Sofortbildkameras (115 Ergebnisse aus 46 Shops)

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Ratgeber Sofortbildkameras


Aktualisiert: 22.05.2018 | Autor: Online-Redaktion 

Wissen kompakt

Besondere Momente lassen sich am besten mit Hilfe einer Kamera festhalten. Sicher ist auch Ihr Smartphone, Tablet oder Ihre Digitalkamera dabei ein wichtiger Begleiter. Doch was geschieht hinterher mit den Bildern? Vermutlich bleiben diese nur allzu häufig auf irgendeinem Speichermedium liegen. Aber es geht auch anders:  Mit einer Sofortbildkamera halten Sie das geschossene Bild innerhalb kürzester Zeit fertig in Ihrer Hand. Denn das Foto wird direkt in der Kamera entwickelt. 

Wissenswert

1948 kam die erste Sofortbildkamera des US-amerikanischen Erfinders Edwin Herbert Land auf den Markt. Das Foto konnte bereits innerhalb der Kamera entwickelt werden. Nach 60 Sekunden Wartezeit gab der Apparat das Foto auf Papier aus.

Bilder einer Sofortbildkamera überzeugen durch ihren speziellen Vintage-Charme: Kennzeichnend für solch ein Foto sind eine leichte Unschärfe und kontrastreiche, kräftige Farben. Häufig befindet sich auch ein weißer Rahmen um das aufgenommene Bild herum. Dieser ist unterhalb des Fotos meist breiter, sodass Sie beispielsweise händisch noch eine Bildunterschrift hinzufügen können.

Die Qualität der Bilder ist nicht mit der einer Spiegelreflexkamera zu vergleichen. Das steht bei diesen Kameras auch nicht im Vordergrund. Es geht vielmehr darum, einen Moment festzuhalten. Hier können Sie authentische, nicht ganz perfekte Bilder und damit einzigartige Erinnerungen kreieren. 

Heutzutage ist die Auswahl an Modellen groß. Doch welches passt am besten zu Ihren Ansprüchen? In unserem Kaufberater haben wir wichtige Kriterien für den Kauf einer Sofortbildkamera für Sie zusammengestellt.


Kaufberater

Für den Erwerb einer Sofortbildkamera gilt es, einige Dinge zu beachten. Es gibt unterschiedliche Modelle, die verschiedene Ausstattungsmerkmale besitzen. Hinzu kommt, dass die einzulegenden Filme unterschiedliche Formate besitzen. Das hat auch Einfluss auf die Bildgröße. Daher sollten Sie sich vor dem Kauf gründlich informieren. Wir haben in unserem Kaufberater die wichtigsten Kaufkriterien für Sie zusammengestellt.

Bedenken Sie für den Kauf einer idealen Sofortbildkamera vor allem folgende Gesichtspunkte:

  • Überlegen Sie, welchen Typ Sie bevorzugen.
    Es gibt analoge und digitale Modelle. Mit einer digitalen Sofortbildkamera können Sie die Bilder vorher ansehen und entscheiden, welche Bilder Sie wirklich drucken möchten. Ein analoges Modell entwickelt das Foto direkt, nachdem Sie auf den Auslöser gedrückt haben.
  • Die Ausstattung Ihres Modells wirkt sich auf den Bedienkomfort aus.
    Moderne Sofortbild-Geräte verfügen häufig über eine große Anzahl an Ausstattungsmerkmalen, die Ihnen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten bieten und den Bedienkomfort erhöhen. Ein integrierter Blitz etwa ermöglicht Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen, während Sie dank Bluetooth-, GPS- oder WLAN-Schnittstellen Ihre Fotos mit Freunden teilen oder in sozialen Netzwerken hochladen können. 
  • Machen Sie sich bewusst, welche Funktionen die Kamera besitzen soll.
    Mit verschiedenen Einstellungen und Funktionen können Sie die Bildqualität verbessern. Einige Kameras besitzen einen Weißabgleich oder verschiedene spezielle Programme, die Sie einstellen können. 
  • Nützliches Zubehör erweitert den Funktionsumfang Ihres Modells. 
    Damit das Fotografieren noch mehr Spaß macht, gibt es passendes Zubehör. Darunter zählt beispielsweise das Fotopapier für digitale Kameras oder die Filme für analoge Modelle.

Sofortbildkamera-Typen

Vor dem Kauf einer Sofortbildkamera können Sie zwischen 2 verschiedenen Typen wählen. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Funktionsweise.

Auf den Punkt!
  • Analoge Sofortbildkameras geben das soeben geschossene Bild innerhalb kürzester Zeit aus. Sie können das Foto vor der Ausgabe nicht noch einmal ansehen. Sobald der Auslöser gedrückt ist, beginnt die Kamera mit der Entwicklung.
  • Digitale Sofortbildkameras können Ihre aufgenommenen Bilder auch sofort ausdrucken. Allerdings können Sie sich die Fotos vorher noch einmal ansehen und auswählen, welche tatsächlich gedruckt werden sollen.
Analoge Sofortbildkameras

Mit einer analogen Sofortbildkamera erhalten Sie das gerade aufgenommene Bild innerhalb kürzester Zeit nach der Aufnahme als fertiges Werk. Sie können hierbei weder im Vorfeld sehen, wie das Bild geworden ist, noch auswählen, ob Sie es wirklich entwickelt haben möchten. 

Die Kamera verfügt über eine Fotokassette, in der sich das mehrschichtige Fotopapier befindet.

So funktioniert eine analoge Sofortbildkamera:

  1. Nachdem Sie den Auslöser gedrückt haben, fällt Licht auf eine lichtempfindliche Schicht des Fotopapiers.
    ⇒ Es entsteht ein Negativbild.
  2. Das Negativ bewegt sich durch 2 Rollen.
    ⇒ Durch die Rollen werden Entwickler-Chemikalien auf dem Bild aufgetragen.
  3. Das Papier gelangt in eine integrierte Dunkelkammer.
    ⇒ Die Chemikalien beginnen, das Bild zu entwickeln.
  4. Das Bild wird mittels der Rollen weiter zum Auswurfschlitz transportiert.
  5. Gelangt das Foto an das Tageslicht, benötigt es rund 3 bis 5 Min, um sich vollständig zu entwickeln.

Analoge Modelle besitzen demnach eine automatische Bildausgabe. Das bedeutet, jedes dieser Bilder hat einen Überraschungseffekt. Das vorherige Ablegen der Bilder als Datei ist nicht möglich.

Wissenswert

Als Synonym für analoge Sofortbildkameras wird häufig der Begriff Polaroid-Kamera verwendet. Denn in den 80er Jahren waren nur Modelle der Marke Polaroid auf dem Markt. Das Prinzip war zwar das gleiche wie das der heutigen Kameras. Moderne Modelle verfügen aber über weitaus mehr Funktionen als die Polaroid-Kamera. 

Moderne analoge Modelle arbeiten meist mit einem Integralfilm. Das bedeutet, sie besitzen einen Stapel mit Filmblättern, in denen jeweils Negativ- und Positivfilm sowie Fixierentwickler enthalten sind. Sie müssen nach der Ausgabe nur kurze Zeit warten, bis das Foto mit seinen Farben endgültig entwickelt ist. 

Ältere Modelle besaßen häufig einen Trennfilm. Hierbei wurde die Bildempfangsschicht, das Negativ des Bildes, nach der Entwicklung von den anderen Schichten abgezogen. Das Positiv und das Negativ wurden getrennt. Erst nach dem Abziehen des Negativs erhielten Sie Ihr aufgenommenes Foto.

Dieser Sofortbild-Apparat eignet sich für Personen, die gern spontan fotografieren und authentische Fotos bevorzugen.

Analoge Sofortbildkameras bewegen sich in einem Preisrahmen zwischen 60 € und 170 €.

Im Folgenden finden Sie die Vor- und Nachteile einer analogen Sofortbildkamera noch einmal übersichtlich dargestellt:

Vorteile
  • Automatische Bildausgabe
  • Authentische Fotos
  • Preis
Nachteile
  • Vorauswahl der Fotos nicht möglich
  • Kein Speichern der Fotos möglich
Digitale Sofortbildkameras

Digitale Modelle geben das soeben aufgenommene Bild nicht sofort nach dem Fotografieren aus. Sie besitzen einen Bildschirm auf der Rückseite der Kamera. Auf diesem können Sie Ihr Bild zunächst ansehen, es gegebenenfalls löschen und bei einigen Modellen sogar bearbeiten. Daraufhin können Sie entscheiden, ob Sie das Foto entwickeln möchten

Um die Fotos auszugeben, besitzen diese Kameras einen integrierten Drucker. Der Druck erfolgt hierbei über die Drucktechnologie ZINK (engl.: Zero Ink, keine Tinte). Diese bezeichnet ein tintenloses Druckverfahren. Es nutzt spezielles ZINK-Papier, welches bereits über die Farbpigmente Gelb, Magenta und Cyan verfügt. Sie müssen daher keine Toner oder Farbkartuschen kaufen.

So funktioniert eine digitale Sofortbildkamera:

  1. Das aufgenommene Bild wird zunächst in eine Datei umgewandelt und intern bzw. auf einer externen Speicherkarte abgespeichert.
    ⇒ Sie entscheiden, ob Sie das Bild sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt drucken möchten.
  2. Für den Druck werden die verschiedenen Farbschichten unterschiedlich erhitzt, damit die gewünschten Bildbereiche farbig werden.
    ⇒ Durch die richtige Mischung der 3 Farbschichten entsteht ein buntes Bild.
  3. Das Foto wird fertig ausgeworfen.

Weiterhin sichern diese Modelle die geschossenen Bilder auf der Speicherkarte oder dem internen Speicher. Mit digitalen Modellen können Sie also auch Motive, die Sie vor längerer Zeit fotografiert haben, ansehen und entwickeln. Zudem können Sie den Akku meist mit einem USB-Ladekabel laden. 

Möchten Sie von einer Vielzahl an Funktionen profitieren und legen Wert auf eine höhere Auflösung? Dann eignet sich eine digitale Sofortbildkamera gut für Sie.

Shopping Tipp

Mit einigen digitalen Modellen können Sie neben Fotos auch Videos aufnehmen und speichern.

Digitale Sofortbildkameras kosten zwischen 100 € und 350 €.

Verschaffen Sie sich hier noch einmal einen Überblick über die Vor- und Nachteile einer digitalen Sofortbildkamera:

Vorteile
  • Vorauswahl der Fotos möglich
  • Sichern auf Speichermedium möglich
  • Viele zusätzliche Funktionen
Nachteile
  • Preis

Ausstattung

Eine Sofortbildkamera besitzt einige Ausstattungsmerkmale, welche die Handhabung und auch die Qualität der Fotos beeinflussen können. Überlegen Sie bei der Wahl eines Modells, welche Grundausstattung Ihnen wichtig ist. 

Folgende Ausstattungsmerkmale kann eine Sofortbildkamera besitzen:

  • Bildstabilisator
    Nicht immer herrschen ideale Bedingungen zum Fotografieren. Ein integrierter Bildstabilisator verhindert verwackelte Schnappschüsse und unterstützt Sie dabei, scharfe Fotos aufzunehmen. Er trägt somit zu einer besseren Bildqualität bei. 
  • Blitz
    Sofortbildkameras verfügen meist über einen eingebauten Blitz, damit Sie auch bei dunkleren Lichtverhältnissen fotografieren können. Ein integrierter Blitz sorgt für ein direktes Licht und kann je nach Modell bis zu 2,70 m weit reichen. 
  • Display
    Digitale Modelle besitzen ein Display, das meist zwischen 2″ und 4″ (Zoll) groß ist. Das entspricht etwa 5 cm bis 10 cm. Auf diesem sehen Sie die aufgenommenen Bilder und können diese bei manchen Geräten auch bearbeiten. Dabei wählen Sie Ihr Lieblingsbild aus und lassen dieses anschließend entwickeln. Einige Modelle besitzen einen berührungsempfindlichen Touchscreen. Je nach Modell können Sie auch die Helligkeit des Displays anpassen.
  • Einstellrad
    Mit Hilfe des Einstellrads bedienen Sie ihre digitale Sofortbildkamera schnell und einfach. Mit diesem Rad legen Sie die Einstellungen für Ihr Bild fest. An dem Einstellrad finden Sie bei einigen Modellen beispielsweise eine Taste für das Drucken des Bildes, eine Belichtungskorrektur oder auch eine Farbfilterauswahl.
  • GPS-Modul
    Dank GPS (engl.: Global Positioning System, Globales Positionsbestimmungssystem) können Sie nachverfolgen, an welchen Orten Ihre Aufnahmen entstanden sind. Hierzu werden die Bilder mit GPS-Tags versehen. 
  • Selfie-Spiegel
    Einige Modelle besitzen einen sogenannten Selfie-Spiegel. Dieser befindet sich meist neben dem Objektiv und ermöglicht perfekte Selbstporträts, da Sie sich vor dem Auslösen in diesem betrachten und die Position gegebenenfalls anpassen können. 
  • Stativgewinde
    Besitzt Ihr Modell ein Stativgewinde, können Sie es auf ein Stativ montieren. Dies gewährleistet scharfe Aufnahmen und bietet sich vor allem an, wenn Sie Langzeitbelichtungen vornehmen oder das Gerät über einen Selbstauslöser verfügt.
  • Sucher
    Der Sucher ist eine Vorrichtung an Ihrer Sofortbildkamera, mit der Sie festlegen, welchen Bildausschnitt Sie fotografieren wollen. Dabei besitzen analoge Modelle einen optischen, und digitale Modelle einen elektronischen Sucher. Mit Hilfe des optischen Suchers sehen Sie den Bildausschnitt, der später auch auf dem Foto zu sehen ist. Der elektronische Sucher spart Platz, denn Sie sehen den Bildausschnitt auf dem eingebauten Bildschirm. Diese Modelle können also etwas schlanker sein als analoge Sofortbildkameras.

Manche Fotoapparate verfügen darüber hinaus über verschiedene Schnittstellen. 

Im Folgenden erfahren Sie mehr über die gängigsten 4 Schnittstellen:

  • Bluetooth
    Mittels Bluetooth übertragen Sie Bilder schnell und kabellos an mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets. Allerdings müssen sich diese in kurzer Distanz zu Ihnen befinden. Um Bluetooth zu nutzen, müssen Sie sowohl an Ihrer Kamera als auch am Empfangsgerät die Funktion einschalten. 
  • USB
    Über die USB-Schnittstelle laden Sie Ihre Kamera auf. Darüber hinaus können Sie das Gerät so auch mit einem PC verbinden – etwa, um Ihre Aufnahmen schnell auf diesen zu übertragen. 
  • Speicherkarten-Slot
    Digitale Modelle besitzen zwar einen internen Speicher, allerdings ist dieser in vielen Fällen recht klein und gelangt daher schnell an seine Grenzen. Auf einer Micro-SD-Karte hingegen können Sie mehr Fotos abspeichern. Diese wird in den Speicherkarten-Slot geschoben. Sie können sie jederzeit entnehmen und in den entsprechenden Slot Ihres PCs oder Notebooks stecken. So haben Sie die Möglichkeit, die Bilder auf Ihrem PC anzuschauen, zu bearbeiten und anschließend auszudrucken. 
  • WLAN
    WLAN ermöglicht es, das Gerät mit dem Internet, dem Smartphone oder dem Tablet zu verbinden.

Funktionen

Mit einigen Funktionen einer Sofortbildkamera können Sie die Bildqualität beeinflussen. Andere erleichtern Ihnen das Fotografieren und sind nützliche Details der Kamera.

Die gängigsten Funktionen sind folgende:

  • Belichtungskorrektur
    Viele digitale Modelle besitzen eine Belichtungskorrektur. Dabei können Sie je nach Modell bis zu -/+ 3 Blenden einstellen. Auf diese Weise passen Sie die Belichtung stufenweise an.
  • Bildzählwerk
    Ein Bildzählwerk besitzen sowohl digitale als auch analoge Modelle. Diese Funktion gibt an, wie viele Bilder der Film enthält. So sehen Sie, wie viele Aufnahmen Sie mit diesem Film noch machen können, bevor Sie Ihn wechseln müssen.
  • Programme
    Digitale Sofortbildkameras können verschiedene Motivprogramme besitzen, die Sie über das Einstellrad oder den Touchscreen aufrufen können. Es gibt beispielweise Programme für sich schnell bewegende Motive, Nahaufnahmen oder Landschaftsfotografien. Hierbei passt die Kamera Faktoren wie Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich und Lichtempfindlichkeit automatisch an. 
  • Selbstauslöser
    Für Gruppenaufnahmen ist ein Selbstauslöser an Ihrer Kamera von Vorteil. Er funktioniert mit einem Timer. Das Foto entsteht erst einige Sekunden, nachdem Sie den Auslöser gedrückt haben. In dieser Zeit können Sie sich positionieren. So sind Sie auch auf dem Foto zu sehen.
  • Weißabgleich
    Analoge Modelle besitzen häufig einen manuellen Weißabgleich. Mit diesem können Sie auf bestehende Lichtverhältnisse reagieren und Farbstiche verhindern. Dafür gibt es Einstellungen, die auf das Fotografieren in Gebäuden, bei starkem Sonnenschein oder bewölktem Himmel ausgerichtet sind. Mit einigen digitalen Modellen ist der Weißabgleich ebenfalls möglich. Sie stellen ihn über den Touchscreen oder das Einstellrad ein.

Sofortbildformate

Das Format des ausgegebenen Bildes ist von dem jeweiligen Modell abhängig. Hierbei gilt: Je größer das Bild, desto größer die Kamera. Beachten Sie für Ihren Kauf, ob der Hersteller das Format ohne oder mit Rahmen angibt.

Grundsätzlich fallen die Bilder von Sofortbildkameras vergleichsweise klein aus. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche 4 gängigen Größen sie häufig besitzen:

Größe des aufgenommenen Bildes ohne Rahmen

Größe des Bildes mit Rahmen

6,2 cm x 4,6 cm

8,6 cm x 5,4 cm

9,9 cm x 6,2 cm

10,8 cm x 8,6 cm

7,9 cm x 7,7 cm

10,6 cm x 8,8 cm

9,1 cm x 7,2 cm

10,3 cm x 10,1 cm


Zubehör

Im Lieferumfang sind meist der Akku, sowie ein Trageriemen enthalten.

Es gibt aber auch weiteres nützliches Zubehör, damit Ihnen das Fotografieren noch mehr Spaß bereitet:

  • Akku
    Die Stromversorgung erfolgt in der Regel über einen Akku. Qualitativ hochwertige Kameras besitzen einen langlebigen Lithium-Ionen-Akku. Dieser versorgt das Gerät mit einem hohen Energiebedarf und lässt sich aufladen. Trotzdem kann es sinnvoll sein, einen Ersatz-Akku zu besitzen.
  • Batterien
    Manche Modelle erhalten ihre benötigte Energie von handelsüblichen AA-Batterien. Diese können Sie auch unterwegs leicht austauschen. Im Gegensatz zu einem Akku halten Sie allerdings nicht so lang.
  • Film
    Damit Ihre Kamera das aufgenommene Bild entwickeln und ausgeben kann, benötigt sie einen speziellen Film. Analoge und digitale Modelle nutzen wegen ihrer Funktionsweise jedoch unterschiedliche Filme. Nur wenn dieser in der dafür vorgesehenen Klappe eingelegt ist, kommt das Foto aus dem Entwicklungsschlitz. Beachten Sie, dass der Film mit Ihrem Modell kompatibel ist. Filme bewegen sich in einem Preisrahmen zwischen 7 € und 25 € für 10 Aufnahmen.
  • Schutztaschen
    Es gibt spezielle Schutztaschen. In dieser können Sie die Kamera bei Nichtgebrauch gut verstauen. So bleibt sie vor Schmutz und anderen Verunreinigungen geschützt. Einige Schutztaschen besitzen zusätzlich einen Tragegurt, dieser erleichtert Ihnen den Transport und den schnellen Zugriff auf die Kamera.
  • Speicherkarte
    Für die digitalen Sofortbildkameras eignet sich eine Speicherkarte zum Sichern Ihrer aufgenommenen Bilder. Die Kameras besitzen zwar auch einen internen Speicher, dieser kann allerdings in einigen Fällen keine hohe Anzahl an Aufnahmen sichern.
  • Trageriemen
    An den meisten Modellen können Sie einen Trageriemen anbringen. Dieser verhindert, dass die Kamera zu Boden fällt, falls Sie sie einmal loslassen sollten. Außerdem können Sie die Kamera so leichter transportieren.

Das passende Zubehör für Ihre Sofortbildkamera finden Sie auch auf unserem Portal unter Zubehör für analoge Fotografie.


Häufige Fragen

In unserer nachfolgenden FAQ-Sammlung haben wir für Sie alles zusammengetragen, was Sie schon immer über Sofortbildkameras wissen wollten. Die Sammlung orientiert sich hierbei an dem Wissensbedarf anderer Käufer von Sofortbildkameras.

Bezeichnung

Was ist eine Sofortbildkamera?

Mit einer Sofortbildkamera können Sie Ihr aufgenommenes Bild innerhalb von Sekunden in den Händen halten.

Es gibt 2 Arten:

  • Analoge Sofortbildkameras
    Analoge Modelle geben das gerade aufgenommene Bild sofort aus. An diesen Modellen können Sie meist nur wenige Einstellungen vornehmen, beispielsweise den Weißabgleich. Doch genau das macht analoge Kameras aus: authentische Momentaufnahmen mit einem gewissen Vintage-Charme.
  • Digitale Sofortbildkameras
    Mit einem digitalen Modell können Sie Ihr aufgenommenes Bild auch sofort ausdrucken. Zusätzlich können Sie mehrere Fotos machen, diese speichern, löschen oder zu einem späteren Zeitpunkt drucken. Weiterhin gibt es verschiedene Funktionen und Einstellungen, aus denen Sie wählen können – Sie haben also mit einem digitalen Modell mehr Möglichkeiten, die Bildqualität zu beeinflussen als mit einem analogen Gerät. Für diese Auswahl besitzen diese Sofortbildkameras ein Display.

Für nähere Informationen zu den einzelnen Sofortbildkamera-Typen, schauen Sie gern in die gleichnamige Rubrik in unserem Kaufberater.

Bildformate

Wie groß sind die Bilder einer Sofortbildkamera?

Die Größe der Bilder ist abhängig von dem Modell der Kamera. Die Maße der Bilder werden entweder in Millimeter (mm) oder in Zentimeter (cm) angegeben. Viele Sofortbildkamera Modelle besitzen eine Bildgröße von 6,2 cm x 4,6 cm ohne Rahmen.

In unserer Rubrik Sofortbildformate erhalten Sie weitere Informationen zu den verschiedenen Bildgrößen.

Funktionsweise

Wie funktioniert eine Sofortbildkamera?

Haben Sie sich ein Motiv ausgesucht, können Sie durch den Sucher oder auf dem Display erkennen, welcher Bildausschnitt nach der Entwicklung auf Ihrem Foto zu sehen sein wird. Sobald Sie sich für den passenden Bildausschnitt entschieden haben, müssen Sie lediglich auf den Auslöser drücken und die Entwicklung des Bildes innerhalb der Kamera beginnt. 

Auf dem Film eines analogen Modells sind alle nötigen Chemikalien für die Bildentwicklung enthalten. Diese beginnen zu reagieren, sobald das Bild durch die Walzen läuft. Innerhalb von Sekunden halten Sie das Foto in der Hand und müssen lediglich wenige Minuten warten, bis es vollständig zu sehen ist.

Digitale Modelle besitzen einen integrierten Fotodrucker. Sie starten die Entwicklung auf Knopfdruck. Dank einer speziellen Technologie müssen Sie aber keine Toner austauschen oder auffüllen. Lediglich das Spezialpapier müssen Sie regelmäßig nachkaufen. Innerhalb einer Minute halten Sie das gewünschte Bild in Ihrer Hand. Diese Kameras speichern das Bild nach der Aufnahme.

Nähere Informationen rund um analoge Sofortbildkameras und digitale Sofortbildkameras finden Sie in unserem Kaufberater.


Kauf

Worauf sollte ich beim Kauf einer Sofortbildkamera achten?

Beabsichtigen Sie, sich eine Sofortbildkamera zu kaufen, sollten Sie zunächst über den gewünschten Typ nachdenken. Sie können hierbei zwischen einem analogen und einem digitalen Modell wählen: Eine analoge Kamera druckt jedes Bild. Sie hat weniger Funktionen als ein digitales Gerät, überzeugt aber durch Bilder mit besonderem Charme und dem speziellen Überraschungseffekt. Digitale Modelle besitzen ein Display und mehr Funktionen. Mit ihnen können Sie Bilder speichern, diese bearbeiten oder löschen sowie zu einem späteren Zeitpunkt ausdrucken. Darüber hinaus geben diese Kameras die Bilder in besserer Qualität aus. 

Folgende Eigenschaften der Kamera sollten Sie vor dem Kauf berücksichtigen:

  • Ausstattung
    Die Ausstattung unterscheidet sich je nach Ihrem gewünschten Modell. Einen Blitz besitzen sowohl analoge als auch digitale Modelle. Display und Einstellrad zählen zu den Ausstattungen einer digitalen Sofortbildkamera. Analoge Geräte besitzen einen optischen, digitale einen elektronischen Sucher. Mit diesem sehen Sie den Bildausschnitt, der später auf Ihrem Foto zu sehen ist.
  • Funktionen
    Möchten Sie mit Ihrer Kamera hochwertigere Bilder aufnehmen, bieten einige Modelle Funktionen wie z. B. eine Belichtungskorrektur oder den Weißabgleich. Auch ein Bildzählwerk und ein Selbstauslöser können zu den Funktionen gehören.
  • Zubehör
    Ihre Kamera können Sie auch mit passendem Zubehör ausstatten. Darunter zählen je nach Modell beispielsweise das Fotopapier oder der Film sowie ein Akku oder Batterien.

In unserem Kaufberater finden Sie weitere nützliche Informationen zu den Themen Ausstattung, Funktionen und Zubehör.


Wie viel kostet eine Sofortbildkamera?

Analoge Sofortbildkameras sind etwas preisgünstiger als digitale Modelle, sie kosten zwischen 60 € und 170 €. Digitale Kameras bewegen sich in einem Preisrahmen zwischen 100 € und 350 €. Dabei ist der Preis auch davon abhängig, wie viele Funktionen das Modell besitzt.


Wo kann ich eine Sofortbildkamera kaufen?

Ihre Sofortbildkamera können Sie auch bequem im Internet bestellen. Sie genießen hierbei den Vorteil, dass Sie sich ausführlich über die unterschiedlichen Modelle und ihre Eigenschaften informieren und sie miteinander vergleichen können. 

Shopping Tipp

Auf unserem Portal bieten wir Ihnen eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Wählen Sie Ihr Wunschmodell und lassen Sie sich dieses bequem nach Hause liefern.


Wie viel kosten die Filme für eine Sofortbildkamera?

Eine analoge Sofortbildkamera benötigt einen Film, dieser besitzt häufig 10 Bilder. Je nach Modell der Kamera kosten diese Filme 10 € bis 25 €. Kostengünstiger hingegen ist das Spezialpapier für digitale Modelle. Dieses kostet um die 7 €.

Sie suchen Sofortbildfilme für Ihre Kamera? Nutzen Sie unser Portal, wählen Sie aus einer großen Anzahl und bestellen Sie diese sicher und bequem.

Verwendung

Wofür kann ich eine Sofortbildkamera verwenden?

Eine Sofortbildkamera eignet sich besonders für spontane und authentische Bilder des täglichen Lebens oder einer Feier. Die Bilder besitzen einen besonderen Charme, denn sie sind häufig etwas unscharf. Mit diesen Kameras können Sie die Bilder sofort entwickeln, wobei jedes Bild einer analogen Kamera eine kleine Überraschung ist. 

Mit digitalen Modellen können Sie die Bildqualität etwas verbessern und auswählen, welche Bilder Sie gern drucken möchten. Oder Sie bearbeiten die Motive, indem Sie spezielle Filter anwenden.

Mit einer Digitalkamera oder gar einer Spiegelreflexkamera können Sie die Bildqualität und die Funktionen allerdings nicht vergleichen. Es geht beim Fotografieren mit einer Sofortbildkamera aber auch viel mehr um Momentaufnahmen und weniger um das perfekte Bild.


Online-Redaktion

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