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Pfizer ThermaCare Rücken Wärmeumschlag 4 St.
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Pfizer ThermaCare Nackenumschläge 6 St.
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Alpenländisches Kräuterhaus Bad Aiblinger Moorkissen Universal 22 x 18 cm 1 St.
Alpenländisches Kräuterhaus Bad Aiblinger Moorkissen Universal 22 x 18 cm 1 St.

Moorkissen Bad Aiblinger Universal Wurzelsepp 22x18cm, 600g Moorkissen zur Unterstützung der Behandlung von kleineren Schmerzzonen Thermokissen zur Wärme- und Kältetherapie bei Magenleiden, Frauenle...

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Pfizer ThermaCare Rücken Wärmeumschlag 2 St.
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Hansaplast Med ABC Wärme-Pflaster Sensitiv 4 St.
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Hansaplast Med ABC Wärme-Pflaster Capsicum 2 St.
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Hansaplast Med ABC Wärme-Pflaster Capsicum 1 St.
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Pfizer ThermaCare Nacken Schulter Arme Wärmeauflage 2 St.
Pfizer ThermaCare Nacken Schulter Arme Wärmeauflage 2 St.

ThermaCare kombiniert auf einzigartige Weise die positiven Wirkmechanismen von Langzeitwärme und Tiefenwärme für eine gezielte und effektive Schmerzlinderung. Die Wärmeauflage für Nacken, Schulter u...

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Alpenländisches Kräuterhaus Bad Aiblinger Moorkissen Rücken 38 x 25 cm
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Original Moorwichtel Vario Moorkissen schwarz
Original Moorwichtel Vario Moorkissen schwarz

Moorkissen zur Warm-und Kaltanwendung. Erwärmen im Wasserbad oder der Mikrowelle möglich. Für die Kaltanwendung bitte nur in den Kühlschrank legen. Ergänzend dazu gibt es einen Naturfaserbezug, den ...

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Laboklinika HERBA CHAUD Wärmepflaster 2 St.
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Wenko Moorkissen Rücken 48 x 30 x 2 cm
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Allpharm Moorkissen Rücken/Brust 38 x 25cm 1 St.
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Laboklinika HERBA CHAUD Wärmepflaster 6 St.
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Kade Wärmepflaster 2 St.
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Gothaplast Verbandpflasterfabrik Rheumamed N Wärmepflaster 1 ST
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Gothaplast Capsi-med Wärmepflaster 11 x 18 cm 1 St.
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Gothaplast Capsicum Wärmepflaster 18x11cm 1 St.
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Contor Aichinger PINGU THERM Wärmepflaster 1 St.
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Pfizer ThermaCare Rücken Wärmeumschlag 5 St.
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Ratgeber

Ratgeber Wärmepflaster



Eine Überanstrengung, eine falsche Bewegung, ein Hexenschuss. All dies kann zu Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder Gelenkschmerzen führen. Ein Hexenschuss schmerzt zwar im Normalfall mehr als eine Zerrung oder ein Muskelkater – doch in allen Fällen hilft der Einsatz von Hitze auf der betreffenden Stelle. Einen praktischen Ersatz zur Wärmflasche oder aufwendigen Wickeln bietet das Wärmepflaster.

Wärmepflaster sind Heftpflaster, die zur äußerlichen Behandlung von Muskelschmerzen eingesetzt werden. Traditionelle Wärmepflaster geben Wirkstoffe ab, die die Durchblutung fördern. Dadurch wird eine gleichmäßige Wärme erzeugt, die auf den betroffenen Bereich einwirkt und so zur Heilung beiträgt. Das wohl bekannteste Wärmepflaster – das „ABC-Pflaster“ von Hansaplast wurde im Jahr 1928 zur Bekämpfung rheumatischer Beschwerden erfunden und hat sich seitdem in der Zusammensetzung seiner Wirkstoffe etwas geändert. Vor nun fast 100 Jahren wurden die pflanzlichen Wirkstoffe Arnika, Belladonna und Capsicum miteinander vereint, um körperliche Schmerzen mit Wärme zu bekämpfen. Daher auch der Name: Arnika, Belladonna, Capsicum. Heutzutage arbeitet dieses Pflaster nur noch mit dem Wirkstoff Capsaicin. Bei diesem pflanzlichen Wirkstoff handelt es sich um Cayennepfeffer-Dickextrakt. Er wird aus Chilischoten gewonnen und soll Rückenschmerzen deutlich lindern. Nur bei Säugetieren ruft dieser Stoff eine Hitze- oder Schärfereizung hervor, die auch beim Verzehr von Paprika- oder Chilischoten beobachtet werden kann.

Wärmepflaster im Einsatz


Dass Wärme bei Muskelschmerzen sehr wohltuend sein kann, konnten Sie sicher schon selbst feststellen. Natürlich bieten sich bei der Behandlung von Nacken- oder Rückenschmerzen auch andere Methoden als das Wärmepflaster an. So können Sie zum Beispiel auf Wärmeflaschen oder Körnerkissen zurückgreifen, um den Schmerz unter Kontrolle zu bringen. Wärmepflaster erweisen sich jedoch häufig als effektiver und praktischer, als die alternativen Methoden. Warum und was Sie bei der Anwendung von Wärmepflastern beachten sollten, das können Sie im Folgenden nachlesen.

Wann werden Wärmepflaster angewendet?

Sie kennen das mit Sicherheit: Eine falsche Bewegung, ein ungünstiger Luftzug und schon haben Sie stunden- oder tagelang mit Schmerzen im Nacken oder am Rücken zu kämpfen. Wärmeentwickelnde Wickel, eine Wärmflasche oder eben Wärmepflaster können dann wahre Wunder wirken und den Schmerz nicht nur erträglicher machen, sondern sogar heilen.

Ihre Vorteile bei der Anwendung von Wärmepflastern gegenüber den alternativen Methoden sind dabei ganz kurz und klar zusammen zu fassen: Wärmepflaster entwickeln ihre Wärme über einen Zeitraum von vier bis zwölf Stunden. Dabei bleibt die Wärmeentwicklung während dieser Stunden immer gleichmäßig. Eine Wärmflasche zum Beispiel verliert schon nach wenigen Stunden ihre Wirkung. Zudem ist sie zunächst sehr heiß und kühlen mit der Zeit ab.

Außerdem bleibt ein Wärmepflaster auf der Haut haften, wenn es einmal richtig angebracht ist. Sie müssen nicht darauf achten, dass das Pflaster an der richtigen Stelle liegen bleibt und können sich während des Tragens sogar ganz normal bewegen. Zudem können Sie das Pflaster bequem den ganzen Tag unter der Kleidung tragen.

Wärmepflaster werden in unterschiedlichen Formen und Größen angeboten. Suchen Sie sich einfach das Pflaster aus, das für Ihre Beschwerden und Ihren Körper perfekt passt.

Was für unterschiedliche Wärmepflaster gibt es?

Bei der Wahl des richtigen Wärmepflasters müssen Sie zunächst zwischen zwei Kategorien unterscheiden:

1. den traditionellen Wärmepflastern und
2. den eisenpulverbasierten Wärmepflastern

Bei traditionellen Wärmepflastern handelt es sich um die bereits oben beschriebene Variante. Über den Zeitraum, in dem das Pflaster auf der Haut klebt, werden Wirkstoffe abgegeben, die die Durchblutung fördern. Die abgeklebte Fläche wird dadurch dauerhaft und gleichmäßig erwärmt. Bei Pflastern für empfindliche Haut wird statt des normalerweise verwendeten Capsaicin seine synthetische Form, das Nonivamid, verwendet. Die Wirkstoffe stimulieren die Wärme- und Schmerzrezeptoren der Haut, was zu einer lang anhaltenden schmerzstillenden Wirkung führt, da die Übertragung eines gewissen Schmerzbotenstoffes unterdrückt wird.

Im Gegensatz zu den traditionellen Wärmepflastern findet bei eisenpulverbasierten Wärmepflastern keine direkte Reizung der Haut statt. Die Wärmezufuhr wird im Fall dieser Variante extern herbeigeführt. Beim Öffnen der Packung reagiert das in das Pflaster eingearbeitete Eisenpulver mit dem Sauerstoff in der Luft. Dadurch entsteht Reaktionswärme, die wiederum an den Körper abgegeben wird.

Bei der Anwendung von Wärmepflastern haben Sie außerdem die Auswahl zwischen unterschiedlichen Formen und Größen. Dabei kommt es vor allen Dingen darauf an, wo Sie Schmerzen haben. Es gibt Pflaster, die speziell für den Nacken- oder Lendenwirbelbereich entwickelt wurden. Oder Sie haben Schmerzen in den Schultern? Dann sollten Sie das entsprechende Wärmepflaster für diesen Bereich kaufen. Gegen rheumatische Beschwerden können Sie sich auch für ein Pflaster entscheiden, dass Sie bequem auf dem Handgelenk anbringen können. Wichtig ist nur, dass das Pflaster die richtige Form und Größe hat, um an der Zielstelle effektiv zu wirken. Dabei reicht die Auswahl von relativ kleinen, viereckigen Modellen bis hin zu Modellen, die Sie wie eine Art Nierengurt um den Körper wickeln können. Was die Wirkstoffe angeht, so unterscheiden sich die unterschiedlichen Pflasterformen für die einzelnen Anwendungsgebiete nicht voneinander.

Achten Sie beim Kauf aber definitiv darauf, dass Sie das richtige Pflaster für das richtige Anwendungsgebiet kaufen – sonst können sich die Wirkstoffe gegebenenfalls nicht richtig entfalten und Sie bekommen Ihre Rückenschmerzen nicht vernünftig unter Kontrolle.

Was ist bei der Anwendung von Wärmepflastern zu beachten?

Wie bereits oben beschrieben, sollten Sie bei der Anwendung aller Wärmepflaster-Modelle vor allen Dingen darauf achten, dass es sich bei dem Pflaster um das richtige Modell für Ihre schmerzenden Stellen handelt.

Außerdem sollten Sie bei der Anwendung prüfen, ob das Pflaster richtig sitzt. Denn nur, wenn der Schmerzbereich komplett abgedeckt ist, kann das Wärmepflaster seine heilende Wirkung optimal entfalten.

Bei der Anwendung mancher Wärmepflaster kann es zu einer Rötung des Hautbereichs kommen, die mit dem Pflaster behandelt wird. Dies stellt keinen Grund zur Besorgnis dar. Vielmehr ist eine Hautrötung ganz normal, da das Pflaster ja – wie oben beschrieben – die Durchblutung anregt. Auch die Wärmeentwicklung kann dazu führen, dass die Haut ein wenig rötlich wird. Sollte die Rötung jedoch Ausmaße annehmen, die Ihnen merkwürdig vorkommt und mehr an Ausschlag erinnern, oder gar anfangen zu jucken, dann sollten Sie das Pflaster entfernen und prüfen lassen, ob Sie vielleicht gegen den einen oder anderen Wirkstoff im Pflaster allergisch sein können. Oft hilft schon ein Umstieg von der Verwendung der traditionellen Wärmepflaster auf die eisenpulverbasierten Wärmepflaster.

Bei der ersten Hitzeentwicklung des Pflasters kann es vorkommen, dass Sie ein leichtes Brennen verspüren. Auch das ist völlig normal. Doch auch hier gilt: Sollte das Brennen unangenehme Ausmaße annehmen und nicht mehr zurückgehen – nehmen Sie das Pflaster ab und lassen Sie prüfen, ob bei Ihnen vielleicht eine Allergie vorliegt.

Grundsätzlich sollten Sie sich natürlich an die Angaben auf der Packung halten und das Pflaster nicht zu kurz und nicht zu lange auf der Haut lassen, um seine volle Wirkung ausnutzen zu können.

Wärmepflaster sind nicht rezeptpflichtig und gehören somit zu den frei verkäuflichen Arzneimitteln.

Wenn Sie des Öfteren unter Muskelschmerzen oder rheumatischen Schmerzen – vor allen Dingen im Nacken- und Rückenbereich – leiden, dann sind Wärmepflaster definitiv eine gute Möglichkeit für Sie, den Schmerz in den Griff zu bekommen. Denn Wärmepflaster bieten nicht nur viele Vorteile gegenüber Wärmflaschen und Körnerkissen. Bei Wärmepflastern handelt es sich um Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, die effektiv heilen und dabei gleichzeitig die Einnahme anderer, chemischer Medikamente verhindern.

Wenn Sie sich an alle Tipps halten, dann kann das richtige Pflaster auf der richtigen Stelle Ihnen in Nullkommanichts echte Erleichterung verschaffen.

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