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Gartenzäune (15.659 Angebote bei 58 Shops)

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Je nach Verwendungszweck oder erwünschte Stabilität unterscheidet sich die Wahl des Materials.

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Materialeigenschaften
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Das Material eines Gartenzauns muss Wind und Wetter standhalten können. Daher empfiehlt es sich, das Material zu behandeln. Holz wird erst durch eine Imprägnierung widerstandsfähig. Ebenso benötigt Metall eine Lackierung, um es gegen Rost zu schützen.

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Produkttyp

Gartenzäune lassen sich nach ihrer Bauart und den verwendeten Materialien in unterschiedliche Produkttypen differenzieren. 

Jeder Zauntyp benötigt geeignetes Befestigungsmaterial für eine stabile Installation, angefangen mit Winkeln, über Schrauben bis hin zu Spanndraht.
Bohlenzäune gelten als besonders blickdicht. Dies geschieht dadurch, dass die Bohlen bzw. Latten von beiden Seiten versetzt angeordnet sind. 
Eine klassische Variante ist der Flechtzaun. Hier sind biegsame Bretter waagrecht oder senkrecht ineinander verflochten.
Passend zu den unterschiedlichen Zauntypen bietet der Handel Gartentore an. Ein Gartentor ermöglicht Ihnen den Zugang zum Garten auch von anderen Stellen aus. Viele Gartentore sind abschließbar.
In vielen Gegenden erfreut sich der Jägerzaun (auch Scheren- oder Kreuzzaun genannt) großer Beliebtheit. Der Zaun kennzeichnet sich dadurch, dass zugespitzten Holzlatten x-förmig an zwei Querbalken angebracht sind.
Der Lattenzaun besteht aus senkrechten Holzlatten, welche durch mehrere Querbalken fest verbunden sind. Es gibt auch Lattenzäune aus Aluminium. Hier haben die Latten oftmals eine rohrförmige Bauform. 
Ein Mattenzaun besteht i.d.R. aus Stahldrähten, welche gitterartig miteinander verschweißt sind. Diese Modelle kennzeichnen sich durch eine besonders lange Lebensdauer. Noch stabiler sind die sogenannten Doppelstabmatten. Diese weisen stets zwei parallel verlaufende Horizontaldrähte auf. 
Bei einem Maschendrahtzaun werden Drähte zu Maschen verflochten. Diese werden zwischen im Boden verankerte Pfosten gespannt. 
Zur Befestigung der Zaunpfosten stehen unterschiedliche Methoden bereit. In jedem Fall benötigen Sie Pfostenträger, die Sie entweder festschrauben, einbetonieren oder in direkt in die Erde schlagen können.
Die Pfosten selbst zieren im Idealfall Pfostenkappen, die einerseits eine optische, andererseits auch eine schützende Funktion haben.
Roll- oder Staketenzäune sind mit Draht zusammengeknüpfte Holz- oder Bambuslatten, die als Rolle im Handel gekauft werden können. Sie haben mehr eine abgrenzende denn eine Sichtschutzfunktion.
Sichtschutz-, Lamellen- oder Dichtzäune hingegen verhindern neugierige Blicke von außen.
Steckzäune eignen sich vor allem zur Einfassung von Beeten aber auch als Tiergehege im Freien. Die metallenen oder hölzernen Elemente sind schnell zusammengesteckt und im Boden verankert.
Ähnlich wie ein Steckzaun kann auch ein Teichzaun zum Einsatz kommen. Teichzäune zeichnen sich durch sowohl waagerecht als auch senkrecht verlaufende Stäbe aus.
Ein niedriger Vorgartenzaun aus senkrecht angeordneten Holzlatten setzt klare Grundstücksgrenzen, auch zur Straße hin. Doch auch moderne Varianten, etwa aus Glasflächen, werden im Handel angeboten.
Mit einer Zaunblende verwandeln Sie einen einfachen Mattenzaun in einen Sichtschutzzaun. Die Matten werden mit Hilfe einer Befestigungsschnur an den Zaunelementen angebracht.
Zaunlatten sind auch einzeln erhältlich, sodass diese bei Beschädigung einfach ausgetauscht werden können.
Für die meisten Zaunarten ist es notwendig Zaunpfähle und Zaunpfosten anzubringen, die dem Zaun Stabilität bringen und ihn mit dem Untergrund verbinden. Bei Draht- oder Maschendrahtzäunen können zusätzlich noch Zaunstreben angebracht werden.
Ein Zierzaun dient entweder als Vorgartenzaun oder in einer niedrigen Variante zur Beeteinfassung und damit zur optischen Abgrenzung gegenüber der restlichen Gartenfläche.

Material

Entscheidet man sich für einen Gartenzaun aus Holz, sollte man darauf achten, dass dieses witterungsbeständig ist. Gut geeignete Arten sind Lärchen-, Eichen- und Kiefernholz
Für Flechtzäune ist es beispielsweise wichtig, dass das Holz biegsam ist. Entsprechend wird hier häufig Fichtenholz eingesetzt. Jedoch sollte man bei Nadelhölzern darauf achten, dass diese angestrichen oder imprägniert wurden. Sonst können diese den Witterungseinflüssen u.U. nicht standhalten. 
Zäune aus Metall sind oftmals wesentlich teurer als Holzzäune. Dafür gelten diese als stabiler und pflegeleichter. Sie bestehen i.d.R. aus Stahl, Aluminium oder Edelstahl. Um Rost vorzubeugen, sollte man beim Kauf darauf achten, dass das Metall feuerverzinkt ist. 

 

Höhe

Die Höhe des Zauns sollte von den eigenen Bedürfnissen und vor Ort geltenden Regelungen abhängig gemacht werden. Die Vorgaben variieren je nach Bundesland. Im Prinzip kann sogar jede Gemeinde selbst festlegen, welcher Art und wie Hoch ein Zaun maximal sein darf.

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Ratgeber

Ratgeber Gartenzäune


Gartenzäune sind vielseitige Vorrichtungen, mit denen Sie Ihren Garten nach außen hin verschönern und abgrenzen können. Gartenzäune sind in sehr unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, welche sich aufgrund ihrer Preisklasse und Funktonalität unterscheiden. Der Maschendrahtzaun stellt beispielsweise eine sehr einfache Alternative eines Gartenzauns dar. Hier werden Maschen aus Draht für die Strukturierung der Oberfläche des Zauns verwendet. Dieses Material ist sehr leicht und außerdem im Handel zu sehr günstigen Konditionen erhältlich. Eine etwas hochwertigere Variante stellt der Holzzaun dar. Dieser nutzt Latten aus Holz, um die Oberfläche zu bilden. Hier kann zwischen Gartenzäunen entschieden werden, die eine geschlossene Oberfläche aufweisen und solchen, die auch Lücken zwischen den einzelnen Latten lassen. Doch stellen diese Gartenzäune auch einen etwas höheren Aufwand für den Besitzer dar, da das Holz dieser Gartenzäune regelmäßig gepflegt werden muss, wenn es lange halten soll.

Außerdem unterscheiden sich die Gartenzäune bezüglich der Art ihrer Anbringung. Dabei sind vor allem Mattenzäune eine sehr praktische Vorrichtung. Diese Gartenzäune werden in aufgerollten Matten geliefert und können zur Anbringung einfach ausgerollt und befestigt werden. Hier befinden sich alle Latten oder sonstigen Zaunelemente bereits im richtigen Abstand zueinander. Sollten Sie Ihren Zaun jedoch eigenhändig mit Zaunlatten versehen, so ist bei der Anbringung darauf zu achten, dass alle Latten den gleichen Abstand voneinander haben. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich ein einheitliches Bild ihres Gartenzauns ergibt. Außerdem müssen diese Zaunlatten alle in derselben Höhe angebracht werden. Somit ist die Installation von Gartenzäunen dieser Art deutlich umständlicher als die Verwendung von Zaunmatten.

Außerdem ist es beim Bau von Gartenzäunen unumgänglich, auch Zaunpfähle zu erwerben. Diese werden benötigt, um die Matten der Gartenzäune bzw. die Latten zu befestigen.

Der Maschendrahtzaun

Der Maschendrahtzaun ist eine sehr günstige und genauso praktische Lösung für Gartenzäune. Diese Zäune werden als Matten geliefert. Der Zaun besteht dabei aus einem eher dünnen Draht, der mit einem Kunststoffmantel umgeben ist. Dieser Draht ist so verarbeitet, dass die einzelnen Stränge Maschen bilden. Durch diese Struktur weisen Gartenzäune aus diesem Material eine sehr große Belastungskapazität auf. Obwohl das Material eher instabil ist, wird durch die Verarbeitung größtmöglicher Halt gewährleistet.

Außerdem ist die Anbringung dieser Gartenzäune sehr einfach. In der Regel reichen dünne Zaunpfähle aus Aluminium aus, um die Zaunmatte zu befestigen. Diese muss lediglich ausgerollt
und mittels Schrauben oder Drähte an den Pfählen fixiert werden.

Ein Nachteil dieser Maschendrahtzäune liegt darin, dass das Material nach einiger Zeit anfällig wird und generell nicht sehr witterungsbeständig ist. Der Kunststoffmantel der Gartenzäune wird mit der Zeit porös, spröde und unter Umständen auch brüchig. Dadurch kann der darunter liegende Draht durch Witterungseinflüsse wie Regen oder Kälte angegriffen werden. Die Folge davon sind unschöne Rostflecken auf dem Material. Doch da diese Gartenzäune günstig in der Anschaffung und noch dazu leicht anzubringen sind, ist dieser Nachteil nicht allzu schwerwiegend. Im Bedarfsall kann ein neuer Zaun oder zumindest ein neues Zaunstück angebracht werden.

Gartenzäune aus Holz

Gartenzäune aus Holz stellen eine etwas hochwertige Variante dar. Holzzäune sind in der Regel schöner anzusehen und bieten auch einen stabileren Gartenzaun, als die Alternative aus Maschendraht.

Gartenzäune aus Holz sind in unterschiedlichen Formen im Handel erhältlich. Hierbei spielt vor allem die Anbringung der Hölzer eine besondere Rolle. So können diese Arten von Gartenzäunen auch als Matten erworben werden. Diese haben den Vorteil, dass alle Zaunlatten bereits in einer vorgefertigten Rolle geliefert werden. Somit können Sie Arbeit einsparen, da Sie nicht jede Latte einzeln mühsam vermessen müssen. Des Weiteren unterscheiden sich Gartenzäune aus Holz hinsichtlich der Struktur der Latten. Einerseits sind Holzzäune in Form sogenannter Sichtschutzzäune erhältlich. Bei dieser Variante sind alle Zaunlatten ohne Lücken verarbeitet. Hierdurch entsteht eine Oberfläche, die keine unerwünschten Blicke durchlässt. Daneben sind aber auch Holzzäune erhältlich, die kleine Zwischenräume zwischen den Latten erlauben. Dadurch ergibt sich ein etwas schöneres und freundlicheres Zaunbild.

Des Weiteren unterscheiden Gartenzäune aus Holz sich hinsichtlich der Anbringung der Latten am Zaungerüst. Hierzu werden entweder Doppelstabsysteme oder Einzelstabsysteme verwendet. Doppelstabsysteme verfügen über zwei horizontale Latten, die sich hinter den Zaunlatten befinden. Diese Art kommt vor allem bei sehr hohen Zäunen zur Anwendung. Aufgrund der hohen Latten wird durch eine zweite Querlatte besserer Halt gewährleistet. Die Einstabsysteme hingegen sehen nur eine Querlatte zur Fixierung der Zaunlatten vor.



Zaunpfähle

Zaunpfähle sind in sehr unterschiedlichen Formen erhältlich. Je nachdem welche Art von Zaun Sie verwenden möchten, bieten sich unterschiedliche Zaunpfähle für Sie an. Die einfachste Variante ist der Aluminium Zaunpfahl. Dieser ist in der Regel recht dünn und hat kaum Gewicht. Durch diese spartanische Verarbeitung liegt der Preis vergleichsweise niedrig. Auch in der Anbringung ist diese Form sehr einfach zu benutzen. Die entsprechenden Pfähle können mithilfe von einem Hammer in den Boden gerammt werden. Diese Alternative eignet sich vor allem zur Verwendung mit Gartenzäunen aus Maschendraht.

Eine hochwertigere Form sind Zaunpfähle aus Holz. Diese sind meist etwas robuster und können auch größerem Gewicht standhalten. Gerade wenn sie an Gartenzäunen aus Holz interessiert sind, würde sich ein Zaunpfahl aus demselben Material anbieten. Diese sind in der Regel passender und ergeben optisch ein einheitliches Bild. Außerdem ist dadurch auch optimaler Halt für Ihre Latten und Querlatten gegeben.

Diese Zaunpfähle sind in der Regel jedoch etwas schwieriger im Boden zu befestigen. Hier reicht es meist nicht aus, den Pfahl einfach in den Grund zu stoßen. Stattdessen muss ein kleineres Loch ausgehoben werden, welches den Sockel des Pfahls umschließt. Dieses muss anschließend auch wieder sehr fest geschlossen oder mit einem Zement- oder Betonbett versehen werden, um dem Zaunpfahl genügend Halt zu geben. Ansonsten könnte der Pfahl durch äußere Einwirkungen negativ beeinflusst werden.
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