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Ratgeber Waveboards


Eine Vielzahl verschiedenster Bretter auf Rollen ergänzt seit nunmehr einigen Jahren die Möglichkeiten urbaner Freizeitgestaltung. Neben dem Snakeboard und dem Kickboard ist vor allem eine moderne Konstruktion aus dem Schatten des Skateboards herausgetreten. Es handelt sich dabei um das Waveboard. Viele Modelle in futuristischem Design lassen den Fahrer eine ganz neue Form der Fortbewegung erleben. Im Folgenden lesen Sie Wissenswertes über dieses Sportgerät und erfahren, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Aufbau und Funktionsweise eines Waveboards

Ein Waveboard ist ein Fortbewegungsmittel aus dem Bereich des Funsports. Es ähnelt dem Skateboard. Von diesem unterscheidet es sich dadurch, dass es in seiner Urform kein durchgängiges Deck hat. Jeder Fuß steht auf einer separaten Kunststoffplatte. Diese sind durch einen Drehstab verbunden. Er fungiert als Federelement und ermöglicht Schwenkbewegungen der beiden Platten gegeneinander. Im Gegensatz zum Skateboard hat das Waveboard nur 2 Rollen. Unter jeder Fußplatte ist eine davon angebracht. Je nach Modell lässt sie sich eingeschränkt oder völlig frei drehen.

Im Bereich der Steuerung ist das Wellenbrett an die Fahreigenschaften des Surf- und des Snowboards angelehnt. Man kann sich nur vorwärts, seitwärts und schräg bewegen. Die meisten Waveboards, die man im englischen Sprachraum auch Casterboards nennt, können nicht rückwärts gefahren werden. Seine besondere Form ermöglicht jedoch andere spezielle Fahreigenschaften. Es verfügt im Gegensatz zum Skateboard nur über eine Spur. Es kann entsprechend engere Schwenks vollführen. Die Einspurigkeit ermöglicht große Geschwindigkeiten auch beim Geradeausfahren. Weite Bögen, Kreiseln oder Driften sind ebenfalls kein Problem. Ein weiterer Unterschied zum Skateboard offenbart sich im Schwungholen. Auf dem Wellenbrett muss man sich nicht ständig mit einem Fuß abstoßen. Mit rhythmischen Fuß- und Hüftbewegungen sorgt man vielmehr dafür, dass sich das Board selbstständig bewegt. Man sogar eine Steigung hinauffahren. Da das Waveboard anders als das Snakeboard keine Bindungen hat, kann man im Notfall einfach abspringen. Das Board fällt dann sofort um und rollt nicht weg.

Waveboard fahren für Anfänger

Aufgrund der ungewöhnlichen Bewegungsart wirkt das Waveboardfahren gerade für Anfänger sehr schwer. Tatsächlich sieht es aber komplizierter aus, als es ist. Zu Beginn legt man das Wellenbrett vor sich hin und drückt mit dem Fuß auf die vordere Platte. So richtet es sich auf. Anschließend drückt man sich nur noch mit dem freien Fuß ab und setzt ihn auf die zweite Platte. Beim Fahren erreicht man die größte Stabilität, indem man leicht in die Knie geht und den Oberkörper aufrecht hält. Während man dies tut, bewegt man die Schultern vor und zurück. Die Beine bewegen sich entgegengesetzt. Wichtig sind eine stabile Hüfthaltung und das Mitwippen der Füße. Kurven fährt man, indem man seinen Oberkörper in die entsprechende Richtung lehnt. Dabei übt man mehr Druck auf die vordere Fußplatte aus. Die hintere Platte wird leicht angehoben. Um zu bremsen, wird das Waveboard während der Fahrt nach vorn umgeklappt. Das Board fällt um und man kann problemlos absteigen.

Nach einiger Übung im Straßensurfen kann man wie auf dem Skateboard auch Tricks ausführen. Ein Standard ist hierbei der sogenannte Ollie, ein Sprung mit dem Board. Hierzu nimmt man schlagartig Druck vom vorderen Fuß und übt im selben Moment Druck auf die hintere Kante der anderen Fußplatte aus. Unter einem Manual versteht man das Fahren auf einem Rad. Er basiert auf dem gleichen Prinzip. Das Hinweggleiten über Kanten bezeichnet man als Grind. Tricks sollten nur von Fahren probiert werden, die bereits über Erfahrung auf dem Waveboard verfügen. Schutzkleidung ist zu empfehlen. Neben einem Helm umfasst sie auch Handgelenk-, Ellenbogen- und Knieschoner. Gerade bei den ersten Fahrten sind Stürze oft unvermeidlich. Dem Anfänger seien sie aus diesem Grunde ebenso empfohlen.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Viele Hersteller bieten dem Interessierten eine große Zahl unterschiedlicher Modelle mit verschiedenen Eigenschaften an. Bei der Auswahl gilt es folglich, den Markt zu überschauen und sich anhand konkreter Kaufkriterien zu orientieren. Einige seien im Folgenden kurz vorgestellt.

Größe und Gewicht
Viele Waveboards sind zwischen 80 und 90 cm lang. Das Gewicht schwankt zwischen 2,5 und 3,5 kg. Leichtere Boards eignen sich eher für Anfänger als schwere. Sie sind leichter steuerbar. Die Verdrehung der Fußplatten erfordert weniger Kraft. Kauft man das Board für ein Kind, sollten dessen Alter, Größe und Kraft berücksichtigt werden. Für ein Kind von 7 Jahren mit einer Größe von 120 cm empfiehlt sich eher ein kleineres und leichteres Board. Leichtere Boards sind auch für erfahrenere Waveboarder geeignet, die mit ihrem Wellenbrett Sprünge ausführen wollen. Wichtig ist aber, dass unter einem zu geringen Gewicht nicht die Stabilität leidet.

Das Deck
Ein stabiles Deck ist ein essenzieller Bestandteil eines guten Caster Boards. Bretter von minderer Plastikqualität neigen bei stärkerer Belastung zum Brechen. Stabiler Kunststoff aus Fiberglas ist ein Qualitätsmerkmal. Für besonderen Halt sollte auf dem Deck ein Griptape angebracht sein. Dies ist eine angeraute Oberfläche, die man schon vom Skateboard kennt. Durch ihre sandpapierähnliche Struktur verhindert sie das Verrutschen des Fußes.

Konstruktion und Wartung
Neuere Modelle des Waveboards verfügen nicht mehr über die ursprüngliche Torsionsstange zwischen den zwei Fußplatten. Sie zeichnen sich durch ein durchgehendes Deck aus. Die Fahreigenschaften des Originals bleiben dabei erhalten, auch wenn beide Fußplatten mit Fiberglas-Kunststoff verbunden sind. Durch die Modernisierung ergeben sich zudem einige Vorteile. Mit dem fehlenden Metallanteil senkt sich das Gewicht des Boards. Darüber hinaus stellt es geringere Anforderungen an die Wartung und ist weniger anfällig für Brüche. Dies liegt darin begründet, dass die Verbindung zwischen beiden Deckhälften nahtlos und nicht in unflexible Plastikformen eingefasst ist. Eines gewissen Maßes an Pflege bedürfen jedoch alle Waveboards. Verschleißerscheinungen entstehen bei regelmäßigem Gebrauch. Häufig treten defekte Kugellager, abgefahrene Rollen und gebrochene Drehstangen auf. Wellenbretter, die nur zum entspannten Herumfahren genutzt werden, nutzen sie sich selbstverständlich langsamer ab als Trickboards.

Fahrkomfort
Bevor man sich ein Waveboard bestellt, sollte man Testberichte zu dieser Eigenschaft lesen. Zu achten ist auf eine unaufdringliche Lautstärke und eine weiche Lenkung. Moderne Wellenbretter verfügen über eine eingebaute Federung und können so ohne merkliche Geräuschentstehung auch über gepflasterte Wege hinwegfahren. Die Dämpfung sorgt zudem für eine besonders ruhige Fahrt. Eine möglichst angenehme Haltung auf dem Board wird auch durch großzügige Fußplatten gewährleistet.

Preise und Hersteller

Waveboards kosten zwischen 30,00 und 90,00 EUR. Für ein stabiles Board mit guten Gewichtseigenschaften sollte man etwa 50,00 – 60,00 EUR einplanen. Caster Boards in den höheren Preisklassen fallen durch liebevoll gestaltete Decks und sehr robustes Griptape auf. Sie können Gewichte bis zu 110 kg tragen und sind für Tricks geeignet. Bekannte Hersteller sind LA Sports, Streetsurfing, Razor und Flexsurfing.