Life is Strange - Complete Season (Episode 1-5) (Download) (PC)
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3 Angebote im Preisvergleich
Neu ab 7,57 € - 8,83 €Produkteigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | SQUARE ENIX |
| EAN | 4070641352826 |
| Gelistet seit | Januar 2015 |
| Ausführung | Download |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Genre | Adventure |
| Max. Anzahl Spieler | 1 |
| Produktlinie | Life is Strange |
| Produkttyp | Sonderedition |
| Publisher | Square Enix |
| Sprache | englisch |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Alterseinstufung | |
| Altersfreigabe ab (Jahren) | 12 |
| Altersfreigabesystem | USK |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Eignung | |
| Kompatibel zu | PC |
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Professionelle Testberichte
Life is Strange wurde in Episoden veröffentlicht und hier bekommt man die ganze Staffel. In keiner Hinsicht ist das Spiel jedoch fehlerfrei und schon die Präsentation vereint schöne Aquarell-Optik, stimmige Schauplätze und tolle englische Vertonung mit steifer Mimik sowie stellenweise störenden grafischen Unsauberkeiten. Die Mischung aus Zeitreise-Elementen und Rätseln ist gelungen und die diversen Entscheidungsmöglichkeiten steigern die Langzeitmotivation. Auf die Stealth-Passagen konnte der Hersteller dagegen gerne verzichten. Das intuitive Gefühl, das die Steuerung und das hervorragende Interface bieten, zählt dann wieder zu den Pro-Argumenten. Die Rätsel fallen stets logisch, die Rückspulfunktion nützlich, die Hinweise angenehm integriert und die Erklärungen wundervoll aus, allerdings fehlt die echte Herausforderung. Die unvorhersehbare Story imponiert abermals und bewerkstelligt eine emotional mitreißende Handlung, wozu noch die charismatischen, doch stellenweise etwas seltsam agierenden Charaktere beitragen. Den Wiederspielwert steigern die 15-Stunden-Spielzeit, die vielen Dialoge und Ereignisse und die optionale Schnappschuss-Knipserei, im Unterschied zu den unzureichenden und eintönigen Arealen.
- Gelungene Mischung aus Zeitreisen und Rätseln
- Sehr intuitiv zu spielender Titel
- Viele Balance-Höhepunkte
- Großartige Story und Handlung
- Vergleichsweise umfangreich
- Präsentation nicht völlig perfekt
- Überflüssige Stealth-Elemente
- Niemals wirklich herausfordernd
- Teils unlogisch agierende Figuren
- Zu wenige und zu ähnliche Areale
Dontnods begibt sich auf die Spuren von Telltale und präsentiert mit Life is Strange ein Spiel, welches dem jüngst etablierten Konzept des Episodenaufbaus folgt. Das Geschehen spielt sich in einer ruhigen Kleinstadt ab, in welcher das introvertierte Teenager-Mädchen Max ein Fotografie-Studium beginnt. An ihrer Seite ist die aufbrausende Chloey, welche dabei hilft das spurlose Verschwinden von Rachel aufzuklären. Max ist in der Lage, die Zeit zurückzuspulen. Wichtige Entscheidungen können daher aus anderer Perspektive wiederholt werden und die Resultate sind niemals vorhersehbar. Eine endgültig getroffene Entscheidung hat Bestand und bildet die Grundlage für Langzeitfolgen. Das Spiel bietet wenige Rätsel, das Hauptaugenmerk liegt auf der Erzählung. Mit vielen Details und Authentizität werden die Figuren lebensecht und menschlich dargestellt. Die Atmosphäre ist ruhig und angenehm, der ungewöhnliche Grafikstil und der gut ausgewählte Soundtrack passen sich dieser perfekt an. Life is Strange beugt sich nicht den Konventionen der Videospielindustrie und ist definitiv eine Empfehlung wert.
- gelungene, dichte Atmosphäre
- einzigartiger Grafikstil
- schöner Soundtrack
- interessanter Zeitspul-Mechanismus
- einige grafische Einbrüche
- wenig Rätsel
Life is Strange trifft nur bei der Grafik nicht völlig ins Schwarze: Zum einen zieht die bunt-pastellige Aquarell-Optik die Blicke an, zum anderen enttäuschen die Gesichtsmimik genauso wie die eher schlechte Lippensynchronisation. Dafür entschädigt allerdings schon der grandiose und fesselnde Soundtrack. Die Story wird in 5 Episoden erzählt und reißt einen von Anfang bis zum Ende mit, obwohl nicht alle Folgen natürlich gleich intensiv sind. Das Charakterensemble überzeugt außerdem durch eine spektakuläre Performance und weckt Mitgefühl. Was auf die spielerische Seite zutrifft, liegt kein komplexes Gameplay vor: Man muss seinen Held bewegen, mit Objekten beziehungsweise Personen interagieren und ab und an Aufgaben lösen. Dabei erfolgt die Steuerung jedoch zu jeder Zeit makellos und die erste Episode führt sehr sachte ins Universum ein.
- Tolle Audiokulisse
- Einfache und untadelige Bedienung
- Packende Story
- Starke Charaktere
- Prima Einstieg
- Fehlerhafte Lippensynchronisation und Gesichtsmimiken
Life is Strange könnte als sehr interessanter und spannender Jugendroman aus der Videospielindustrie bezeichnet werden. Die Hauptfigur Max und ihre Freundin Chloe versuchen den Mord an ihrer Mitschülerin zu verhindern, wobei sie dank der Superkräfte von Max in die Vergangenheit zurückkehren. Die ganze Geschichte hat spannende Wendungen und das Finale ist eine absolute Überraschung. Technisch ist hier alles auf dem Punkt, nur die Sprache der Charaktere fällt etwas negativ auf. Dies ist ein echtes Meisterwerk des französischen Unternehmens DONTNOD, und wer letztendlich sich auf ein aufregendes Abenteuer begeben will, sollte zuschlagen.
- Interessante Charaktere
- Ausgezeichnete Sprecher
- Spannende Geschichte mit vielen Wendungen
- Zeitmechaniken sinnvoll in Gameplay & Story integriert
- Ausgezeichneter Soundtrack
- Stellenweise zu jugendliche Sprachwahl
- Rätsel etwas zu leicht
- Hölzerne Mimik
Das episodenhaft erzählte Meisterwerk Life is Strange überzeugt mit einer faszinierenden Atmosphäre, tiefgründigen Charakteren und einer großen spielerischen Freiheit. Der Entwickler Dontnod Entertainment rüttelt damit gewaltig an der Vormachtstellung von Telltale Games, wenn es um Episoden-Spiele geht. Die Handlung ist absolut bewegend und die einzelnen Episoden verlangen emotional sehr viel ab. Vor allem weil es die eigenen Entscheidungen sind, welche oftmals unwiderrufliche Konsequenzen hervorrufen. Daher muss an dieser Stelle auch vor einem bitteren Ende gewarnt werden, das sicherlich nicht allen Spielern gefallen wird, auch wenn es letztendlich nicht schlecht umgesetzt ist. Insgesamt betrachtet findet sich keine Episode, welche die konstant gute Leistung nach unten drückt. Man spielt mit der 18-jährigen Studentin Max Caulfield, die nicht nur unter den alterstypischen Problemen leidet, sondern sich auch in ihrer Gabe verliert, kurzzeitig die Zeit zurückzudrehen. Es ist nicht schwer, eine emotionale Bindung zu ihr aufzubauen. Leider leiden qualitativ die Animationen der Gesichter. Das gehört jedoch nur zu den sehr wenigen Mängeln, welche das atemberaubende Gesamtergebnis nicht verleiden.
- hervorragende Atmosphäre
- künstlerische einzigartige Aquarell-Grafik
- Charaktere mit Tiefe
- gut geschriebene Story und Dialoge
- emotionale Entscheidungen
- Mängel bei Gesichtsanimationen und Lippensynchronizität
- keine deutsche Sprache in Text und Ton
- spielerisch kaum Herausforderungen