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Neu ab 19,39 € - 37,99 €Top 10 Produkte in Standardedition
Produkteigenschaften
| Marke | Sony |
|---|---|
| EAN | 0711719848950 |
| Gelistet seit | März 2017 |
| Ausführung | Box |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Genre | Action |
| Max. Anzahl Spieler | 2 |
| Produkttyp | Standardedition |
| Publisher | Sony |
| Sprache | deutsch |
| Altersfreigabe ab (Jahren) | 16 |
|---|---|
| Altersfreigabesystem | USK |
| ESRB-Freigabe | Mature |
| PEGI-Freigabe ab (Jahren) | 16 |
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Professionelle Testberichte
Bei den PS4-Spiel Farpoint ist die Geschichte eigentlich nebensächlich. Man übernimmt die Rolle eines Gelehrten, der nun allein mitten im Nichts auf dem Planeten Jupiter ist und den Weg zu seiner Crew finden soll. Dabei stoßt er auf mannigfaltige Widersacher-Charaktere. Sehr positiv fällt auch die Spieldauer aus, die ca. 7 Stunden erreicht. Der Clou ist jedenfalls der neue Aim-Controller, der speziell für den Titel entwickelt wurde. Der Controller ist einfach großartig und trägt wesentlich zum Spaß am Zocken bei. Außerdem ist man dabei gar nicht in seinen Bewegungen beschränkt und das Realitätsgefühl nimmt weiter zu. Man muss aber in Kauf nehmen, dass die virtuelle Welt bei Farpoint schon etwas als schwindelerregend ausfällt. Dagegen helfen nur regelmäßige Auszeiten während des Spielens. Die Grafik fasziniert leider nicht, dafür aber gibt’s definitiv Lob für den Mehrspielermodus. Das Spielen gemeinsam mit dem Kumpel erweist sich bei Farpoint als eine echte Ansage. Wer schon eine PlayStation 4 mit VR hat, kommt bei dem Titel voll auf seine Kosten.
Zusammen mit dem VR-AIM-Controller sorgt der Shooter Farpoint für amüsante Spielmomente. Der Titel beeindruckt nicht nur durch tolle grafische Eigenschaften, sondern punktet auch mit einer anregenden Geschichte mit guten Dialogen. Das Spiel imponiert des Weiteren durch unterschiedliche Spielmodi, einen üppigen Waffenumfang sowie die Möglichkeit online mit anderen Spielern zu kooperieren. Im Großen und Ganzen vermisst man trotz der tollen Spieloptionen eine echte Abwechslung. Zu bemängeln ist des Weiteren, dass die Resultate nicht gespeichert werden, wenn man mitten im Level unterbricht. Obwohl Farpoint VR einige Schwächen mit sich bringt, kann eine klare Empfehlung ausgesprochen werden.
Bei Farpoint handelt es sich um einen PS4-Shooter, der zusammen mit dem beachtlichen PlayStation VR Aim Controller die Möglichkeit anbieten die virtuelle Realität auf höchstem Niveau zu genießen. Der Controller überzeugt zudem durch gute Ergonomie und gute Bedienbarkeit. Die Steuerung durch Gesten erweist sich ebenfalls als klares Extra, besonders wenn man die Waffe auswechseln will. Wenn man online mit einem anderen Zocker den futuristischen Farpoint erforschen will, steht der Koop-Modus zur Verfügung. Das Spiel punktet durch eine große Zahl an unterhaltsamen Spielarealen, leider werden aber die begrenzten Bewegungsmöglichkeiten darin kritisiert. Die Defensive wird auch auf ein Minimum gehalten. In Sachen Speichermechanik muss man ebenfalls Abstriche machen. Im Vergleich mit anderen Spielen, bei denen Optionen zur manuellen Speicherung zur Verfügung stehen, gehen hier die ganzen Resultate nach spontaner Beendigung verloren. Das Game zusammen mit dem Controller wird zu einem ausgewogenen Preis angeboten, so dass sich der Kauf als gute Investition darstellt.
Es wird schnell klar, dass das Spiel „Farpoint“ auf die VR-Umsetzung setzt. Sie ist tatsächlich das Highlight hier und bietet ein großartiges Erlebnis. Der neue Ziel-Controller funktioniert außerdem prima und garantiert eine flotte Steuerung. Rein spielerisch geht es hier ansonsten um einen Shooter-Titel, der aber mit der Konkurrenz im Genre kaum mithalten kann. Man tut nicht einmal etwas Anderes neben Schießen und Töten, die Bewegungsmanöver sind auch zu wenig, obwohl das das Übelkeitsrisiko mindert. Mindestens Gadgets oder Wandinteraktionen hätten die Entwickler jedoch gerne integrieren dürfen. Dazu kommen die repetitiven Levels und das monotone Gegnerdesign. Dass die Story einen mitreißt und die Zusatz-Spielmodi einige interessante Beschäftigungen darstellen, sind ja Pluspunkte. Selbst sie ändern aber nichts daran, dass „Farpoint“ eher ein VR-Spaß als eine großartige Schießerei ist.