Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Blizzard |
| EAN | 5030917144530 |
| Gelistet seit | März 2013 |
| Ausführung | Box |
| Erscheinungsjahr | 2014 |
| Genre | Action |
| Produktlinie | Diablo |
| Produkttyp | Sonderedition |
| Publisher | Activision Blizzard |
| Sprache | deutsch, englisch, französisch, italienisch |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Alterseinstufung | |
| Altersfreigabe ab (Jahren) | 16 |
| Altersfreigabesystem | USK |
| ESRB-Freigabe | Mature |
| PEGI-Freigabe ab (Jahren) | 16 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| billiger.de Beliebtheitsrang | |
| Nr. 43 | in Sonderedition |
Diablo ist immer noch weltberühmt und eine schöne Spielreihe. Diablo 3 – Ultimate Evil Edition konkret beeindruckt mit seiner ausgezeichneten Grafik und dem Spaß machenden Gameplay. Obwohl sich nichts Besonderes geändert hat, bleibt alles einfach durchzuspielen, indem eine perfekte Schwierigkeitsbalance geschafft ist. Einige Nutzer könnten aber diesen Mangel an Neuheiten eher nicht gut finden und sich deshalb beim Spielen langweilen. Auch die widersprüchlich gestellten Items sind nicht jedermanns Geschmack. insgesamt kann man aber keinen Fehler mit dem Kauf machen.
Letztendlich ist der Ultimate Evil Edition mit dem Gameplay auch hier kein Geniestreich gelungen. Viel eher ist es die Möglichkeit zu viert durch Sanktuario zu steifen und somit im makellosen Coop immer und immer wieder die Geschichte zu bestreiten. Absolut gleich ist die Geschwindigkeit, mit der man in Diablo 3 Ultimate Evil Edition in den Strudel des Levelns und Lootens gezogen wird. Nach dem zehnten Durchlauf des Spiels gibt es immer noch soviel Content zu entdecken, dass einem im Grunde nicht langweilig wird. Es gibt Gegenden und Dungeons, die niemals gleich aussehen, egal wie oft man sie schon abgelaufen hat. Jede Map muss neu entdeckt werden. Für erfahrene Spieler, die auf Schnelligkeit setzen, ein Frustfaktor. Zwar hat Blizzard das Rad mit der überarbeiteten Version von Diablo 3 nicht neu erfunden, aber verfeinert. Das Spiel schafft es immer noch nur bedingt im Einzelspielermodus derart zu begeistern, wie es das im Mutliplayermodus tut. Das Zusammenspiel verschiedener Klassen oder wahlweise einer Armee gleicher Charaktere macht hier den Charme aus. Das Matchmaking funktioniert tadellos, und selbst zu viert wirkt man als Gruppe den Gegnern gegenüber sehr gut ausbalanciert. Viele kleine Verbesserungen sorgen dafür, dass sich das Spiel noch flüssiger spielt. Außerdem fühlt sich Diablo 3 durch den neuen 5. Akt nun tatsächlich endlich komplett an.
In der Ultimate Evil Edition erscheint Diablo III als stark verbesserte Neuauflage. Im Mittelpunkt des Geschehens befindet sich eine eigens kreierte Spielfigur mit göttlichem Auftrag, die mit dem Siegeszug über Belial an den Originalteil anknüpft. Was folgt, sind ein neuer Akt und viele Verbesserungen. Darin gilt es, mit altbekanntem Spielprinzip die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Dazu muss ein Seelenstein zurückerobert werden, welcher im Besitz des Todesengels mit düsteren Absichten ist. Die Stärke der Monster richtet sich nun nach dem Level des Spielers. Zu einfache Dungeons gehören damit der Vergangenheit an. Je höher der Schwierigkeitsgrad ist, desto mehr Gold kann anschließend an einem gewonnenen Kampf eingefahren werden. Die blutigen Kämpfe haben es wie gewohnt in sich und geizen nicht mit Brutalität. Eine neue Kombo-Anzeige und der Geschwindigkeitsboost frischen das Geschehen auf. Auch wenn das Finale des neuen fünften Akts etwas öde ist, wird aus Diablo III in der Ultimate Evil Edition ein noch besseres Spiel, als es zuvor sowieso schon war. Auch die Multiplayer- und Abenteuermodi können definitiv überzeugen. Trotz hohem Preis, dank des hohen Wiederspielwertes ist diese Sonderedition nicht zu verachten.
Die Ultimate Evil Edition von Diablo 3: Reaper of Souls ist nicht ganz perfekt gelungen. Die durchschnittliche Qualität der Texturen ist zum Beispiel verbesserungsbedürftig, genauso wie die deutsche Sprachausgabe. Die Story leidet unter einer uninspirierten Erzählweise und ihr Ende ist unbefriedigend. Die Erweiterung fügt außerdem lediglich eine Klasse und einen recht kurzen Akt zum Hauptspiel hinzu. Die Kreuzritter haben darüber hinaus nicht den erwarteten Innovationseffekt und der Handel ist auf grundlegenden Tauschhandel eingeschränkt. Dennoch verdient Reaper of Souls eine gute Endnote, denn die Effekte sind grandios, es mangelt nicht an Details und der Soundtrack ist stimmungsvoll. Dazu gesellen sich das durchdachte neue Lootsystem, der hochmotivierende neue Spielmodus und die zufriedenstellende Gamepad-Steuerung. Die Endgegner sind schwierig, aber nicht unmöglich zu besiegen und bestechen zudem mit einem wundervollen Design. Der Wiederspielwert liegt daher auf einem hohen Niveau, ebenso wie der Spaßfaktor.
Kaum ein anderes Spiel kann derzeit so süchtig machen wie „Diablo 3: Ultimate Evil Edition“ von Blizzard. Mit massiv viel fesselndem Inhalt wird man in einer Flut aus Patches mitgerissen. Das Spiel beginnt dort wo „Diablo 3“ aufhört. Es gibt keinerlei Veränderungen bezüglich der Präsentation. Der Nicht-Spieler-Charakter ist eher langweiliger Natur, was die Zwischensequenzen träge gestaltet. Die Feinde sind neu und besser designt und auch die kunstvollen Endkämpfe haben gestalterisch mehr zu bieten. Darüberhinaus wird bei den Kämpfen dem Spieler mehr abverlangt. Neue Fähigkeiten kommen zum Einsatz, die den Anspruch erhöhen. Der neue Crusader ist hervorragend für kooperatives Gameplay geeignet. Es gibt kaum Ladezeiten und die großartigen Grafiken werden selbst im kooperativem Modus ohne Ruckeln dargestellt. Bis auf die fehlende musikalische Begleitung, gibt es an „Diablo 3: Ultimate Evil Edition“ nichts auszusetzen.