, zu viele Haare können jedoch verklumpen und im schlimmsten Fall einen Darmverschluss hervorrufen. Um die Verdauung der Haarballen positiv zu unterstützen, haben diverse Hersteller spezielles Katzenfutter in ihrem Sortiment. Beispielsweise gibt es Trockenfutter, welches bestimmte Fasern enthält, um die Katzenhaare im Futter zu binden und damit den Transport durch das Verdauungssystem der Katze zu fördern.
Tipp

Sie können die Verdauung der Haarballen Ihrer Katze auch mit Hilfe von Katzengras oder der Gabe einer Malzpaste unterstützen:

Katzengras kann dafür sorgen, dass Ihre Katze die Haarballen ausscheidet, indem sie sie hochwürgt. Es hat einen positiven Einfluss auf die Bildung der Haarballen selbst sowie den Würgvorgang.
Malzpaste besteht aus einer Kombination aus Malz und Pflanzenöl. Es bindet die Katzenhaare und führt so dazu, dass sich weniger Haarballen bilden, weil die Haare direkt über den normalen Verdauungsprozess ausgeschieden werden können.

  • Augen
    Für die Gesundheit der Augen ist vor allem die organische Aminosäure Taurin verantwortlich. Die enthaltene Menge an Taurin variiert mit den verschiedenen Katzenfutter-Sorten – achten Sie auf die Inhaltsstoff-Angabe auf der Verpackung.
     
  • Fell
    Häufig fördert Katzenfutter ein betont glänzendes und weiches Fell. Die Nährstoffe müssen hierfür in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.
     
  • Gelenke und Knochen
    Für Erkrankungen von Gelenken und Knochen gibt es spezielles Katzenfutter − sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung bei schon bestehenden Beschwerden.
     
  • Harnwege
    Es gibt Katzenfutter, das einen positiven Einfluss auf die Harnwege der Katze hat. Es unterstützt die Wasseraufnahme sowie die Urinabgabe und soll somit einer Bildung von Harnsteinen vorbeugen.
     
  • Herz
    Die organische Aminosäure Taurin ist wichtig für eine gesunde Herz-Kreislauf-Funktion. Je nach Katzenfutter-Sorte variiert die enthaltene Menge an Taurin – achten Sie daher auf die angegebenen Zutaten auf der Verpackung.
     
  • Immunsystem
    So manches Katzenfutter beeinflusst das Immunsystem Ihrer Katze positiv. Katzennahrung für Freigänger enthält beispielsweise viele Antioxidantien zur Stärkung der Immunabwehr Ihrer Katze.
     
  • Magen-Darm-Trakt
    Es gibt Katzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen sehr sensibel auf Katzennahrung reagieren und nicht alle Futterarten vertragen. Inzwischen gibt es speziell für diesen Fall überaus bekömmliches Katzenfutter. Dieses erkennt man meist an den Bezeichnungen wie „Sensitive“ oder „Sensible“. 

Tipp

Verzichten Sie auf Futter-Sorten, die Konservierungsstoffe, Farbstoffe und künstliche Aromastoffe enthalten:

Viele dieser Zusätze werden von Katzen nicht gut vertragen und können zu Bauchschmerzen oder Verdauungsproblemen führen.

  • Nieren
    Auch die Nieren-Gesundheit Ihrer Katze kann durch spezielle Katzennahrung unterstützt werden. Dieses Futter ist insbesondere eiweiß- sowie phosphorarm, da die beiden Stoffe die Nieren hauptsächlich belasten. Somit kann einer chronischen Nierenerkrankung wie z.B. einer Niereninsuffizienz vorgebeugt werden.
     
  • Zähne
    Für Katzen, die eine spezielle Pflege der Mundhygiene benötigen, gibt es Katzenfutter, das sich positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. Meist handelt es sich dabei um Trockenfutter, das sowohl überaus fest als auch in einer besonderen Kroketten-Struktur geformt ist. Das Beißen dieses Futters fördert die Reduzierung von Zahnbelag.

 


 

Verpackungen

Sowohl für Trocken- als auch für Nassfutter gibt es eine Vielzahl an Verpackungsarten.

Um Ihnen hier einen Überblick zu geben, finden Sie im Folgenden von A bis Z die gängigsten Verpackungsarten von Katzenfutter:

  • Dose
    Ob Páte, Pastete, Gelee oder Bröckchen in Soße – wenn Sie nach Nassfutter für Ihre Katze suchen, werden Sie sehr häufig auf Dosen-Verpackungen stoßen.
     
  • Eimer
    Katzen-Snacks und verschiedene Trockenfutter-Sorten werden oft in Eimer-Verpackungen verkauft. Diese besitzen einen praktischen Deckel, mit dem man das Futter wieder verschießen kann.
     
  • Frischebeutel
    Sowohl Nass- als auch Trockenfutter gibt es im Frischebeutel. Meist lässt sich dieser nach dem Öffnen wieder verschließen, sodass das Futter schmackhaft bleibt.
     
  • Kartonbox
    Snacks für Zwischendurch oder zur Belohnung Ihrer Katze werden oft in einer wiederverschließbaren Kartonbox verpackt.
     
  • Sack
    Trockenfutter ist häufig in Säcken verpackt, welche sich nach dem Öffnen meist wieder verschließen lassen. Futter-Säcke sind am Markt in den unterschiedlichsten Materialien erhältlich. Am häufigsten bestehen sie aus Plastik oder festem Papier.
     
  • Schale
    Sehr viele Katzenfutter-Hersteller wählen für die Verpackung von Nassfutter eine Schale aus Aluminium oder Kunststoff. Meist ist darin nur eine kleine Portion enthalten.
     
  • Tetra Recart
    Tetra Recart-Verpackungen bestehen aus robustem Karton. Durch ihre rechteckige Form lassen sie sich effizient stapeln sowie transportieren. Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und sind recycelbar. Damit gehören sie zu den umweltschonenderen Katzenfutter-Verpackungen.

 

Tipp

Wenn Sie mit Ihrer Katze verreisen wollen, ist Katzenfutter am Markt auch in praktischen Portionsbeuteln und Multipacks erhältlich.

 


 

Nachgefragt von A-Z – Sie fragen, wir antworten.

Was Sie schon immer zu Katzenfutter wissen wollten, haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengefasst. Unsere FAQ-Sammlungen basieren hierbei auf dem Wissensbedarf anderer Käufer von Katzenfutter.

 


 

Anwendung

Was muss ich beim Füttern meiner Katze beachten?

Wenn Sie ein Katzenfutter gefunden haben, das Ihren Anforderungen und den Wünschen Ihrer Katze entspricht, müssen Sie Ihren Stubentiger nur noch mit dem ausgewählten Futter richtig füttern.
 

Im Folgenden finden Sie einige nützliche Tipps für die Fütterung Ihrer Katze:

  • Kombinieren Sie Nass- und Trockenfutter.
    Wenn Sie Ihre Katze ausschließlich mit Nassfutter füttern, fehlt ein regelmäßiger mechanischer Abrieb an deren Zähnen und es kann sich Zahnstein bilden. Eine einseitige Fütterung von Trockenfutter hingegen kann durch den geringen Wassergehalt bei Ihrem Wohnungstiger zu Blasensteinen oder chronischen Erkrankungen der Blase oder Nieren führen. Daher hat sich eine Kombinations-Fütterung aus Nass- und Trockenfutter bewährt.
     
  • Legen Sie regelmäßige Fütterungszeiten fest.
    Gewähren Sie Ihrer Katze keinen dauerhaften Zugang zu einem mit Futter gefüllten Napf, sondern legen Sie regelmäßige Fütterungszeiten fest. Somit können Sie vermeiden, dass Ihre Katze aus Langeweile frisst und der Gefahr von Übergewicht vorbeugen.
     
  • Füttern Sie Ihre Katze über den Tag verteilt mit kleineren Portionen.
    Eine Katze frisst von Natur aus keine großen Portionen, sondern ernährt sich eher von kleinen Mahlzeiten. In der Natur fängt sie ca. 6 bis 12 Mäuse täglich. Servieren Sie beispielsweise morgens und abends eine Portion Nassfutter, während es tagsüber eine kleine Menge Trockenfutter gibt.
     
  • Sorgen Sie für regelmäßige Abwechslung im Futternapf.
    Bieten Sie Ihrer Katze in regelmäßigen Abständen unterschiedliche Katzenfutter-Sorten an, um eine starre Festlegung auf eine bestimmte Futtersorte zu vermeiden. Falls später das Alter oder der Gesundheitszustand eine Ernährungsumstellung notwendig machen sollte, wird es Ihrer Katze leichter fallen. Aber auch generell schätzen die meisten Katzen regelmäßige Abwechslung in Ihrem Futternapf.
     
  • Halten Sie sich an die auf der Verpackung angegebene Fütterungs-Empfehlung.
    Achten Sie darauf, dass die Empfehlung des Herstellers eine Angabe von täglich 200 g für eine ausgewachsene Katze (ca. 4 kg) nicht überschreitet und die Katze dennoch satt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, zeugen die im Futter enthaltenen Proteine nicht von hoher Qualität. Die Katze frisst mehr und es besteht das Risiko von Übergewicht.
     
  • Geben Sie Ihrer Katze das Futter nie direkt aus dem Kühlschrank.
    Da Nassfutter schnell verdirbt, kann die angebrochene Packung im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn Sie Ihre Katze mit dem im Kühlschrank gelagerten Futter füttern, ist es zu empfehlen, das Futter vorher zu erwärmen, da es sonst zu Störungen des Magen-Darm-Trakts kommen kann. Zu heiß darf es jedoch nicht sein.
     
  • Finden Sie einen geeigneten Fressplatz für Ihre Katze.
    Katzen benötigen einen festen Fressplatz an einem ruhigen Ort. Außerdem sollte der Fressplatz an einem hygienischen Ort sein, also z.B. nicht in unmittelbarer Nähe des Katzenklos.
     
  • Jede Katze sollte einen eigenen Futternapf zur Verfügung haben.
    Wenn mehrere Katzen Ihren Haushalt bewohnen, benötigt jede einzelne Katze einen eigenen Fressnapf. Damit kein Futterneid unter den Artgenossen entsteht, ist es manchmal sogar ratsam, die Katzen in getrennten Zimmern zu füttern.

 

Ernährungstrends

Kann ich meine Katze mit rohem Fleisch füttern?

WasmussichbeimFütternmeinerKatzebeachtenAktuell ist es ein Trend, seine Haustiere mit rohem Fleisch zu füttern. In diesem Zusammengang hat sich der Begriff „Barf“ durchgesetzt. 

Auch viele Katzenhalter haben die Ernährung Ihrer Katze inzwischen auf „Barf“ umgestellt und bezeichnen es als „die naturnahste Ernährung einer Katze“.

Wissenswert

Hätten Sie‘s gewusst?

Bei der Bezeichnung „Barf“ handelt es sich um eine Abkürzung des Ausdrucks „Biologisch artgerechte Rohfütterung“.
Ursprünglich wurde diese Ernährungsform für Haushunde entwickelt, wobei man sich an den Fressgewohnheiten von Wölfen orientierte.

Grundsätzlich stellt „Barfen“ die bestmögliche Versorgung für eine Wohnungskatze dar – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie richtig angewendet wird.
Bevor Sie anfangen, Ihre Katze auf eine Ernährung mit Rohfleisch umzustellen, sollten Sie sich eingehend über das Thema informieren. Gute Kenntnisse über das Verdauungssystem und den Stoffwechsel einer Katze sind die Grundvoraussetzung dafür, dass Ihre Samtpfote durch das „Barfen“ nicht unter Mangel-Erscheinungen leiden wird.
Eine Katze benötigt viele Vitamine und Mineralstoffe, die das gefütterte Stück Fleisch unter Umständen nicht enthält. 
In der Natur frisst eine Katze ihre Beute „mit Haut und Haaren“, das heißt, sie erhält durch diese alle Nährstoffe, die sie zum (Über-)leben braucht.
Bei einem Alleinfuttermittel für Katzen werden diese Vitamine und Mineralien (z.B. Taurin, Zink, Calcium) künstlich zugesetzt.
Bedenken Sie, dass bei einer Rohfleisch-Fütterung verschiedene Krankheitserreger (z.B. Parasiten, Viren, Bakterien) übertragen werden können. Eine Ansteckungsgefahr besteht hierbei nicht nur für Ihre Katze, sondern auch für Sie selbst.
Rohes Schweinefleisch kann den sogenannten Aujeszky-Virus enthalten, der häufig die Aujeszkysche Krankheit hervorruft. Diese hat bei Katzen einen tödlichen Verlauf.  

Recherche Tipp

Nähere Informationen zum Thema „Barfen“ finden Sie auf dieser Internetseite einer Tierärztin. Hier erfahren Sie unter anderem, welche Zutaten sich für die Fütterung mit Rohfleisch eignen.

Kann ich meine Katze vegetarisch oder vegan ernähren?

Viele Menschen entscheiden sich bewusst für eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung bzw. Lebensweise. Sie fragen sich möglicherweise, ob eine vegetarische bzw. vegane Ernährung auch für Ihre Katze möglich ist. Vereinzelt wird tatsächlich vegetarisches bzw. veganes Katzenfutter angeboten. Da Katzen jedoch reine Fleischfresser sind, sollte man hier sehr vorsichtig sein.

Auf den Punkt!

Die vegetarische oder gar vegane Ernährung einer Katze entspricht NICHT ihrer Natur und kann langfristig Mangel-Erscheinungen sowie große gesundheitliche Schäden hinterlassen.

Im Gegensatz zum Menschen oder auch zum Hund, der ein „Allesfresser“ ist, gehört die Katze zu den „Carnivoren“, das heißt, sie ist von Natur aus ein reiner Fleischfresser.
Das Verdauungssystem und der Stoffwechsel einer Katze sind gänzlich auf die Verwertung von Fleisch ausgelegt. 
Sie kann zudem einige lebensnotwendigen Nährstoffe nur aus tierischem Gewebe beziehen. 
Weiterhin belasten große Mengen an pflanzlichen Zutaten die Organe – allen voran Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse – der Katze und es kann langfristig zu körperlichen Schäden kommen.

Futterumstellung

Wie gehe ich vor, wenn ich das Futter meiner Katze umstellen will?

Ihre Katze ist ausgewachsen, trächtig, säugend, frisch kastriert, übergewichtig oder leidet gar an einer Allergie oder sonstigen Erkrankung? Eine Umstellung des Futters kann aus den unterschiedlichsten Gründen notwendig sein.
 

Um eine möglichst problemlose Umstellung des Futters zu ermöglichen, sollten Sie folgende Ratschläge beachten:

  • Die Futterumstellung sollte Schritt für Schritt erfolgen.
    Eine schrittweise Futterumstellung ist zum einen wichtig, damit Ihre Katze keine Verdauungsstörungen bekommt. Zum anderen hat sie so die Möglichkeit, sich ganz langsam an den Geruch und Geschmack des neuen Futters zu gewöhnen.
     
  • Mischen Sie das neue Futter zunächst unter das bekannte Futter.
    Bieten Sie Ihrer Katze das neue Futter nicht in einem separaten Fressnapf an, sondern mischen sie es mehrere Tage lang bröckchenweise, das heißt nur eine Menge von maximal 10 %, unter das bereits bekannte Futter. Erhöhen Sie diese Menge langsam und verringern Sie gleichzeitig den Anteil der bisher gefütterten Futtersorte. Behalten Sie das Mischungsverhältnis immer für mehrere Tage oder sogar Wochen bei, bevor sie den Anteil des neuen Futters erhöhen.
     
  • Beobachten Sie das Verhalten Ihrer Katze und ihre Reaktionen auf das neue Futter.
    Je nachdem wie Ihre Katze auf die allmähliche Futterumstellung reagiert, können Sie das Mischungsverhältnis variabel gestalten und gegebenenfalls anpassen.
     
  • Bleiben Sie geduldig und geben Sie nicht nach.
    Lassen Sie sich nicht auf einen Machtkampf mit Ihrer Katze ein und bleiben Sie geduldig, auch wenn sie das Futter stundenlang nicht anrühren sollte. Wenn Ihre Katze wirklich Hunger hat, wird sie das neu gemischte Futter irgendwann fressen. Achten Sie jedoch darauf, dass sie innerhalb von 24 Stunden Nahrung zu sich nimmt, da ansonsten gesundheitliche Schäden nicht auszuschließen sind.
     
  • Kleine Sünden sind erlaubt.
    Sollte es für Ihre Katze schwer sein, den Geruch sowie Geschmack des neuen Futters anzunehmen, sind ausnahmsweise auch mal kleine Sünden erlaubt. Vermischen Sie solche „Leckerlis“ aber gründlich mit dem Hauptfutter.
     
  • Sie können Ihrer Katze das neue Futter auch als „Leckerli“ direkt geben.
    Eine andere Möglichkeit ist es, Ihre Katze spielerisch neugierig auf das neue Futter zu machen. Dies gelingt am besten, wenn Sie es irgendwo verstecken wie z.B. im Lieblingsspielzeug Ihrer Katze, wo sie es herausholen muss. So hat sie die Möglichkeit, das neue Futter direkt kennenzulernen und verknüpft es gleichzeitig mit positiven Assoziationen.
Wissenswert

Hätten Sie‘s gewusst?

Katzen werden in ihren ersten Lebensmonaten vom Futter in dieser Phase geprägt. Dieses beeinflusst, was sie im Verlauf ihres Lebens fressen werden.
Die Futterprägung ist eine Ursache dafür, dass die Umstellung auf ein neues Futter relativ lange dauern kann und Katzen es oftmals beharrlich verweigern.

Bieten Sie Ihrer Katze von Anfang an unterschiedliche Futtersorten an, um eine frühzeitige und starre Festlegung auf eine bestimmte Futtersorte zu vermeiden. Somit wird ihr eine spätere Futterumstellung, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen notwendig wird, leichter fallen.

Warum es vorkommen kann, dass Ihre Katze ihr Futter verweigert, können Sie unserem nachfolgenden FAQ-Themenbereich Futterverweigerung entnehmen.

Futterverweigerung

Warum verweigert meine Katze ihr Futter und was kann ich tun?

Katzen sind dafür bekannt, in Bezug auf Ihr Futter überaus wählerisch zu sein.
Die Tendenz zur Fressverweigerung liegt im natürlichen Jagdverhalten der Katze begründet:
Katzen sind sogenannte „Ansitzjäger“, d.h. sie sitzen lange Zeit geduldig vor einem Erdloch und warten darauf, dass eine Maus herauskommt. Indem die Maus zur Flucht ansetzt, wird der Jagdtrieb der Katze ausgelöst und sie fängt an, die Maus zu verfolgen.
Mit dieser Vorgehensweise fangen Katzen mehrmals täglich ihre Beute und nehmen damit eher kleine Mahlzeiten zu sich – in diesem Fall ca. 25 g pro Maus. Für größere Mahlzeiten sind Katzen körperlich nicht „gemacht“.
Bei einer reinen Wohnungskatze ist dieser angeborene Jagdtrieb nicht ausgelastet. Da Katzenhalter oftmals berufstätig sind, füttern sie Ihre Katze entweder ein- bis zweimal täglich mit relativ großen Portionen oder stellen ihr das Futter zur freien Verfügung hin.
So kommt es, dass eine Katze, wenn man ihr das gewohnte Futter gibt, häufig lediglich daran schnuppert oder leckt und auf ein „besseres Angebot“ wartet.
Ein solches Verhalten ist „artgemäß“ und keine sogenannte Futterverweigerung.

Sollte Ihre Katze ihr Futter über mehrere Stunden oder gar Tage hinweg nicht anrühren, obwohl Sie Ihr verschiedene Futterarten angeboten und versucht haben, sie auf spielerische Art und Weise zum Fressen zu bewegen, bedeutet dies eine klare Futterverweigerung.
 

Verschiedene Ursachen können für eine plötzliche Futterverweigerung Ihrer Katze verantwortlich sein: 

  • Ihre Katze – vor allem wenn sie ein Freigänger ist – ist satt.
    Ein Freigänger ist manchmal einfach satt, wenn er zu Ihnen nach Hause kommt. Draußen hatte er viele Möglichkeiten, um an Nahrung zu gelangen. 
     
  • Ihre Katze fühlt sich an ihrem Futterplatz nicht wohl.
    Vielleicht ist Ihre Katze ja schüchtern oder geräuschempfindlich. Solche Katzen benötigen einen extra ruhigen Futterplatz abseits vom menschlichen Trubel und anderen Artgenossen. Wenn mehrere Katzen Ihren Haushalt bewohnen, benötigt jede einzelne Katze einen eigenen Napf. Notfalls müssen Sie Ihre Katzen in getrennten Zimmern füttern, sodass kein Futterneid entsteht. Zudem sind Katzen sehr reinliche Tiere. Deshalb ist es wichtig, dass der mit Wasser gefüllte Napf bzw. Trinkbrunnen so weit wie möglich vom Fressplatz entfernt steht, damit das Trinkwasser sauber bleibt. Auch ansonsten sollten Sie Ihre Katze an einem hygienischen Platz füttern, also z.B. nicht in unmittelbarer Nähe des Katzenklos.
     
  • Ihre Katze mag ihren Futternapf nicht.
    Bieten Sie Ihrer Katze große, sehr breite und flache Näpfe zum Fressen und Trinken an. Katzen stoßen nicht gerne mit ihren an der Schnauze befindlichen Tasthaaren an den Rand eines Napfs. Die permanente Irritation, die dadurch entsteht, kann unter Umständen dafür sorgen, dass die Katze nicht mehr fressen oder trinken möchte.
     
  • Ihre Katze empfindet ihr Futter als zu heiß bzw. zu kalt.
    Während eiskaltes Essen Ihrer Katze schnell auf den Magen schlagen kann, kann sie sich bei zu heißem Futter die Schnauze verbrennen. Bieten Sie Ihrer Katze daher ausschließlich lauwarmes Nassfutter an. Es ist durchaus möglich, dass Sie die Reste einer bereits am Vortag geöffneten Packung verfüttern – wichtig ist dabei nur, dass Sie das Futter zuerst erwärmen.
     
  • Ihre Katze fühlt sich nicht wohl bzw. ist krank.
    Eine Fressverweigerung kann auch ein Krankheits-Symptom sein. Beispielsweise ist bei Erkrankungen der Atemwege der Geruchssinn eingeschränkt. Dies führt dazu, dass die Katze ihre Nahrung nicht mehr „überprüfen“ kann und sie daher zur Sicherheit gar nicht erst anrührt. Bei Nieren-Erkrankungen hingegen ist den Katzen oft sehr übel, was allein durch den Geruch des Futters verschlimmert werden kann. Wenn Ihre Katze mit der Verweigerung des Futters auch andere Symptome aufweist wie z.B. Mattigkeit, Lustlosigkeit oder gar Teilnahmslosigkeit sollten Sie unbedingt einen Tierarzt besuchen.
Tipp

Sorgen Sie generell für Abwechslung im Fressnapf und bieten Sie Ihrer Katze von Anfang an verschiedene Futtersorten an.
So wird sie nicht auf nur ein bestimmtes Futter geprägt und die Wahrscheinlichkeit ist damit geringer, dass sie ihr gewohntes Futter irgendwann verweigert.

Fütterungszeiten

Wann und wie oft füttere ich meine Katze?

Viele Katzenhalter entschließen sich auf Grund ihrer Berufstätigkeit dazu, ihrem Stubentiger täglich einen gefüllten Napf mit Trockenfutter anzubieten, zu dem die Katze jederzeit Zugang hat.
Dies ist zwar überaus praktisch in der Handhabung, bedeutet jedoch, dass die Katze schnell Übergewicht entwickeln kann: Durch den hohen Energiegehalt von Trockenfutter kann es schnell zu einer Überfütterung kommen. Auch das Sättigungsgefühl stellt sich bei Trockenfutter wesentlich später ein als z.B. bei Nassfutter.
Durch feste Fütterungszeiten können Sie vermeiden, dass Ihre Katze aus Langeweile frisst und somit Übergewicht vorbeugen. Servieren Sie Ihrer ausgewachsenen Katze morgens und abends eine Portion Nassfutter, während es am Tage eine kleine Menge Trockenfutter gibt.

Grundlegende Unterschiede zwischen Nass- und Trockenfutter können Sie in der Inhaltsrubrik Futtersorten nachlesen. Informieren Sie sich zudem im Kapitel Produkttypen nach Alter darüber, was Sie bei der Fütterung in Bezug auf das Alter Ihrer Katze wissen müssen.

Gefährliche Lebensmittel

Welche Lebensmittel stellen eine Gefahr für meine Katze dar?

Katzen vertragen nicht jede Katzennahrung gleich gut. Einige entwickeln im Laufe ihres Lebens bestimmte Unverträglichkeiten oder Allergien (z.B. gegen Gluten), andere leiden eventuell bereits seit ihrer Geburt unter Diabetes oder haben einen überaus empfindlichen Magen-Darm-Trakt. In diesen Fällen kann eine Sonderernährung notwendig werden.

Nähere Informationen zum Thema Sonderernährung können Sie unserem Kaufentscheider Produkttypen nach Zielgruppe entnehmen.

Es gibt Lebensmittel, deren Genuss schwere gesundheitliche Folgen für Ihren Stubentiger haben und unter Umständen sogar zu seinem Tod führen können.


Im Folgenden finden Sie eine Auflistung von Lebensmitteln, mit welchen Sie bei der Fütterung Ihrer Katze äußerst vorsichtig sein sollten:

  • Alkohol
    Die Reaktion auf Alkohol ist bei Katzen und Menschen sehr ähnlich. Doch bei Katzen reicht häufig nur ein kleiner Schluck davon aus, sodass sie Bewegungsstörungen bekommen. Dies liegt daran, dass Katzen Alkohol viel langsamer abbauen als Menschen.
     
  • Hefeteig
    Nach der Aufnahme von Hefe gärt diese im Magen der Katze, was zu starken Schmerzen führen kann. Zusätzlich wird während des Gärungs-Prozesses Alkohol freigesetzt, der dem Katzenkörper schadet.
     
  • Kaffee/Tee
    Die meisten Katzen zeigen kein Interesse an Kaffee oder Tee. Dennoch ist es ratsam, darauf zu achten, dass sie auch wirklich nichts „schlabbern“, das Koffein enthält. Dies kann bei Katzen zu Nervosität, Unruhe, Herzrasen und Muskelzittern führen, was klare Vergiftungserscheinungen sind.
     
  • Knochen
    Wenn Sie Ihrer Katze ein Stück Fleisch oder Fisch geben, achten Sie unbedingt darauf, dass keine Knochen oder sonstige Teile darin enthalten sind, die splittern können. Alles, was spitz ist, kann den Gaumen Ihrer Katze verletzen, ihr im Hals stecken bleiben oder ihre Darmwand schädigen.
     
  • Leber
    Bei Leber kommt es auf die gefütterte Menge an. Frisst die Katze zu viel davon, kann es zu einer Vitamin-A-Vergiftung kommen, die sich negativ auf die Knochen auswirkt. Ein schwerer Verlauf der Vergiftung kann unter Umständen sogar tödlich für Ihre Katze enden.
     
  • Milch/Milchprodukte
    Milch gehört nicht pauschal zur artgerechten bzw. natürlichen Ernährung einer Katze. Junge Katzen stillen ihren Hunger nach ihrer Geburt ausschließlich mit Muttermilch, die ihr Körper zu diesem Zeitpunkt gut verarbeiten kann. Mit zunehmendem Alter verliert der Katzenkörper jedoch die Fähigkeit, das Enzym Laktase zu produzieren. Dieses ist nötig, um die in der Milch enthaltene Laktose abzubauen. Das hängt damit zusammen, dass sich das Kätzchen, nachdem es von der Mutter entwöhnt ist, in der Regel in freier Wildbahn nicht mehr von Milch ernährt und das Enzym somit nicht mehr notwendig ist. Wenn Sie eine ausgewachsene Katze mit Milch füttern, kann diese die Laktose nicht abbauen und es kommt zu Verdauungsstörungen, die sich durch Durchfall oder Verstopfung äußern. Eine dauerhafte Ernährung mit Milch bzw. Milchprodukten kann sogar diverse Darmerkrankungen sowie Übergewicht hervorrufen.
Tipp

Wenn Sie Ihrer Katze unbedingt Milch geben wollen, greifen Sie auf laktosefreie Milch zurück. 
Es gibt auch spezielle Katzenmilch – doch diese enthält meist unnötige Zusatzstoffe und ist vergleichsweise kostspielig.

Wissenswert

Hätten Sie‘s gewusst?

Es gibt ausgewachsene Katzen, die Milch vertragen: Bauernhofkatzen, die nach der Entwöhnung von der Muttermilch weiter mit der Milch von Kühen oder anderen Tieren ernährt wurden, vertragen in der Regel Milch.

  • Obst und Gemüse
    Was für Menschen gesund ist, kann Katzen nachhaltig schaden. Beispielsweise kann der Genuss von Knoblauch, Zwiebeln oder Schnittlauch bei Ihrer Katze zu Vergiftungen führen. Zwiebeln bestehen überdies aus Schwefel-Verbindungen, welche die roten Blutkörperchen der Katze zerstören können. Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass Ihre Katze keine Weintrauben bzw. Rosinen frisst. Dies kann Erbrechen, Durchfall oder sogar Nierenversagen hervorrufen.
     
  • Rohes Schweinefleisch
    Rohes Schweinefleisch kann den sogenannten Aujeszky-Virus enthalten, der für den Menschen ungefährlich ist, für Katzen hingegen tödlich verläuft. Wenn sich eine Katze mit diesem Virus infiziert, bricht in nur wenigen Tagen die Aujeszkysche Krankheit aus. Selbst wenn deren Symptome frühzeitig erkannt werden, ist eine Rettung nicht möglich, da es kein Heilmittel gibt. 
Wissenswert

Hätten Sie‘s gewusst?

Eine Katze, die an der Aujeszkysche Krankheit leidet, wird zunächst ängstlich und unruhig. Etwas später kommen Zuckungen hinzu, eine schnellere Atmung sowie ein zunehmender Speichelfluss.
Im weiteren Verlauf tritt ein Juckreiz ein, der so stark ist, dass sich manche Katzen ganze Gliedmaßen abnagen. Sie kratzen sich meist ununterbrochen.
Innerhalb von 1 bis 2 Tagen endet die Krankheit schließlich mit dem Tod.

  • Schokolade/Kakao
    Die meisten Katzen interessieren sich nicht sonderlich für Schokolade. Dennoch sollten Sie immer darauf achten, dass Ihre Katze nicht doch aus Versehen an einem Stückchen schleckt. Je höher der Kakao-Anteil in der Schokolade ist, desto größer ist die Vergiftungsgefahr für Ihre Katze – und das selbst schon bei kleineren Mengen. Der Grund dafür ist der in Kakao enthaltene Stoff Theobromin, der bei Ihrer Katze Krämpfe und Erbrechen oder auch Herz-Rhythmus-Störungen auslösen kann. Falls Sie Ihre Katze an der Schokolade „erwischen“, sollten Sie sofort die gefressene Menge überprüfen und sie genauestens beobachten – im Zweifelsfall ist es ratsam, einen Tierarzt zu besuchen.
Wissenswert

Bei Theobromin handelt es sich um eine organisch-chemische Verbindung, die – ähnlich wie Koffein –  eine anregende Wirkung auf den Körper hat.
Während eine übermäßige Einnahme von Theobromin für den Menschen keine Gefahr bedeutet, kann dies bei Katzen zum Tod führen.
Das Verdauungssystem einer Katze baut Theobromin deutlich langsamer ab als es bei einem Menschen der Fall ist, da ihm verschiedene Enzyme fehlen.
Eine Menge von 100 g pro kg Körpergewicht kann im Extremfall tödlich für Ihre Katze sein.

  • Süßigkeiten
    Bei Süßigkeiten wie Kaugummis und Bonbons ist bei einer Katze besondere Vorsicht geboten. Der darin enthaltene Stoff Xylitol ist für Katzen giftig und kann schwere Krämpfe verursachen sowie zu Leberversagen führen. Außerdem schadet der enthaltene Zucker den Zähnen der Katze und der Verdauung.
     
  • Thunfisch
    Bei der Gabe von Thunfisch kommt es hauptsächlich auf die Menge an, die Ihre Katze zu sich nimmt. Eine kleine Portion Thunfisch (dieser sollte nicht in Öl eingelegt sein) ist weniger bedenklich als größere Mengen. Da diese Fische mit Methyl-Quecksilber belastet sind, kann es bei Ihrer Katze zu Vergiftungserscheinungen kommen, wenn Sie zu viel davon frisst.

 

Preis

Wie viel Geld muss ich in Katzenfutter investieren?

Die Vielfalt des Angebots an Katzenfutter ist enorm, preislich gibt es dabei sehr große Unterschiede.
 

Im Allgemeinen variieren die Preise wie folgt:

  • Nassfutter (ca. 100 g)
    Ca. 0,25 € bis 5,00 €
     
  • Trockenfutter (ca. 400 g)
    Ca. 1,50 € bis 5,00 €
     
  • Snacks (ca. 30 g)
    Ca. 0,50 € bis 5,00 €

 

Shopping Tipp

Es lohnt sich auf lange Sicht nicht, am Katzenfutter zu sparen:

Die Praxis zeigt, dass sich beim Katzenfutter eine kostenintensive Investition mit fortschreitendem Alter der Katze relativiert. 
Wenn Sie Ihrer Katze qualitativ minderwertiges Futter zu fressen geben, ist sie wesentlich schlechter mit Nährstoffen versorgt, was sich später in teuren Tierarzt-Rechnungen oder in der Anschaffung von vergleichsweise noch kostenintensiverem Spezialfutter niederschlagen kann.

Qualität

Woran erkenne ich qualitativ hochwertiges Katzenfutter?

Beim Thema Qualität trennt sich bekanntlich „die Spreu vom Weizen“. Eine gesunde Ernährung Ihrer Katze muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie sie ausschließlich mit vergleichbar kostenintensivem Biofutter füttern.


Einige Merkmale von qualitativ hochwertigem Katzenfutter haben wir daher im Folgenden für Sie aufgelistet:

  • Das Katzenfutter besitzt einen hohen Fleischanteil.
    Nassfutter sollte einen Fleischanteil von mindestens 2/3 des Inhalts enthalten. Achten Sie darauf, dass auf der Verpackung „Fleisch“ und nicht etwa „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ steht. Wenn tierische Nebenerzeugnisse auf der Verpackung ausgewiesen sind, sollten auch Angaben dazu gemacht werden, wie hoch dieser Anteil ist und vor allem, welche Nebenerzeugnisse (z.B. Organe wie Herz oder Leber) verwendet werden. Falls Sie hierzu keine Auskunft finden, können die Nebenerzeugnisse aus minderwertigem Abfall (z.B. Schnabel oder Haut) zusammengesetzt sein.
     
  • Der Anteil an Proteinen im Katzenfutter ist hoch, während der Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen gering ausfällt.
    Ein Katzenfutter von hoher Qualität besteht mindestens zu 10 % aus Proteinen. Legen Sie hier als Maßstab einen Anteil von 30 % an. Die pflanzlichen Bestandteile wie z.B. Getreide in Form von Nudeln oder Reis, Gemüse, Obst oder Kräutern sollten auf der anderen Seite einen Anteil von 10 % nicht überschreiten. Viele Hersteller von Katzenfutter bieten inzwischen sogar gluten- oder getreidefreie Katzennahrung an.
     
  • Die Inhaltsstoff-Liste eines Katzenfutters ist vollständig und nachvollziehbar.
    Wenn eine Deklarierung ungenau ist, bedeutet dies, dass der Hersteller relativ frei damit umgeht, was in sein Katzenfutter hineinkommt. Auszeichnungen wie z.B.  „Premium Futter“ oder „hochwertiges Futter für Ihre Katze“ sind mit äußerster Vorsicht zu betrachten, da es sich hierbei nicht um geschützte Begriffe handelt. Folglich kann jeder Hersteller sein Katzenfutter so bezeichnen. Die Deklarierung sollte Sie darüber informieren, aus welchen Fleischsorten sich der Anteil an Fleisch zusammensetzt und in welchen Mengen diese vorhanden sind.
Achtung!

Vorsicht bei der Etikettierung „Premium“:

Manche Hersteller schreiben ihr Produkt als „Premium-Futter“ aus, doch dieser Begriff ist nicht geschützt.

  • Die auf jeder Verpackung vorhandene Fütterungs-Empfehlung überschreitet die Angabe von täglich 200 g für eine ausgewachsene Katze (ca. 4 kg)  nicht.
    Sollte die Hersteller-Empfehlung diese Angabe zur Fütterung überschreiten, ist dies ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die im Futter enthaltenen Proteine nicht von bester Qualität sind. Ihre Katze muss folglich mehr Futter fressen und es besteht auf lange Sicht die Gefahr, Übergewicht oder sogar bestimmte Erkrankungen zu entwickeln.
     
  • Das Katzenfutter enthält mindestens 1000 mg Taurin pro kg Körpergewicht Ihrer Katze.
    Die organische Aminosäure Taurin ist lebensnotwendig für Katzen, da ihr Körper diese nicht selbst herstellen kann. Bei minderwertigem Katzenfutter ist meist nur wenig dieses teuren Stoffes enthalten. Wäre ein höherer Anteil Taurin enthalten, wäre dies auch auf der Verpackung deklariert.
     
  • Das Katzenfutter enthält weder Farbstoffe, Lockstoffe, Konservierungsmittel, synthetisch hergestellte Vitamine oder sonstige Zusatzstoffe. 
    Diese Stoffe können bei Ihrer Katze Allergien, Unverträglichkeiten sowie Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder andere Erkrankungen auslösen.
     
  • Das Katzenfutter ist frei von Zucker.
    Viele Hersteller mischen Zucker (in reiner oder karamellisierter Form) in das Katzenfutter hinein, um dessen Geschmack zu verbessern. Eine zuckerhaltige Ernährung kann bei einer Katze nicht nur schnell zu Übergewicht führen oder Zahnerkrankungen hervorrufen, sondern auch diverse andere Erkrankungen (z.B. Diabetes) nach sich ziehen. 
Achtung!

Vorsicht ist auch vor den Bezeichnungen „Rübenschnitzel“, „Dextrose“, „Sorbit“ und „Glykogen“ geboten.

Wenn Sie sich gezielt über die einzelnen Inhaltsstoffe von Katzenfutter informieren wollen, lesen Sie in unserem gleichnamigen Kaufentscheider nach.