Handys ohne Vertrag
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Preis
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Betriebssystemfamilie
Integrierter Speicher
Display-Diagonale
Display-Diagonale
Die Display-Diagonale bezeichnet den diagonalen Durchmesser eines Displays. Je größer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird üblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54cm entspricht.
Die Display-Diagonale bezeichnet den diagonalen Durchmesser eines Displays. Je größer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird üblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54cm entspricht.
Farbe
Bildwiederholfrequenz
Kameraauflösung
Akkukapazität
Prozessor
Arbeitsspeicher
Arbeitsspeicher
Ist der Arbeitsspeicher besonders groß, kann das Handy eine Vielzahl an Daten zwischenspeichern, bevor oder während sie der Nutzer benötigt. Damit wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Handys erhöht und aufwändigere Software schneller ausgeführt.
Ist der Arbeitsspeicher besonders groß, kann das Handy eine Vielzahl an Daten zwischenspeichern, bevor oder während sie der Nutzer benötigt. Damit wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Handys erhöht und aufwändigere Software schneller ausgeführt.
Modelljahr
Datenübertragung
Kamera-Funktionen
KI-Funktionen
SIM-Kartenleser
Stromversorgung
Aktualität
Aktualität
Aktuelle Produkte in dieser Kategorie wurden innerhalb der letzten 12 Monate bei billiger.de neu gelistet. Der Zeitraum, in dem ein Produkt als aktuell gilt, wird durch unsere Produkt-Experten für jede Kategorie gesondert bestimmt.
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Schutzart
Schutzart
Die erste Ziffer gibt an, wie gut das Gerät vor eindringenden Fremdkörpern geschützt ist. Die zweite Ziffer beschreibt den Schutz vor Wasser. Es gilt: Je höher die Ziffer ausfällt, umso besser der Schutz
Die erste Ziffer gibt an, wie gut das Gerät vor eindringenden Fremdkörpern geschützt ist. Die zweite Ziffer beschreibt den Schutz vor Wasser. Es gilt: Je höher die Ziffer ausfällt, umso besser der Schutz
Produktlinie
Auflösung Frontkamera
Drahtlose Schnittstellen
Drahtlose Schnittstellen
Drahtlose Schnittstellen wie WLAN ermöglichen, sich via Handy in ein Netzwerk einzuwählen und günstiger zu surfen als via GPRS oder UMTS. Über Bluetooth erfolgt die schnelle, drahtlose Verbindung zwischen Handy und Computer, um den Austausch von Daten vorzunehmen.
Drahtlose Schnittstellen wie WLAN ermöglichen, sich via Handy in ein Netzwerk einzuwählen und günstiger zu surfen als via GPRS oder UMTS. Über Bluetooth erfolgt die schnelle, drahtlose Verbindung zwischen Handy und Computer, um den Austausch von Daten vorzunehmen.
Display-Helligkeit
Display-Helligkeit
Ein Nit entspricht einer Candela pro Quadratmeter (1 Nit = 1 cd/m2)
Ein Nit entspricht einer Candela pro Quadratmeter (1 Nit = 1 cd/m2)
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Ratgeber Handys ohne Vertrag
Kaufberater für günstige Handys ohne Vertrag
In unserem Ratgeber erläutern wir Ihnen Wissenswertes über Handys und Smartphones ohne Vertrag, um Sie beim Kauf zu unterstützen. Wir stellen Ihnen verschiedene Komponenten, Funktionen und Features vor, so dass Sie das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse kaufen können.
Preisklasse: Wie viel will ich für mein Handy ausgeben?
Wichtigstes Kriterium beim Kauf eines Smartphones ohne Vertrag ist meist der Preis. Oft werden diese in eine Einsteigerklasse bis etwa 200 oder 300 Euro, die Mittelklasse bis etwa 500 oder 600 Euro und die Premiumklasse eingeteilt. Hier geht die Preisspanne sehr weit nach oben. Der Einführungspreis des iPhone 17 lag bei 949 Euro, der des iPhone 17 Pro Max sogar bei 1.449 Euro. Und das mit einem Speicher von je 256 GB, Varianten mit mehr Speicher kosten deutlich mehr.
Diese Faktoren wirken sich mit am stärksten auf den Preis aus:
- Qualität der Kamera sowie spezielle Kamera-Funktionen und Features
- Größe des Speichers
- Auflösung und Größe des Displays
- Qualität des Prozessors und Größe des Arbeitsspeichers
- Verwendete Materialien und Verarbeitungsqualität
Empfehlungen für Einsteiger-Smartphones unter 300 Euro
Für 300 Euro bekommen Sie heute schon gute Handys ohne Vertrag, die für die allermeisten Funktionen völlig ausreichen. Modelle mit 5G oder 256 GB Speicher sind hier keine Seltenheit mehr. Wer trotzdem mehr Speicher will, sollte auf einen Slot für eine Micro-SD-Karte achten. Auch die Kameras liefern in dieser Preisklasse gerade bei Tageslicht oft gute und alltagstaugliche Bilder.
Elegantes Leichtgewicht mit starker Ausdauer: Motorola Edge 70 Fusion
Nur 177 Gramm wiegt das Motorola Edge 70 Fusion (Chip: Note 1,8, Computerbild: Note 1,7), die Rückseite im Nylon- oder Leinen-Look liegt griffig in der Hand. Das 6,78-Zoll-OLED-Display arbeitet mit bis zu 144 Hertz und leuchtet bei HDR-Inhalten mit über 2.700 Nits. So lesen Sie selbst in praller Sonne bequem. Der Akku hält bis zu 19,5 Stunden, per Kabel ist er in rund 55 Minuten wieder voll. Nur der Snapdragon 7s Gen 3 bleibt hinter ähnlich teurer Konkurrenz zurück. Ein Gehäuse nach IP68/69 und Updates bis 2031 komplettieren das Paket.
Superhelles Display und riesiger Akku: Xiaomi Poco M8 Pro
Computerbild kürt das Xiaomi Poco M8 Pro zum besten Smartphone unter 300 Euro (Chip: 1,8, Computerbild: 1,6). Das 6,83 Zoll große OLED-Display strahlt mit bis zu 3.206 cd/m², heller als manches Premium-Modell. Der Akku kommt auf fast 18 Stunden, nach 30 Minuten mit 100 Watt ist er mehr als halb voll. Die 50-Megapixel-Hauptkamera fotografiert bei Tageslicht sehr gut, die Ultraweitwinkellinse fällt dagegen ab. IP68-Schutz und Updates bis 2032 sind in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.
Beste Kamera der Einstiegsklasse: Google Pixel 7a
Wer günstig gute Fotos will, greift zum Google Pixel 7a (Chip: 2,4, Computerbild: 2,1). Seine Dual-Kamera schießt die besten Bilder unter den Einsteiger-Handys, scharf und farbenfroh, obendrein filmt sie in 4K. Das 6,1-Zoll-OLED-Display löst fein auf, Scrollen läuft mit 90 Hertz flüssig. Abseits der Kamera zeigt das Pixel Schwächen: 128 GB Speicher sind knapp und nicht erweiterbar, der Akku macht nach gut 11 Stunden schlapp, das Laden dauert rund zwei Stunden. Immerhin schützt das Gehäuse nach IP67-Standard vor Staub und Wasser.
Besonders günstig: Motorola Moto G55
Eine besonders günstige Alternative, die trotzdem gut abschneidet, ist das Motorola Moto G55 (Chip 2,0). Auch hier werden Akkulaufzeit und Display positiv hervorgehoben. Die sonst gute Kamera liefert allerdings gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen keine guten Ergebnisse.
Sonderklasse unter 100 Euro
Wer ein möglichst günstiges Handy ohne Vertrag sucht, findet auch Modelle unter 100 Euro. Für grundlegende Aufgaben wie Telefonieren, Surfen und Online-Shopping reichen diese auf jeden Fall aus. Gerade in dieser Preiskategorie sind die Einschränkungen bei Kamera, Speicher, Display usw. deutlich spürbar.
Empfehlungen für Smartphones unter 500 Euro
In der Mittelklasse zählen Eigenschaften wie OLED-Displays, 5G und lange Akkulaufzeiten mittlerweile zum Standard. Auch die Kameras sind hier deutlich stärker als im Einsteiger-Segment. Die allermeisten Nutzer werden mit einem Mittelklasse-Modell vollkommen zufrieden sein.
Sehr starker Akku und helles Display: Xiaomi Poco X8 Pro Max
Mehr Ausdauer bietet kein Handy der Mittelklasse: Der 8.500-mAh-Akku des Xiaomi Poco X8 Pro Max (Chip: 1,4, Computerbild: 1,4) schafft bis zu 26 Stunden Dauernutzung. Mit 100 Watt ist er in unter einer Stunde geladen. Auch das 6,8-Zoll-OLED-Display glänzt: hohe Schärfe, 120 Hertz und über 3.400 Nits Spitzenhelligkeit. Der MediaTek Dimensity 9500s stemmt auch anspruchsvolle Spiele flüssig. Die 50-Megapixel-Kamera liefert detailgenaue Fotos in lebendigen Farben, doch eine Telelinse fehlt.
Kompakter Dauerläufer mit sieben Jahren Updates: Google Pixel 10a
Das Google Pixel 10a (Chip: 1,5, Computerbild: 1,5) packt ein 6,3-Zoll-OLED-Display in ein 183 Gramm leichtes Gehäuse. Sein Akku zählt mit bis zu 20 Stunden zu den besten seiner Klasse. Der 48-Megapixel-Hauptkamera gelingen detailreiche Fotos mit realistischen Farben, dank Bildstabilisator auch bei Schwachlicht. Kabelloses Laden und der Notruf über Satellit heben das Pixel von der Konkurrenz ab. Sieben Jahre Updates machen es zukunftssicher. Einzig das magnetische Pixel-Snap-System spart Google aus.
Erstklassige Kamera und üppige Ausstattung: Xiaomi 15T
Herzstück des Xiaomi 15T (Chip: Note 1,4, Computerbild: Note 1,3) ist die Triple-Kamera: Sie spielt in ihrer Preisklasse ganz vorn mit und fängt sehr gute Bilder ein. Lediglich beim Zoom machen Sie Abstriche. Das OLED-Display ist hell, der MediaTek-Prozessor schiebt kräftig an. Der Akku bringt es auf 16,5 Stunden und lädt zügig wieder auf, allerdings nur mit Kabel. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen: Infrarot-Sensor und IP68-Schutz sind an Bord. Xiaomi garantiert sechs Jahre Sicherheitsupdates und vier Jahre neue Android-Versionen.
Empfehlungen für Top-Smartphones 2026
High-End Smartphones unterscheiden sich von der Mittelklasse in erster Linie durch
- schnellere Prozessoren und Arbeitsspeicher
- hochwertigere AMOLED-Displays mit hoher Auflösung und Bildwiederholraten
- bessere Kamerasysteme
- größere Speicher
- längere Akkulaufzeit
- besondere Funktionen und Ausstattung wie hochwertigere Lautsprecher oder fortschrittliche Entsperrmethoden
Beste Kamera im Test: Vivo X300 Ultra
An der Fotoqualität des Vivo X300 Ultra (Chip: 1,2, Computerbild: 1,1) kommt kein anderes Smartphone vorbei. Haupt- und Telekamera lösen mit je 200 Megapixeln auf, die Ultraweitwinkellinse mit 50. Die mit Zeiss entwickelte Triple-Kamera zeichnet Motive gestochen scharf und mit natürlicher Tiefenwirkung, Videos nimmt sie in 8K auf. Snapdragon 8 Elite Gen 5, 16 GB RAM und 1 TB Speicher stecken sogar den Videoschnitt auf dem Handy locker weg. Zwei Schönheitsfehler bleiben: Das Display spiegelt stark, und der wuchtige Kamerablock trägt auf.
Spitzenkamera und sehr lange Laufzeit: Oppo Find X9 Ultra
Wenn das Licht schwindet, schlägt die Stunde des Oppo Find X9 Ultra (Chip: 1,1, Computerbild: 1,2): Bei Dunkelheit macht seine Hasselblad-Quad-Kamera die besten Fotos aller getesteten Handys. Der Zoom reicht bis Faktor 120 und bleibt selbst bei starker Vergrößerung erstaunlich scharf. Der Akku lief im Chip-Test satte 23:14 Stunden, kabellos tankt das Luxus-Smartphone mit flotten 50 Watt. Per Kabel dauert die volle Ladung rund eine Stunde. Dual-eSIM funktioniert nur zusammen mit einer physischen SIM-Karte.
Innovativer Blickschutz und starke Kamera: Samsung Galaxy S26 Ultra
Eine Weltneuheit schützt beim Samsung Galaxy S26 Ultra (Chip: 1,2, Computerbild: 1,1) vor neugierigen Blicken: Die Datenschutzanzeige macht Displayinhalte von der Seite unlesbar, auf Wunsch nur für einzelne Apps oder Benachrichtigungen. Im Gegenzug sinkt bei aktivem Blickschutz die Helligkeit deutlich. Die Quad-Kamera mit 200-Megapixel-Hauptlinse hält feinste Details fest und punktet mit fünffachem optischem Zoom. Notizen schreiben Sie direkt mit dem eingebauten S Pen, der jedoch auf Bluetooth verzichtet. Updates verspricht Samsung bis 2033.
Bestes iPhone: Apple iPhone 17 Pro Max
Bis zu 27 Stunden hielt das Apple iPhone 17 Pro Max (Chip: Note 1,2, Computerbild: Note 1,3) im Test durch, in 30 Minuten lädt es wieder auf über 60 Prozent. Ein neues Kühlsystem bewahrt das Aluminiumgehäuse auch bei aufwendigen 3D-Spielen vor spürbarer Erwärmung. Die drei 48-Megapixel-Kameras überzeugen mit exzellenten Fotos. Clou ist die 18-Megapixel-Frontkamera: Ihr quadratischer Sensor beherrscht Hoch- wie Querformat, ohne dass Sie das Handy drehen. Die KI-Funktionen der „Apple Intelligence" hinken der Android-Konkurrenz allerdings hinterher.
Chip und Computerbild führen ausführliche Bestenlisten für Smartphones, die regelmäßig aktualisiert werden.
Betriebssystem: Android oder Apple iOS
Android: Flexibilität und Vielfalt
- Android erlaubt eine hohe Anpassungsfähigkeit, von der Benutzeroberfläche bis zur Installation von Apps von Drittanbietern
- der Google Play Store bietet eine riesige Auswahl an Apps und Spielen, die ständig erweitert wird
- da die meisten Hersteller Android nutzen, haben Sie eine große Auswahl an Geräten in allen Preisklassen mit unterschiedlicher Ausstattung
iOS: Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit
- einfache, intuitive Benutzeroberfläche, die es besonders benutzerfreundlich macht
- iOS gilt als eines der sichersten mobilen Betriebssysteme, mit strengen App-Zulassungsverfahren und regelmäßigen Sicherheitsupdates
- nahtlose Integration mit anderen Apple-Geräten und Diensten, was den Wechsel zwischen Geräten und die Nutzung von Diensten wie iCloud und iMessage erleichtert
- hochwertiges Design und Langlebigkeit
Kamera: von Schnappschuss bis Profi-Equipment
Beim Smartphone-Kauf ist die Kamera für viele das wichtigste Kriterium. Daher konzentrieren sich viele Hersteller stark auf entsprechende Ausstattung. Schon Modelle der Mittelklasse bieten oft beeindruckende Qualität mit sehr hoher Auflösung, scharfen Details und lebendigen Farben. Das gilt besonders bei Tageslicht. Hier sind die Unterschiede zur High-End-Klasse oft kaum wahrnehmbar. Relevante Unterschiede zeigen sich meist erst bei schlechten Lichtverhältnissen. Eine gute Kamera ist dabei weit mehr als die reine Zahl der Megapixel.
Megapixel und Sensor
- mehr Megapixel bedeuten nicht automatisch schärfere und bessere Bilder
- dafür ist vor allem auch die Kombination mit einem großen Sensor notwendig
- Sensorwert wird von den Herstellern allerdings nicht immer angegeben
Blende
- bestimmt, wieviel Licht auf den Sensor trifft
- je größer die Blende, desto besser (kürzere Belichtungszeit)
- wird mit dem sogenannten f-Wert angegeben, je kleiner dieser Wert, desto größer die Blende
- große Blende hilft beim Bokeh-Effekt, indem sie das fokussierte Objekt hervorhebt
- große Blende besonders wichtig für Porträt- und Nachtaufnahmen, weniger relevant für Schnappschüsse und Landschaftsaufnahmen
Optischer Bildstabilisator (OIS)
- OIS gleicht Wackler durch Gegenbewegungen des Objektivs automatisch aus
- wichtig, da wir beim Fotografieren oder Filmen mit Handys meist kein Stativ benutzen
- auch viele Modelle in der Einsteigerklasse haben inzwischen OIS
- auch bei OIS gibt es große Qualitätsunterschiede
- elektronische Bildstabilisierung (EIS) gleicht Wackler digital aus, was zu qualitativ schlechteren Fotos im Vergleich zur OIS führt
Objektive/Linsen
- Smartphones haben standardmäßig mindestens zwei Linsen: Haupt- und Frontkamera
- Flaggschiff-Modelle können bis zu fünf Linsen haben, darunter Weitwinkel-, Ultra-Weitwinkel-, Tele- und Monochrom-Objektive
- mehr Linsen bieten vielseitigere Aufnahmen, aber nicht zwangsläufig bessere Bildqualität
Wie viele Objektive eine Smartphone-Kamera hat, sehen Sie oft schon am Namen. Ein Triple-Kamera hat 3 Objektive, eine Quad-Kamera hat 4 Objektive.
KI/Software
- moderne Smartphone-Kameras nutzen künstliche Intelligenz, um verschiedene Funktionen automatisch zu regeln
- dazu gehören etwa Szenenerkennung, Autofokus, Belichtung, optimierte Farben, Scharfzeichnung, aber auch Funktionen für die Bearbeitung und vieles mehr
- Umfang und Qualität der Funktionen hängen stark mit der Preisklasse des Handys zusammen
- KI-Funktionen bei Smartphone-Kameras entwickeln sich aktuell ständig und rasant weiter
- insbesondere die aktuellen Premium-Modelle sind mit den neusten KI-Funktion ausgestattet
Computerbild.de und chip.de haben Handy-Kameras getestet. Es lohnt sich, mehrere Testberichte miteinander zu vergleichen.
Display: Worauf kommt es bei Typ, Bildwiederholrate und Auflösung an?
Die beste Größe für ein Smartphone ist vor allem eines: Geschmackssache. Auf größeren Displays können Sie besser Videos schauen und Games zocken, kompakte Modelle lassen sich leichter mitnehmen und sind handlicher. Aktuelle Handys ohne Vertrag sind in der Regel über 5 Zoll groß. Dabei gilt alles unter 6 Zoll als kompakt. Wollen Sie es noch kleiner, müssen Sie wahrscheinlich ein älteres Modell kaufen. Die meisten Geräte liegen zwischen 6 und 6,7 Zoll. Alles darüber, wie etwa die sogenannten Phablets, gilt als groß. Foldables sind oft auch über 7 Zoll, manche sogar 8 Zoll groß.
Display-Typ: Alles OLED oder was?
Der Display-Typ hat einen großen Einfluss auf die Bildschirmqualität. OLED bzw. AMOLED-Displays haben deutlich bessere Kontrastwerte und eine höhere Blickwinkelstabilität im Vergleich zu LCDs. Ab der der Mittelklasse gelten die OLED-Displays mittlerweile als Standard und auch in der Einsteigerklasse sind sie immer häufiger vertreten.
Bildwiederholrate: wichtig für Gamer und schnelle Videos
Hohe Bildwiederholraten sind besonders für schnelle Games wichtig. Aber auch beim Scrollen oder für actionreiche Videos spielt sie eine Rolle. Dafür sollte der Wert bei mindestens 90 Hz, besser 120 Hz liegen. Beide Werten gelten bei der Mittelklasse als Standard, teilweise sind auch im Einsteigerbereich Modelle mit diesen Werten zu finden. Premium-Handys haben teilweise auch Werte von 144 Hz oder höher.
Die meisten Smartphones in diesem Preisbereich haben außerdem adaptive Bildwiederholraten (LTPO). Dabei passt sich die Rate an die gerade angezeigten Inhalte an und geht zum Beispiel bei statischen Inhalten teilweise auf 10 oder sogar 1 Hz runter. Dadurch wird Energie gespart und der Akku länger hält.
Auflösung: gut, besser, am besten
HD (1.280 x 720) / HD+ (1650 x 720)
Heute haben selbst günstige Modelle unter 100 Euro meist eine HD-Auflösung.
Full-HD (1.920 x 1.080)
Gute Einsteiger-Modelle und ein Großteil der Mittelklasse-Smartphones sind mit einer Full-HD-Auflösung ausgestattet.
QHD (2.560 x 1.440)
QHD-Auflösungen finden Sie bei den Top-Modellen der Mittelklasse und den meisten Oberklasse-Smartphones.
4K (4.096 x 2.160 bzw. 3.840 x 2.160)
Im Premium-Bereich gibt es auch ein paar Displays mit 4K-Auflösung. Bei der vergleichsweise geringen Displaygröße von Handys ist der Unterschied zu QHD-Displays aber nur sehr gering.
Das Verhältnis von Auflösung zur Größe des Displays bestimmt, wie scharf das Display ist. Der Wert, der sich daraus ergibt, ist die sogenannte Pixeldichte und wird in ppi angegeben. Je größer dieser Wert ist, desto schärfer ist die Darstellung.
Akku: Kapazität, Nutzungsverhalten und Energieeffizienz
Ein guter Akku sollte bei normaler Nutzung mindestens einen Tag lang durchhalten. Ein gute Akkukapazität beginnt irgendwo zwischen 4.000 und 5.000 mAh. Pauschal lässt sich das allerdings nur schwer festlegen.
Wenn Sie Ihr Handy viel für Games, Videos oder andere energieintensive Anwendungen nutzen, sollten Sie sich an einem Wert ab 5.000 mAh aufwärts orientieren. Neben Ihrem Nutzungsverhalten spielt die Energieeffizienz von Prozessor, Display und anderer Komponenten eine große Rolle. Auch Einstellungen wie Bildschirmhelligkeit, aktivierte Verbindungen (wie Bluetooth oder GPS) und anderes beeinflussen die Akkulaufzeit stark.
Induktives Laden/Kabelloses Laden
Mit induktivem Laden gehört das Hantieren mit Ladekabeln der Vergangenheit an. Einfach das Handys auf die Ladestation legen und schon beginnt der Ladevorgang. Das ist einfacher und komfortabler. Außerdem verschleißt der Ladeanschluss nicht so schnell, was die Lebensdauer Ihres Smartphones erhöhen kann. In Top-Modellen gehört die Funktion zum Standard und auch in der Mittelklasse findet sie immer größere Verbreitung.
Speicher: Wie groß soll er sein?
Speicherplatz bei Smartphones: Was Sie wissen müssen
Die Größe des Speichers ist bei einem Handy ohne Vertrag einer größten Faktoren für den Preis der einzelnen Modelle. Wieviel Speicherplatz Sie wirklich brauchen, ist damit eine der wichtigsten Fragen.
Ein Speicher von 128 GB gilt heute als Standard. Modelle mit 32 GB oder 64 GB sind damit eher klein. Mit 256 GB werden die allermeisten nur selten an die Speichergrenzen Ihres Handys stoßen. Modelle mit 512 GB oder sogar 1 TB sind eigentlich nur für Power-User sinnvoll und meist nur bei High-End-Geräten zu finden. Das schlägt sich dann auch deutlich auf den Preis nieder.
Speicherbedarf je nach Nutzung
- Der benötigte Speicherplatz hängt stark von den individuellen Nutzungsgewohnheiten ab. Für Einsteiger, die hauptsächlich telefonieren, surfen und einzelne Apps nutzen, reichen 32 GB oder 64 GB aus. Wer jedoch Musik hören möchte, sollte besser auf Streaming-Dienste setzen, da der Speicherplatz für Mediendateien sehr begrenzt ist.
- Für die Basisnutzung sind 128 GB ideal. Diese Speichergröße bietet im Alltag ausreichend Platz für Apps und Mediendateien.
- Mit 256 GB sollten die meisten Speichersorgen der Vergangenheit angehören. Hier ist genügend Platz für Fotos und 4K-Videos sowie zahlreiche Apps.
- Wer ein komplettes Medienarchiv aus Fotos, Filmen, Videos und Musik speichern möchte, sollte ein Modell mit 512 GB oder 1 TB kaufen. Diese Speichergrößen sind ideal für Gamer und Power-User, haben jedoch ihren Preis und sind oft nur bei Premium-Geräten zu finden.
Speichererweiterung
Bei vielen Android-Smartphones lässt sich der Speicher per MicroSD-Karte erweitern. Das ist bei iPhones nicht möglich. Allerdings können Sie immer noch auf Cloud-Dienste zurückgreifen, um zusätzlichen Speicherplatz zu erhalten.
eSIM: Warum ist eine eingebettete SIM-Karte sinnvoll?
Eine eSIM ist fest in Ihr Smartphone integriert. Auf dieser können Sie mehrere Profile speichern. Damit hat sie alle Vorteile einer Dual-SIM. Zusätzlich entfällt der manuelle Tausch der SIM-Karte, wenn Sie etwa den Anbieter wechseln.
- Sie können schnell zwischen unterschiedlichen Tarifen bei verschiedenen Anbietern wechseln
- Ändern Sie Ihren Mobilfunkanbieter, müssen Sie die SIM-Karte nicht wechseln
- Auch im Ausland können Sie damit meist einfach lokale Tarife buchen
- Buchen Sie einen Tarif, müssen Sie nicht auf die neue SIM-Karte warten, sondern aktivieren diesen sofort digital
Vorteile einer Dual-SIM
In einem Handy mit Dual-SIM können zwei SIM-Karten auf einmal verwenden. Dadurch haben Sie gleich mehrere Vorteile:
Trennung von Privat- und Geschäftsnutzung
- Viele Nutzer verwenden eine SIM-Karte für private Anrufe und Nachrichten und die andere für geschäftliche Kommunikation. So sind beide Bereiche klar getrennt und erleichtern sich die Verwaltung.
Kostenoptimierung
- Mit zwei SIM-Karten können Nutzer unterschiedliche Tarife nutzen, um Kosten zu optimieren. Beispielsweise könnte eine SIM-Karte einen günstigen Datentarif bieten, während die andere bessere Konditionen für Telefonate hat. Auch wenn Sie regelmäßig ins Ausland telefonieren, kann sich eine zusätzliche SIM-Karte lohnen.
- Im Ausland kann eine lokale SIM-Karte verwendet werden, um hohe Roaming-Gebühren zu vermeiden, während die heimische SIM-Karte weiterhin für Anrufe und Nachrichten erreichbar bleibt.
Zusätzlicher Speicherplatz
- Brauchen Sie keine zweite SIM-Karte, lässt sich in den Slot häufig eine microSD-Karte für zusätzlichen Speicherplatz einlegen.
Mobilfunkstandard: Was ist der Unterschied zwischen 4G (LTE) und 5G?
Heute unterstützen eigentlich alle aktuellen Smartphones mindestens 4G (LTE). Dieser Standard ist für die meisten Anwendungen wie Streaming, Gaming oder normale Downloads ausreichend. Mit 5G erreichen Sie allerdings deutlich höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten. Das lohnt sich besonders, wenn Sie viele und große Dateien wie Filme oder Spiele herunterladen oder häufig hochauflösende Bilder oder Videos teilen. Auch beim Online-Gaming mit schnellen Reaktionszeiten empfiehlt sich 5G.
Handys mit 5G finden sich mittlerweile auch im Einsteigerbereich. In der Mittelklasse sind die meisten Modelle mit dem Mobilfunkstandard ausgestattet und im Premiumbereich ist 5G Teil der Standardausstattung.
Bluetooth ist längst Standard zur drahtlosen Übertragung über mittlere Distanzen. Das ist ideal für Kopfhörer oder den Datenaustausch zwischen zwei Geräten. Auch NFC ist inzwischen weit verbreitet. Es ermöglicht die kontaktlose Kommunikation über sehr kurze Distanzen, primär für Bezahlen oder schnelles Koppeln.
Besondere Smartphones: Foldables und Outdoor-Modelle
Foldable: Klappbar für extragroße Displays
Mit immer größeren Displays gibt es wieder immer mehr faltbare Smartphones, sogenannte Foldables. Sie lassen sich platzsparend zusammenklappend und trotz Größen von über 7 oder sogar 8 Zoll bequem in der Hosentasche mitnehmen. Dabei haben fast alle Modelle auch zusammengeklappt ein nutzbares Display.
Testsieger bei Computerbild ist das Samsung Galaxy Z Flip 6 (Noten: Chip 1,5, Computerbild 1,4) (Note 1,4). Überhaupt ist Samsung führend im Bereich der Fathandys. Das Flip 6 arbeitet besonders schnell und hat ein starkes Display mit 6,7 Zoll im ausgeklappten Zustand.
Auf Platz 2 landet das Galaxy Z Fold 6 (Chip 1,3, Computerbild 1,4). Dieses hat auch zusammengeklappt ein großes 6,3-Zoll-Display. Ausgeklappt ist es sogar 7,6 Zoll groß.
Das Motorola Razr 50 Ultra (Chip 1,7, Computerbild 1,5) überzeugt auf Platz 3 mit besonders langer Akkulaufzeit, schneller Ladezeit und sehr guter Kamera. Ausgeklappt misst es 6,9 Zoll.
Auf stolze 8 Zoll kommt das Google Pixel 9 Pro Fold (Chip 1,4, Computerbild 1,5). Bei Chip erhielt die Kamera die beste Note aller Foldables.
Outdoor-Smartphones: Für alles gewappnet
Outdoor-Handys haben andere Anforderungen als herkömmliche Handys. Bekannte Hersteller sind etwa Blackview, Gigaset oder Ulefone. Je nach Arbeitsumgebung können unterschiedliche Eigenschaften wichtig sein.
- hohe Stoßfestigkeit, um Stürze unbeschadet zu überstehen
- hohe Wasser- und Staubdichtigkeit: Der Schutzgrad IP68 ist hier Standard, es gibt aber auch höhere Zertifizierungen
- besonders kratzfestes Display etwa mit Gorilla Glass
- hohe Helligkeit, um das Display auch bei Sonneneinstrahlung lesen zu können
- Bedienbarkeit mit Handschuhen oder nassen Fingern
- zuverlässige Ortungsdienste wie GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou
- lange Akkulaufzeit
- laute und klare Lautsprecher für laute Umgebungen
IP-Zertifizierung für das Handy
Die Schutzklassen für Smartphones werden durch die IP-Zertifizierung (International Protection) angegeben. Diese gibt Auskunft über den Schutzgrad gegen das Eindringen von Staub und Wasser. Die gängigsten Schutzklassen sind:
IP67
- Staubdicht: Kein Eindringen von Staub.
- Wasserdicht: Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser (bis zu 1 Meter Tiefe für bis zu 30 Minuten).
IP68
- Staubdicht: Kein Eindringen von Staub.
- Wasserdicht: Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen in Wasser (in der Regel bis zu 1,5 Meter Tiefe für bis zu 30 Minuten, kann je nach Hersteller variieren).
Diese Schutzklassen sind besonders bei hochwertigen Smartphones verbreitet und bieten einen guten Schutz gegen Staub und Wasser.
Wie wichtig ist die Leistung meines Smartphones?
Die Arbeitsleistung von Handys spielt für fast alle Anwendungen so gut wie keine Rolle. Im Alltag werden die allermeisten nicht merken, ob sie nun ein Mittelklasse- oder Premium-Handy in der Hand halten. Solange Sie also nicht höchste anspruchsvolle Funktionen wie Emulatoren ausführen oder die neusten High-End-Games in den höchsten Grafik-Einstellungen zocken wollen, können Sie die Performance-Werte beim Kauf Ihres neuen Smartphone wahrscheinlich einfach ignorieren – und so mitunter richtig Geld sparen.
Wie groß sollte mein Arbeitsspeicher sein?
Mit die wichtigsten Faktoren für eine flüssige Performance sind vor allem der Prozessor und der Arbeitsspeicher. Auch niedrigere Werte von 4 GB oder 6 GB reichen für die meisten alltäglichen Anwendungen vollkommen aus, ohne dass Sie Einschränkungen merken. Haben Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet und wechseln schnell zwischen verschieden Apps hin und her, kann es etwas ruckeliger werden.
Inzwischen haben aber bereits viele Smartphones im Einsteiger-Bereich schon einen Arbeitsspeicher von 8 GB. Damit läuft auch Multitasking flüssig und ohne Verzögerungen. Dieser Wert reicht für den Großteil der Nutzer vollkommen aus.
Modelle der Mittelklasse liegen meist zwischen 8 GB und 12 GB, im Premium-Bereich haben sie meist zwischen 12 und 16 GB. Werte ab 12 GB eignen sich für intensives Multitasking mit sehr vielen Anwendungen, anspruchsvolle Games mit hohen Grafikeinstellungen oder professionelle Apps für Bild- oder Videobearbeitung.