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Need for Speed: Payback (USK) (PS4)

Need for Speed: Payback (USK) (PS4)

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Need for Speed Payback [PS4]
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Produkteigenschaften

Produkteigenschaften – Allgemein
Eigenschaft Wert
Allgemein
Marke Electronic Arts
EAN 5030937121566
Gelistet seit Juni 2017
Ausführung Box
Erscheinungsjahr 2017
Genre Rennspiel
Max. Anzahl Spieler 8
Produktlinie Need for Speed
Produkttyp Standardedition
Publisher Electronic Arts
Sprache deutsch
Produkteigenschaften – Alterseinstufung
Eigenschaft Wert
Alterseinstufung
Altersfreigabe ab (Jahren) 12
Altersfreigabesystem USK
PEGI-Freigabe ab (Jahren) 12

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billiger.de Gesamtnote

Gesamtnote2,3gut
Wir haben 8 Testberichte und 1.391 Bewertungen mit einer Gesamtnote von 2,3 (gut).
Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen

Professionelle Testberichte

69% -Note
Wir haben 8 Testberichte zu Need for Speed: Payback (USK) (PS4) mit einer durchschnittlichen Bewertung von 69%.

Sortieren nach:
SFT-Magazin
Testnote Befriedigend - Note 3,2 - Need for Speed Payback
billiger.de Fazit: „Need for Speed Payback“ kommt bestimmt nicht als Vorbild für ein Rennspiel daher. Man spielt hier einen Autodieb und versucht die Organisation „The House“ zu zerschlagen, sprich eine eher banale Geschichte ohne jeglichen Reiz. Hinzu kommt die ausgesprochen dürftige deutsche Vertonung, und obwohl die Spielkulisse an und für sich ziemlich abwechslungsreich aussieht, bleibt die frei erkundbare Spielwelt hinter den Erwartungen zurück. Zumindest sind keine Ruckler zu vermerken. Beschäftigt ist man im Spiel allerdings genug - Miniquest, Sammeln von Tokens und vieles mehr, was Spaß macht. Die prima Autoauswahl kommt dem Spielspaß auch zugute. Leider ist die Steuerung nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, lässt sich aber durch Autotuning ein wenig verbessern. Dies erweist sich allerdings als komplizierter, als es klingt. Außerdem gibt’s hier kaum Polizeiverfolgungen und der Kaufzwang von Lootboxen ist ein weiterer Grund zum Meckern. Für etwas Ausgleich zu diesen Nachteilen sorgt die Möglichkeit, den Singleplayermodus auch offline zu spielen, was beim jüngsten Vorgänger nicht der Fall war.
Vorteile
  • Gute Arcade-Steuerung
  • Schöne Auto-Auswahl
  • Hübsche Spielwelt
Nachteile
  • Speedcard-System
  • Nerviges Grinding
  • Zu viele Skript-Events
veröffentlicht am 27.12.2017
golem.de
Testnote ohne Note - Need for Speed Payback: Das triste und teure Leben eines Streetracers
billiger.de Fazit:

Wer träumt nicht davon, mal wieder so richtig Gas zu geben? Und auf den ersten Blick verspricht Need for Speed Payback genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. In puncto Gameplay haben die Macher nichts falsch gemacht und auch das Fokussieren auf spaßigem Fahren im Arcade-Modus tut dem Spiel keinen Abbruch, der Verzicht auf Elemente einer Profi-Fahrersimulation ist beabsichtigt. Leider wirkt die Story schon recht abgedroschen und nicht besonders spannend und logisch aufgebaut. Durch die Einspieler wird auch keine gute Atmosphäre geschaffen. Bedauerlicherweise sorgt der Zwang den ersten Rang zu erreichen, nicht dafür, besonders frei zu agieren. Das größte Manko besteht im Generieren von Zusatzeinnahmen durch die Entwickler, so müssen Extras mit barer Münze bezahlt werden. Unterm Strich nicht die erste Wahl, wenn es um Rennspiele geht, und um Längen vom Klassiker Forza 3 entfernt.

Kompletten Testbericht von golem.de lesen
Vorteile
  • Sehr gutes Gameplay
  • Fokussiert wird auf spaßiges Fahren – keine Profi-Simulation
Nachteile
  • Etwas abgedroschene Story
  • Nicht sehr spannend und logisch aufgebaut
  • Schafft keine gute Atmosphäre
  • Kein hohes Maß an freiem Agieren
  • Zusätzliche Features müssen mit barer Münze bezahlt werden
veröffentlicht am 16.11.2017
Tom's Hardware Guide
Testnote ohne Note - Ausgespielt: Need for Speed Payback
billiger.de Fazit:

Auf den ersten Blick wirkt Need for Speed Payback wie ein neuer Aufguss des altbackenen Klassikers, aber wenn man über ein paar Abnutzungen des bewährten Spielkonzepts hinwegsieht. Die gelungene Grafik sowohl der Rennautos als auch der Umgebung überzeugt. Das Spiel bietet auch einen hohen Fun-Faktor und man fühlt sich gut unterhalten. Durchdacht ist ebenfalls der Karrieremodus und auch der Wechsel der Perspektive durch einen anderen Spielcharakter macht Freude. Unnötig recycelt, wurden die Plakate und andere Features von Burnout Paradise. Wer eine echte Fahrersimulation sucht, ist bei dem Klassiker nicht gut aufgehoben, aber alle Geschwindigkeits-Junkies werden mit Need for Speed Payback auf ihre Kosten kommen und über die etwas tölpelhaften Polizisten lachen können.

Kompletten Testbericht von Tom's Hardware Guide lesen
Vorteile
  • Gelungene Grafik sowohl der Umgebung als auch des Autos
  • Hoher Unterhaltungswert
  • Ordentlicher Karrieremodus und Wechsel des Spielecharakters
Nachteile
  • Abnutzungserscheinungen des bewährten Spielkonzepts
  • Unnötiges Recycling von Plakaten und anderen Features aus Burnout Paradise
  • Keine echtes Fahrerlebnis oder realistische Rennsimulation
veröffentlicht am 15.11.2017
Computer Bild Spiele
Testnote Befriedigend – Note: 2,60 - Need for Speed – Payback: Es ist Zahltag!
billiger.de Fazit:

„Need for Speed – Payback“ hinterlässt leider einen unfertigen Eindruck. In erster Linie wissen Grafik und deutsche Lokalisierung zu gefallen. Der Umfang glänzt ebenfalls mit den vielen und vielfältigen Fahrzeugen, Ereignissen, Nebenaufgaben und Individualisierungsoptionen. Die Sammelobjekte bringen noch zusätzliche Motivation mit sich. Die frei befahrbare, große und abwechslungsreiche Spielwelt überzeugt ebenfalls. In Sachen Story hat Electronic Arts allerdings noch nachzubessern. Weder der Plot noch die Charaktere unterhalten einen, die Dialoge sind auch ermüdet und öde. Spielerisch fehlt dem Titel ein richtiges, packendes Geschwindigkeitsgefühl. Die kostenpflichtigen Inhalte nerven darüber hinaus: Insbesondere die Schnellreise und die Tuning-Karten sind ungerechtfertigt teuer. Dass es bei den Speed-Karten auch zu einem Glücksspiel kommt, schüttet noch Öl ins Feuer. Beim misslungenen Multiplayer-Teil braucht man schon kein Wort zu verlieren. Zusammengefasst: Gute Ideen, aber zu oft nur eine mäßige Umsetzung.

Kompletten Testbericht von Computer Bild Spiele lesen
Vorteile
  • Wunderschöne, riesige Spielwelt
  • Großer Fuhrpark, jede Menge Möglichkeiten zur Individualisierung
  • Abwechslungsreiche Events und kleine Aufgaben abseits der Rennen
  • Gute deutsche Synchronisation, teils gelungene Musik
Nachteile
  • Lahme Story, anstrengende Charaktere und nervige Dialoge
  • Unbefriedigendes Tempogefühl
  • Kostenpflichtige Schnellreise
  • Glücksspiel bei Speed-Karten
veröffentlicht am 07.11.2017
Gamers.de
Testnote ausreichend (5,5 von 10 Punkten) - Need for Speed Payback – weder Fast noch Furious…
billiger.de Fazit:

Der Entwickler Electronic Arts der bereits bekannten Need for Speed-Reihe bringt eine neue Auflage „Need for Speed Payback“ auf den Markt und möchte die alten Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Das Action-Rennspiel sollte den Gamern eine tolle Geschichte, faszinierende Fahrzeuge und eine gigantische offene Spielwelt bieten, stattdessen verbreitet sich die bittere Enttäuschung. Man kann genug andere gute Rennspiele finden, die mehr zu bieten haben. Die Story mit ihren seelenlosen Helden schafft es nicht zu fesseln. 15 bis 20 Stunden dauert die Kampagne, wobei man sich mit den Charakteren nicht identifizieren kann. Die Technik soll optimiert werden, außerdem kann das Spiel auch mit keinem durchdachten Design punkten. Letztendlich gelingt es dem Entwickler nicht allein mit einem ansprechenden Fahrgefühl den Gamer zu überzeugen.

Kompletten Testbericht von Gamers.de lesen
Vorteile
  • Funktioniert als Arcaderacer
Nachteile
  • Langweilige 08/15 Story und Inszenierung
  • Technische Mängel
  • Seelenloses Ideen Potpourri
  • Undurchdachtes Gamedesign
veröffentlicht am 10.11.2017
von 8 Testberichten

Nutzerbewertungen

3,8 von 5 Sternen
1.391 Bewertungen

Als Arcade ohne große Ansprüche an realistisches Fahr- oder Driftverhalten kann man dieses Spiel gut ...
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