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Sherlock Holmes: The Devil's Daughter (PC)

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Produkteigenschaften

Eigenschaft Wert
Allgemein
Marke Bigben Interactive
EAN 3499550346381
Gelistet seit Januar 2016
Ausführung Box
Genre Action, Adventure
Max. Anzahl Spieler 1
Produktlinie Sherlock Holmes
Produkttyp Standardedition
Publisher Bigben Interactive
Sprache deutsch
Alterseinstufung
Altersfreigabesystem USK
PEGI-Freigabe ab (Jahren) 7
Eignung
Kompatibel zu PC

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billiger.de Gesamtnote

Gesamtnote2,4gut
Wir haben 12 Testberichte und 0 Bewertungen mit einer Gesamtnote von 2,4 (gut).
Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen

Professionelle Testberichte

72% -Note
Wir haben 12 Testberichte zu Sherlock Holmes: The Devil's Daughter (PC) mit einer durchschnittlichen Bewertung von 72%.

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SFT-Magazin
Testnote 3,0 – befriedigend - Sherlock Holmes – The Devil’s Daughter
billiger.de Fazit: Sherlock Holmes – The Devil’s Daughter lässt leider einiges zu wünschen übrig. Im spielerischen Bereich ist das Deduktionssystem zwar gelungen, aber die Steuerung erlaubt sich zu oft Fehler und nervt genauso wie der überfordernde Zeitdruck. Immerhin ist der Schwierigkeitsgrad recht niedrig, was den Titel angenehm einsteigerfreundlich macht. Leider kommt man aber an den häufigen nervenden Minispielen nicht vorbei. Auch bei der Präsentation halten sich die Pro- und die Kontra-Argumente die Waage: Die Schauplätze sind einerseits wirklich schön und die Inszenierung weiß zu gefallen, andererseits sehen die Charaktere und vor allem Sherlock Holmes selbst deutlich jünger aus als beim Serienvorgänger und legen ein total anderes Benehmen an den Tag. Auch die deutsche Übersetzung ist weder vollständig noch besonders gelungen. Die Story hält das Neugier des Spielers jedoch bis zum Ende wach und jeder der Kriminalfälle hat seinen ganz eigenen Charme. Der Kauf empfiehlt sich allerdings hauptsächlich für Krimi-Fans.
Vorteile
  • Cleveres Deduktionssystem
  • Schöne Locations
  • Einsteigerfreundlich
Nachteile
  • Nervige Minispiele
  • Ungenaue, teils frustrierende Steuerung
  • Unglaubwürdige Charakterumsetzung
veröffentlicht am 29.06.2016
GameStar
Testnote befriedigend – 69 von 100 Punkten - Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter (PC): Mit Vollgas in die falsche Richtung
billiger.de Fazit:

Es ist jammerschade, dass The Devil’s Daughter mit dem exzellenten Vorgänger Crimes and Punishments kaum mithält. Die Fälle wecken beispielsweise das Interesse einfach nicht und die Spielzeit ist diesmal um einiges kürzer. Auch wenn das Holmes-Szenario äußerst unterhaltend ist, die Atmosphäre stimmt und gewisse Entscheidungen das Wiederspielen belohnt, reicht The Devil’s Daughter wenig an den Flair des vorigen Sherlock-Holmes-Teil heran. Spielerisch und in Sachen audiovisuelle Darstellung halten sich Positives und Negatives auch die Waage. Die manchen recht spielenswerten Rätsel und spannenden Detektiv-Momente entschädigen keineswegs für die frustigen Quick-Time-Events und die enttäuschenden Action-Abschnitte. Während sich nervige Rätsel zum Glück überspringen lassen und das ausführliche Notizbuch ebenfalls gefällt, fehlen die echten Herausforderungen in Wirklichkeit und sogar das Dialog-Minispiel wirkt mit dem übermäßigen Versuch-und-Irrtum alles andere als motivierend. Die guten Texturen, Lichteffekte und Charakter-Modelle sind zum einen Präsentations-Highlight, zum anderen ist die deutsche Synchronisation misslungen und die Technik erlaubt sich oftmals Kompromisse.

Kompletten Testbericht von GameStar lesen
Vorteile
  • Detaillierte Modelle, scharfe Texturen
  • Einige hervorragende Rätsel und Detektiv-Momente
  • Nervige Rätsel überspringbar, praktisches Notizbuch
  • Cooles Holmes-Szenario mit viel Atmosphäre
  • Entscheidungen am Ende erhöhen Wiederspielwert
Nachteile
  • Mäßige Technik, magere deutsche Vertonung
  • Nervige Quick-Time-Events, belanglose Action-Passagen
  • Entweder zu leicht oder mit zu viel Trial-and-Error
  • Gegenüber Vorgänger deutlich langweiligere Fälle
  • Kürzere Spielzeit als beim Vorgänger
veröffentlicht am 08.06.2016
ingame
Testnote 8 von 10 – befriedigend - Sherlock Holmes – The Devil‘s Daughter
billiger.de Fazit:

Fans der berühmten Detektivreihe können einen Blick auf Sherlock Holmes – The Devil‘s Daughter definitiv riskieren. Das Spiel punktet vor allem erzählerisch durch die mitreißende Story voller überraschender Wendungen, aber auch das Setting und die Inszenierung Londons wissen rundum zu gefallen. Die Charaktermodelle sehen wundervoll aus und insbesondere Watson und Holmes sind Highlights. Die Fälle sind bis zum Ende fesselnd und können einen stundenlang beschäftigen. Auch an Anspruch mangelt es bei den Rätseln und Puzzles nicht, doch der Schwierigkeitsgrad ist auch für Einsteiger der Serie keineswegs zu hoch angesetzt. Was jedoch sehr enttäuscht und den Spielspaß (und somit die Endnote) wesentlich mindert, ist die technische Performance: Egal auf welcher Plattform man The Devil‘s Daughter spielt, immer nerven diverse Bugs und die häufig instabile Framerate. Es ist jammerschade, dass die Entwickler hier nicht besser gearbeitet haben, denn das ist der einzige Kritikpunkt.

Kompletten Testbericht von ingame lesen
Vorteile
  • Umwerfende Inszenierung Londons
  • Watson und Holmes mit glaubhaften Charakterzügen
  • Spannende Fälle, die über Stunden unterhalten können
  • Anspruchsvolle Rätsel, Puzzles und Analysen
  • Interessante Plot-Wendungen
Nachteile
  • Technische Fehler stören den Spielfluss
veröffentlicht am 17.06.2016
Spieletest.at
Testnote Befriedigend - 7 von 10 Punkten - Sherlock Holmes: The Devil's Daughter
billiger.de Fazit:

Zwar wurden die Schauplätze des Vorgängers beibehalten, doch die Charaktere haben sich sehr deutlich verändert und sehen nun deutlich jünger aus. Irritierend. Wenigstens wurde auch das Deduktionssystem übernommen. So recht überzeugen kann „Sherlock Holmes: The Devil's Daughter“ trotzdem nicht. Dazu stören die steifen Charakteranimationen, bei denen vor allem die Mimik negativ auffällt, die unnötigen Action-Passagen und Quicktime-Events sowie die teils wenig logischen Rätsel einfach zu sehr. Etwas anders sieht es jedoch bei der Inszenierung des letzten Kapitels aus, das deutlich besser gelungen ist. Alles in allem handelt es sich hier um ein passables Spiel, das jedoch als Sherlock-Holmes-Adventure enttäuscht.

Kompletten Testbericht von Spieletest.at lesen
Vorteile
  • Deduktion wie in den Vorgängern
  • Grafik noch immer hübsch
Nachteile
  • steife Animationen
  • ungewohnter Look der Protagonisten
  • zu viel "Uncharted" statt Rätseln
veröffentlicht am 26.06.2016
Computer Bild Spiele
Testnote 2,30 – gut - Sherlock Holmes – The Devil’s Daughter: Schnelle neue Zeit
billiger.de Fazit: Sherlock Holmes – The Devil’s Daughter fühlt sich angenehm frisch an und hat Fans der Reihe interessante Neuerungen zu bieten. Vor allem die Präsentation, die durch eine noch lebendigere Grafik, eine stimmigere Audiountermalung und eine noch fesselndere Atmosphäre gefällt. Spielerisch finden sich innovative Quick-Time-Events und Actionelemente, die zwar bei Serienveteranen auf Anlehnung stoßen mögen, viele Abenteurer aber begeistern werden. Diverse Hilfe-Features sorgen dabei für einen schnellen, leichten und sogar unterhaltsamen Einstieg und die Steuerung, wenngleich alles andere als komplex, kann durch ihre relativ fehlerfreie Arbeit überzeugen. Die Geschichten der Fälle punkten darüber hinaus durch das altbekannte Sherlock-Holmes-Flair, wenngleich etwas dynamischere und emotionalere Dialoge nicht falsch gewesen wären. Die Rahmenhandlung wirkt außerdem hier und da aufgesetzt und die Beschattungsaufträge ziehen sich etwas zu sehr in die Länge. Insgesamt hat The Devil’s Daughter dennoch eine gute Bewertung verdient.
Vorteile
  • Interessante Geschichten, packende Atmosphäre
  • Einfacher und spaßiger Einstieg
  • Makellose Grafik und Sound
  • Ordentliche Steuerungsqualität
Nachteile
  • Recht hölzerne Dialoge, Rahmenhandlung teils aufgesetzt
  • Beschattungsaufträge etwas zu lang
veröffentlicht am 06.07.2016
von 12 Testberichten

Nutzerbewertungen

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