Der Display-Typ unterscheidet zwischen verschiedenen Anzeigetechniken. Die Art des Display-Typs steht fĂŒr unterschiedliche Beleuchtungs- und Farbdarstellungsarten des Displays, ĂŒber welche die Bildausgabe erfolgt.
Die Akkulaufzeit beschreibt die Dauer des Betriebs ohne ein zusÀtzliches Netzteil, bis sich das GerÀt selbststÀndig ausschaltet.
Die Betriebssystemfamilie gibt an, mit welchem Betriebssystemhersteller (z.B. Windows, Mac OS X, Suse Linux,..) das System ausgestattet ist.
Der Produkttyp gibt an, um welche Art eines Produktes es sich handelt.
Die meisten Tablet PCs haben genug Speicher fĂŒr Apps und Programme; oft ist dieser aber relativ begrenzt, wenn man Daten wie Musik, Videos oder Dokumente ablegen möchte. Deshalb können die meisten GerĂ€te mit externen Speichern erweitert werden. Diese sind in verschiedenen Formaten verfĂŒgbar, aber nicht alle sind mit allen Tablet PCs kompatibel.
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Autor: Benjamin Honda
Vom Budget-Modell fĂŒr unter 100 Euro bis zum neusten iPad von Apple: Tablets gibt es fĂŒr einfaches Streamen und Online-Shopping wie fĂŒr produktives Arbeiten mit höchsten technischen Anforderungen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf es ankommt, um das richtige Tablet fĂŒr Ihre BedĂŒrfnisse zu finden.
Einsteiger-Tablets kosten oft weniger als 200 Euro. Die Mittelklasse reicht bis 500 Euro. Premium-Tablets starten bei etwa 500 Euro und können ĂŒber 1.000 Euro kosten.
Der Preis eines Tablets wird dabei vor allem durch folgende Faktoren bestimmt:
GĂŒnstige Tablets bis 200 Euro bieten alles, was Sie fĂŒr den Alltag brauchen. Sie eignen sich zum Surfen, Streamen oder Lesen. Die Akkulaufzeit liegt oft bei 8 bis 12 Stunden. Displays sind meist 8 bis 12 Zoll groĂ und bieten ausreichend Platz fĂŒr Videos und Apps. Mit 64 GB Speicher haben Sie genug Platz fĂŒr Fotos, Apps und Dokumente. Viele Modelle lassen sich per Speicherkarte erweitern.
Das Samsung Galaxy Tab A9+ (Chip 2,5) bietet eine gute Leistung und lange Akkulaufzeit. Der Snapdragon-Prozessor arbeitet flott und effizient, einfache Apps und Spiele laufen flĂŒssig. Pluspunkte sind der erweiterbare Speicher und optionales 5G. Die Ausstattung ist fĂŒr die Preisklasse ordentlich, auch wenn veraltete Standards wie Wi-Fi 5 und USB 2 bremsen. Das Display enttĂ€uscht mit schwachen Kontrasten, mĂ€Ăiger SchĂ€rfe und blassen Farben. Auch die Kameras liefern nur mittelmĂ€Ăige Ergebnisse, bei wenig Licht sogar schlechte. Wer ein gĂŒnstiges Alltags-Tablet sucht, bekommt hier ein faires Angebot.
Das Lenovo Tab M11 (Notebookcheck: Gut) hat ein stabiles MetallgehĂ€use, 128 GB Speicher und vier Lautsprecher. Der 11-Zoll-Bildschirm zeigt krĂ€ftige Farben, ist aber drauĂen schwer ablesbar. Positiv: Stiftsupport, PC-Modus und Updates bis 2028. Die Akkulaufzeit liegt bei soliden 15 Stunden. SchwĂ€chen gibt es bei der Leistung und beim Sound, der trotz vier Lautsprechern wenig wuchtig wirkt. FĂŒr Schule, Multimedia und einfache BĂŒroarbeit ist es eine gute Wahl.
Das Xiaomi Redmi Pad SE (Notebookcheck: Gut) punktet mit stabilem AluminiumgehĂ€use, hellem 90-Hz-Display und vier Lautsprechern mit Dolby-Atmos. Der Akku hĂ€lt im Alltag beeindruckend lange durch, teils bis zu drei Tage. Auch der Speicher lĂ€sst sich per microSD erweitern. SchwĂ€chen zeigen sich bei der Kamera, der Ladegeschwindigkeit und der Leistung in Spielen. FĂŒr einfache Aufgaben und lange Laufzeiten ist es ein starker Preis-Leistungs-Tipp.
Spezielle E-Book-Reader unterscheiden sich deutlich von gewöhnlichen Tablets. Ihre E-Paper-Displays sind blendfrei, augenfreundlich und damit ideal in der Sonne. LCD/OLED ist bei Tablets dagegen besser bei Farben, schneller und allgemein besser fĂŒr Videos geeignet. Die stromsparende Ausstattung ermöglicht E-Readern auĂerdem eine deutlich höhere Akkulaufzeit (oft mehrere Wochen). Die gröĂten Nachteile dieser Spezial-GerĂ€te sind im Gegenzug das kleinere Funktionsangebot und eine reduzierte Rechenleistung.
Tablets in der Preisklasse bis 500 Euro bieten starke Leistung und hochwertige Ausstattung. Dazu gehören spĂŒrbar bessere Displays, oft schon mit OLED-Technologie und 90 bis 120 Hz. Multitasking und Gaming lĂ€uft dank schnellerer Prozessoren flĂŒssig. Auch der Sound ĂŒberzeugt meist mit klaren und satten Tönen. Typisch sind BildschirmgröĂen von 10 bis 13 Zoll, 128 bis 256 GB Speicher (hĂ€ufig erweiterbar) und 6 bis 8 GB RAM. Kamera und Akku sind deutlich besser als bei gĂŒnstigeren Tablets. Damit eignen sich Mittelklasse-Tablets auch fĂŒr Arbeit und Gaming.
Das Xiaomi Pad 7 Pro ist laut Computerbild (Note 1,9) ein Geheimtipp und ĂŒberzeugt mit starkem Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Gelobt werden die gute BildqualitĂ€t des 11,2-Zoll-Displays, das hohe Rechentempo und die hochwertige Verarbeitung. AuĂerdem hat es einen Speicher von 512 GB, was in der Mittelklasse eine groĂe Ausnahme ist. DafĂŒr ist der Speicher nicht erweiterbar, auch 5G- oder LTE-Versionen fehlen.
Das Apple iPad Mini der 6. Generation erhĂ€lt als besonders kompakte Alternative ebenfalls exzellente Noten (Chip 1,9, Computerbild 1,8). Das Display misst 8,3 Zoll und punktet mit hoher Helligkeit und beeindruckender SchĂ€rfe. Auch der leistungsstarke Prozessor ĂŒberzeugt, das Gewicht liegt knapp unter 300 Gramm. Leider lĂ€sst sich der Speicher nicht erweitern.
Das Samsung Galaxy Tab S10 FE+ (Chip 1,5, Computerbild 1,8) punktet mit einem 13,1-Zoll-LCD und krĂ€ftigen Farben. Die Bildwiederholrate von 90 Hertz sorgt fĂŒr flĂŒssige Darstellung. Der Akku hĂ€lt mit bis zu 18 Stunden beeindruckend lange durch. FĂŒr Apps lĂ€uft der Samsung-Prozessor flott, bei 3D-Spielen schwĂ€chelt er jedoch. Die Ausstattung ist solide, aber nicht auf dem neuesten Stand. Der Speicher ist wahlweise 128 oder 256 GB groĂ, 5G gibt es optional. Insgesamt bietet das Tablet viel Leistung fĂŒrs Geld, besonders fĂŒr Nutzer, die ein groĂes Display schĂ€tzen.
Premium-Tablets bis 500 Euro bieten modernste Technik und exzellente Verarbeitung. Sie punkten mit brillanten Displays (OLED oder Mini-LED, hĂ€ufig 120 Hz mit HDR) und leistungsstarken Chips, die Laptop-Ă€hnliche Performance ermöglichen. SpeichergröĂen bis 2 TB bieten viel Platz fĂŒr Apps, Fotos und Videos. Hochwertige Lautsprecher und Kameras mit 4K-Video und mehreren Objektiven runden das Paket ab.
ZusĂ€tzlich gibt es erstklassiges Zubehör: prĂ€zise Stifte mit minimaler Latenz, Tastatur-Cases mit Trackpad und vielseitige HĂŒllen. Diese GerĂ€te sind ideal fĂŒr Kreative, Vielreisende und alle, die ihr Notebook ersetzen möchten.
Das aktuelle Apple iPad Pro ist seit Oktober 2025 auf dem Markt und landet bei Chip direkt auf Platz 1 der Bestenliste (Chip 1,2, Computerbild 1,2). Sein doppeltes OLED-Display mit âUltra Retina XDRâ (Tandem-OLED) erzielt einzigartige Helligkeitswerte und Farbtreue. 120 Hertz sorgen fĂŒr geschmeidige Bewegungen. Der M5-Chip ist nochmal schneller als der M4 und sorgt fĂŒr erstklassiges Tempo. Das Tablet ist in zwei GröĂen erhĂ€ltlich (13 und 11 Zoll) und bleibt dĂŒnn und leicht. Die Akkulaufzeit ist lang, das GehĂ€use hochwertig verarbeitet. Kameras liefern starke Bilder bei Tag und DĂ€mmerung. Nachteile: Der Stylus kostet extra und der Speicher ist nicht erweiterbar.
Das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra beeindruckt mit einem 14,6-Zoll-OLED-Display mit brillanten Farben und gestochen scharfen Bildern (Chip 1,2, Computerbild 1,3). Die Performance ist erstklassig, der Speicher erweiterbar und die Kameras liefern gute Fotos. Der Akku hĂ€lt lange durch und der verbesserte S-Pen macht das Arbeiten und Zeichnen besonders angenehm. DafĂŒr machen die GröĂe das Tablet schwer und die Ausstattung machen es teuer. Doch wer ein leistungsstarkes GerĂ€t fĂŒr Arbeit, KreativitĂ€t oder Entertainment sucht, bekommt hier ein echtes Premium-Tablet.
Das Apple iPad Pro (2024) (Chip 1,3, Computerbild 1,2) ist auch im Jahr 2025 noch absolut top, bei Computerbild landet es sogar noch vor der 2025er-Version. AuĂerdem ist seit seinem Erscheinen deutlich im Preis gesunken. Der M4-RecheChip liefert Top-Werte, die sogar Ă€ltere Mac-PCs schlagen. AuĂerdem ĂŒberzeugt die gewohnt herausragende BildqualitĂ€t und die lange Akkulaufzeit.
Wenn ein neues Tablet erscheint, lohnt sich ein Blick auf das VorgĂ€ngermodell. Diese sind werden dann oft deutlich gĂŒnstiger. Trotzdem bieten sie meist noch eine starke Leistung. So können Sie ein gutes GerĂ€t zu einem besseren Preis bekommen!
Deutlich gĂŒnstiger als Apple und Samsung ist das Lenovo Yoga Tab Plus, das die FAZ als Android-Alternative empfiehlt. Es kombiniert ein scharfes 13-Zoll-Display mit krĂ€ftigem Dolby-Atmos-Sound. Der integrierte StandfuĂ erlaubt flexible Aufstellung, wirkt jedoch als Griff wenig stabil. Der Mittelklasse-Chip reicht fĂŒr Alltag und leichtes Gaming. Der PC-Modus erleichtert Office-Aufgaben, zeigt aber kleine SchwĂ€chen bei der Fensterverwaltung. Das Tastatur-Cover tippt prĂ€zise, der Mausersatz bleibt unscheinbar. Ein starkes Android-Tablet fĂŒr Streaming, Videochats und gelegentliche ProduktivitĂ€t.
Zubehör wie das Magic Keyboard hat groĂen Einfluss auf die Desktop-FunktionalitĂ€t. Falls Sie das Tablet also als Laptop-Ersatz holen, sind die Preise fĂŒr Zubehör ein wichtiger Faktor.
Die GröĂe eines Tablets beeinflusst, wie handlich es ist und wie viel SpaĂ Filme oder Spiele machen. Die Bildschirmdiagonale wird in Zoll angegeben und reicht meist von 7 bis 14 Zoll. Es gibt aber auch Modelle mit 16 oder sogar 18 Zoll. GröĂere GerĂ€te wiegen mehr und kosten oft auch mehr.
Beim Display zeigen sich die gröĂten Unterschiede zwischen den Preisklassen. Hochwertige Modelle bieten brillante Farben, neuste Panel-Technologie und flĂŒssige Bildwiederholraten. Besonders iPads und Samsungs Spitzenmodelle ĂŒberzeugen mit exzellenten Displays.
Die Bildwiederholrate bestimmt, wie flĂŒssig Sie die BenutzeroberflĂ€che wahrnehmen. Die meisten haben 60 Hz oder 120 Hz.
Ein wichtiger Preistreiber ist die adaptive Bildwiederholrate (LTPO). Sie passt die Frequenz dynamisch an den Inhalt an â von 1 bis 120 Hz. Das spart Akku und macht 120 Hz erst wirklich sinnvoll. Tablets mit fester 120-Hz-Frequenz verbrauchen deutlich mehr Energie und halten spĂŒrbar kĂŒrzer durch. Die adaptive Technologie ist daher ein echtes Premium-Feature.
FĂŒr ein scharfes Bild sollte ein 10-Zoll-Tablet mindestens Full HD (1920 x 1080 Pixel) bieten. Bei gröĂeren Displays ab 11 Zoll empfiehlt sich Full HD+ fĂŒr eine klare Darstellung. Entscheidend ist das VerhĂ€ltnis von Auflösung zur DisplaygröĂe.
Die Helligkeit spielt vor allem im Freien eine wichtige Rolle. FĂŒr InnenrĂ€ume reichen meist 300 bis 500 Nits. FĂŒr eine gute Sicht in hellen Umgebungen, etwa DrauĂen bei Sonnenschein, sind deutlich höhere Werte ĂŒber 600 Nits nötig. Achten Sie auf die typische Dauerhelligkeit, da Hersteller oft nur âPeakâ-Werte angeben.
Nutzen Sie das Tablet vor allem zum Lesen oder Zeichnen? Dann ist eine hohe Auflösung entscheidend. FĂŒr mobile EinsĂ€tze zĂ€hlt dagegen eine starke Helligkeit.
Nutzen Sie Ihr Tablet vor allem fĂŒr Filme, Serien oder E-Books? Dann reicht ein GerĂ€t mit solider Leistung. FĂŒr Gaming oder rechenintensive Aufgaben brauchen Sie jedoch mehr Power. Hier entscheidet die Leistung ĂŒber flĂŒssiges Arbeiten und SpielspaĂ.
Der Prozessor ist ein wichtiger Faktor dafĂŒr, wie schnell und flĂŒssig Ihr Tablet arbeitet.
Die Anforderungen an den Arbeitsspeicher sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Der Sprung von 4 auf 8 GB RAM bringt den gröĂten Leistungsgewinn in der Mittelklasse. Doch mehr RAM bedeutet nicht automatisch mehr Geschwindigkeit: WĂ€hrend iPadOS effizienter funktioniert, benötigen Android und Windows fĂŒr eine vergleichbar flĂŒssige ProduktivitĂ€t höhere RAM-KapazitĂ€ten.
Abgesehen von der reinen SpeicherkapazitÀt sind die Geschwindigkeit des internen Speichers (IOPS-Wert: Input/Output operations Per Second = Rate, mit der Daten von einem System gelesen und geschrieben werden) und die externe KonnektivitÀt entscheidende Faktoren. Sie beeinflussen somit auch den Preis der Tablets.
Einsteiger-Tablets haben oft 64, seltener 128 GB Speicher oder mehr. Das reicht fĂŒr alltĂ€gliche Apps, Fotos und Videos. In der Mittelklasse sind 256 GB ein guter Standardwert. Wer mehr Platz braucht, findet in der Premiumklasse Modelle mit bis zu 2 TB. Damit speichern Sie ganze Serien, hochauflösende Videos, Spiele oder groĂe DatensĂ€tze problemlos.
Bei der Speichererweiterung haben Sie die Wahl aus Speicherkarten zum Einsetzen oder Schnittstellen fĂŒr externe Speichermedien. Dabei am wichtigsten:
FĂŒr Kreativ-Profis, die groĂe Datenmengen schnell verarbeiten mĂŒssen, ist Thunderbolt besonders praktisch. Dessen Mehrwert entsteht durch die erhebliche Zeitersparnis beim Arbeiten durch die I/O-Rate.
Die Akkulaufzeit und eine flexible Ladetechnologie sind entscheidend fĂŒr mobiles Arbeiten. Ein starker Akku sorgt fĂŒr lĂ€ngere Nutzungszeiten, ohne stĂ€ndig nach einer Steckdose suchen zu mĂŒssen. Moderne Schnellladetechnologien laden den Akku in kurzer Zeit auf. Achten Sie auf Tablets mit USB-C-Anschluss, da dieser universell einsetzbar und zukunftssicher ist. Einige Modelle unterstĂŒtzen sogar kabelloses Laden, was zusĂ€tzlichen Komfort bietet.
Im Streaming-Betrieb mit 60 Hz liegt die Akkulaufzeit meist zwischen 8 und 12 Stunden. Spitzenwerte erreichen Tablets mit energieeffizienten Prozessoren und adaptiven Displays (LTPO), die den Stromverbrauch dynamisch anpassen.
Die Milliamperestunden (mAh) geben nur die âTankgröĂeâ an. Die tatsĂ€chliche Laufzeit hĂ€ngt auch von anderen GröĂeren wie Display, Prozessor, Nutzungsverhalten und Software ab. Ein kleiner Akku kann bei effizienter Hardware lĂ€nger durchhalten als ein groĂer.
Mit Fast Charging laden Tablets in kurzer Zeit genĂŒgend Energie fĂŒr mehrere Stunden Nutzung. Eine groĂe Rolle spielt dabei die Wattzahl des Ladestandards. Einsteiger- und Mittelklasse-GerĂ€te sind oft auf 15 W bis 30 W beschrĂ€nkt, was lĂ€ngere Ladezeiten bedeutet. Im Premium-Segment sind höhere Wattzahlen ĂŒblich. In dieser Preisklasse sind Tablets oft fĂŒr 45â65 W Schnellladen (USB-C PD) geeignet, teils sogar 80â100 W. Dadurch lassen sich manche Tablets in etwa 60 bis 100 Minuten vollstĂ€ndig aufladen.
FĂŒr mobile Nutzer ist besonders die Ladeleistung nach 30 Minuten ein praktischer Indikator:
Gut abgestimmtes Zubehör macht Tablets zu starken Arbeits- und KreativgerĂ€ten: vom Stift ĂŒber Tastatur-Cover bis zu Docking-Lösungen.
FĂŒr Notizen, Skizzen und prĂ€zises Arbeiten ist die QualitĂ€t der Stiftintegration entscheidend. Apple Pencil und Samsung S Pen gelten hier als Referenz, andere Hersteller erreichen je nach Modell ein Ă€hnliches Niveau. Achten Sie auf:
Gute Tastatur-Cover machen aus dem Tablet fast einen kleinen Laptop. Folgende Merkmale sind wichtig:
Stifte und Tastaturen sind oft modell- oder herstellerspezifisch und nicht immer im Lieferumfang enthalten. Planen Sie Zubehörkosten bei der Kaufentscheidung ein, falls Sie einen Stift oder ein Tastatur-Dock brauchen.
Die Kameras eines Tablets sind weniger fĂŒr professionelle Fotografie gedacht, sondern vor allem fĂŒr Videotelefonie, das Scannen von Dokumenten und gelegentliche SchnappschĂŒsse. Dabei kommt es auf die richtige Ausstattung und Platzierung an:
FĂŒr die meisten Nutzer sind die Kameras moderner Tablets ausreichend, solange sie auf die genannten Aspekte achten. Wer Wert auf besonders gute BildqualitĂ€t legt, sollte sich bei Premium-Modellen umsehen.
Wollen Sie mit Ihrem Tablet auch unterwegs ins Internet oder sogar telefonieren, brauchen Sie ein LTE- oder 5G-fĂ€higes Modell. Alternativ lĂ€sst sich das Tablet auch mit Ihrem Smartphone koppeln, was allerdings dessen Akku stark beansprucht. Ansonsten sind Sie auf lokale Hotspots oder das heimische WLAN angewiesen, um mit Ihrem Tablet zu surfen. Bluetooth-kompatibel sind heutzutage so gut wie alle Tablets, ĂŒblicherweise mit dem 4.0- oder 5.0-Standard.

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