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Neu ab 8,95 € - 29,19 €Top 10 Produkte in Standardedition
Produkteigenschaften
| Marke | Bethesda |
|---|---|
| EAN | 5055856412083 |
| Gelistet seit | Januar 2016 |
| Ausführung | Box |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Genre | Action |
| Max. Anzahl Spieler | 1 |
| Produkttyp | Standardedition |
| Publisher | Bethesda |
| Sprache | deutsch, englisch, französisch |
| Altersfreigabe ab (Jahren) | 16 |
|---|---|
| Altersfreigabesystem | USK |
| PEGI-Freigabe ab (Jahren) | 18 |
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Professionelle Testberichte
Bei Prey findet man sich auf der Raumstation Talos 1 als Morgen Yu wieder. Es entsteht eine Mischung aus Realem und Surrealem, in der man Verstecken spielt und ständig auf fiese Aliens ballert. Dabei ist der Adrenalinkick sicher. Das Spiel weist viele Mechaniken auf – und zwar nur gute von namhaften Beispielen des Shooter-Genres wie u.a. Half-Life. Das Resultat ist eine einmalige Atmosphäre, die einen sofort packt. Die Comic-Aufmachung passt übrigens gut zum Weltall-Ambiente, die prinzipiell finster daherkommt, und das völlig imaginäre Setting strotzt vor Spannung. In Sachen Herausforderungsgrad fühlt man sich mitnichten unterfordert, jeder Widersacher kann nämlich auch der verhängnisvollste sein. Die Präsentation hinter dem Prey gefällt, auch wenn die Grafik einen Tick zeitgeistiger sein könnte und manche kleine Bugs vorkommen.
Mit dem Spieltitel „Prey” macht der Entwickler Arkane Studios vieles richtig. Für das Spiel sprechen die zahlreichen Herangehensweisen für die diversen Probleme, der wunderschöne Soundtrack sowie auch die gelungene Synchronisation. Die Geschichte fängt zwar grandios an, kann aber nicht über die ganze Spieldauer richtig fesseln, was teilweise auf die blassen Charaktere zurückzuführen ist. Das Gameplay ist stellenweise nicht ganz fair und dafür gibt es Minuspunkte sowie auch für die lange Ladedauer und die sich wiederholenden Framerate-Einbrüche. Dennoch ist „Prey” eine gute Wahl für Spielfans, die alternative FPS und Science Fiction mögen.
Es ist das Jahr 2032. Protagonist/in Morgan Yu (Geschlecht je nach Wahl) ist auf der Reise nach Talos-1, der modernsten Raumstation der Zeit. Dort finden zahlreiche Forschungsaktivitäten in vielen Wissenschaftsdisziplinen statt sowie hinsichtlich der außerirdischen Wesen Typhon. Während einiger Standard-Tests verwandelt sich eine Kaffeetasse aber plötzlich in etwas Tiefschwarzes. Morgan wird bewusstlos. Was ist passiert, warum befindet er/sie sich nachher schon auf Talos-1, war alles nur ein Alptraum – diese und weitere Fragen beantwortet die packende Story vom Actionspiel „Prey“. Die Mischung aus Mysterium, Schreck und Paranoia schafft eine hervorragende Atmosphäre. Das Setting mag Erinnerungen an Hits wie „Deus Ex“ oder „Half-Life“ anspornen, hat aber auch eigene Überraschungen zu bieten. In Kombination mit der hochkaratigen Audiokulisse ist ein großartiges Erlebnis garantiert. Rein spielerisch begeistert ansonsten die enorme Freiheit beim Erkunden und beim Erledigen der umfangreichen 13 Levels. Dabei helfen diverse Skills von Ingenium bis hin zu Alien-Fähigkeiten. „Prey“ ist aber kein gewöhnlicher Shooter-Titel, vor allem weil der Hauptheld ein Wissenschaftler ist. Das resultiert in einer sehr hohen Schwierigkeit, die für manche sogar überfordernd wäre. Die Entwickler könnten außerdem eine angenehmere Controller-Steuerung in den Menüs liefern. PS4-Besitzer müssen darüber hinaus gewisse Soundprobleme in Kauf nehmen. Trotzdem sollten sie hier selbst einen Blick riskieren.