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Babybetten

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Der Produkttyp von Babybetten beschreibt, ob es sich um ein vollständiges Babybett oder ein Beistellbett handelt. Gerade in den ersten Lebensmonaten oder in der Stillphase schlafen die Kinder nah bei den Eltern, weshalb ein Beistellbett in dieser Zeit die erste Wahl ist.

Passendes Matratzenmaß
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Mitgeliefertes Zubehör
Mitgeliefertes Zubehör

Zum mitgelieferten Zubehör eines Babybetts können zum Beispiel der Lattenrost, eine Matratze, Kissenbezüge oder Umbauseiten gehören. Das mitgelieferte Zubehör ist bereits im Kaufpreis enthalten.

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Gestellmaterial
Gestellmaterial

Das Material beschreibt, aus welchem Rohstoff das Babybett gefertigt ist. Bei der Herstellung von Babybetten nutzt die Industrie z.B. Hartfaserplatten, Massivholz oder Spanplatten. Holz ist besonders hochwertig, aber auch teurer.

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Umbaumöglichkeiten
Umbaumöglichkeiten

Die Umbaumöglichkeiten eines Babybettes beschreiben die verfügbaren Optionen des Bettes, seine ursprüngliche Form zu verändern. So lässt sich zum Beispiel aus einem Gitterbett ein Juniorbett machen.

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Produkttyp
Babybetten unterscheiden sich in ihrer Bauweise sowie dem Lieferumfang. Sie lassen sich entsprechend in verschiedene Produkttypen einteilen.

Ein Baby-Komplettbett beinhaltet neben dem eigentlichen Bettchen in der Regel auch einen Lattenrost, eine Matratze, Bettzeug und gelegentlich auch einen passenden Dachhimmel. Mit einem solchen Modell sind werdende Eltern sehr gut ausgerüstet.

Unter die Komplettbetten fallen entsprechend auch Gitterbetten, Stubenwägen und Wiegen.

Ein Gitterbett schützt das Kind durch die angebrachten Gitter, welche bei Bedarf auch weggeklappt werden können. Dieser Modelltyp ist auch noch im Kleinkindalter nutzbar.

Als Schlaf- und Ruheplatz kann auch ein Stubenwagen erworben werden. Hierbei liegt das Baby sicher im Körbchen. Oft lassen sich die Modelle durch Rollen schieben.

Ferner sind auf dem Markt noch Wiegen erhältlich. Diese verfügen über eine Schaukelfunktion. Es wird hier noch zwischen eingehängten Wiegen und Modellen mit Kufen differenziert. Eingehängte Wiegen lassen sich meist leichter arretieren.

Eine interessante Alternative sind die sogenannten Beistellbetten. Diese werden neben das Bett der Eltern gestellt und befestigt. So schließt die Matratze des Kinderbetts direkt an die elterliche Matratze an. Die Nähe von Eltern und Baby sorgt häufig für einen ruhigeren Schlaf und eine besser regulierte Atmung.

Mitgeliefertes Zubehör
Das Zubehör eines Babybettes definiert dessen Mehrwert mit.

Grundsätzlich sollte ein Lattenrost bereits vorhanden sein. Dieser bildet die Grundlage für eine Matratze, welche auch bei vielen Modellen im Lieferumfang enthalten ist.

Optional sind viele Kinderbetten mit einem Himmel ausgestattet. Hierbei handelt es sich um eine Bedeckung aus Stoff und Vorhängen, welche an einem verlängerten Bettpfosten angebracht wird. So ist das Kind nochmal besonders behütet und beispielsweise vor Mücken geschützt.

Gerade bei einem Gitterbett ist oftmals ein Nestchen als Zubehör vorhanden. Es handelt sich um eine kissenartige Umrandung, welche das Baby vor den harten Stäben ringsherum sanft beschützt.

Zur Vollständigkeit sollte idealerweise auch ein Schlafsack oder entsprechend Decken und Kissen mit jeweiligem Bezug vorhanden sein.

Umbaumöglichkeiten
Eltern kennen dies: letztlich vergeht die Zeit viel zu schnell und kaum hat man sich versehen wird statt einem Babybett ein Kinderbett gebraucht.

Praktisch ist es also, wenn das Modell umgebaut und anderweitig genutzt werden kann. Manche Bettchen lassen sich einfach als Juniorbett weiter nutzen. Andere können zu einer Kinderbank oder einem Sofa umfunktioniert werden.

Bei Beistellbetten ist auch eine Nutzung als Schreibtisch möglich.

Passendes Matratzenmaß
Für die ersten Jahre bieten in der Regel Matratzen mit 140 cm Länge und 70 cm Breite ausreichend Platz. Die Maße sind bei einem Großteil der Modelle Standard.

Außerdem sind die Matratzenmaße 120 x 60 cm und 160 x 70 cm stark verbreitet.

Holzart
Bei Babybetten werden helle Holzarten gerne verwendet, da diese den Raum aufwärmen. Hierzu gehören beispielsweise Buchen-, Eschen- und Eichenholz.

Hölzer mit einem leicht orange-rötlichen Stich, wie Birke, sind auch ein echter Blickfang.

Holzoberfläche
Die Holzoberfläche wird bei Kinderbetten oftmals mittels unterschiedlicher Verfahren gefärbt und/ oder geschützt.

Durch Beize wird das Holz gefärbt. Die natürliche Holzstruktur wird dabei jedoch beibehalten.

Lack gibt es sowohl in durchsichtiger, wie auch farbiger Variante. Es schützt das Holz vor Schimmel wie auch Kratzern. Jedoch ist dadurch die eigentliche Struktur des Holzes nicht mehr zu erkennen.

Eine schonende und natürliche Variante ist die Behandlung mit Öl und Wachs. Das Holz ist hierdurch ausreichend gepflegt. Jedoch muss das Verfahren nach kurzer Zeit wiederholt werden.
Produktfamilien
Beliebte Marken
  • Pinolino
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Pinolino Lenny Kiefer weiß 60 x 120 cm
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
120 x 60 cm
Mitgeliefertes Zubehör
Lattenrost
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Tectake 3 in 1 Babybett natur inkl. Komplettset gelb
Produkttyp
Babybett
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140 x 70 cm
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Produkttyp
Beistellbett
Passendes Matratzenmaß
90 x 45 cm
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Matratze, Deckenbezug, Kissenbezug
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Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
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Babybay Beistellbett Original Buche weiß
Produkttyp
Beistellbett
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Massivholz
Umbaumöglichkeiten
Schreibtsich, Spieltisch
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Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
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Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
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Pinolino Lenny Kiefer weiß
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
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Babybay Beistellbett Maxi Buche weiß
Produkttyp
Beistellbett
Gestellmaterial
Massivholz
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Schreibtsich, Spieltisch
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Pinolino Viktoria Buche weiß
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
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Beistellbett
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Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
Mitgeliefertes Zubehör
Himmel
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Beistellbett
Passendes Matratzenmaß
90 x 40 cm
Gestellmaterial
MDF
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Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
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Babybett
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140 x 70 cm
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Babybay Beistellbett Original Buche unbehandelt extrabelüftet
Produkttyp
Beistellbett
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Massivholz
Umbaumöglichkeiten
Schreibtsich, Spieltisch
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Alvi Beistellbett Buche natur
Produkttyp
Beistellbett
Passendes Matratzenmaß
90 x 40 cm
Mitgeliefertes Zubehör
Lattenrost
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Produkttyp
Babybett
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140 x 70 cm
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Babybay Beistellbett Original Kernbuche geölt
Produkttyp
Beistellbett
Gestellmaterial
Massivholz
Umbaumöglichkeiten
Schreibtsich, Spieltisch
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Babybay Beistellbett Mini Buche natur
Produkttyp
Beistellbett
Gestellmaterial
Massivholz
Holzart
Buche
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Serina Beistellbett Buche inkl. Komplettset Mondbär grau
Produkttyp
Beistellbett
Passendes Matratzenmaß
90 x 40 cm
Mitgeliefertes Zubehör
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Chicco Beistellbett Next2Me silver
Produkttyp
Beistellbett
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Farbe
silber
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TICAA Einzelbett Timo, verschied. Farben
Gestellmaterial
MDF
Farbe
weiß
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roba Lukas natur inkl. Komplettset Waldhochzeit
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
Mitgeliefertes Zubehör
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Babybay Beistellbett Midi Buche weiß
Produkttyp
Beistellbett
Gestellmaterial
Massivholz
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Schreibtsich, Spieltisch
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roba Lene weiß
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
Mitgeliefertes Zubehör
Lattenrost
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Urra Mona Kiefer weiß inkl.Komplettset Eule
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
Mitgeliefertes Zubehör
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Babybay Beistellbett Original Buche natur extrabelüftet
Produkttyp
Beistellbett
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Schardt Felix Kiefer weiß
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
120 x 60 cm
Holzart
Kiefer
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GEUTHER Pascal Buche natur
Produkttyp
Babybett
Passendes Matratzenmaß
140 x 70 cm
Mitgeliefertes Zubehör
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Ratgeber

Wissen Kompakt

Bald wird es soweit sein, der Nachwuchs ist unterwegs. Ihr Leben ist bestimmt von Vorfreude, Aufregung und vielleicht auch etwas Angst vor der neuen Aufgabe.

Zudem gibt viel zu tun: Das Kinderzimmer muss eingerichtet werden und alles muss für die Ankunft des Neugeborenen vorbereitet sein. Ein Babybett darf natürlich in der Ausstattung für Ihr Kind dabei nicht fehlen.

Denn gerade in den ersten Jahren und Monaten ist ein guter und ausreichender Schlaf für die Entwicklung Ihres Kindes enorm wichtig. Das Baby sammelt im Schlaf die benötigte Energie und verarbeitet in seinen Träumen neue Eindrücke. Ausreichender Schlaf schützt Ihren Nachwuchs außerdem vor Reizüberflutung und ist wichtig für die Reifung des Immunsystems.

Wissenswert

Hätten Sie’s gewusst? 

  • Ein Neugeborenes schläft durchschnittlich 16 bis 19 Stunden am Tag und erwacht etwa alle 2 bis 3 Stunden.
  • Nach einem halben Jahr wird Ihr Kind weniger Schlaf brauchen, die Abstände zwischen den Mahlzeiten werden größer.
  • Nach einem Jahr wird Ihr Baby nur noch zwei Mal am Tag ein Nickerchen machen – in der Nacht schläft es zumeist durch.

Damit Ihr Baby einen sicheren und komfortablen Schlafplatz hat und Ihnen die Wahl des richtigen Babybettes leichter fällt, haben wir im nachfolgenden Kaufberater die wichtigsten Entscheidungsmerkmale für Sie zusammengetragen.

 


 

Kaufberater

Vor dem Kauf des Babybettes sollten Sie sich zunächst überlegen, welche Erwartungen Sie an ein Babybett haben. Um Sie hierbei zu unterstützen, haben wir alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt, die für Ihre Kaufentscheidung relevant sind.

Erfahren Sie in unserem Kaufberater mehr zu den Themen

Bedenken Sie beim Kauf Ihres idealen Babybettes vor allem folgende Gesichtspunkte:

 

  • Machen Sie sich bewusst, wo Ihr Baby schlafen soll.
    Soll Ihr Kind möglichst nah bei Ihnen schlafen oder soll es bereits von Anfang an ein eigenes Zimmer mit Bett haben?

 

  • Bedenken Sie, wie viel Platz Sie für ein Babybett zur Verfügung haben. 
    Je nachdem, wie viel Platz Ihnen für das Bett Ihres Kindes zur Verfügung steht, ist die Größe ein wichtiger Faktor. Babybetten sind in verschiedenen Größenkategorien und Formen erhältlich. 

 

  • Überlegen Sie sich, wie lange Sie das Babybett für Ihr Kind verwenden möchten.
    Ihr Baby wird schnell heranwachsen. Wollen Sie dann ein neues, größeres Babybett kaufen oder soll das Bett mit Ihrem Kind mitwachsen?

 


 

Babybett-Produkttypen

Babybetten sind in verschiedenen Größen, passend für jedes Alter der Kleinsten, erhältlich. Doch eines sollten alle Varianten bieten: Sie sollten Ihrem Baby Schutz und Sicherheit gewährleisten und ihm einen erholsamen Schlaf ermöglichen. Nachfolgend informieren wir Sie über die unterschiedlichen Bett-Typen, sortiert nach der Eignung für das jeweilige Alter des Kindes.

Auf den Punkt!
  • Für die Anfangszeit bis zu einem Alter von etwa 6 Monaten eignet sich ein Beistellbett, da Ihr Neugeborenes neben Ihnen schläft und Sie über Ihr Baby wachen können.

  • Wenn Ihr Baby zwischen 4 - 6 Monate alt ist und Sie eine Wiegefunktion für Ihr Kind möchten, ist eine Babywiege ideal für Sie.

  • Ist Ihnen Mobilität wichtig, dann greifen Sie für Ihr 4 - 6 Monate altes Baby zu einem Stubenwagen.

  • Ist Ihr Kind 2 - 4 Jahre alt, eignet sich am besten ein Gitterbett, da der Bewegungsdrang Ihres Kindes steigt und es durch die Gitter geschützt ist. 

  • Ab 4 Jahren empfiehlt sich die Anschaffung eines Kinderbettes, da Ihr Kind nun alt genug ist und keine schützenden Gitterstäbe mehr benötigt.

 

 


 

Beistellbetten – eine Praktische Lösung für die Kleinsten

Das Beistellbett eignet sich nur für ganz junge Babys von der Geburt bis etwa 6 Monaten. Es ist so konzipiert, dass es lückenlos an das elterliche Bett angebracht werden kann. Beim Anbringen muss meist lediglich ein Seitenteil heruntergeklappt oder demontiert werden.

Das Anstellbett ermöglicht die gerade für sehr junge Babys wichtige Nähe zwischen dem Kind und den Eltern bei Nacht. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Baby besser schläft, wenn es die Atemgeräusche der Eltern hört.

Zudem beeinflusst das sogenannte Co‑Sleeping (engl., das Schlafen in unmittelbarer Nähe zum Kind) die Eltern‑Kind‑Bindung und die Entwicklung des Kindes positiv. Ihrem Kind wird es leichter fallen, in einen ruhigen Schlaf zu finden, Sie wiederrum genießen weiterhin die gesamte Liegefläche Ihres Bettes und können zugleich Ihr Baby bestmöglich beaufsichtigen.

Wissenswert

Hätten Sie’s gewusst?

Die Atemgeräusche der Eltern bewirken, dass sich das Baby wohler und sicherer fühlt.

Mithilfe eines Beistellbettes wird Müttern komfortableres Stillen ermöglicht, da Sie lediglich das Baby zu sich herüber nehmen müssen, ohne dafür unbedingt aufstehen zu müssen. Durch die geringe Größe eines Anstellbetts eignet es sich auch für Räume mit wenig Platz.

Ab einem Alter von ca. 6 Monaten wird das Anstellbett für Ihr Baby zu klein sein. Dann ist es für Sie an der Zeit, sich nach einem neuen Bett für Ihr Kind umzuschauen.

In der nachfolgenden Tabelle haben wir für Sie im Überblick die Vor‑ und Nachteile von Beistellbetten zusammengefasst.

Pro
  • Ermöglicht wichtige Nähe zwischen Kind und Eltern
  • Das Baby schläft besser / besser ein
  • Bequemes Stillen etc. möglich
  • Schnelles Eingreifen bei Notfällen
  • Platzsparend durch geringe Größe
Contra
  • Ausschließlich für junge Babys geeignet
  • Anschluss an das Elternbett je nach Bauart nicht immer möglich

Wenn Ihrem Baby das Bett zu klein geworden ist und Sie ein Größeres benötigen, lesen Sie auch unsere Themenrubrik Kinderbetten.

 


 

Babywiegen – Sanft in den Schlaf gewiegt

Babywiegen erfreuen sich bei Eltern großer Beliebtheit. Es gibt sie in zwei Varianten mit Kufen oder einem Bett‑Teil, das an einem Gestell beweglich eingehängt ist.

Bei Letzterem befinden sich oft zusätzliche Rollen am Gestell, sodass die Babywiege flexibel in verschiedenen Räumen einsetzbar ist.

Eine klassische Wiege mit Kufen besteht meistens aus Holz und ist somit durch das entsprechend hohe Gewicht meist nur zu zweit zu tragen.

Shopping Tipp

Wählen Sie bei einer Babywiege mit Kufen gezielt ein Modell, das mit Griffen ausgestattet ist. So können Sie Ihre Wiege zumindest zu zweit bequem von A nach B verschieben.

Die Wiegebewegung des Babybettchens ist positiv für Ihr Kind: Das sanfte Hin‑ und Herschaukeln beruhigt es und es wird dadurch besser einschlafen. Durch die geringe Größe einer Wiege sparen Sie zudem wertvollen Platz.

Der Nachteil ist, dass Ihr Kind nach wenigen Wochen zu groß für die Babywiege sein wird und Sie ein neues Bett bereitstellen müssen. Dieser Zeitpunkt ist spätestens dann, wenn das Kind versucht, sich hinzustellen oder aufzusetzen. Ab diesem Zeitpunkt ist die Babywiege nicht mehr sicher für das Kind.

Babywiegen sind oftmals mit einem Himmel und Nestchen ausgestattet. Dies schränkt die Luftzirkulation ein. Achten Sie darauf, dass um das Baby herum grundsätzlich ausreichend Platz auf der Liegefläche ist und die Luft am Kopfende gut zirkulieren kann.

Im Überblick für Sie die Vor- und Nachteile von Babywiegen:

Pro
  • Flexibel einsetzbar, sofern Rollen vorhanden sind
  • Die Schaukelbewegung unterstützt das Wohlbefinden Ihres Babys
  • Platzsparend
Contra
  • Ausschließlich für junge Babys geeignet
  • Die klassische Wiege hat oftmals ein hohes Gewicht
  • Schlechtes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, da die Wiege nur kurze Zeit genutzt werden kann

 


 

Stubenwagen – Uneingeschränkte Mobilität

Der Stubenwagen ist der Babywiege sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich lediglich in der Wiegefunktion und der Mobilität.

Durch seine recht geringe Größe kann der Stubenwagen fast überall aufgestellt werden und verbraucht nur wenig Platz.

Ebenfalls ermöglicht ein Stubenwagen durch sein geringes Gewicht und die Rollen eine hohe Flexibilität und Mobilität. Durch die Rollen kann er als mobiles Bett in allen Räumen genutzt werden. So sind Sie immer in der Nähe Ihres Babys.

Sobald Ihr Baby jedoch beginnt, sich aufzusetzen, sollte es für seine Sicherheit in einem größeren und standfesteren Bett schlafen.

Zusammenfassend besitzen Stubenwägen folgende Vor‑ und Nachteile:

Pro
  • Flexibel und mobil durch Rollen
  • Sie können Ihr Kind immer bei sich haben   
  • Das Baby hat eigenen Schlafplatz und kann doch in Ihrer Nähe sein
  • Platzsparend
Contra
  • Ausschließlich für junge Babys geeignet
  • Schlechtes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, da der Stubenwagen nur kurze Zeit genutzt werden kann
  • Einige Babys wachen durch die Fahrbewegung auf

 


 

Gitterbetten – Am längsten verwendbar

Es gibt zwei Standardgrößen bei Gitterbetten: 120 x 60 cm und 140 x 70 cm. Die Liegefläche eines Gitterbettes ist durch Gitterstäbe begrenzt und bietet somit Ihrem Kind vollsten Schutz. Die Stäbe ermöglichen zudem einen maximalen Sichtkontakt und Ihnen somit eine gute Kontrolle über Ihr Kleines.

Der Abstand zwischen den Stäben sollte nicht kleiner als 4,5 cm und nicht größer als 6,5 cm sein. So kann Ihr Baby durch die Stäbe greifen, jedoch keine großen Gegenstände in das Bett ziehen. Der Kopf passt nicht durch die Stäbe, daher kann das Kind nicht stecken bleiben und sich dabei verletzen.

Tipp

Ein Gitterbett eignet sich auch sehr gut als Laufstall. Müssen Sie spontan den Raum verlassen, können Sie Ihr Baby einfach rasch in das Gitterbett setzen und es ist sicher.

Viele Gitterbettmodelle sind mitwachsend: diese Betten lassen sich einfach zu einem Beistellbett oder einem Kinderbett umbauen. Hierfür müssen Sie einfach die Gitterstäbe abnehmen. Diese Modelle zeichnen sich durch eine lange Nutzungsdauer aus.

Ein Nachteil von Gitterbetten ist der Große Platzbedarf. Das Bett steht aufgrund seines Gewichtes zudem an einem festen Platz. Sie sollten sich vor dem Kauf daher im Klaren sein, ob Ihr Kind bei Ihnen im Zimmer oder alleine schlafen soll und ob Ihnen der entsprechende Platz für ein Gitterbett zur Verfügung steht.

Ein Gitterbett ist oftmals teurer als andere Babybett-Varianten. Doch im Gegensatz zu diesen können Sie ein Gitterbett für Ihr Kind über mehrere Jahre hinweg verwenden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr Baby von Anfang an das eigene Bett gewöhnt wird.

Damit Sie Ihr Kleines ganz einfach aus dem Bett nehmen können, ist der Lattenrost bei Gitterbetten in der Höhe verstellbar.

Dies ist ebenfalls besonders wichtig, wenn Ihr Kind beginnt, sich an den Stäben hochzuziehen. Sie können dann den Lattenrost einfach niedriger einstellen und Ihr Baby ist sicher. Ein Bettenwechsel wie bei anderen Bett-Typen ist daher nicht nötig.

Im Überblick für Sie die Vor- und Nachteile von Gitterbetten:

Pro
  • Schutz im Bett durch die Gitter
  • Lässt sich oftmals umbauen und ist somit über Jahre hinweg nutzbar
  • Das Kind wird von Anfang an das Bett gewöhnt
  • Der Lattenrost ist höhenverstellbar
Contra
  • Hoher Platzbedarf
  • Preis
  • Nicht flexibel verstellbar

 


 

Kinderbetten – spielen, schlafen, Spaß haben

Ein Kinderbett ist eine langfristige Anschaffung und wird Ihr Kind bis ins Teenageralter begleiten. Somit sollten Sie beim Kauf Wert auf die Qualität des Bettes legen, denn ein Kinderbett ist meist ein Platz für Schlaf, Spiel und Spaß und stellt deshalb hohe Anforderungen an die Sicherheit und Stabilität.

Shopping Tipp

Das Kinderbett sollte keine scharfen Kanten oder Spitzen aufweisen.

  • Einzelbett
    Ein Einzelbett ist ein klassisches Bett, das auf die Maße von Kindern angepasst ist. Es ist etwas kürzer, niedriger und schmaler als Standardbetten für Erwachsende. Oftmals kann es durch Einsätze oder Ausziehmechanismen vergrößert werden und wächst dadurch mit dem Kind mit.

 

  • Stockbett
    Ein Stockbett ist besonders gut für Familien geeignet, die mehrere Kinder und nur wenig Platz zur Verfügung haben. Das Bett sollte standfest und kippsicher sein.

 

  • Hochbett
    Das Hochbett ist im Prinzip ein Stockbett ohne das untere Bett. Dadurch findet nur ein Kind Platz im Bett. Der unter dem Bett entstehende Freiraum kann perfekt für einen Schreibtisch oder für Aufbewahrungsmöbel genutzt werden. Oftmals richten Eltern für das Kind hier auch eine Spielecke ein. Bei Hochbetten sollte auf jeden Fall ein fest montiertes Geländer angebracht sein, damit Ihr Kind sicher im Bett ist.

 

  • Themenbett
    Themenbetten sind für Kinder sehr interessant, da sie ein bestimmtes Wunschthema aufgreifen. Dies kann z. B. eine Ritterburg, ein Schloss oder ein Piratenschiff sein. Oftmals ist ein Themenbett mit einer Rutsche, Leitern oder Vorhängen ausgestattet. Bedenken Sie jedoch, dass so ein Bett viel Platz in Anspruch nimmt.

 

  • Jugendbett
    Das Jugendbett ist schlicht konzipiert, sodass es einem heranwachsenden Kind auch noch nach Jahren gefällt. Zumeist ist unter dem Bett nützlicher Stauraum für Gegenstände vorhanden.
Shopping Tipp

Einige Modelle verfügen über einen integrierten Bettkasten, der nützlichen Stauraum für Bettwäsche bietet.

Kinderbetten haben eine Durchschnittsgröße von 70 x 140 cm. Wenn Sie das Bett möglichst lange nutzen wollen, sollten Sie zu den Maßen 90 x 200 cm bzw. auf ein mitwachsendes Modell zurückgreifen.

Im Überblick finden Sie nachfolgend die Vor- und Nachteile von Kinderbetten:

Pro
  • In verschiedenen Varianten erhältlich
  • Für den Rundum-Einsatz mit Spiel, Spaß und Schlafen gut geeignet  
  • Langfristige Anschaffung
Contra
  • Ausschließlich für ältere Kinder geeignet 
  • Benötigt ausreichend Platz

 


 

Materialien

Babybetten bestehen meist aus drei Materialien:

Shopping Tipp

Das Holz am Babybett sollte keine rauen Stellen oder scharfkantige Ecken aufweisen.

 


 

Massivholz

Massivholz ist das am häufigsten verwendete Material für Babybetten. Durch die offenporige Beschaffenheit fördert ein Massivholzbett ein gutes Raumklima. Die elektrostatische Aufladung von Staub wird verhindert und eine antibakterielle Wirkung wird erzielt. Laut einer verbindlichen Regelung (DIN 68871) muss ein Massivholzmöbelstück - außer die Rückwand und die Schubladenböden - aus Massivholz bestehen und darf nicht furniert, d. h. nicht mit einer dünnen Holzschicht überklebt sein.

Massivholz zeichnet sich durch seine besondere Stabilität und Langlebigkeit aus.

 

Die gängigsten Massivholzarten sind:

  • Buche
    Buche ist ein sehr hartes Holz und damit sehr stabil.

 

  • Fichte
    Fichte ist sehr preisgünstig. Das Material ist weich, elastisch und hat ein geringes Gewicht. Fichtenholz ist dennoch sehr tragfähig.

 

  • Birke
    Birkenholz zeichnet sich durch seine helle Farbe aus. Es ist ein hartes Holz, welches aber biegsam ist. Es ist nicht besonders belastbar. Das Gewicht ist sehr gering.

 

  • Kiefer
    Kieferholz ist ein weiches Holz und bruchfest. Bei wechselnden Temperaturen verzieht sich Kieferholz jedoch schnell. In der Sonne neigt es dazu zu verblassen. Kiefernholz ist sehr leicht und kostengünstig.

 

  • Esche
    Eschenholz ist sehr fest und zeigt eine markante Maserung auf. Das Holz ist sehr schwer und zäh und verzieht sich nicht.

 

  • Eiche
    Eiche zeichnet sich durch eine hohe Haltbarkeit und Festigkeit aus. Eichenholz gehört zu den mittelschweren Hölzern.

 


 

Spanplatte

Spanplatten, auch Flachpressplatten genannt, bestehen aus in Schichten gepressten Sägespänen, Holzresten und Leim. Die obere Schicht ist dabei am dünnsten. Die Mittelschicht, welche die Hauptlast trägt, besteht aus großen, flachen Spänen.

Spanplatten sind zumeist sehr kostengünstig, da sie nur aus Holzabfällen bestehen. Im Vergleich zu Massivholz weisen Spanplatten jedoch eine geringere Stabilität auf.

Ein weiterer Nachteil ist, dass durch die zugesetzten Leime und Beschichtungslacke Schadstoffe freigesetzt werden können.

Unbehandelte Spanplatten hingegen nehmen viel Luftfeuchtigkeit auf. Bei großen Längen besteht die Gefahr des Durchbiegens der Spanplattenfläche.

Recherche Tipp

ÖKO-TEST hat verschiedene Spanplatten auf Giftstoffe untersucht.

 


 

MDF

Mitteldichte Holzfaserplatten, auch MDF‑Platten genannt, entstehen durch die Zerfaserung von Holzresten (Rundholz, Hackschnitzel, Altholz), der nachfolgenden Verleimung und anschließenden Pressung.

Im Vergleich zu Spanplatten ist der Werkstoff feiner, die Flächen können besser und damit haltbarer lackiert werden. Das Material ist sehr kostengünstig.

Aufgrund ihrer Verarbeitung können MDF-Platten Formaldehyde ausdünsten und somit gesundheitsgefährdend sein. Heutzutage werden bei der Produktion jedoch zumeist harzhaltige Leime verwendet, wodurch das Gesundheitsrisiko gesenkt wird.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann bei MDF-Möbeln Schimmelbildung entstehen. Insgesamt ist eine MDF‑Platte schwerer als eine Spanplatte und etwas teurer als diese.

Im Gegensatz zur Spanplatten besteht die MDF‑Platte aus zerfasertem Holz und nicht aus Sägespänen, dadurch weist diese eine viel höhere Bruch‑ und Biegfestigkeit auf.

 


 

Oberflächen

Die Oberfläche des Babybett-Materials kann auf unterschiedliche Weise behandelt worden sein.

 

 


 

Lackiert

Bei der Oberflächenbearbeitung des Babybettes ist besonders darauf zu achten, dass hierfür ausschließlich speichelfeste Lacke verwendet wurden. Bei den im Handel angebotenen Babybetten entsprechen die verwendeten Lacke zumeist den europäischen Normen.

Durch die erzielte Versiegelung der Poren ist das Holz nicht mehr atmungsaktiv. Eine lackierte Oberfläche ist jedoch sehr pflegeleicht und hygienisch. Schmutz kann sehr einfach entfernt werden.

 


 

Lasiert

Bei einer Lasierung bleibt die Maserung des Holzes sichtbar. Die Oberfläche des Holzes ist geschützt und bleibt zugleich atmungsaktiv. Auch bei lasierten Babybetten ist darauf zu achten, dass keine schädlichen Stoffe in der Lasur verarbeitet wurden.

Recherche Tipp

Die Zeitschrift ÖKO-TEST nahm Lasuren kritisch unter die Lupe. Ebenfalls getestet wurden Lackfarben sowie Holzöle.

 


 

Geölt

Bei geölten Oberflächen bleibt die Atmungsaktivität des Holzes vorhanden. Das Raumklima wird durch den dadurch erhaltenen antistatischen Effekt verbessert.

Das Öl pflegt zwar das Holz, schützt es jedoch nicht. Flecken und Kratzer entstehen daher schneller auf der Oberfläche als bei Lackierungen oder Lasuren.

 


 

Naturbelassen

Auch wenn man vermuten könnte, dass naturbelassene Holzmöbel die beste und gesündeste Lösung sind, stimmt dies in gewissen Punkten nicht. Schmutz wird von unbehandeltem Holz viel leichter aufgenommen und kann nicht so einfach entfernt werden. Eine naturbelassene Oberfläche ist damit eher unhygienisch.

Durch die hohe Aufnahmefähigkeit von Luftfeuchtigkeit kann sich unbehandeltes Holz ebenfalls rasch verziehen. An Stellen, die nicht belüftet werden, kann sich zudem sehr einfach Schimmel bilden.

Tipp
  • Auf einer lackierten Oberfläche entfernen Sie Schmutz ganz einfach mit einem Tuch, das nicht fusselt. Bei stärkerem Schmutz darf auch mit einem feuchten Tuch gearbeitet werden
  • Auf geölten Holzmöbeln entfernen Sie Kratzer und Verschmutzungen am besten mit einem Schmirgelpapier. Anschließend können Sie die behandelte Stelle einfach nachölen.

 


 

Zubehör

Für einen erholsamen, gesunden Schlaf sollte folgendes Zubehör für das Babybett erworben werden:

 


 

Die ideale Matratze

Selbstverständlich gehört zu einem Babybett auch eine passende Matratze. Bei der Auswahl sollten Sie auf Merkmale wie die Höhe, den Härtegrad und das Material der Matratze achten.

Shopping Tipp

Um die Hygiene zu gewährleisten, sollte der Bezug einer Babymatratze waschbar sein.

Die Größe der Matratze muss auf die Größe des Babybettes angepasst sein. Für ein Gitter‑ oder Kinderbett empfehlen sich die Maße 140 x 70 cm.

Eine Babywiege oder ein Stubenwagen sind deutlich kleiner. Hier findet man die Maße 90 x 40 cm. Oftmals weisen diese eine ovale Form auf.

Die Höhe einer Matratze ist ein entscheidender Qualitätsfaktor. Zumeist sind höhere Matratzen hochwertiger, da der Füllkern besser verarbeitet ist und aus einem hochwertigen Material besteht. Dünnere Matratzen geben oftmals keinen stabilen Halt.

Der Härtegrad einer Babymatratze sollte im mittleren Bereich liegen. Die Matratze sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein, damit die Wirbelsäule des Babys nicht beeinträchtigt wird.

Baumwolle ist der ideale Oberstoff für eine Kindermatratze, da Baumwoll-Fasern sehr atmungsaktiv, saugfähig und zudem auch bei höheren Temperaturen waschbar sind. Daneben sind auch andere natürliche Fasern mit ähnlichen Eigenschaften wie z. B. Leinen oder Bambus für die Verwendung von Matratzen geeignet.

Das Innere der Babymatratze besteht zumeist aus Kunststoff, erhältlich sind jedoch auch Modelle mit einem Kern aus Naturfasern.

Shopping Tipp

Auf unserer Website finden sie ein weitreichendes Sortiment an Babymatratzen.

 


 

Der perfekte Lattenrost

Ein Lattenrost für ein Babybett sollte in der Höhe verstellbar sein. Sinnvoll sind die Höhen 18 cm, 34 cm und 47 cm. Durch diese flexible Höhenanpassung wächst der Lattenrost mit Ihrem Kleinen mit. Wenn das Baby größer wird, kann durch das Tieferstellen des Rostes das Bett somit weiterhin sicher bleiben.

Um Verletzungsgefahr zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Lattenrost keine zu großen Abstände zwischen den Latten aufweist und der Fuß des Babys nicht durchpasst.

Besonders viel Wert sollte auch auf die Stabilität des Lattenrostes gelegt werden. Besonders, wenn Kinder größer werden, sind Roste und Matratzen recht hohen Belastungen ausgesetzt.

Bedenken Sie

Eine Matratze muss belüftet werden, also von oben und unten gleichermaßen „Luft zum Atmen“ haben. Wird sie dies nicht, beginnt eine Matratze schnell zu schimmeln.

 


 

Umbaumöglichkeiten

Viele Babybett-Modelle sind inzwischen so gebaut, dass sie sich auch umbauen lassen. Zum Beispiel lassen sich Beistellbetten je nach Hersteller oftmals zu einem Hochstuhl, einer Kinderbank, einem Spieltisch oder einem Laufstall umbauen.

Shopping Tipp

Informieren Sie sich am besten gezielt vor dem Kauf, ob das Modell Ihrer Wahl diese Möglichkeiten bietet.

Gitterbetten wiederrum können oft erst einmal als Beistellbett verwendet werden. Ist das Baby älter und größer, kann man es als normales Gitterbett verwenden. Zumeist besteht zusätzlich die Möglichkeit, einzelne Gitterstäbe herauszunehmen. Dadurch wird Ihrem Kind, wenn es etwas größer ist, ein selbstständiges Ein- und Aussteigen aus dem Bett ermöglicht. Viele Gitterbett-Modelle können zu einem Juniorbett umgebaut werden.

 


 

Nachgefragt von A-Z – Sie fragen, wir antworten.

Was Sie schon immer über Babybetten wissen wollten, haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengefasst.

 


 

Nestchen

Was ist ein Nestchen?

Als Nestchen bezeichnet man im Zusammenhang mit Babybetten ein Textil, das mit Bändern an die Innenseite der Gitterstäbe des Bettes befestigt wird. Diese zusätzliche Begrenzung der Liegefläche gibt dem Baby ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz.

Gerade die Liegefläche eines Gitterbettes kann auf Neugeborene recht groß wirken. Durch ein Nestchen wirkt es auf das Baby begrenzter und heimeliger.

 

Nutzungsdauer

Wie lange kann ich mein Babybett verwenden?

Babys wachsen schnell heran und gewinnen an Größe und Gewicht. Die verschiedenen Babybett-Typen sind für eine bestimmte Dauer ausgerichtet. Hier ein Überblick:

Babybett-Typ Alter
Beistellbett bis 6 Monate
Babywiege 4 - 6 Monate
Stubenwagen 4 - 6 Monate
Gitterbett 2 - 4 Jahre
Kinderbett ab 4 Jahre

 

Preis

Wie viel kostet ein Babybett?

Babybetten sind je nach Produkttyp in verschiedenen Preiskategorien erhältlich. Das Sortiment reicht von preiswert bis teuer, je nach Material und Zubehör.

Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über die Kosten eines Babybettes:

Babybett-Typ Preis
Beistellbett ca. 120 €
Babywiege 50 - 200 €
Stubenwagen 50 - 200 €
Gitterbett 100 - 300 €
Kinderbett 100 - 400 €

 

 

Reinigung

Wie reinige und pflege ich das Babybett richtig?

Gerade ein Babymöbel sollte in regelmäßigen Abständen oder nach Bedarf leicht zu reinigen sein. Das Gestell können Sie je nach Oberfläche mit einem feuchten oder trockenen Lappen reinigen.

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass der Bezug Ihrer Babybettmatratze waschbar ist. Wer die Matratze vor Nässe etc. schützen will, kann zusätzlich einen Matratzenschoner darauf legen.

 

Hier noch einige Tipps, wie Sie ein Babybett richtig pflegen:

  • Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob an dem Bett noch alles in Ordnung ist, d.h. kein Holz absplittert oder der Lack abgeht
  • Überprüfen Sie die Schrauben und ziehen Sie eventuell lockere Schrauben nach
  • Lüften Sie die Matratze täglich, damit bei Ihrem Baby keine Allergien auftreten

Wenn Sie mehr über die Oberflächenbeschaffenheit eines Babybettes und deren spezifische Pflege erfahren möchten, lesen Sie auch unsere Themenrubrik Oberfläche.

 

Sicherheit

Wo stelle ich das Kinderbett am besten auf?

  • Sie sollten darauf achten, dass das Kind vom Babybett aus nicht an Steckdosen, Lampen oder Kabel fassen kann.
    Es besteht die Gefahr eines Stromschlags, also Lebensgefahr!

 

  • Auch Gegenstände, die das Kind herunter ziehen kann, stellen eine Gefahr dar.
    Diese könnten auf Ihr Baby herabfallen und es verletzen.

 

  • Das Bett sollte nicht neben einem Heizkörper oder in direkter Sonneneinstrahlung stehen.
    Ihrem Kind wird schnell zu warm und es droht zu überhitzen.

 

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Liebes nicht in der Zugluftschneise geöffneter oder gekippter Fenster und Türen schläft.
    Wichtig ist ebenfalls, dass Ihr Baby keiner Zugluft ausgesetzt ist. Besonders der Kopf ist zu schützen. Ihr Kind kann sich durch die Zugluft leicht erkälten.

 

  • Die Raumtemperatur sollte 16 - 18 Grad betragen.
    Bei dieser Raumtemperatur kann sich der kleine Körper unter Wohlfühlbedingungen erholen.

 

  • Das Bett sollte nicht neben großen Schränken stehen.
    Gerade für Babys hat ein Schrank noch gefühlt weitaus beängstigendere Dimensionen als für einen Erwachsenen. Große Gegenstände können Babys demzufolge durchaus auch ängstigen.

 

  • Ein Schlafplatz neben elektrischen Geräten ist zu meiden.
    Durch Telefone oder vergleichbare elektrische Geräte entsteht Elektrosmog, der sich negativ auf die Gesundheit Ihres Kindes auswirken kann.

 

Sollte ein Baby mit bei den Eltern im Bett schlafen?

Viele Eltern verspüren den Wunsch, dass Ihr Baby mit Ihnen im Bett schlafen sollte. Neben dem Wohlgefühl der direkten Nähe ist hier ein weiterer positiver Nebeneffekt, dass das Stillen erleichtert wird.

Achtung!
  • Ihr Baby verschwindet schnell unter der Decke und droht zu ersticken. Zudem entsteht durch die Körperwärme der Eltern und der großen Decke die Gefahr der Überhitzung. Um dies zu verhindern, lassen Sie Ihr Baby ganz oben im Bett in der Höhe Ihrer Köpfe schlafen.
  • Ältere Kinder könnten das Baby verletzen. Das gleiche gilt für Haustiere. Schläft Ihr Kind alleine im Bett, kann die Decke unbemerkt über den Kopf des Babys rutschen. Erstickungsgefahr!
  • Wenn Sie Ihr Baby bei sich im Elternbett schlafen lassen, steigt die Gefahr eines Kindstods - auch SIDS genannt - um das Dreifache. Auslöser sind eine übermäßige Wärmezufuhr und ein Sauerstoffmangel.

 

Besonders Eltern, die einen tiefen Schlaf haben und in Gefahrensituationen nicht aufwachen, sollten sich genau überlegen, ob es sinnvoll ist, das Bett mit dem Baby zu teilen.

Pro
  • Nähe
  • Einfaches Stillen   
Contra
  • Ihr Baby könnte von der großen Decke unbemerkt komplett zugedeckt werden
  • Überhitzungsgefahr
  • Bei tiefem Schlaf der Eltern keine Kontrolle möglich

Falls Sie Ihr Baby dennoch mit zu sich ins Bett nehmen möchten, prüfen Sie, ob das Bett nicht zu schmal ist und jeder genügend Platz findet. Ihr Baby sollte zudem nicht aus dem Bett fallen können.

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