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Tolino vision 2
Tolino vision 2
Gelistet seit
April 2014
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
E-Book-Formate
PDF, EPUB, TXT
Speicherkapazität
2 GB
Speichererweiterung
microSDHC, microSD
  (1 Produkt-Bewertung)
  (8 Testberichte)
ab 125,00 *

Onyx Boox AfterGlow 2
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ab 89,00 *

Amazon Kindle Paperwhite (2014)
Amazon Kindle Paperwhite (2014)
Gelistet seit
Juli 2014
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
Bildformate
BMP, GIF, PNG, JPG
E-Book-Formate
DOCX, DOC, PDF, HTML, TXT, PRC nativ
Konnektivität
WLAN
  (5 Produkt-Bewertungen)
  (5 Testberichte)
ab 99,00 *



Amazon Kindle Touchscreen
Amazon Kindle Touchscreen
Gelistet seit
September 2014
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
Bildformate
BMP, GIF, PNG, JPG
E-Book-Formate
HTML, DOC, PDF, TXT, PRC nativ, DOCX
Speicherkapazität
4 GB
  (3 Produkt-Bewertungen)
  (3 Testberichte)
ab 49,00 *

Tolino shine
Tolino shine
Gelistet seit
April 2013
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
E-Book-Formate
PDF, EPUB, TXT
Speicherkapazität
2 GB
Speichererweiterung
microSD
  (6 Produkt-Bewertungen)
  (11 Testberichte)
ab 77,00 *

TrekStor Pyrus 2 LED schwarz
TrekStor Pyrus 2 LED schwarz
Gelistet seit
Oktober 2013
Display-Diagonale
6"
Bildformate
GIF, PNG, JPG, BMP
E-Book-Formate
PDB, PDF, HTML, EPUB, FB2, TXT, EPUB DRM, PDF DRM, RTF
Speicherkapazität
2 GB
Speichererweiterung
microSD, microSDHC
  (1 Produkt-Bewertung)
  (2 Testberichte)
ab 61,48 *

Kobo Glo schwarz
Kobo Glo schwarz
Gelistet seit
September 2012
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
Bildformate
PNG, JPG, GIF
E-Book-Formate
RTF, PDF, HTML, EPUB, TXT
Speicherkapazität
2 GB
  (4 Produkt-Bewertungen)
  (10 Testberichte)
ab 98,43 *

Amazon Kindle Voyage
Amazon Kindle Voyage

15.24 cm (6 ) , Carta e-paper, 1.5 GHz, 1 GB RAM, 300 ppi, 4 GB, Wi-Fi, USB 2.0

  (1 Produkt-Bewertung)
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ab 185,96 *

Kobo Aura HD Espresso braun
Kobo Aura HD Espresso braun
Gelistet seit
April 2013
Bildformate
JPG, PNG, GIF
E-Book-Formate
EPUB, TXT, ungeschützte MOBI, RTF, PDF, HTML
Speicherkapazität
4 GB
Speichererweiterung
microSD
Konnektivität
WLAN
  (2 Produkt-Bewertungen)
  (10 Testberichte)
ab 139,24 *

Kobo Aura H2O
Kobo Aura H2O
Gelistet seit
September 2014
Display-Technologie
Touchscreen
Bildformate
BMP, GIF, JPG
E-Book-Formate
TXT, PDF, HTML, EPUB, RTF
Speicherkapazität
4 GB
Speichererweiterung
microSD
  (1 Produkt-Bewertung)
  (3 Testberichte)
ab 175,00 *

Kobo Aura schwarz
Kobo Aura schwarz
Gelistet seit
August 2013
Display-Diagonale
6"
Bildformate
GIF, PNG, JPG, BMP
E-Book-Formate
TXT, PDF, HTML, EPUB, EPUB DRM, ungeschützte MOBI, RTF
Speicherkapazität
4 GB
Speichererweiterung
microSD
  (1 Produkt-Bewertung)
  (4 Testberichte)
ab 98,99 *

PocketBook InkPad braun
PocketBook InkPad braun
Gelistet seit
August 2014
Audioformate
MP3
Bildformate
BMP, PNG, JPG
E-Book-Formate
EPUB, TXT, EPUB DRM, PDF DRM, RTF, DOCX, DOC, PDF, HTML
Speicherkapazität
4 GB
Speichererweiterung
microSD
  (1 Produkt-Bewertung)
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ab 186,00 *

PocketBook Touch Lux 2 weiß
PocketBook Touch Lux 2 weiß
Gelistet seit
Februar 2014
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
Bildformate
BMP, PNG, JPG
E-Book-Formate
FB2, EPUB, TXT, EPUB DRM, PRC nativ, DJVU, PDF DRM, DOCX, RTF, DOC, PDF, HTML
Speicherkapazität
4 GB
  (1 Produkt-Bewertung)
kein Urteil (1 Testbericht)
ab 99,00 *

PocketBook Basic 2 weiß
PocketBook Basic 2 weiß
Gelistet seit
Februar 2014
Display-Diagonale
6"
Bildformate
PNG, JPG, BMP
E-Book-Formate
FB2, PRC nativ, DJVU, PDF DRM, DOCX, RTF, DOC, PDF, HTML, EPUB, EPUB DRM
Speicherkapazität
4 GB
Speichererweiterung
microSD
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ab 64,90 *

Kobo Touch N905-KDN schwarz
Kobo Touch N905-KDN schwarz
Gelistet seit
September 2011
Display-Diagonale
6"
Display-Technologie
Touchscreen
Bildformate
GIF, PNG, JPG, BMP
E-Book-Formate
TXT, RTF, ungeschützte MOBI, PDF, HTML, EPUB
Speicherkapazität
2 GB
  (6 Produkt-Bewertungen)
  (1 Testbericht)
ab 93,99 *

eLyricon EBX-710.TFT
eLyricon EBX-710.TFT
Gelistet seit
Februar 2013
Display-Diagonale
7"
Audioformate
WAV, WMA, OGG, MP3, AAC
Bildformate
GIF, JPG, BMP
E-Book-Formate
EPUB, PDF DRM, EPUB DRM, PDF, HTML
Speicherkapazität
4 GB
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ab 62,85 *

TrekStor Pyrus mini pink
TrekStor Pyrus mini pink
Gelistet seit
Oktober 2012
Bildformate
BMP, GIF, PNG, JPG
E-Book-Formate
FB2, PDF, EPUB, PDB, TXT, EPUB DRM, RTF
Speicherkapazität
2 GB
Speichererweiterung
microSD, microSDHC
Testberichtsanbieter
Stiftung Warentest, SFT-Magazin, Audio Video Foto Bild
  (1 Produkt-Bewertung)
  (3 Testberichte)
ab 29,99 *

Archos 70b 7.0 4GB Wi-Fi schwarz
Archos 70b 7.0 4GB Wi-Fi schwarz
Gelistet seit
Januar 2011
Speichererweiterung
SD-Card
Farbe
schwarz
Testjahr
2011, 2012
Testergebnisse
gut
Testberichtsanbieter
Guter Rat, c't, PC Praxis
  (3 Produkt-Bewertungen)
  (3 Testberichte)
49,00 *

PocketBook Basic 2 dunkelgrau
PocketBook Basic 2 dunkelgrau
Gelistet seit
Februar 2014
Display-Diagonale
6"
Bildformate
BMP, PNG, JPG
E-Book-Formate
DOC, PDF, HTML, EPUB, FB2, EPUB DRM, PRC nativ, DJVU, PDF DRM, DOCX, RTF
Speicherkapazität
4 GB
Speichererweiterung
microSD
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kein Urteil (0 Testberichte)
ab 64,90 *


TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz
TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz
Gelistet seit
Oktober 2011
Display-Diagonale
7"
Audioformate
WMA, WAV, MP3, OGG
Bildformate
BMP, GIF, JPG
E-Book-Formate
TXT, EPUB, FB2, PDF
Speicherkapazität
2 GB
  (9 Produkt-Bewertungen)
  (8 Testberichte)
ab 39,00 *
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Ratgeber

E-Book Reader Ratgeber

Das Paradies für Leseratten
Lesen bildet, Lesen macht Spaß, Lesen unterhält und Lesen vertreibt die Zeit – ohne Lesen sähe die Welt trüber aus. Bücher sind aber oft teuer und nehmen vor allem viel Platz weg. Irgendwann ist eben auch in der größten Wohnung kein Platz mehr im Bücherregal. Da kommen E-Book Reader doch wie gerufen: Die kleinen Geräte sind extrem handlich und bieten oft tausenden von Büchern Platz – außerdem sind E-Books oft günstiger erhältlich als ihre papiernen Gegenstücke. Mit dem dadurch ersparten Geld finanziert sich ein E-Book Reader bei Viellesern eigentlich von selbst.

Anfang der 90er-Jahre brachte Sony den Data Discman auf den Markt, der dank LCD-Bildschirm auch Texte anzeigen konnte. Diese konnten dem Gerät als CD-ROMs zugeführt werden. Einen großen Eindruck hinterließ das Gerät aber nicht. In den 90er-Jahren kamen dann die ersten PDAs (Personal Digital Assistant) auf den Markt. Diese waren zwar hauptsächlich dazu gedacht, bei Terminen und Kontakten den Überblick zu behalten – es war mit ihnen aber auch möglich, Texte im txt-Format darzustellen. Auch Apple versuchte sich mit dem Newton Message Pad an einem mobilen Mini-Computer, der auch eBooks wiedergeben konnte.

Die ersten spezialisierten eBook-Reader erschienen dann Ende der 90er-Jahre. Das Rocket eBook konnte sich allerdings auch nicht durchsetzen – zu hoch war der Verkaufspreis und zu wenig E-Books wurden angeboten. 2004 brachte Sony einen weiteren Versuch heraus, auf dem noch kaum vorhandenen E-Book Reader Markt Fuß zu fassen: Der Sony Librie war das erste Gerät, das die e-Ink-Technologie verwendete – allerdings wurde dieser Reader nur in Japan verkauft. Die restliche Welt wartete weiterhin noch auf einen überzeugenden E-Book Reader.

2007 startete der Versandhändler Amazon einen weiteren Versuch: Der Kindle erschien in den USA. Und scheinbar war die Zeit nun reif – denn der Kindle wurde ein Riesenerfolg. Auch außerhalb der USA setzte der Kindle seinen Siegeszug fort. Im Fahrtwasser dieses Erfolges veröffentlichten auch viele andere Hersteller jetzt eBook-Tablets in allen möglichen Variationen.

E-Book Reader haben inzwischen normalerweise ein Display mit einer Diagonale zwischen 5 und 10 Zoll. Es werden Reader mit LCD-Display oder e-Ink-Display angeboten, die Speicherkapazität variiert genauso wie die Prozessorleistung oder der Preis der Geräte. Meist gibt es auch eine drahtlose Internet-Anbindung, mit der man beim Kindle zum Beispiel direkt im Shop von Amazon E-Books einkaufen kann. An Formaten wird normalerweise pdf und epub dargestellt. Nur der Kindle von Amazon geht hier einen Sonderweg und verwendet ein eigenes Format für seine E-Book Reader. Das bedeutet, dass ohne Formatkonvertierung auf dem Kindle nur E-Books gelesen werden können, die auch von Amazon stammen. Mit frei erhältlicher Software ist die Konvertierung aber auch kein großes Problem mehr.

E-Book Reader sind keine Multifunktionsgeräte, meist werden sie tatsächlich nur für das Lesen von Büchern verwendet. Nichtsdestotrotz gibt es E-Reader mit Touchscreen, MP3-Wiedergabe, Vorlesefunktion oder Internetbrowser. Kurz: Wer sich heutzutage nur ein bisschen für diese Technologie interessiert, kann wirklich aus dem Vollen schöpfen.

E-Ink-Display
Der Kindle hat die E-Book Reader Technologie nicht erfunden, aber mit diesem Gerät kam alles erst so richtig ins Rollen. Großen Anteil daran hatte die e-Ink-Technologie.

Schon 1974 wurde von Xerox ein Prototyp des elektronischen Papiers entwickelt. Erst in den 90er-Jahren wurde dies aber weiterverfolgt. Das Ziel der e-Ink-Technologie war ganz einfach: Bedrucktes Papier sollte nachgebildet werden. Dieses hehre Ziel war nicht einfach zu erreichen, die Technologie ist heute aber schon gut entwickelt und weit verbreitet. Bei e-Ink werden kleinste Ölkügelchen durch elektrische Spannung bewegt – so ist dann ein schwarzer Punkt zu sehen oder eben nicht.

Im Gegensatz zu LCD-Displays verbrauchen e-Ink-Displays viel weniger Strom, da dieser nur verbraucht wird, wenn eine Seite umgeblättert wird. Damit besitzen E-Book Reader mit dieser Art Display eine viel höhere Akku-Laufzeit. Die Anzeige ist kontrastreich und entspricht sehr der gedruckten Schrift. Bei E-Ink gibt es wenig Reflektionen, der Leser hat das Gefühl ein „echtes“ Buch auf „echtem“ Papier zu lesen. Flimmern oder ähnliches sucht man hier zum Glück vergebens. Nachteile sind allerdings die schwarz-weiße Darstellung und die Tatsache, dass man im Dunkeln Beleuchtung benötigt.

Inzwischen gibt es aber auch eReader mit Hintergrundbeleuchtung: Bei diesen etwas hochpreisigeren Geräten befinden sich LED-Leuchten am Rand des Displays, die für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildschirms sorgen. So kann man hier also auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder Dunkelheit noch prima lesen. Der Akku wird dann zwar etwas stärker belastet, hält aber immer noch recht lange.

Die Entwicklung der e-Ink-Technologie ist noch lange nicht abgeschlossen. Farbige e-Ink-Displays werden billiger werden und sich schließlich durchsetzen, auch werden extrem dünne und biegsame Displays in den Handel kommen – die Zukunft bleibt spannend für die e-Ink-Technologie.

LCD-Displays
E-Book Reader kommen auch sehr oft mit einem LCD-Display daher: Diese haben den Vorteil, dass sie auch die farbige Darstellung von Texten etc. erlauben. Auch ist der Bildaufbau hier schneller, was dem Seitenaufbau zu Gute kommt.

Durch die Hintergrundbeleuchtung kann man auf einen eBook-Lesegerät mit LCD-Display auch im Dunkeln ohne zusätzliches Licht lesen. Inzwischen wurde wissenschaftlich belegt, dass LCD-Displays die Augen nicht mehr beanspruchen als die Konkurrenz e-Ink. Also: Je besser ein LCD-Display, desto augenschonender ist es auch. Fakt ist, dass ein LCD-Display vielfältiger einsetzbar ist als ein e-Ink-Display, weshalb diese auch in Tablet PCs verwendet werden. Allerdings schluckt ein LCD-Display auch viel mehr Strom als die e-Ink Konkurrenz.

Tablet PCs vs. E-Book Reader
Tablet PCs haben in den letzten Jahren einen enormen Zuspruch unter den Konsumenten gefunden. Vor allem das iPad setzte die bis dahin vorherrschenden Notebooks enorm unter Druck. Inzwischen wird eine Vielzahl an verschiedenen Tablet PCs zu den unterschiedlichsten Preisen angeboten. Hauptanziehungspunkt der Tablet PCs ist ihr berührungsempfindlicher Touchscreen, der die Bedienung zum Kinderspiel werden lässt.

Tablet PCs sind enorm vielseitig: Egal ob Spiele, Anwendungen, Internet-Surfen oder E-Mail schreiben – der Tablet PC enttäuscht nicht. So ist es nur selbstverständlich, dass auch E-Books auf einem Tablet wiedergegeben werden können. Während die E-Book Reader also ihr Hauptaugenmerk auf die Wiedergabe der elektronischen Bücher richten, ist bei Tablets dieses Feature nur eines von vielen.

Nachteil eines Tablet PCs ist allerdings die Größe und das Gewicht, das oft um einiges größer ist als bei den handelsüblichen E-Book Readern. Einhändiges bequemes Lesen ist hier nicht möglich. Mit den immer mehr aufkommenden Mini-Tablets aber schon, denn diese besitzen meist nur einen Bildschirm von 7 Zoll Durchmesser (im Gegensatz zu den bei den Tablet PCs eingebürgerten 10 Zoll) und sind dementsprechend leichter und handlicher. Der Ausgang des Kampfes zwischen Tablet PC und E-Book Reader ist ungewiss, jedes der Geräte hat Vorteile und Nachteile.

Eine praktische Erfindung
E-Book Reader sind heutzutage schon enorm populär und werden aber noch viel mehr Freunde gewinnen. Sie sind eben einfach praktisch: Die kleinen und leichten Geräte versorgen den Nutzer mit Unmengen an Lesestoff und passen trotzdem in jede Tasche. Wer viel liest, wird auf sie bald nicht mehr verzichten können – es ist eben ein großer Unterschied, ob man in den Urlaub ein paar schwere Bücher oder einen gut gefüllten E-Book Reader mitnimmt. Die kleineren E-Book Reader können mühelos in einer Hand gehalten werden und so zum Beispiel auch im Stehen in öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos gelesen werden.

Natürlich werden die „richtigen“ Bücher nie aussterben – das haptische Element und den Geruch der papiernen Seiten können eben nur sie bieten. Aber der E-Book Reader ist ein so praktisches Gerät, das jeder Besitzer es so schnell nicht mehr aus der Hand geben wird.


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