Ryse: Son of Rome (Download) (PC)
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Produkteigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Steam |
| EAN | 4020628866969 |
| Gelistet seit | September 2014 |
| Ausführung | Download |
| Erscheinungsjahr | 2014 |
| Genre | Action, Action-Adventure |
| Max. Anzahl Spieler | 2 |
| Produktlinie | Ryse |
| Produkttyp | Standardedition |
| Sprache | deutsch |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Alterseinstufung | |
| Altersfreigabe ab (Jahren) | 18 |
| Altersfreigabesystem | USK |
| PEGI-Freigabe ab (Jahren) | 18 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Eignung | |
| Kompatibel zu | PC |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
Beim Spiel „Ryse: Son of Rome“ halten sich Vor- und Nachteile die Waage. Das Gute steckt in der schönen Grafik, in der tadellosen technischen Leistung und in der spektakulären Audioqualität, die manchmal an „Der Herr der Ringe“ erinnert. Das Spiel bietet ein unterhaltsames Erlebnis, aber inhaltlich gibt es noch viel zu verbessern. Die Wahl von Schwert und Schild statt der omnipräsenten Gewehre ist keinesfalls ein Nachteil, aber die Handlung wird durch die zahllosen Exekutionen, die für Erfahrungspunkte und Energie nötig sind, schnell langweilig. Das Kampfsystem weist einen zu niedrigen Schwierigkeitsgrad auf, denn die Feinde attackieren artig nacheinander. Die Story besteht außerdem nur aus Schwarz und Weiß - der Protagonist ist der gute Held und alle anderen sind die Bösen. Bei einem Kämpfer auf Seiten des römischen Imperiums wären ein paar moralische Abstufungen schön gewesen.
- Beeindruckende Grafik
- Hervorragender Klang
- Technisch fehlerfrei
- Etwas langweilige Handlung
- Undurchdachtes Kampfsystem
- Keine alternative Deutung der Story
Nachdem Ryse – Son of Rome auf der Xbox One relativ erfolgreich war, hat sich Crytek für eine PC-Version entschieden. Die Umsetzung hat sowohl die guten, als auch die schlechten Seiten des Spieles mitgenommen. Das historische Actionspiel erzählt die Geschichte von Marius und seiner Suche nach Vergeltung. Der Spieler kämpft sich mit Schwertern und spektakulären Finishing-Moves durch Britannien und das Herz des römischen Imperiums. Hervorzuheben sind einerseits die atemberaubende Grafik und die großartig gestalteten Kämpfe. Andererseits lassen die Bugs, die schwache KI und die Retorten-Gegner zu wünschen übrig. Neben den im Spiel vorhandenen Achievements wurden außerdem noch 73 Achievements für Steam hinzugefügt, die zur Langezeitmotivation beitragen sollen. So kommen zu den knapp sechs Stunden der Solo-Kampagne noch ein paar Stunden mehr, was allerdings immer noch nicht viel ist. Alles in allem ein unterhaltsames Spiel, das aber für anspruchsvollere Spieler nicht viel zu bieten hat.
- Unterhaltsame Story
- Sehr viel Action
- Atemberaubende Grafik
- Viele Finishing-Moves
- Versteckte Achievements
- Nur etwas über fünf Stunden Spielzeit
- Retorten-Gegner
- Einige Bugs
- Kaum Abwechslung
Ryse: Son of Rome erzählt die Geschichte von Marius Titus, der seine Familie bei einem Barbarenangriff verliert und dafür Rache nehmen will. Das frische Szenario wartet mit herausragenden Effekten und makellosen Animationen auf und motiviert den Spieler mit der Jagd nach immer längeren Combos, für die ihn das Hack-and-Slay-Game mit vielfältigen Kampf-Manövern und jeder Menge Boni belohnt. Spielerischen Tiefgang sucht man vergebens und Zartbesaitete sind hier definitiv falsch. Hat man jedoch Freude daran, mit Schwert und Schild in die Schlacht gegen seine Feinde zu ziehen und stört sich nicht am reichlich fließenden Blut, sollte man unbedingt einen Blick auf das Spiel werfen.
- Beeindruckende Grafikeffekte und Animationen
- Packendes Hack-and-Slay-Spieldesign
- Tolle lange Combos motivieren
- Unverbrauchtes Szenario
- Etwas zu simples Kampfsystem
- Zu viel Blut
Kaum ein anderes Spiel auf dem Markt kann bei der audiovisuellen Darstellung so überzeugen wie Ryse: Son of Rome. Dynamische Animationen, realitätsnahe Mimik, hervorragende Lichteffekte, stimmungsvolle Schauplätze und dazu zahllose Grafikeinstellungen sowie 4K-Support – das sieht man nicht alle Tage. Außerdem glänzen die großartige Musik, die packenden Surround-Effekte und die gute, wenngleich nicht lippensynchrone deutsche Sprachausgabe. Technisch halten sich Gutes und Schlechtes allerdings die Waage, denn während die Maus-Tastatur-Steuerung ohne allzu viele Probleme funktioniert, nervt die suboptimale Kameraführung. Beim Gameplay ist der Titel aber leider eine totale Katastrophe: keinerlei spielerische Freiheit, kaum Abwechslung, unbefriedigende Klongegner, keine freischaltbaren Kombos. Selbst die tollen entsperrbaren Finisher ändern kaum was daran. Die Handlung bietet viele interessante Momente, doch aufgrund des monotonen Spielverlaufs verlieren auch sie ihren Charme schnell. Schade, insgesamt kann das Spiel nicht recht überzeugen.
- Wundervolle Präsentation
- Solide Maus-Tastatur-Steuerung
- Tolle freischaltbare Finisher
- Gelungene Story
- Klongegner
- Keine freischaltbaren Kombos
- Kaum Abwechslung, extrem linear
- Kameraführung nicht immer perfekt
- Müder Multiplayer
"Ryse: Son of Rome" erzählt vom römischen General Marius Titus, dessen Familie während eines Rom-Angriffs getötet wurde, woraufhin er sich an den Barbaren rächt. Das Spiel legt seinen Schwerpunkt auf blutige, splatterähnliche Action: Der Spieler beginnt mit einem blutigen Schwert in der Hand, mit martialischen Einlagen werden damit Gegner verstümmelt und getötet. Das Blut spritzt überall durch die Gegend. Die PC-Version bietet zwar eine 4K-Auflösung, damit die imposante Grafik noch besser wirken kann, das menschliche Auge ist aber an einem PC kaum in der Lage, zwischen 2K und 4K zu differenzieren. Die Xbox One- und die PC-Versionen unterscheiden sich bis auf die Grafik kaum voneinander. Leider wird das PC-Game schnell langweilig, da es durch das starre Kampfsystem schwierig ist, einen eigenen Stil zu entwickeln. Auch die Ähnlichkeit der Gegnertypen ist zu bemängeln. Die anfangs beeindruckenden Bewegungen finden sich so oft wieder, dass sie schnell ihren Reiz verlieren. Im Multiplayer-Modus muss man zusammen Gegnerhorden abwehren, was sich als genauso langweilig erweist wie im Singleplayer. Zwischensequenzen, die nicht übersprungen werden können, machen das Spiel zu lang – auch wenn es ab und an durch bizarre, lachhafte Dialoge aufgelockert wird.
- hervorragende Grafik
- starres Kampfsystem
- abwechlungsarme Gegner
- uninteressante Story
Nutzerbewertungen
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