Satch Pack: komfortabler Rucksack, der mitwächst
- Ergonomisches Konzept: Höhenverstellbares Rückenteil (Körpergrößen von 1,40 bis 1,80 m)
- Verstellbare, gepolsterte Schulter-, Brust- und Hüftgurte
- Breite Beckenflosse: verteilt das Gewicht auf den Beckenbereich und entlastet Schultern und Wirbelsäule
Fächer und Zubehör
- 2 große Hauptfächer + 1 Organizerfach mit Handy- und Tabletfach
- Dehnbare Seitentaschen für Trinkflaschen und Regenschirme
- Reflektierende Details für Sicherheit
- Gepolsterter Tragegriff
- 2 austauschbare SWAPS auf der Front
Material und Maße
- Polyester aus bis zu 100% recycelten PET-Flaschen
- Atmungsaktive Rückenpolsterung aus Mesh
- Wasserabweisend; PVC-freie Imprägnierung
- Standfester Boden
- 45 x 30 x 22 cm (Breite x Höhe x Tiefe)
- Gewicht: 1200 g
- Volumen: 30 l
Schulrucksack für die weiterführende Schule
Der Satch Pack eignet sich für Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse oder ab 10 Jahren. Er ist der Klassiker unter den Satch Schulrucksäcken, von denen es noch 2 weitere Modelle gibt. Der Satch Match bietet 5l zusätzlicher Stauraum, kostet aber etwas mehr als der Pack. Besonders leicht ist der Satch Air mit einem Gewicht von 1000 g. Er ist günstiger, hat aber nur 26 l Volumen. Im Gegensatz zum Match und Air hat der Pack kein Notebookfach.
FAZ-Kaufkompass: Gute Gewichtsverteilung, aber einschneidende Schultergurte
Im Kaufkompass der FAZ verpasst der Satch Pack knapp eine Platzierung unter den Top 5. Er punktet mit einer guten Gewichtsverteilung; das Tragegefühl wurde als sehr leicht beschrieben. Auch die Fächeraufteilung wirkt sich positiv auf die Bewertung aus. Allerdings empfanden einige Testkinder die Schultergurte als einschneidend – was aber individuell vom Körperbau abhängt. Testsieger wurde übrigens der Deuter Scula.
Vor- und Nachteile des Satch Pack
- Ergonomisch und rückenschonend
- Wächst mit
- Viel Stauraum
- Kein Notebookfach