Der Produkttyp gibt an, um welche Art eines Produktes es sich handelt.
Ist die ArbeitsspeicherkapazitĂ€t besonders groĂ, kann der Computer eine Vielzahl an Daten zwischenspeichern, bevor sie von Prozessor oder Grafikkarte benötigt werden. Damit kann die Arbeitsgeschwindigkeit des Computers erhöht werden.
Der Prozessor, auch CPU (Central Processing Unit) bildet das HerzstĂŒck eines jeden PCs. Je schneller die CPU arbeitet, desto flĂŒssiger gestaltet sich in der Regel die Arbeit mit dem PC.
Der Festplattentyp unterscheidet sich in der verwendeten Technologie. Die herkömmlichen HDD-Festplatten speichern Daten mechanisch und daher etwas langsamer und lauter. Moderne SSD-Festplatten sind wesentlich schneller und nahezu gerÀuschlos.
Gesamte verbaute SpeicherkapazitÀt aus HDD und SSD.
Der Arbeitsspeichertyp bestimmt die Geschwindigkeit des Datendurchsatzes. Moderne Speicher-Typen verarbeiten gröĂere Datenmengen in einer Sekunde als veraltete Speichermodule. Dies ist vor allem fĂŒr aufwendige grafische Anwendungen relevant.
Die Architektur des Computers entscheidet, ob 32- oder 64-Bit-Anwendungen und Betriebssysteme sinnvoll sind oder nicht. 32-Bit-Computer werden heutzutage immer seltener. Einige 32-Bit Programme sind nicht mit 64-Bit-Systemen kompatibel, daher sollte man sichergehen, die richtige Software zu erwerben.
Ein optisches Laufwerk wird benötigt, um optische DatentrÀger, wie CDs, DVDs oder Blu-rays lesen und/oder beschreiben zu können. Diese werden als optisch bezeichnet, da sie mithilfe eines Lasers abgetastet werden.
Die Geschwindigkeit, mit der eine CPU Daten verarbeiten kann, wird mit der Prozessortaktfrequenz gemessen. Allgemein gilt: je höher die Taktrate, desto leistungsfÀhiger der Prozessor.
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Autor: Claus Oexle
Ende der 90er Jahre wurde die erste Version von Apples iMac veröffentlicht â damit war der iMac einer der ersten All-in-One-PCs, der auf den Markt kam. Bei einem All-in-One-GerĂ€t handelt es sich dabei um einen Computer, dessen Komponenten allesamt im entsprechenden Bildschirm-GehĂ€use des Rechners integriert sind. Klobige Desktop-GehĂ€use und ein separater Monitor entfallen somit, weshalb sich der Apple iMac als besonders genĂŒgsam im Hinblick auf seinen Platzbedarf erweist.
Was bedeutet das âiâ in iMac?
Ganz zu Beginn der iMac-Geschichte wurde von Apple im Jahr 1998 festgelegt, fĂŒr was das âiâ stehen soll. Demnach hat es folgende Bedeutungen: internet, instruct, inform, inspire. NatĂŒrlich wurde das âiâ dann von Apple auch fĂŒr viele weitere Produkte wie iPod, iPhone oder iPad genutzt.
Ganz im Stile eines Apple-Computers verfĂŒgt der iMac ĂŒber ein elegantes und Ă€sthetisches Design. DarĂŒber hinaus besteht das GehĂ€use des GerĂ€tes aus einer edlen Aluminium-OberflĂ€che, das mehr oder weniger komplett aus einem Alu-Block gefrĂ€st wird. Ebenso ins Auge sticht der iMac durch seine besonders schmale Bauform. In diesem gerade einmal 5 Millimeter schmalen GehĂ€use befindet sich neben dem Monitor auch die gesamte Hardware des Rechners.
Der iMac ist in zwei GröĂen erhĂ€ltlich, zum einen findet man ihn in einer AusfĂŒhrung mit einer DisplaygröĂe von 21,5-Zoll, zum anderen auch in einer groĂzĂŒgig dimensionierten AusfĂŒhrung mit 27 Zoll. Von beiden Modellen gibt es auch AusfĂŒhrungen mit einem sogenannten Retina-Display, das 21,5-Zoll Modell gibt es auch noch mit Full-HD-Auflösung. Der iMac 27 verfĂŒgt ĂŒber ein Retina 5K Display: Dies bedeutet, dass die Bildschirmauflösung bei 5.120 x 2.880 Pixeln liegt â das siebenfache der altbekannten Full-HD-Auflösung. Er kann sogar die aktuellen 4K-Fernseher toppen, in dem er eine gut zwei Drittel höhere Auflösung als die UHD-Fernseher bietet. Alle iMacs sind besonders gut dafĂŒr geeignet, Fotos und Videos zu bearbeiten â mit dem iMac 27 mit 5K-Display können aber auch noch Ultra-HD-Inhalte genossen oder bearbeitet werden.
Jedes Modell ist mit einer integrierten FaceTime HD Kamera in Full-HD-QualitĂ€t ausgestattet. DarĂŒber hinaus findet man an seiner RĂŒckseite neben den herkömmlichen Standard-AnschlĂŒssen fĂŒr Ethernet und Kopfhörer/Lautsprecher vier schnelle USB 3.0-AnschlĂŒsse sowie zwei Thunderbolt-3-AnschlĂŒsse. Auch ein Kartenleser fĂŒr SDXC-Speicherkarten ist im GehĂ€use integriert. AuĂerdem beinhaltet jeder iMac im Lieferumfang eine drahtlose Aluminium-Tastatur sowie eine ebenso drahtlose Magic-Mouse oder ein Magic-Trackpad im passenden iMac-Design. Im Inneren der iMacs arbeitet immer das von Apple hergestellte Betriebssystem Mac OS.
Mac OS â das zuverlĂ€ssige Betriebssystem von Apple
Auf Computern von Apple finden Sie immer das Betriebssystem Mac OS. Der groĂe Vorteil liegt hier in der Tatsache, dass Hard- und Software optimal aufeinander abgestimmt ist, da beide aus dem selben Hause kommen. Das ist bei PCs mit Windows Betriebssystem nicht der Fall, da die Hardware ja meist nicht von Microsoft stammt. Mac OS nutzt weniger Arbeitsspeicher als die Konkurrenz, ist intuitiv in der Bedienung und schlank im Design. Wer von Windows auf Mac OS umsteigt, muss sich erst einmal an die reduzierte OberflĂ€che gewöhnen â haben Sie sich aber mit Mac OS angefreundet, möchten Sie es nicht mehr missen. Ein weiterer Pluspunkt ist die geringe Verbreitung von Viren im Vergleich mit Windows. Wo viel Licht ist, gibtâs aber auch Schatten: Viele Windows Anwendungen sind nicht mit Mac OS kompatibel. Und: Die iMacs sind nichts fĂŒr Menschen mit zu kleinem Geldbeutel.
Auch um die drahtlose Anbindung von Peripherie-GerĂ€ten oder in Netzwerke brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen, denn schnelles 802.11ac W-LAN und Bluetooth 4.2 sind bereits an Bord. Der Apple iMac ist in verschiedenen Konfigurationen erhĂ€ltlich, insbesondere können Sie aus verschiedenen Modellen mit Quad-Core-INTEL-i5-Prozessoren (oder i7) mit Taktfrequenzen zwischen 2,3 und 3,8 GHz wĂ€hlen. DarĂŒber hinaus steht der iMac mit Arbeitsspeicher-KapazitĂ€ten zwischen 8 und 32 GB zur VerfĂŒgung. Neben Modellen mit herkömmlichen, mechanischen Festplattenlaufwerken, bietet Apple den iMac auch mit besonders schnellen SSD-Festplatten an.
Nicht billig, aber sein Geld wert
Ein SchnĂ€ppchenprodukt ist ein iMac (wie jedes Produkt von Apple eigentlich) eher nicht. Je nach Ausstattung mĂŒssen Sie zwischen 1.300 und 1.700 fĂŒr einen iMac 21,5 und zwischen 2.100 und 2.600 Euro fĂŒr einen iMac 27 hinlegen.
Wir vergleichen fĂŒr Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile des iMac:
Weitere Informationen zum Thema PC & Computer finden Sie in unserem ausfĂŒhrlichen Ratgeber PC.

Bei mir gehen die Begeisterung fĂŒr das geschriebene Wort und fĂŒr Unterhaltungselektronik Hand in Hand. Seit 2011 kann ich dies bei billiger.de ausleben â und dass ich dabei auch noch unseren Usern mit interessanten Infos weiterhelfen kann, macht alles nur noch viel spannender und schöner.