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Canon EOS 700D + EF-S 18-55mm IS STM
Canon EOS 700D + EF-S 18-55mm IS STM
Gelistet seit
März 2013
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
18.1 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 527,00 *

Sony SLT-A58K + 18-55mm II
Sony SLT-A58K + 18-55mm II
Gelistet seit
Februar 2013
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
20.1 MP
Sensortyp
Exmor APS HD CMOS
Sensorgröße
23.2 x 15.4 mm
ab 344,00 *

Nikon D3300 schwarz + AF-S DX 18-55mm VR II
Nikon D3300 schwarz + AF-S DX 18-55mm VR II
Gelistet seit
Januar 2014
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
24.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.5 x 15.6 mm
ab 421,70 *


Canon EOS 700D Body
Canon EOS 700D Body
Gelistet seit
März 2013
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
18.1 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 467,00 *

Sony Alpha 77 II Body
Sony Alpha 77 II Body
Gelistet seit
Mai 2014
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
24.3 MP
Sensortyp
Exmor HD CMOS
Sensorgröße
23.5 x 15.6 mm
ab 949,00 *

Canon EOS 1200D + EF-S 18-55mm DC III
Canon EOS 1200D + EF-S 18-55mm DC III
Gelistet seit
März 2014
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
18.0 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 313,00 *

Nikon D5300 Body schwarz
Nikon D5300 Body schwarz
Gelistet seit
Oktober 2013
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
24.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.5 x 15.6 mm
ab 548,99 *

Nikon D5100 Body
Nikon D5100 Body
Gelistet seit
April 2011
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
16.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.6 x 15.6 mm
ab 305,91 *

Nikon D750 Body
Nikon D750 Body
Gelistet seit
September 2014
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
24.3 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
35.9 x 24.0 mm
ab 1.879,00 *

Nikon D3200 schwarz + AF-S DX 18-55mm VR II
Nikon D3200 schwarz + AF-S DX 18-55mm VR II
Gelistet seit
Februar 2014
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
24.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.2 x 15.4 mm
ab 299,93 *

Canon EOS 7D Body
Canon EOS 7D Body
Gelistet seit
September 2009
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
18.0 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 789,00 *

Nikon D5300 schwarz + AF-S DX 18-105mm ED VR
Nikon D5300 schwarz + AF-S DX 18-105mm ED VR
Gelistet seit
Oktober 2013
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
24.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.5 x 15.6 mm
ab 715,00 *

Canon EOS 1200D Body
Canon EOS 1200D Body
Gelistet seit
Februar 2014
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
18.0 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 269,00 *

Canon EOS 760D Body
Canon EOS 760D Body
Gelistet seit
Februar 2015
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
24.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 749,00 *

Nikon D5200 schwarz + AF-S DX 18-105mm ED VR
Nikon D5200 schwarz + AF-S DX 18-105mm ED VR
Gelistet seit
November 2012
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
24.1 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.5 x 15.6 mm
ab 567,00 *

Nikon D3200 schwarz + AF-S DX 18-105mm ED VR
Nikon D3200 schwarz + AF-S DX 18-105mm ED VR
Gelistet seit
April 2012
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
24.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
23.2 x 15.4 mm
ab 415,56 *

Canon EOS 6D Body
Canon EOS 6D Body
Gelistet seit
September 2012
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
20.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
36.0 x 24.0 mm
ab 1.399,99 *

Canon EOS 7D Mark II Body
Canon EOS 7D Mark II Body
Gelistet seit
September 2014
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
20.2 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.4 x 15.0 mm
ab 1.688,00 *

Canon EOS 100D Body  schwarz
Canon EOS 100D Body schwarz
Gelistet seit
März 2013
Ausführung
Nur Gehäuse / Body
Farbe
schwarz
Auflösung
18.0 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 351,95 *


Canon EOS 100D schwarz + EF-S 18-55mm IS STM
Canon EOS 100D schwarz + EF-S 18-55mm IS STM
Gelistet seit
März 2013
Ausführung
Kit mit Objektiv
Farbe
schwarz
Auflösung
18.0 MP
Sensortyp
CMOS
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
ab 422,90 *
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Ratgeber

Ratgeber Digitale Spiegelreflexkameras



Das Funktionsprinzip der Spiegelreflexkamera konnte sich bereits bewähren als das digitale Zeitalter noch nicht angebrochen war. Der Fotoapparat, der sich heute auch DSLR nennt, ist eine Weiterentwicklung der gewöhnlichen Spiegelreflexkamera, sorgt jedoch für die gleichen Aufgaben: Das Einfangen bestimmter Augenblicke, die für den Menschen eine Erinnerung darstellen. Fotos sind nach wie vor sehr beliebt und die digitale Spiegelreflexkamera ist heutzutage eine der Möglichkeiten, ein bestmögliches Ergebnis bei dieser Aufgabe zu erzielen.

Im Unterschied zu früher besitzt die Spiegelreflexkamera nun einen digitalen Sensor während sie früher mit einem Zelluloidfilm arbeitete. Inzwischen haben sich auch Auflösung und zahlreiche andere Details verändert.

In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen das Thema Digitale Spiegelreflexkameras etwas näherbringen und beim Kauf einer solchen behilflich sein.

Überlegungen vor dem Kauf


Eine Spiegelreflexkamera ist auch heute noch nicht besonders günstig. Deshalb lohnt es sich, im Vorfeld einige Informationen über das Gerät einzuholen und zeitgleich die Chance zu nutzen, sich die Fragen zu stellen, wofür man sie benötigt, welche Motive in Frage kommen und was womöglich alles an Zubehör nötig ist.

Folgende Merkmale sind für eine SLR-Kameras typisch:

- Sie arbeiten mit Spiegeln, um das Motiv auf den Sensor zu bannen
- Sie benötigen Speicherkarten als Speichermedium
- Sie besitzen die Möglichkeit, Wechselobjektive zu verwenden
- Sie sind für nahezu alle Bereiche der Fotografie verwendbar

Es gibt Menschen, die sich eine DSLR-Kamera kaufen, weil sie ein bestimmtes Fachgebiet der Fotografie näher erforschen möchten. Andere kaufen DSLR-Kameras, weil sie einfach eine gute Kamera möchten, sich mit einer kompakten aber nicht mehr zufriedengeben.

Die Bestandteile einer Spiegelreflexkamera


Digitale Spiegelreflexkameras bieten dem Nutzer nicht nur ein hohes Maß an Bildqualität, sondern auch eine Vielfalt an Möglichkeiten zur Aufnahme von Motiven. Um die Funktionsweise einer Spiegelreflexkamera zu verstehen, sollte man jedoch die Bestandteile kennen.

Die Spiegel im Innern und der Verschluss

Beim Gehäuse einer Spiegelreflexkamera gibt es zwei Merkmale, die man als zukünftiger Nutzer kennen sollte: Die inneren Spiegel, welche für die Bildaufnahme ausschlaggebend sind und den Verschluss, anhand dessen man bestimmt, welches Objektiv aufgesetzt wird.

Nachdem das Licht durch die Objektivlinse gedrungen ist, trifft es umgehend auf einen Schwingspiegel. Dieser reflektiert das Licht weiter auf eine Einstellscheibe, die mit der Hilfe eines Dachkantpentaprismas das Bild auf den Sucher projiziert. Alternativ für ein Dachkantpentaprisma ist ein Porro-Spiegelsucher oder ein Lichtschachtsucher. Beide Varianten sind in der heutigen Zeit allerdings selten geworden. Der integrierte Spiegel, auf den das Licht trifft, klappt sich unmittelbar vor einer Aufnahme automatisch nach oben, um den Verschluss zu öffnen. So gelangt das Licht direkt auf den Sensor, der das Bild aufnimmt und abspeichert.

Den Verschluss bauen die Hersteller von Spiegelreflex-Cameras in zwei Varianten ein: Als Schraubverschluss oder Bajonettverschluss. Der Bajonettverschluss hat sich in der heutigen Zeit durchgesetzt, weil er viel leichter in der Handhabung ist. Mit der Hilfe einer Vorrichtung steckt der Nutzer das Objektiv einfach auf die Kamera und dreht es, bis es einrastet. So sitzt das Objektiv fest auf und kann auf Wunsch auch einen schnellen Austausch unterstützen. Bei Schraubverschlüssen sind sowohl Kameragehäuse, als auch Objektiv mit einem Gewinde ausgestattet. Es dauert länger, das Objektiv aufzusetzen und es abzuschrauben. Daher sind Bajonettverschlüsse sehr viel beliebter.

Das Objektiv

Um mit einer Spiegelreflex Digitalkamera fotografieren zu können, ist ein Objektiv nötig. Es gibt auf dem Markt zahlreiche Ausführungen für die unterschiedlichsten Zwecke. Grundsätzlich unterscheidet man nach Festbrennweiten und Zoomobjektiven. Zoomobjektive bieten mehr Flexibilität bezüglich der Brennweite und verursachen nur einmal etwas höhere Anschaffungskosten. Die Festbrennweite besitzt nur eine einzelne Brennweite und ist nicht verstellbar. Dementsprechend viele Objektive benötigt man, sofern mehrere Bereiche der Fotografie abgedeckt werden sollen.

Der Vorteil von Festbrennweiten ist der, dass die Qualität der Fotos im Anschluss besser ist als bei einem Zoomobjektiv. Dennoch entscheiden sich viele bewusst für das Zoomobjektiv, weil es viel mehr Flexibilität zu bieten hat.

Speichermedium

Als Speichermedium nutzt die DSLR eine Speicherkarte. In den meisten Fällen sind SD-Karten im Einsatz. Hierbei ist es wichtig, sich für den entsprechenden Zweck eine geeignete SD-Karte zu besorgen. SDHC-Karten sind für die Fotografie ideal. Möchte man jedoch auch Filme mit der Kamera aufnehmen, eignet sich eine SDXC-Karte, da diese die Bildinformationen schneller verarbeitet und abspeichern kann.

SD-Karten sind in unterschiedlichen Speicherkapazitäten erhältlich. Das Angebot beginnt mit 2 Gigabyte, es gibt jedoch auch Modelle mit 4, 8, 16, 32, 64 und 128 Gigabyte Speicher zu kaufen.

Der digitale Sensor


Spiegelreflexkameras arbeiten nicht mehr mit einem Film, sondern einer Speicherkarte. Das erfordert eine andere Technologie. So nutzt die digitale Spiegelreflexkamera einen Bildsensor, der die Informationen und Daten des Motivs aufnimmt und diese auf die Speicherkarte weiterleitet.

In den meisten DSLRs sind CCD- oder CMOS-Sensoren verbaut. Sie sind für die heutige Zeit sehr gut entwickelt und bieten zumeist Auflösungen zwischen 10 und 36 Megapixeln.

Ein großer Vorteil des Bildsensors gegenüber der alten Variante ist der, dass kaum Bildrauschen bei den Aufnahmen entsteht. Dadurch, dass sich der Bildsensor während des Betriebes nicht erwärmt und lediglich zur Bilderstellung notwendig ist, können Fehler dieser Art vermieden werden.

Vor- und Nachteile einer Spiegelreflexkamera


Viele schaffen sich SLR-Kameras an, weil sie einfach eine bessere Leistung bringt. Jedoch liegen die Vorteile klar auf der Hand, wenn man sich die Spezifikationen der Kamera ansieht. Sie besitzt beispielsweise einen Autofokus-Sensor, der sich direkt im Strahlengang befindet. Während früher ein zusätzlicher Kontrast-Autofokus notwendig war, kann man heute darauf verzichten.

Dadurch, dass sie viel weniger Strom benötigt, halten nicht nur die Akkus länger. Es lassen sich zusätzlich einige technische Finessen einbauen. Ein Blitz ist beispielsweise Standard. Dazu kommt die Energie, die für einen Motor im Objektiv Verwendung findet. Zu dem Bereich Komfort gehört auch das eingebrachte Display, welches heutzutage fast jede digitale Spiegelreflexkamera aufweist. Hier lassen sich die Einstellungen viel leichter tätigen und die Aufnahmen sind umgehend nach der Auslösung einsehbar. Gleichzeitig lässt die Kamera zu, die Bilder auch wieder zu löschen, falls sie nicht gefallen. Bei einer Spiegelreflexkamera, die mit Film arbeitet, sind diese Vorteile alle nicht durchführbar.

Der wahrscheinlich erheblichste Nachteil einer DSLR ist die Anfälligkeit von Staub. Beim Objektivwechsel liegt das Innere des Kamera-Bodys frei und somit können kleinste Staubpartikel in das Innere der Kamera eindringen. Hierfür gibt es jedoch Abhilfe: Ein jährlicher Besuch beim Kundendienst und die Kamera ist wieder sauber. Es ist also kein Nachteil, der die Arbeit erheblich beeinträchtigt.

Zubehör für die Spiegelreflexkamera


Neben einem breiten Sortiment unterschiedlichster Objektive und Aufsatzlinsen, Filter und Blitzgeräte gibt es für die Spiegelreflex Digitalkameras selbstverständlich auch passende Taschen und Koffer. In ihnen lassen sich Kamera und Zubehör sehr leicht transportieren.

In manchen Bereichen der Fotografie eignet sich ein Stativ, welches meist mit einer Universal-Koppelung versehen ist, um die Kamera zu befestigen.

Eine digitale Spiegelreflexkamera ist keine Anschaffung, die Sie leichtfertig tätigen sollten. Hierbei kommt es auch darauf an, was sie mit der Kamera eigentlich vorhaben und welche Motive Sie aufnehmen möchten.

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      Brennweite

      Die Brennweite beschreibt die Entfernung des Linsensystems zum Brennpunkt und wird für gewöhnlich in Millimeter angegeben. Sie bestimmt maßgeblich mit, in welchem Winkel eine Kamera das Bild aufnimmt.

      Die Brennweiten lassen sich in drei Kategorien unterteilen. Die Einteilung erfolgt im Folgenden nach kleinbildäquivalenten Brennweiten.

      Bei einer Brennweite von bis zu 40mm spricht man von einem Weitwinkelbereich. Es handelt sich hierbei um einen großen Bildwinkel, welche entsprechend bei einer kleinen Aufnahmedistanz eine perspektivische Verzeichnung aufweist. Der Winkel ist entsprechend größer als das natürliche Sichtfeld des Menschen. Diese Objektive punkten mit einem großen Schärfentiefebereich. Außerdem ist die Verwacklungsgefahr hierbei kleiner. Entsprechend eignen sich Modelle mit einer kurzen Brennweite besonders für Landschafts- und Architekturaufnahmen.

      Bei einem Brennweitenbereich von 40mm bis 60mm spricht man von einem Normalwinkelbereich. Der Bildwinkel liegt für gewöhnlich bei 53,13°. Dies entspricht in etwa dem natürlichen Wahrnehmungsbereich des Menschen. Dieser Winkelbereich ist sehr flexibel und entsprechend vielseitig einsetzbar. Möglich sind hiermit sowohl Landschafts- wie auch Porträtaufnahmen.

      Ab einer Brennweite von 60mm spricht man vom Telebrennweitenbereich. Dieser kennzeichnet sich durch eine geringe Schärfentiefe. Dadurch können bewusst Unschärfen erzeugt werden, sodass künstlerische Effekte entstehen. Teleobjektive ermöglichen eine große Aufnahmedistanz. Genutzt werden diese deshalb gerne im Bereich Event- und Sportfotographie.

      Grundsätzlich sind Spiegelreflexkameras nicht zwangsläufig auf eine Brennweite festgelegt, es sei denn die Modelle sind mit einem Festbrennweitenobjektiv ausgestattet.

      Zoomfaktor

      Der Zoomfaktor gibt Aufschluss darüber, wie weit sich der Brennweitenbereich eines Objektivs verstellen lässt. Je höher dieser auffällt, desto mehr Spielraum ergibt sich entsprechend. Die Bildqualität bleibt dabei weitgehend gleich.

      Naheinstellgrenze

      Die Naheinstellgrenze definiert den Mindestabstand zwischen dem Kamerasensor und dem zu fotografierenden Motiv, bei welchem die Kamera gerade noch scharf fokussieren kann. Wer sich für den Bereich der Makrofotografie interessiert, sollte entsprechend eine geringe Naheinstellgrenze wählen. So ist eine entsprechend formatfüllende Abbildung des Gegenstandes möglich.

      Filtergewinde

      Als Filtergewinde wird das Anschlussgewinde eines Objektivs bezeichnet. Hierdurch können optische Filter angebracht werden. Es ist zumeist an der Vorderseite anzufinden. Bei Objektiven wird zumeist nur der Filterdurchmesser angegeben, da sich dadurch die Filtergewinde bereits eindeutig bestimmen lassen.

      Bajonett-Anschluss

      Ein Bajonett-Anschluss ist das gängigste System für Wechselobjektiv-Anschlüsse. Es ist in der Handhabung besonders einfach. Mit einer kleinen Drehung sind Kamera und Objektiv bereits aneinander gekoppelt.

      Der Verschlussmechanismus ist herstellerabhängig. Allerdings haben einige Marken einen gemeinsamen Standard entwickelt.

      Sensor Auflösung

      Die Bildauflösung einer digitalen Spiegelreflexkamera bestimmt maßgeblich die Qualität der Aufnahme und auch die Möglichkeit der Vergrößerung.

      Grundsätzlich sind für Einsteiger bereits zwölf Megapixel ausreichend. Für eine semiprofessionelle Anwendung sollte man bereits sich an 14-, 16- und 18-Megapixel-Sensoren orientieren. Es gibt sogar Modelle, welche 30 oder gar 50 Megapixel Auflösung bieten. Jene fallen jedoch auch entsprechend teurer aus.

      Videoauflösung

      Die Videoauflösung beschreibt analog die Aufnahmequalität der Videoaufnahme. Für qualitativ hochwertige Aufnahmen sollte man darauf achten, dass diese dem Full-HD-Standard (1920 × 1080) genügt.

      Videobildfrequenz

      Die Videobildfrequenz beschreibt die Zahl der Einzelbilder, welche pro Sekunde aufgenommen bzw. wiedergegeben werden. Ab einer Bildfrequenz von etwa 24 nimmt das menschliche Auge keine Einzelbilder mehr wahr. Dies entspricht auch dem gängigen Kinostandard.

      Bildstabilisator

      Ein Bildstabilisator im Sensor kann entsprechend Verwacklungen vorbeugen, sodass Aufnahmen von Hand leichter fallen. Es wird zwischen optischen, mechanischen und digitalen Bildstabilisatoren unterschieden.

      Bei einem optischen Stabilisator sorgen bewegliche Linsen im Objekt dafür, dass Erschütterungen ausgeglichen werden. Von einer mechanischen Bildstabilisation spricht man, wenn der Sensor selbst bewegt wird.

      Beim digitalen Bildstabilisator wird die ISO-Empfindlichkeit erhöht. Somit verkürzt sich die notwendige Belichtungszeit und damit entsprechend die Verwacklungsgefahr.