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Stative (432 Ergebnisse aus 60 Shops)

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Die klassische Art eines Stativs ist das Dreibeinstativ. Durch die im gleichen Winkel abstehenden Beine erhält das Stativ seine Stabilität. Ein Einbeinstativ ist ideal für den schnellen Schnappschuss und lässt sich aufgrund des geringen Packmaßes leicht verstauen und transportieren. Desweiteren gibt es eine große Zahl an Stative für spezielle Anwendungsbereiche.

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Max. einstellbare Höhe
Max. einstellbare Höhe

Bei einem Stativ besteht die maximal einstellbare Höhe aus der Entfernung zwischen Kamera und Boden. Hierbei werden auch oft Höhen erreicht, die der Fotograf selbst nicht gewährleisten kann.

Max. Belastbarkeit
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Stativkopf
Stativkopf

Je nach Verwendung entscheidet sich ein Fotograf für verschiedene Stativköpfe. Für Landschaftsaufnahmen ideal ist der 3-Wege-Neiger. Für Aufnahmen mit Bewegungen der Kugelkopf, da er sich schneller verstellen lässt.

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Ratgeber

Ratgeber Stative


In der Fotografie werden Stative verwendet, um der Kamera einen festen Stand zu gewährleisten. Gerade bei längeren Belichtungszeiten bieten sich Stative an, da aufgrund der Fixierung Verwacklungen der Aufnahme vermieden werden können. Auch bei professionellen Foto-Shoots sind Stative hilfreich, da der Fotograf die Kamera so in der gewünschten Einstellung anbringen kann und anschließend nur noch den Auslöser betätigen muss. Somit bleibt das eingestellte Motiv immer erhalten.

Für gewöhnlich besteht ein Stativ aus einem oder mehreren Teleskop-Beinen und einem Kopf, auf dem die Kamera montiert wird. Die Teleskop-Beine sind höhenverstellbar, um die Kamera in verschiedenen Höhenstufen zu fixieren. Wenn ein Motiv nahe dem Boden gewählt wird, kann man die Beine eingefahren lassen und die Kamera auf dem Kopf montieren, um eine optimale Einstellung des Motivs zu erzielen. Bei Bedarf lassen diese Beine sich aber auch ausziehen, um auch höher gelegene Motive vor die Linse zu bekommen. Die Fotostative unterscheiden sich anhand der Anzahl ihrer Beine, der verarbeiteten Materialien, sowie ihrer Beweglichkeit. Preislich unterschieden sie sich je nach Machart, Funktionalität und Beweglichkeit stark voneinander. Kamerastative sind ab ca. 20€ erhältlich und die Preisklassen steigen auch weit über die 200-Euro-Marke. Je nach Bedarf sollte beim Kauf entschieden werden, welche Art benötigt wird, um einen vernünftigen Preis zu finden.

Einbeinige Stative

Ein einbeiniges Stativ besteht aus dem Kopf zur Montage und einem Bein, welches in diesem Fall als Hilfe für besseren Halt der Kamera dient. Das Bein ist in den meisten Fällen als Teleskopstab gefertigt, damit es auch ausziehbar ist und eine präzisere Einstellung der Höhe zulässt. Anders als bei den klassischen, dreibeinigen Stativen, auch Tripods genannt, dient das einbeinige nicht als Ständer, sondern lediglich als unterstützender Halt. Das heißt, das Photostativ wird während der Aufnahmen vom Fotografen in der Hand gehalten. Dennoch ermöglicht diese Haltehilfe bereits ein stabileres Fotografieren und reduziert das Vorkommen von Verwacklungen im Bild. Durch den Teleskopstab und den Umstand, dass dieses Stativ nur über ein Bein verfügt, passt es leicht in die Kameratasche und ist praktisch, wenn man während seiner Aufnahmen häufiger den Ort wechseln möchte. Da das Stativ aber nicht selbständig steht, ist es weniger stabilisierend als ein Tripod, was in diesem Fall als Nachteil zu werten ist.

Ministative

Ministative sind winzige Stative mit drei Beinen. Sie helfen vor allem bei Aufnahmen innerhalb von Räumen, wenn die Lichtverhältnisse einmal nicht so gut sind. Ministative kommen in unterschiedlichen Ausfertigungen. So gibt es Kunststoff-Fertigungen und solche aus Metall, meist als klassische Dreibeiner. Daneben existiert aber auch ein besonderes Exemplar, das sogenannte Gorillapod. Dieses Stativ bietet vollkommene Beweglichkeit, da die Beine aus kugelförmigen Gelenken gefertigt sind, die sich nach Lust und Laune verbiegen lassen. Trotz seiner Wendigkeit bietet das Gorillapod einwandfreie Stabilisierung, da die Gelenke nach der Einstellung recht fest sitzen. Lediglich nach sehr langer Nutzung oder ungewöhnlich schweren Kamera-Modellen kann es zu unerwünschten Einknick-Effekten kommen.

Flexible Stative

Das Gorillapod ist wohl das preiswerteste der flexiblen Stative. Die Produktpalette reicht aber noch viel weiter. Und auch die Funktionalität ist bei manch anderen Produkten weiter ausgebaut. Flexible Stative nutzen verschiedene Techniken und Materialien, um zu gewährleisten, dass die Beine des Stativs völlig beweglich sind. Anders als bei klassischen Tripods können die Beine dieser Stative beinahe krakenartig um Gegenstände gewickelt werden und liefern immer noch Halt. Beispielsweise ist es möglich, das Stativ an einer senkrechten Stange mittels der Beine zu fixieren. Durch diesen Effekt sind Einstellungen möglich, die ohne nicht denkbar wären oder sehr viel Aufwand erfordern würden. Die Beine sind mit rutschfestem Material bestückt, sodass auch auf glatten Flächen bester Halt gewährleistet ist. Je nach Qualität und Robustheit der Stative gilt aber auch hier: Nach langer Nutzung und bei besonders schweren Kameras könnten die Stative an Stützkraft einbüßen.

Stative mit Kugelkopf

Stative mit Kugelkopf bieten besonders viel Flexibilität bei der Aufnahme. Durch das Kugelgelenk an der Montagestelle ist der Kamerakopf in Richtung aller drei Achsen wendbar. Die Alternative hierzu ist der sogenannte Neigekopf, welcher lediglich zwei Achsen freigibt. Beim Kugelkopf kann also eine zusätzliche Achse eingestellt werden, wodurch sich für viele Aufnahmen, sei es im professionellen oder im Hobby-Bereich, ganz neue Perspektiven ergeben. Mit wenigen, leicht einstellbaren Stellschrauben ist der Kopf in alle Richtungen justierbar. Eines gilt jedoch zu beachten: Die Verarbeitung des Scharniers! Wenn die Verarbeitung des Scharniers nicht wirklich fein säuberlich bewerkstelligt wurde, geschieht es unter Umständen, dass die Einstellung des Kopfes sich nach dem Festschrauben um ein paar Grad aus seiner Position verschiebt. Gerade in der professionellen Fotografie kann dies sehr ärgerlich sein.

Stative unterschiedlicher Materialien

Ein wichtiges Qualitätskriterium ist das Material, aus dem das Produkt gefertigt wurde. Dieses Charakteristikum sollte auch beim Kauf eines Stativs beachtet werden, da es sich maßgeblich auf die Funktionalität des Stativs auswirken kann.

Klassisch wurden Photostative aus Stahl gefertigt. Dies ist heute jedoch kaum noch der Fall, da sich dieses Material als viel zu schwer herausgestellt hat. Es ist sehr schwerfällig, Stative dieser Art zu transportieren. Deutlich häufiger sind daher Aluminium-Stative zu finden. Diese sind bedeutend leichter als ihre Vorfahren aus Stahl. Was für das Aluminium-Stativ spricht, ist der Preis. Produkte aus diesem Material sind sehr günstig zu erwerben. Doch sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen dicken Aluminium-Mantel handelt. Ist der Mantel zu dünn, fehlt dem Stativ unter Umständen die erforderliche Robustheit. Hochwertige Stative werden aus Carbon gefertigt. Dieses Material ist besonders leicht und auch sehr robust. Jedoch zahlt man für diese Qualität auch ihren Preis.

Worauf ist beim Kauf zu achten

Möchten Sie sich Stative kaufen, achten Sie vor allem auf die Verarbeitung. Billiges Material könnte zu Schwierigkeiten beim Aufstellen führen und schnell kaputt gehen. Außerdem sind Größe und Gewicht von Bedeutung. Besonders dann, wenn Sie es auch außer Haus nutzen möchten.
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