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Ratgeber

Ratgeber Wärmelampen


Die Wärmelampe gehört in vielen Haushalten zur Grundausstattung. Man kennt Sie auch als Rotlichtlampe oder Infrarotstrahler. Ihre Einsatzbereiche sind vielfältig und gehen weit über das Erwärmen und Trocknen hinaus. Ob in der Tierhaltung, in der elektrischen Sauna oder als Wickeltisch-Heizstrahler, auf Wärmelampen möchten wir nicht mehr verzichten. Aufgrund ihrer therapeutischen Wirkung dient sie aber weniger der Wärmeerzeugung als viel mehr medizinischen Zwecken. Ob bei Erkaltungskrankheiten oder körperlichen Beschwerden wie Rheuma oder Ischias – eine Wärmelampe heilt die Beschwerden zwar nicht, mindert aber Symptome.

Das Wirkungsprinzip von Wärmelampen ist denkbar einfach. Unter Verwendung spezieller Glühbirnen geben sie Infrarotstrahlung ab. Durch die Bestrahlung des Gewebes erhöht sich dessen Temperatur und es kommt zu einer verstärkten Durchblutung. Sie finden daher überwiegend in der örtlichen Behandlung von Entzündungen ihren Einsatz. Für eine Ganzkörper-Behandlung kommen meist Infrarot-Wärmekabinen infrage. Infrarotstrahlung wird in der Medizin häufig in Form von Lasern genutzt. Die Einsatzgebiete umfassen dabei insbesondere die Haut-, Augen- und Zahlheilkunde (Veröden, Lichttherapie).

Die Lichttherapie wurde vor über 20 Jahren entdeckt, als man erste intensive Forschungen zur saisonal abhängigen Depression (Winterdepression) durchführte. Der Grundgedanke der Therapie besteht darin, sich sehr intensivem Licht auszusetzen, das über die Netzhaut des Auges die innere, biologische Uhr reguliert. An das Gehirn wird dadurch die Botschaft weitergeleitet, die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zu unterbinden. Eine regelmäßige Anwendung bringt die innere Uhr ins Gleichgewicht und füllt die Energiereserven des Organismus auf. Diese Methode wird zur Behandlung des sogenannten Winterblues oder von Winterdepressionen, aber auch bei bestimmten Formen von Schlafstörungen (z.B. Jet-Lag) eingesetzt. Weitere Anwendung findet die Therapie auch bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.

Wichtig ist jedoch, dass der Patient ein Gerät mit der richtigen Leuchtstärke verwendet. Leider kursieren unter dem Begriff Lichttherapiegerät sehr fragwürdige Produkte auf dem Markt. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie speziell achten sollten.

Lichttherapiegeräte


Lichttherapiegeräte, auch Lichtduschen genannt, sind speziell entwickelte, wissenschaftlich und medizinisch anerkannte Geräte zur Anwendung der Lichttherapie. Mittels diesen wird das natürliche Sonnenlicht bzw. das dem Sonnenlicht nachempfundene helle Licht erzeugt. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, reicht es aber nicht, den Patienten einfach vor eine einfache Lampe zu setzen.

10.000 Lux-Lichttherapiegeräte
Ein Lichttherapiegerät sollte in der Lage sein, eine Lichtstärke von 10.000 Lux zu erzeugen. Gleichzeitig muss die Lichtstärke noch in einem Abstand von ca. 75 Zentimetern wirksam sein. Als Faustregel setzt man für eine erfolgreiche Lichttherapie eine tägliche Bestrahlung mit 10.000 Lux von 30 Minuten an. In diesem wichtigen Punkt variieren die Geräte der verschiedenen Hersteller um einiges. Auf dem Papier entsprechen die Geräte zwar der geforderten Norm, allerdings lässt die Lichtstärke meist nach wenigen Zentimetern Abstand enorm nach. Beim Nutzer kommt nur noch ein Bruchteil der erforderlichen Menge an, dementsprechend verlängert sich die Einwirkzeit (2.500 Lux – 2 Stunden, 10.000 Lux – 30 Minuten). Daher sollten beim Kauf auf Angaben zur Lichtstärke im ergonomischen Abstand geachtet werden.

LED-Lichttherapiegeräte
Einen Schritt weiter ist die neuste Generation der Lichttherapie-Lampen – die LED-Geräte. Diese kompakten Geräte zeichnen sich durch eine sehr lange Lebensdauer und einen niedrigen Stromverbrauch aus. Ein permanent hoher, äußerst effizienter Lichtertrag verkürzt die tägliche Behandlungsdauer erheblich. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Farbspektrum einen höheren Stellenwert einnimmt als die Lichtintensität. Insbesondere blaues Licht beeinflusst die Produktion von Melatonin und die Steuerung der inneren, biologischen Uhr. LED-Lichttherapie mit rotem und nahem Infrarotlicht kann ebenso eine wirksame Methode bei der Behandlung und Prophylaxe vieler Krankheiten sein. Lichttherapie mit rotem und blauem Licht trägt entscheidend zur Verbesserung von Hautkrankheiten, wie Akne, bei.

Lichttherapiebrille
Lichttherapiebrillen sind der ideale Begleiter für den ganzen Tag. Wer weder Zeit noch Lust hat sich vor ein klassisches Lichttherapiegerät zu setzen, sollte sich für diese Variante entscheiden. Man führt das Licht mit sich und kann gleichzeitig seinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Diese Brillen verfügen über spezielle LED-Leuchten, dich sich nah am Auge befinden und somit eine wesentlich geringere Lichtleistung erbringen müssen. Durch die Annäherung der Lichtquelle an das Auge versprechen diese Geräte maximalen therapeutischen Erfolg. Für Personen, die das intensive Licht einer klassischen Lichttherapie-Lampe nicht vertragen, können diese Geräte eine Option sein.

Lichtwecker
Lichtwecker gehören nicht direkt zum Bereich der Lichttherapie. Sie wirken durch die Variation ihrer Lichtintensität. Sie helfen beim sanften Erwachen und erzielen damit einen positiven Effekt auf den Organismus und einen besseren Start in den Tag. Oftmals wird die Tiefschlafphase durch das abrupte Klingeln des Weckers unterbrochen. Dieser plötzliche Schlafabbruch sorgt für einen ungesunden, falschen Start in den Tag. Oft ist die Folge, dass man schwer aus dem Bett kommt und unter morgendlicher Müdigkeit leidet. Lichtwecker senden sanfte Lichtstrahlen aus und imitieren durch ansteigende Helligkeit den natürlichen Aufwachvorgang. Bereits durch die geschlossenen Augenlider erhält das Gehirn die Nachricht, die Zeit des Aufwachens einzuleiten. Der Körper wird aus einer Phase des Tiefschlafs in eine leichtere Schlafphase geholt, bis er ganz erwacht. Abends helfen sie durch die Simulation eines Sonnenuntergangs beim Einschlafen. Zur Behebung von Beschwerden sind diese Geräte jedoch nicht geeignet.

Sicherheit für die Augen

Vor dem Gebrauch des Lichttherapiegerätes sollten Sie die beigefügte Gebrauchsanleitung sorgfältig durchlesen. Stellen Sie die Lichtdusche während der Behandlung auf Armlänge schräg vor sich hin, damit das Licht in Ihre Augen fallen kann. Manche Menschen müssen ihre Augen erst an das sehr intensive Licht gewöhnen. Falls Sie das Licht anfangs als zu stark empfinden, stellen Sie das Gerät etwas weiter von sich weg. Zu Beginn können sie die Anwendungsdauer auch ein wenig verkürzen, bis sich ihre Augen an den Lichteinfluss gewöhnt haben. In der Regel dauert das nur wenige Tage. Während der Therapiesitzung müssen Ihre Augen jedoch geöffnet bleiben. Ihre Brille oder Ihre Kontaktlinsen können Sie bei dem Einsatz ganz normal weitertragen.

Lichtduschen können von jedem verwendet werden, für den Sonnenlicht gut verträglich ist. Ein Problem im Zusammenhang mit der ultravioletten (UV) Strahlung besteht nicht, da Lichtduschen diese nur in sehr geringen Mengen ausstrahlen, weit weniger als normales Tageslicht. Falls Sie in der Vergangenheit an einer schweren Augenerkrankung gelitten haben, sollten Sie sich vor Gebrauch eines Lichttherapiegerätes unbedingt an einen Arzt wenden. Gleiches gilt für die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die eine Lichtempfindlichkeit verstärken.