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Ratgeber

Ratgeber Bad & Sanitär



Mit dem Begriff Sanitär oder Sanitäranlage werden im Allgemeinen technische Installationen bezeichnet, die im Bad oder in der Küche eine durchgehende Wasserversorgung sicherstellen. Da die Wasserversorgung einen wichtigen Bestandteil eines jeden Badezimmers darstellt, sind die Begriffe Bad und Sanitär heute kaum noch voneinander zu trennen. Als Kombination zweier einzelner Begriffe steht die Wortgruppe Bad & Sanitär also für fast alle Installationen und Vorrichtungen, die in einem modernen Badezimmer zu finden sind. Zu dieser Gruppe gehören natürlich klassische Einrichtungsgegenstände wie das Waschbecken, die Badewanne und/oder die Dusche, sowie das WC.

Individuell auszuwählende Details stellen Spiegelschränke, Duschabtrennungen, Brausen, Duschvorhänge und weiteres Zubehör dar. Sowohl die Grundausstattung, als auch das Zubehör für Bad & Sanitär ist in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Wir haben uns aus diesem Grund einmal etwas näher mit den verschiedenen Produkten auseinander gesetzt und hoffen, dass wir Ihnen so auf einfache aber effektive Weise bei der Einrichtung Ihres Badezimmers behilflich sein können.

Die Grundausstattung des Badezimmers


Mit dem Begriff Badkeramik werden verschiedene Einrichtungsgegenstände bezeichnet. Diese lassen sich wiederrum in verschiedene Gruppen einteilen. Am bekanntesten sind wohl die Gruppen der WCs, , Waschbecken, Badewannen und Duschwannen. In diese ordnet man zudem das jeweils benötigte Installationszubehör ein.

Zur Gruppe der WCs gehören auch die etwas selteneren Bidets und Urinale. Diese gehören zur Grundausstattung einer modernen Wohnung. Dem gegenüber stehen Badewannen, Waschbecken und Duschwannen, die in den meisten Rohbauten noch selbst ausgewählt werden können. Sie sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, die sich problemlos an die individuellen Vorstellungen vom perfekten Badezimmer anpassen lassen.

Wer eine Badewanne oder ein Waschbecken installieren möchte, sollte in jedem Fall über die notwendigen Kenntnisse verfügen. Die Installation von Badewannen und Waschbecken, egal ob Standsäule oder Halbsäule, schließt nämlich unter anderem auch den Anschluss der Spülkästen, die Montage von Waschtischplatten und das Verlegen von Fliesen mit ein. Sollten Sie also nicht über ausreichende Kenntnisse verfügen, empfehlen wir Ihnen, den Einbau der Badkeramik einem ausgebildeten Fachmann zu überlassen.

Armaturen – Moderne und praktische Hingucker in jedem Bad


Armaturen sind Elemente mit hohem Wiedererkennungswert. Sie sind in jedem Bad zu finden, da über sie die Wasserzufuhr von Dusche, Badewanne und Waschbecken geregelt wird. Am weitesten verbreitet ist der Einhebelmischer. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen Wasserhahn, dessen Bedienung mit Hilfe eines einzelnen Hebels erfolgt. Die Aktivierung der Wasserzufuhr wird dabei über ein Heben/Senken oder seitliches Drehen des Hebels erreicht.

Armaturen verschiedener Hersteller, seien es nun Dusch-, Waschbecken- oder Badewannenarmaturen, präsentieren sich in ähnlichem Design. Auch der Aufbau der zahlreichen Armaturen-Modelle weicht nicht allzu sehr von der klassischen Grundform ab. Zur Grundausstattung einer herkömmlichen Waschtischarmatur gehören zwei Dichtungsscheiben. Diese verfügen über Löcher und sind für den Wasserzulauf verantwortlich. Sobald man also den Hebel einer Armatur betätigt, schieben sich die normalerweise versetzten Öffnungen übereinander und das Wasser kann ungehindert fließen. Neben den simplen Armaturen mit einem Hebel gibt es natürlich auch Varianten, die über zwei oder mehrere Hebel verfügen.

Im Rahmen des Herstellungsprozesses entscheiden sich Hersteller in den meisten Fällen für Materialien aus einer bestimmten Kategorie. Zu dieser gehören sowohl Messing, als auch verschiedene andere, sehr robuste Metalle. Diese Materialien bilden die Basis, die auf Wunsch des jeweiligen Besitzers mit weiteren dekorativen Elementen wie zum Beispiel einer Gold-Beschichtung versehen werden kann.

Zur Reihe der ausgefalleneren Badarmaturen gehören Modelle, die sich durch eine besondere Formgebung auszeichnen. Solche Armaturen erinnern in ihrer Form unter anderem an einen Fisch und stellen im sonst eher schlichten Bad einen echten Blickfang dar.

Eine Besonderheit stellen auch digitale Armaturen dar. Diese sind nicht nur am Waschbecken, sondern auch an der Badewanne und der Dusche zu finden. Digitale Armaturen werden von ihren Herstellern mit elektronischen Komponenten ausgestattet. Diese ermöglichen die Bedienung des Wasserhahns, ohne dass dieser berührt werden muss. Grund dafür ist ein eingebauter Sensor, der die Bewegungen vor dem Wasserhahn analysiert. Findet die Bewegung wiederholt in einem bestimmten Abstand zum Sensor statt, wird der Wasserhahn ausgelöst.

Eingesetzt werden solche elektronischen Armaturen vor allem im öffentlichen Bereich. So kann die Verbreitung von Bakterien zwischen den Menschen bestmöglich verhindert werden. Immer öfter sind die digitalen Armaturen aber auch im heimischen Badezimmer zu finden. Dort stellen sie ein modernes und zugleich praktisches Gestaltungselement dar. Praktisch ist ein digitaler Wasserhahn vor allem nach dem Kochen oder Backen, wenn noch Lebensmittelreste an den Händen haften und der Wasserhahn beim Hände waschen nicht verschmutzt werden soll. Verfügt die digitale Armatur nicht über einen Sensor, so handelt es sich bei dem digitalen Element zumeist um einen elektronischen Temperaturregler. Dieser ist für die Regelung der Temperatur und die Kontrolle des austretenden Wassers verantwortlich.

Die Wasserversorgung


Die Wasserversorgung spielt in fast keinem anderen Raum eine so wichtige Rolle wie im Badezimmer. Dabei stellte sie noch vor etwa 200 Jahren noch keine Selbstverständlichkeit dar. Auch heute ist noch nicht in jedem Land der Erde eine durchgehende und zuverlässige Wasserversorgung sicher gestellt. Aus diesem Grund sollten Sie sich Ihren persönlichen Wasserverbrauch immer wieder vor Augen führen und für einen kurzen Moment darüber nachdenken, ob dieser auch tatsächlich gerechtfertigt ist.

Die Versorgung mit Warmwasser wird in westlichen Wohnhäusern auf unterschiedliche Art und Weise sichergestellt. Dabei spielt unter anderem auch das Alter des Gebäudes eine wichtige Rolle. In Altbauten sind häufig noch die zu den Warmwassergeräten gehörenden Durchlauferhitzer zu finden. Die klassische Variante des Durchlauferhitzers wird mit Gas betrieben. Im Gegensatz dazu erfolgt der Antrieb der modernen Geräte mit Hilfe von elektrischem Strom.

Da sowohl die Strom- als auch die Gaspreise nahezu jährlich ansteigen, sollten Sie die Entscheidung zwischen der Gas- und der Stromvariante auf gar keinen Fall leichtfertig treffen. Eine moderne, aber noch nicht allzu weit verbreitete Alternative stellt die Gewinnung von Wärme aus Solarenergie oder Erdwärme dar. Für diese Varianten der Warmwassergewinnung sind in der Regel hohe Anfangsinvestitionen notwendig. Diese amortisieren sich aber nach einer gewissen Laufzeit und sind dann deutlich günstiger als die mit Gas oder Strom betriebenen Alternativen.

Fazit
Während noch vor einiger Zeit standardisierte Badezimmer die Regel waren, findet man heute immer mehr Wohnungen, in denen die Besitzer ihren Mietern die Möglichkeit bieten, das Badezimmer individuell zu gestalten. Mieter haben dann die Möglichkeit die Fliesen auszuwählen, Dusch- und/oder Badewanne anzupassen und sich für ein geräumiges Waschbecken zu entscheiden. Dabei kann schon mit wenigen Elementen und einer schicken Armatur ein schönes Gesamtbild kreiert werden.