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Handheldkonsolen setzen ihren Fokus aus den mobilen Gebrauch. Komplette Konsolen sind hingegen durch ihre Abmaße für den Heimgebrauch geeignet. Bundles sind Sets bestehend aus Gerät und Zubehör oder Gerät und Spiel.

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Festplattenkapazität
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Wer oft Spiele per Store-Download bezieht oder nicht ständig Installationen seiner Spielesammlung löschen möchte, sollte auf eine ausreichend große Festplatte achten. Pro Spiel kann man mit bis zu 40 GB an Daten rechnen.

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Mitgelieferte Spiele
Mitgelieferte Spiele

Mitgelieferte Spiele sind bereits im Lieferumfang mit der Konsole enthalten. Sie gelten im Rahmen eines Bundles als Zugabe. Darunter befinden sich sowohl bekannte Spielereihen wie Call of Duty, FIFA oder Far Cry als auch unbekanntere Spiele-Software.

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Produkttyp
Grundsätzlich lässt sich das Sortiment in die Produkttypen stationäre Spielkonsolen und Handheld-Modelle einteilen. Die Spielkonsolen werden zumeist im Jugend- oder Wohnzimmer fest installiert und mit dem heimischen TV, der als Bildschirm fungiert, verbunden. Die Spielkonsolen können von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden. Geräte der neuesten Generation ermöglichen es durch Bewegungssensoren auch, sich in sportlichen Wettkämpfen zu messen.

Handheld-Konsolen sind dagegen kleine, elektrische Geräte zum Spielen von Videospielen. Sie sind tragbar und daher besonders gut geeignet zum Spielen unterwegs. Entsprechend sind in diesen Modellen bereits Bedienelemente, Bildschirm und auch Lautsprecher fest integriert. Handheld-Konsolen sind zumeist nur für eine Person ausgerichtet.

Bundle
Grundsätzlich sind sowohl Spielkonsolen wie auch Handheld-Konsolen in sogenannten Bundles erhältlich. Dies bedeutet, dass zusätzlich zur Konsole auch Spiele und/ oder Hardware ausgeliefert werden. Bei Spielen, wie beispielsweise FIFA 15, Grand Theft Auto 5 oder Call of Duty, sollte man natürlich darauf achten, dass einen das Game auch entsprechend anspricht. Bezüglich der Hardware ist es besonders praktisch, wenn bereits zusätzliche Controller oder Headsets mitgeliefert werden. Bei Handheld-Modellen erweisen sich außerdem Speicherkarten als begrüßenswert.

Features
Die Features einer Konsole erhöhen zusätzlich den Bedienkomfort und den Funktionsumfang. Gerade stationäre Geräte punkten zumeist mit einem Blu-ray- oder zumindest einem DVD-Laufwerk, sodass ein zusätzliches Gerät zum Abspielen nicht gekauft werden muss. Interessant sind dazu natürlich auch die Modelle mit einem Bewegungssensor. Hierdurch entpuppen sich die Spiele als viel interaktiver. Selbst Yoga oder Aerobic kann mit der entsprechenden Konsole trainiert werden. Zumeist ermöglichen es die Konsolen direkt auf den Online-Store zurückzugreifen, sodass neue Spiele dort erstanden werden können.

Bei den Handheld-Geräten sind zusätzlich Aspekte wie eine Frontkamera oder Rückseitenkamera interessant. Außerdem bieten die Modelle der neuesten Generation eine 3D-Unterstützung, sodass die Bilder plastischer und lebendiger wirken.

Konnektivität
Bezüglich der Konnektivität ist es bei einem stationären Gerät durchaus praktisch, wenn dieses an das heimische Ethernet- oder WLAN-Netz angeschlossen werden kann. So kann mit der Konsole auch das Internet zugegriffen werden.

Bei Handheld-Modellen gibt es auch Geräte, welche mit 3G ausgestattet sind. So kann mit entsprechender SIM-Karte überall drahtlos auf das Internet zugegriffen werden.

Anschlüsse
Bezüglich der Anschlussmöglichkeiten sollte man bei Spielkonsolen insbesondere darauf achten, dass ein HDMI-Ausgang gegeben ist. Dieser ermöglicht es am schnellsten, Bild- und Audiosignale an den Fernseher weiter zu geben. Als weitere Verbindungsanschlüsse sind auch häufig AV- oder USB-Stecker anzufinden.

Für Handheld-Geräte ist insbesondere ein Kopfhöreranschluss als Mindeststandard anzusehen.

Handheld Display-Typ
Bei einer Handheld-Konsole sind die Display-Eigenschaften zusätzlich wichtig. Das Display muss gut ablesbar sein und eine gute Farbqualität besitzen. Die meisten Anbieter setzen dabei immer noch auf den altbewährten LCD-Bildschirm, welcher mit einer natürlichen Farbgebung punktet und sich darüber hinaus als günstig sowie langlebig erweist. Die Weiterentwicklung der Leuchtkristalltechnologie ist ein TFT-Display, welches ebenfalls häufig Verwendung findet. Zudem sind auch solche Konsolen erhältlich, welche über einen OLED-Display verfügen. Dieser punktet mit einer kürzeren Reaktionszeit, weniger Energieverbrauch und höheren Kontrasten.

Handheld Display-Diagonale
Die Display-Diagonale einer tragbaren Konsole wird für gewöhnlich in Zoll bemessen. Grundsätzlich gilt, je größer das Display, umso mehr Details lassen sich erkennen.

Handheld Akkulaufzeit
Beim Kauf sollte man auch auf die Akkulaufzeit einer Handheld-Konsole achten. Diese wird vom Hersteller für gewöhnlich in Stunden angegeben. Fürs Spielen unterwegs ist es ideal, wenn das Gerät 6 Stunden oder mehr durchhält. Allerdings hängt dies auch von individuellen Präferenzen ab.
Beliebte Marken
  • Sony
  • Nintendo
  • Microsoft
  • LEXIBOOK
  • Atari
  • Millennium
  • Lufa
  • SEGA
  • Denver
  • retro-bit
  • MGT
  • Hyperkin
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Ratgeber

Wissen Kompakt

Sie möchten vom Wohnzimmer aus gefährliche Abenteuer überstehen, der nächste Gitarren-Rockstar werden oder aber spannende Motorrennen gewinnen? Mit einer Spielekonsole ist all das problemlos möglich. So können Sie beispielweise mit einer PlayStation, Xbox oder Wii vom Sofa aus in die unterschiedlichsten virtuellen Welten eintauchen und mit der Umgebung dort interagieren.

Seit den 1970er Jahren faszinieren Videospiele bereits Menschen überall auf der Welt. An Reiz, Spielspaß und Faszinationskraft haben sie seitdem nicht verloren. Laut Statistischem Bundesamt steht heute in jedem 4. deutschen Haushalt mindestens eine Spielekonsole. Und dank der stetigen technischen Weiterentwicklung von PCs, Konsolen und Spielen kommen ständig neue Möglichkeiten des Spielerlebnisses dazu.

Wissenswert
Die ersten Spielekonsolen sind in den 1970er Jahren auf den Markt gekommen.
Nach ersten münzbetriebene Spielautomaten gab es die ersten Spielekonsolen für Heimanwender. Diese konnten an dem eigenen Fernsehgerät verwendet werden. Der Durchbruch der Spielekonsolen gelang mit der Veröffentlichung des erfolgreichen Spielhallenspiels „Space Invaders“ für die Konsole Atari 2600. 
In den 1980ern sorgte dann zunächst der tragbare Gameboy für Begeisterung, während ab 1990 zahlreiche Konsolen-Klassiker wie die PlayStation, der Sega Saturn und der Nintendo 64 den Wechsel von der 2D- zur 3D-Grafik einleiteten.

Bis heute hat sich viel getan im Bereich der Spielekonsolen. Ob als klassische Konsole für den Betrieb am heimischen TV-Bildschirm oder als Handheld-Version – hinsichtlich Schnelligkeit, Raffinesse, Grafik und Bedienbarkeit müssen Sie heute grundsätzlich keinerlei Abstriche mehr machen. So können Sie große Spiele-Blockbuster wie beispielsweise „Grand Theft Auto 5“ sowohl auf der tragbaren PlayStation „PS Vita“ wie auch auf der stationären „Xbox One“ spielen. Spielekonsolen dienen schließlich damals wie heute in erster Linie dem Spielen – moderne Geräte leisten allerdings noch viel mehr als das: So können Sie mit heutigen Geräten beispielsweise auch Filme und Fernsehsendungen streamen oder im Netz surfen.

Derzeit dominieren 3 Konsolen den Spielemarkt: Dazu gehören die PlayStation vom Hersteller Sony, die Xbox von Microsoft und die Wii von Nintendo. Selbstverständlich sind aber auch weitere Spielekonsolen unbekannterer Hersteller auf dem Markt erhältlich. 

Viele Spiele sind nur mit diesen genannten marktführenden Spielekonsolen kompatibel. Damit Sie eine Konsole finden, die Ihren Wünschen hinsichtlich technischer Ausstattung und Spielekompatibilität entspricht, haben wir nachfolgend in unserem Kaufberater alle wichtigen Entscheidungskriterien übersichtlich zusammengefasst.


Kaufberater

Die im Handel erhältlichen Spielekonsolen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf bereits Gedanken machen, welche Anforderungen und Erwartungen Sie an Ihre neue Konsole haben. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir in diesem Kaufberater wir die wichtigsten Merkmale für Sie zusammengetragen.

Erfahren Sie in unserem Kaufberater mehr zu den Themen

  • Konsolen-Typen

  • Kompatibilität

  • Ausstattung

  • Funktionen

  • Zubehör

Bedenken Sie für den Kauf einer idealen Konsole vor allem folgende Gesichtspunkte:
 

  • Soll es eine mobile oder eine stationäre Spielekonsole sein?
    Spielekonsolen gibt es grundsätzlich in Form zweier ganz unterschiedlicher Varianten: als tragbare Handheld-Konsolen und als stationäre Variante für die Nutzung am Fernseher. Möchten Sie die neuesten Spiele also lieber auf großem Bildschirm im Wohnzimmer spielen oder etwa unterwegs in Bus und Bahn nutzen?

  • Entscheiden Sie sich zwischen den jeweiligen Herstellern.
    Die Spielekonsolen der unterschiedlichen Hersteller besitzen jeweils verschiedene technische Ausstattungsmerkmale und Anwendungsmöglichkeiten. So können Sie beispielsweise mit der mitgelieferten Fernbedienung bei der Wii U ganz individuelle Handbewegungen durchführen, die von der Konsole als solche erkannt werden können. Die PlayStation 4 bietet zum Beispiel Virtual-Reality-Unterstützung. Wesensmerkmal der Xbox One ist eine Sprach- und Gestensteuerung bestimmter Spiele mithilfe des Kamerasystems „Kinect“.

  • Die Spielekonsolen kommen in unterschiedlichen Versionen auf den Markt.
    So sind Spielekonsolen häufig neben der klassischen Ausführung auch in kompakteren Versionen erhältlich. Diese sind wesentlich kleiner, schmaler, leiser und weniger stromhungrig sind als die Standardmodelle. Es kann allerdings sein, dass sie in ihrer Funktion beschnitten sind, etwa über eine geringere Festplattengröße verfügen und nicht mehr abwärtskompatibel für die Wiedergabe älterer Spiele sind. Aufwendiger ausgestattete Modelle hingegen sind meist deutlich leistungsfähiger als die Standardvarianten, so etwa die PlayStation 4 Pro. Hier sollten Sie sich genau informieren und überlegen, welche Version einer Spielekonsole Sie bevorzugen.

  • Spielekonsolen besitzen unterschiedliche Festplattenkapazitäten.
    Spielekonsolen kommen in unterschiedlichen Produktversionen auf den Markt, deren eingebaute Festplatte unterschiedlich große Speicherkapazitäten aufweisen. Ist es Ihnen wichtig, viele Spiele, Speicherstände oder sogar Musik und Filme speichern zu können, sollten Sie beim Kauf auf eine entsprechend große Festplatte achten.

  • Achten Sie auf die Spielekompatibilität.
    Bestimmte Spiele lassen sich nur mit speziellen Spielekonsolen wiedergeben. So gibt es üblicherweise für große Spieletitel jeweils eine PlayStation-, Xbox- und Wii-Version. Einige Spiele sind allerdings nur für bestimmte Konsolen konzipiert. Der beliebte Rennklassiker „Super Mario Kart“ beispielsweise ist ausschließlich für die Nintendo Wii erhältlich. Spielekonsolen unbekannter Hersteller sind in der Regel nur mit wenigen dafür entwickelten Spielen kompatibel.


Konsolen-Typen

Beim Kauf einer Konsole stoßen Sie nicht nur auf unterschiedliche Marken, Modelle und Designs, sondern insbesondere auch auf verschiedene Konsolen-Typen. Diese lassen sich abhängig von ihrer Bedienung und nach ihrem Hersteller unterteilen.

Wissenswert

Die jeweiligen Versionen der Spielekonsolen sind stets auf den jeweiligen einheitlichen Entwicklungsstand festgelegt. Software-Updates der Konsolen bringen meist nur wenige Neuerungen mit sich und der größte Teil der Hardware lässt sich nicht oder nur bedingt austauschen. Deshalb bleibt die Leistungsfähigkeit im Lebenszyklus einer Spielekonsole zwangsläufig hinter der Leistungsfähigkeit eines Computers zurück, die Spielebedienung ist jedoch insgesamt deutlich vielfältiger. Das bedeutet aber ebenfalls, dass Sie mit einer solchen Konsole über Jahre hinweg stets aktuelle, neu erscheinende Spieletitel spielen können. Denn die Spielehersteller legen ihre Spiele extra auf die Anforderungen der jeweiligen Konsole aus.

Konsolen-Typen nach Bedienung
Neben dem jeweiligen Hersteller unterscheiden sich Konsolen zunächst in ihrer Bedienung. Hierbei gibt es 2 Varianten: Die tragbare Handheld-Konsole und die stationäre Spielekonsole. Die wichtigsten Eigenschaften sowie Stärken und Schwächen stellen wir Ihnen im Folgenden vor.
Auf den Punkt!
  • Die Handheld-Konsole ist ein tragbares Gerät, das für das Spielen von Videospielen unterwegs konzipiert ist. Anders als bei stationären Spielekonsolen sind die Bedienelemente sowie Display und Lautsprecher fest integriert. Darüber hinaus sind die mobilen Konsolen zu einem deutlich günstigeren Preis erhältlich.
  • Die Spielekonsole als stationäre Variante ist die ursprüngliche und klassische Form einer Konsole. Sie wird in Kombination mit einem Beamer oder einem Fernsehgerät eingesetzt und benötigt zusätzliche Controller zur Steuerung. Stationäre Spielekonsolen sind deutlich kostspieliger.
Handheld-Konsole

Die Handheld-Konsole ermöglicht es, auch unterwegs nicht auf Spielspaß und virtuelle Welten verzichten zu müssen. Denn hierbei handelt es sich um eine portable Spielekonsole, die über sämtliche Bedienelemente wie auch Lautsprecher und Display verfügt. 

Betrieben werden Handheld-Konsolen mit einem Akku, der regelmäßig aufgeladen werden muss. Je nach Hersteller variiert die Akkukapazität der jeweiligen Handheld-Modelle. Sie wird üblicherweise in Miliamperestunden (mAh) angegeben. Die integrierten Akkus heutiger Handheld-Konsolen besitzen meist eine Kapazität zwischen 2.000 und 5.000 mAh, was für mehrere Stunden durchgehende Spieldauer ausreicht.

Wissenswert
Als Klassiker dieses Konsolen-Typs gilt der Gameboy.
Diesen brachte der Hersteller Nintendo erstmals im Jahr 1989 auf den Markt. Dank eines ausgefeilten Marketings und einer großen Spieleauswahl wurde der Gameboy binnen kürzester Zeit zu einer der meistverkauften Spielekonsolen.

Neben den marktführenden Modellen wie PlayStation Vita, Nintendo 3DS und Nintendo Switch gibt es auch Handheld-Konsolen unbekannter Hersteller auf dem Markt, die meist als sogenannte Mikrokonsolen erhältlich sind. Dabei handelt es sich in der Regel um Geräte auf der Basis des Betriebssystems Android, das üblicherweise für mobile Endgeräte wie Smartphones verwendet wird.

Bedenken Sie
Im Hinblick auf die verbaute Hardware sind Mikrokonsolen meist nicht sonderlich leistungsstark.
Sie können oftmals mit den traditionellen Handheld-Konsolen nicht mithalten und sind meist nicht mit deren Spielen kompatibel. Mikrokonsolen sind daher eher vergleichbar mit Smartphones auf Android-Basis. Allerdings sind sie dadurch in der Regel auch wesentlich günstiger als die Varianten der bekannten Anbieter.

Ähnlich wie die stationären Konsolen sind auch Handheld-Varianten inzwischen Multifunktionsgeräte, mit denen Sie nicht nur Spiele zocken, sondern beispielsweise auch im Netz surfen, Filme anschauen oder Musik hören können.

Shopping Tipp

Es gibt auch Handheld-Konsolen, deren Spiele und Bildschirminhalte auf den heimischen Fernseher gestreamt werden können. Das geht beispielsweise mithilfe der tragbaren Konsole PlayStation Vita TV oder der neuen Nintendo Switch. Mit einem solchen Modell können Sie Handheld- und stationäre Konsolen miteinander vereinen. Gegenüber einer richtigen stationären Spielekonsole müssen Sie für die Verwendung am Fernseher in Bezug auf Auflösung und Detaildichte meist eine geringere Bildqualität in Kauf nehmen.

Im Vergleich zu klassischen stationären Spielekonsolen sind Handheld-Konsolen allgemein kleiner und leichter. Somit liegt der größte Vorteil der Handheld-Geräte in ihrer Portabilität. Durch ihre geringe Größe können Handhelds überall mit hingenommen werden und passen meist in jede Tasche. Allerdings verfügen sie nicht über die gleiche ausgefeilte Hardware, so dass sie trotz des kleinen Displays eine weniger detaillierte Grafik darstellen. Es besteht nur bei einigen Modellen die Möglichkeit, sich mit Freunden mit dem gleichen Gerät zu duellieren.

Handheld-Konsolen eignen sich daher vor allem für Anwender, die sie gern für das Spielen allein oder unterwegs einsetzen möchten.

Handheld-Konsolen sind in der Regel wesentlich günstiger als die stationären Varianten von PlayStation, Xbox und Wii. Für eine aktuelle Handheld-Konsole zahlen Sie einen Preis zwischen 150 € und 350 €.

In der folgenden Übersicht haben wir noch einmal die Vor-und Nachteile einer Handheld-Konsole aufgeführt:

Pro
  • Geringes Gewicht
  • Hohe Kompaktheit
  • Einfache Transportmöglichkeit
  • Ermöglicht Spielen unterwegs
  • Streamen auf Fernseher teilweise möglich
  • Geringerer Preis
Contra
  • Weniger ausgefeilte Hardware
  • Schlechtere Grafik und Auflösung
  • Weniger spieltechnische Möglichkeiten
  • Regelmäßiges Aufladen der Akkus nötig
Spielekonsole

Als Spielekonsole wird im Allgemeinen eine klassische stationäre Konsole für die Wiedergabe von Videospielen bezeichnet, die in Verbindung mit einem Fernsehgerät oder einem Beamer verwendet wird. 

Diese besteht in der Regel aus der Basisstation der Konsole bzw. dem eigentlichen Konsolensystem. Zur Bedienung kommt ein Controller zum Einsatz, also eine Art Gamepad mit Aktionstasten und einem Steuerkreuz – dadurch lassen sich die Spiele optimal steuern. Darüber hinaus können viele Konsolenspiele auch über eine intelligente Kamera oder aber über bewegungsempfindliche Controller mithilfe von Gesten oder Körperbewegungen gesteuert werden.

Alle wichtigen Informationen zu Controllern haben wir in unserer Themen-Rubrik Ausstattung für Sie zusammengefasst.

Für den Betrieb wird die Konsole mithilfe eines HDMI-Kabels oder mithilfe eines optischen Kabels mit dem Fernseher oder dem Beamer und mit einem Netzstecker mit dem Strom verbunden. Darüber hinaus besitzt eine Spielekonsole noch zusätzliche Anschlüsse wie etwa USB-Buchsen oder einen Audioausgang.

Gegenüber Handhelds haben Spielekonsolen vielerlei Vorteile: Sie geben aktuelle Spieletitel flüssig sowie in hoher Auflösung und Detaildichte wieder und sie lassen sich einfach bedienen. Dank umfangreicher Möglichkeiten wie die Wiedergabe von Film- und Musikinhalten, das Surfen und Spielen im Internet oder das Duellieren mit Freunden an einer Konsole ist die stationäre Spiele-Konsole zudem ein echtes Multifunktionstalent. Die stationären Konsolen haben allerdings eine größere Form, ein höheres Gewicht und sie lassen sich damit nicht so leicht transportieren. Darüber hinaus müssen auch bei stationären Konsolen regelmäßig die Akkus aufgeladen werden – nämlich die Akkus der kabellosen Controller. 

Spielekonsolen eignen sich letztlich vor allem für Anwender, denen das Zocken aktueller Spieletitel etwa im eigenen Wohnzimmer wichtig ist und die viel Wert auf hohe Grafikleistung und Möglichkeiten wie die Nutzung einer Konsole als Multimediagerät legen. 

Gegenüber den tragbaren Modellen sind stationäre Geräte einer aktuellen Konsolengeneration wesentlich teurer, so dass Sie einen Preis zwischen 250 € und 450 € erwarten müssen.

In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie die Vor- und Nachteile einer stationären Spielekonsole noch einmal auf einen Blick:

Pro
  • Optimale Wiedergabe aktueller Spieletitel
  • Hohe Auflösung und gute Grafik
  • Einfache Bedienung und Steuerung
  • Umfangreiche Möglichkeiten, Multifunktionsgerät
  • Kein Nachrüsten nötig
Contra
  • Höheres Gewicht
  • Größere Form
  • Schlechtere Transportmöglichkeit
  • Höherer Preis
Konsolen-Typen nach Hersteller
Neben stationären und portablen Varianten ist vor allem auch die Unterscheidung zwischen den herstellerspezifischen Konsolensystemen von Bedeutung. Schließlich dominieren heute 3 verschiedene Konsolenhersteller den Markt mit ihren Geräten, für die jeweils ganz bestimmte Spiele produziert werden und die unterschiedliche technische Ausstattungsmerkmale besitzen. 
Auf den Punkt!
  • Die Sony PlayStation gilt als Allround-Talent unter den Spielekonsolen. Neueste Spieletitel lassen sich dank leistungsfähiger Hardware flüssig und mit äußerst detaillierter Grafik wiedergeben. Modelle wie die PlayStation 4 ermöglichen zudem die Wiedergabe von Virtual-Reality-Inhalten mithilfe einer speziellen VR-Brille. Aktuelle PlayStation-Konsolen liegen in der Regel in der höheren Preisklasse.
  • Die Microsoft Xbox gehört ebenfalls zu den leistungsfähigen Spielekonsolen, mit der Sie aktuelle Spieletitel optimal spielen können. Der Fokus liegt auf der Bedienung mithilfe von Gesten und Sprachkommandos, die von der Konsole erkannt werden. Die Modelle sind vergleichsweise kostspielig.
  • Die Nintendo-Konsolen setzen stärker auf kinder- und familienfreundliche Unterhaltung, etwa mithilfe hauseigener und exklusiver Spieletitel wie „Super Mario Run“. Gegenüber Xbox und PlayStation verfügen die Nintendo-Konsolen allerdings meist über schwächere Technik und weniger detailreiche Bilder. Mit der Nintendo Switch hat der Hersteller allerdings als erster ein Hybridgerät auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu PlayStation und Xbox sind die Nintendo-Modelle deutlich günstiger.

Worin die konkreten Unterschiede der verschiedenen Konsolenmodelle liegen, haben wir in unserer FAQ-Rubrik für Sie beantwortet: Welche Vor- und Nachteile bieten aktuelle Konsolen der bekannten Hersteller?

Neben PlayStation, Xbox und Nintendo gibt es eine Vielzahl weiterer Spielekonsolen von eher unbekannten Herstellern auf dem Markt. So vermarkten auch insbesondere früher auf dem Konsolenmarkt präsente Hersteller wie Atari und Sega wieder Retrospielekonsolen. Weniger bekannte Konsolen sind meist nicht so leistungsstark sowie lediglich für einige Spieletitel ausgelegt. Im Vergleich zu den Konsolen der bekannten Hersteller sind sie jedoch bereits sehr günstig erhältlich.
 

Sony PlayStation

Die PlayStation von Sony ist ein Konsolenklassiker, der im Jahr 1995 erstmals auf den europäischen Markt kam. Die verschiedenen Konsolen-Versionen des Herstellers bestehen klassischerweise aus dem Konsolensystem, das via Kabel mit dem Fernsehgerät verbunden wird sowie einem oder mehreren Spielecontrollern und dem Stromkabel. 

Sony-Konsolen setzen Ihren Schwerpunkt auf hochperformante Spielekonsolen, High-End-Gaming und Leistungsfähigkeit. Wie auf der Xbox laufen auch auf der PlayStation so stets die aktuellsten Spieletitel. Je nach Version bzw. Konsolengeneration variieren die technischen Spezifika, sie haben sich im Lauf der Zeit technisch stark verändert. 

1995 kam die PlayStation 1 in kleinem, grauem Gehäuse erstmals auf den europäischen Markt. Nach der sehr erfolgreichen ersten Konsolenversion folgte im Jahr 2000 die PlayStation 2, die bereits mit großen Spielehits wie „Grand Theft Auto 3 (GTA 3)“ oder „Final Fantasy 7“ für Begeisterung sorgen konnte. 7 Jahre später erschien mit der PlayStation 3 dann die nächste Konsolengeneration des Herstellers Sony, die mit Ausstattungsmerkmalen wie Full-HD-Grafik, Blu-ray-Player und einer großen Festplatte überzeugen konnte. Wiedergeben kann die Konsole zudem auch relativ aktuelle Titel wie „GTA 5“. Ende 2013 veröffentlichte der Hersteller schließlich seine aktuelle High-End-Konsole, die PlayStation 4. 

Das Design des für die PS1 entwickelten „Dual Shock“-Spielecontrollers mit 2 Analogsteuerelementen, Analog-Sticks, Schultertasten und Vibrationsfunktion wurde bis heute – in technisch weiterentwickelter Form – beibehalten. So steht auch die heutige PS4 in der Tradition des Konsolenklassikers von 1995.

Shopping Tipp
Sonys Handheld-Konsole heißt PlayStation Vita.
Die PS Vita ist eine PlayStation im Kleinformat – die Grafik ist detailreich und hochauflösend, dafür sorgt das 5″ (Zoll) große OLED-Display mit seiner Auflösung von 960 x 544 Pixeln. Auch Touchscreen-Funktionalitäten sind integriert. Weitere Merkmale wie integrierte Kameras, Bewegungssensoren, WLAN und ein starker Prozessor weisen die PS Vita als gelungene Handheld-Konsole aus.

Heute wie damals kennzeichnen sich die stetig weiterentwickelten PlayStation-Modelle von Sony durch eine leistungsstarke Hardware, die ein entsprechend gutes und flüssiges Spieleerlebnis möglichmacht. Aktuelle PlayStation-Konsolen bringen darüber hinaus bildgewaltige Spieletitel in HD- oder sogar Ultra-HD-Auflösung auf den Bildschirm. 

Sie bieten in der Regel auch eine Reihe an Multimediafunktionen wie etwa die Nutzung von Apps oder das Streamen von Medieninhalten aus dem Internet an. Für das Spielen im Online-Modus ist jedoch in der Regel eine kostenpflichtige PS Plus-Mitgliedschaft nötig. Zudem können Sie ältere Konsolenspiele mit einer neueren Version in der Regel nicht wiedergeben.

Preislich liegen aktuelle PlayStation-Konsolen in der Regel in einem Bereich zwischen 300 € und 400 €.

Die nachfolgende Übersicht zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile einer Sony PlayStation noch einmal auf einen Blick:

Pro
  • Leistungsstarke Hardware
  • Flüssiges Spielerlebnis
  • Hohe Grafikleistung
  • Auflösung in HD und UHD
  • Kompatibilität mit aktuellen Spieletiteln
  • Vielzahl an Multimediafunktionen
  • Zusatzausstattung erhältlich
Contra
  • Höherer Preis
  • Keine Abwärtskompatibilität mit älteren PlayStation-Discs
  • PS Plus-Mitgliedschaft nötig für Online-Spielmodus
Microsoft Xbox

Die Xbox von Microsoft hat sich ebenfalls als High-End-Konsole etabliert und steht damit in direkter Konkurrenz zur PlayStation von Sony. Auf den Markt brachte Microsoft seine 1. Xbox in Europa erst 2002 – ermutigt von den Erfolgen der Konsolenhersteller Sony, Nintendo und Sega in den 1990er Jahren.

Die Xbox besteht aus einem stationären Konsolensystem, das via Kabel mit dem Fernsehgerät verbunden wird sowie einem oder mehreren Xbox-Controllern und einem Stromkabel bzw. Netzteil. Rein technisch basiert die Xbox des Computer- und Softwareherstellers Microsoft auf leicht modifizierten PC-Komponenten – sowie auf der Windows-Spiele-Schnittstelle „DirectX“.

Wissenswert
Der Konsolenname „Xbox“ ist eine Zusammensetzung aus 2 IT-Begriffen des Herstellers Microsoft.
Der Name leitet sich aus einer Kombination des internen Arbeitstitels „Box“ und der „DirectX“-Schnittstelle ab. Ursprünglich war diese Begriffskombination nur für den internen Gebrauch gedacht, konnte sich jedoch als offizieller Name der Spielekonsole von Microsoft durchsetzen. 

Nach der sehr erfolgreichen 1. Xbox von Microsoft folgte 2005 schon der Nachfolger, die Xbox 360. Diese konnte schnell an den Erfolg der Vorgängerversion anknüpfen, was insbesondere dank der fortgeschrittenen Hardware und großer Spieletitel wie „Halo 3“ der Fall war. Als aktuelle Konsolengeneration gilt die Xbox One, die mit der Version Xbox One X ab Herbst 2017 als bislang leistungsstärkste Spielekonsole von Microsoft ins Rennen geht.

Anders als PlayStation hat Microsoft bei seiner Xbox schon früh auf Möglichkeiten der Zusatzausstattung geachtet und bereits 2010 Erweiterungsprodukte wie Kinect auf den Markt gebracht. Hierbei handelt es sich um eine Kamera-Sensor-Leiste, die Gesten und Körperbewegungen registriert, für die Steuerung nutzbar macht und auf den Bildschirm überträgt. 

Ganz ähnlich wie bei der PlayStation liegt bei den Xbox-Konsolen von Microsoft der Schwerpunkt auf einem optimalen und flüssigen Spielerlebnis bei der Wiedergabe aktueller und anspruchsvoller Spielehits. Dank ausgefeilter Hardware im Innern des Geräts und dank der auf Spielerbedürfnisse abgestimmten Oberfläche gehört so auch die Xbox stets zu den leistungsstärksten Konsolen auf dem Markt. Bei aktuellen Modell-Versionen ist dabei nicht nur die Wiedergabe aktueller Spieletitel in HD- und Ultra-HD-Auflösung möglich, auch ältere Games für vorherige Konsolengenerationen können häufig wiedergegeben werden. 

Shopping Tipp

Fans bestimmter, für die Xbox entwickelter Spielereihen kommen um die Anschaffung der Microsoft-Konsole nicht herum – beispielsweise leidenschaftliche Spieler der „Forza Motosport“-Reihe. 

Worauf Sie achten müssen, damit Ihre neue Konsole auch Ihre Lieblingsspiele wiedergibt, erfahren Sie in unserer Themen-Rubrik Kompatibilität.

Microsoft will seine Spielekonsolen darüber hinaus als eigenständige Unterhaltungssysteme verstanden wissen. Die Geräte verfügen über eine Vielzahl an Multimediafunktionen. Für die Nutzung des Online-Modus in Spielen ist eine kostenpflichtige „Xbox-Live-Gold“-Mitgliedschaft erforderlich.

Preislich liegen aktuelle PlayStation-Konsolen in der Regel in einem Bereich zwischen 250 und 400 €.

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Vor- und Nachteile einer Microsoft Xbox:

Pro
  • Leistungsstarke Hardware
  • Flüssiges Spielerlebnis
  • Hohe Grafikleistung
  • Auflösung in HD und UHD
  • Kompatibilität mit aktuellen Spieletiteln
  • Teilweise Abwärtskompatibilität mit älteren Xbox-Spielen
  • Vielzahl an Multimediafunktionen
  • Zusatzausstattung erhältlich
Contra
  • Höherer Preis
  • Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft nötig für Online-Spielemodus
Nintendo

Die Spielekonsolen von Nintendo gehören zu den ersten Geräten auf dem Markt in der Geschichte der Videospiele. Seit der Veröffentlichung der ersten Nintendo-Konsole im Jahr 1977 hat der Hersteller mittlerweile eine Vielzahl verschiedener stationärer Konsolen und Handheld-Konsolen auf den Markt gebracht – darunter das Nintendo Entertainment System (NES), die Wii oder auch der Gameboy und der Nintendo DS. Sie haben sich dank zahlreicher Weiterentwicklungen, einer großen Fan-Base und einer Vielzahl exklusiver Spieleserien als echte Kultkonsolen etabliert.

Die klassischen stationären Konsolen von Nintendo bestehen aus dem stationären Konsolensystem, das mit dem Fernseher verbunden wird, und den Nintendo-Controllern. 

Nintendo hat über die Jahre hinweg einige technische Veränderungen an seinen Konsolen vorgenommen: Verfügte die 1. Generation der Nintendo Wii-Konsolen als Controller noch über eine Fernbedienung mit Bewegungssteuerung, kam mit der Wii U eine Konsole auf den Markt, die einen Controller mit einem 6,2″ (Zoll) großem Touchscreen besaß. Mit der aktuellen Nintendo Switch hat Nintendo nun eine Hybrid-Konsole auf den Markt gebracht, die eine Kombination aus einer stationären Konsole und einem Handheld darstellt.

Seine Bekanntheit verdankt das Unternehmen vor allem großen und langlebigen Spieleserien wie etwa Super Mario, Donkey Kong oder Pokémon. Heute wie damals legt Nintendo den Schwerpunkt auf familienfreundlicher Unterhaltung mit gewaltfreien und kindergerechten Videospielen. Für Nintendo-Konsolen sind aber auch Ego-Shooter erhältlich, die explizite Darstellungen von Gewalt enthalten. 

Anstatt grafischer Höchstleistungen steht bei Nintendo laut eigener Aussage vor allem intuitives Gameplay im Vordergrund. So konzentriert sich der Hersteller generell weniger auf leistungstechnische Spezifikationen seiner Konsolen und mehr auf den eigentlichen Spielspaß. Dadurch bleiben diese Konsolen leistungsmäßig typischerweise hinter den PlayStation- und Xbox-Konsolen zurück.

Preislich liegen die Konsolen von Nintendo gegenüber den Modellen von Sony und Microsoft in einem niedrigeren Segment: So müssen Sie für eine aktuelle Nintendo-Konsole einen Preis zwischen etwa 250 € und 320 € zahlen.

Pro
  • Flüssiges Spielerlebnis mit Fokus auf Gameplay
  • Familienfreundliche Unterhaltung
  • Geringerer Preis
  • Kultkonsole
  • Zusatzausstattung erhältlich
Contra
  • Leistungsschwächere Hardware
  • Geringere Grafikleistung


Kompatibilität

Welche Spiele sich mit einer bestimmten Spielekonsole wiedergeben lassen, hängt ganz wesentlich von der gegenseitigen Kompatibilität ab. Denn in der Regel produzieren die Hersteller ihre Spiele für jeweils ganz bestimmte Konsolen und Konsolenmodelle. 

Für jede Konsolengeneration bzw. -version gibt es dann wiederum eine eigene Xbox-, PlayStation- oder Nintendo-Spieledition. Diese kann nur vom jeweiligen Modell erkannt und wiedergegeben werden. Ältere Spiele lassen sich somit oft nicht auf jedem Konsolenmodell desselben Herstellers spielen. 

Allerdings kann dies auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein: So können beispielsweise Nutzer einer Xbox One mittlerweile auf eine ganze Bandbreite von Spielen älterer Xbox-Generationen zurückgreifen, während auf einer PlayStation 4 alte PS2- und PS3-Discs nicht laufen. Sollte Ihnen diese Möglichkeit wichtig sein, sollten Sie beim Kauf Ihrer neuen Konsole auf die sogenannte Abwärtskompatibilität achten.

Wissenswert

Neue Generationen von Spielekonsolen kommen regelmäßig in Abständen von ca. 5 bis 6 Jahren auf den Markt. Aktuell gibt es die 9. Konsolengeneration, die mit dem Erscheinen des neuen Nintendo Switch beginnt und durch die Veröffentlichung der Xbox One X ergänzt wurde. Die aktuell erhältlichen Spielekonsolen wie die Nintendo Wii U, die PlayStation 4 und die Xbox One sind zwischen 2012 und 2013 erschienen. Sie gehören damit zur 8. Generation von Spielekonsolen. Hierzu gehören auch aktualisierte, leistungsfähige Versionen wie die PlayStation 4 Pro. Wann die PlayStation 5 erscheinen soll, ist bislang unklar.


Ausstattung

Konsolen, insbesondere die der neueren Generationen, verfügen über unterschiedliche Ausstattungselemente, die der Spielsteuerung dienen oder es ermöglichen, die Konsole mit anderen Geräten und Medien zu nutzen. Dazu gehören vor allem folgende Komponenten:

Anschlüsse

Ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Kauf einer neuen Spielekonsole ist deren Konnektivität. Ohne eine WLAN-Schnittstelle beispielsweise ist es nicht möglich, mit der Konsole eine Internetverbindung herzustellen und online zu spielen oder Filme zu streamen – Konsolen ohne eine solche Schnittstelle sind für solche Online-Services auch gar nicht ausgelegt. 

Vor dem Kauf sollten Sie daher genau darauf achten, über welche drahtlose Schnittstellen und Steckanschlüsse Ihre neue Konsole verfügt. 
 

Drahtlose Schnittstellen

Die meisten aktuellen Konsolensysteme besitzen eine Reihe unterschiedlicher drahtloser Schnittstellen, mit der die Kopplung verschiedener Geräte ermöglicht oder der Zugang zum Internet hergestellt werden kann. Zu den wichtigsten drahtlosen Schnittstellen gehören die folgenden:
 

  • Bluetooth
    Bluetooth ist eine Verbindungstechnik, die es ermöglicht, Geräte drahtlos miteinander zu koppeln. Bei Konsolen kommt Bluetooth häufig zum Einsatz, um etwa Steuerungsgeräte wie den Spiele-Controller oder auch eine Tastatur oder ein Headset ohne Kabel mit dem Gerät zu verbinden. Der Vorteil dieser Schnittstelle ist eine sehr einfache, schnelle und in der Regel reibungslose Verbindung. Darüber hinaus können häufig auch Bluetooth-Geräte von Fremdherstellern mit der Konsole verbunden und damit genutzt werden. Zwar besitzt die Bluetooth-Technologie generell eine eher eingeschränkte Reichweite, für das Spielen an einer Konsole reicht diese jedoch grundsätzlich aus.
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