Sonstige Reinigungsgeräte

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Ratgeber Sonstige Reinigungsgeräte


Sonstige Reinigungsgeräte

Fenster putzen, Boden schrubben oder Terrasse fegen: Säuberungsarbeiten rund um Haus und Garten erfüllen nur die wenigsten Wohnungs- oder Hausbesitzer mit Freude. Trotzdem sollte nicht auf sie verzichtet werden, schließlich sind Sauberkeit und Pflege der eigenen vier Wände das A und O, wenn es darum geht, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.
 

Beim alljährlichen Frühjahrsputz sollte daher keine noch so kleine Ecke in Haus und Garten übersehen werden. Doch auch im täglichen Leben gilt es, Ordnung und Sauberkeit zu bewahren. Um sich selbst oder andere Familienmitglieder den Wohnungsputz zu erleichtern, ist es hilfreich, auf moderne Reinigungsgeräte zu setzen. Nicht nur, dass die Arbeit so meist um ein Vielfaches leichter von der Hand geht. Das anschließende Ergebnis ist meist sehr viel zufriedenstellender und die Wohnung auch langanhaltend von Schmutz und Dreck befreit.

Hersteller aller Art haben den wachsenden Bedarf an Reinigungsgeräten für drinnen und draußen längst erkannt und einen Markt geschaffen, der vom Spülschwamm bis zum Staubsauger alles abdeckt, was die Reinigung von Räumlichkeiten, Oberflächen oder Boden zu dem reinsten Kinderspiel werden lässt.
 

Unabhängig davon, wie viel Raum geputzt werden muss, wie verwinkelt die eigenen vier Wände sind oder welche speziellen Ansprüche einige Oberflächen und Materialien in Sachen Pflege und Reinigung stellen: Für jeden Einsatzbereich gibt es zahlreiche Reinigungsgeräte. Während der Fußboden mit dem klassischen Staubsauger von Schmutz befreit wird und anschließend wieder in seiner ursprünglichen Farbe erstrahlt, kommen Sauger mittlerweile auch in der Fensterreinigung unter: Sogenannte Fenstersauger sollen das Fensterputzen erleichtern und lästige Schlieren am Glas ein für allemal in die Vergangenheit verbannen.
 

Doch das ist längst nicht alles: Diverse Maschinen zur Reinigung finden sich sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich, für Laminatfußböden und für Fliesen, für Keramik- und für Kunststoffoberflächen. So erleichtern zum Beispiel Dampfreiniger und Waschsauger das Reinigen von Teppichen aller Art – ohne dabei viel Mühe zu kosten. Bedeutend schneller und sehr viel bequemer sind Hochflor und Kurzflor, der Perser oder der Esszimmer-Teppich von Flecken und Unreinheiten befreit. Moderne Maschinen und Geräte für den Hausputz zeichnen sich außerdem dadurch aus, dass sie mit den Jahren immer energieeffizienter werden. Nicht nur, weil sie die Arbeit beschleunigen, sondern auch wegen ihres geringen Stromverbrauchs im Vergleich zu früheren Geräten.
 

Für jeden Einsatzbereich das richtige Gerät

Ob Boden oder Küchentheke, Badezimmer oder Wohnzimmer: Reinigungsgeräte haben den großen Vorteil, dass sich mit ihnen meist auch hartnäckige, vermeintlich dauerhafte Verschmutzungen im Handumdrehen entfernen lassen. Ein solches Gerät ist beispielsweise ein Hochdruckreiniger für den Innen- und Außenbereich.
 

Bei der Fensterreinigung stehen uns mittlerweile die unterschiedlichsten Möglichkeiten der Reinigung zur Auswahl. So setzen einige noch immer auf die klassische Methode oder ganz einfach auf Küchenpapier und Glasreiniger. Andere haben die komfortable Lösung des Fenstersaugers für sich entdeckt, wieder andere bedienen sich ganz einfach einem speziellen Fensterwischer.
 

Trockene, nasse oder fettige Böden jeder Art lassen sich traditionell mit einem Bodenwischer beziehungsweise einem Wischmopp reinigen. Wer jedoch spezielle Ansprüche an die Reinigung stellt beziehungsweise tatsächlich jede Ecke im Raum erreichen will, sollte auf zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie einen Teleskopstiel achten. Dieser erleichtert die Arbeit und ist bei regelmäßigem Gebrauch vergleichsweise rückenschonend gegenüber einem herkömmlichen Wischer. Selbst für Heizkörper gibt es mittlerweile eine Bandbreite an Produkten, die deren Reinigung erleichtern sollen. Und selbstverständlich bewähren sich in so gut wie jedem Haushalt noch immer die traditionellen Putzhilfen: Schwamm, Spülbürste, Staubsauger oder Besen.
 

Entscheidend ist das Material

Insbesondere bei der Bodenpflege ist es allerdings wichtig, sich über die individuellen Bedürfnisse des Materials zu informieren. Denn Boden ist nicht gleich Boden: Es gibt ihn aus Stein oder Holz, aus Kork oder PVC, in Laminat- oder in Parkettform. Auch die Fliesenreinigung will gekonnt sein, um letztendlich bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Nicht zuletzt entscheiden selbstverständlich auch Kosten und Aufwand über die Vor- beziehungsweise Nachteile eines Reinigungsgeräts. Für viele Menschen steht hingegen die Umweltfreundlichkeit von Mitteln und Geräten im Fokus – und auch hier gibt es mittlerweile eine Bandbreite an Produkten, die einen schonenden Umgang mit der Natur zum Ziel haben.
 

Ganz grundsätzlich gilt bei der Auswahl von Bodenreinigungsgeräten: Das Material ist entscheidend. So ist es zunächst einmal unabdinglich, herauszufinden, welche Eigenschaften der eigene Boden besitzt. Handelt es sich bei dem Parkett um ein geöltes Holz? Sind die Fliesen in der Küche oder im Bad offenporig? Die meisten Böden, insbesondere im Innenbereich, sind behandelte Böden, also zum Beispiel geölt oder gewachst um äußeren Einflüssen entsprechend gewachsen zu sein. Einige Bodenarten sind wasserunempfindlich, bei wieder anderen sollte auf eine feuchte Reinigung lieber verzichtet werden.
 

Ist das geeignete Reinigungsgerät für den Boden einmal gefunden, bedarf dieser außerdem einer Vorbereitung. Absaugen oder gründliches Fegen schützt vor späteren Kratzern hervorgerufen durch kleine Steinchen oder Körner.
 

Empfindliche und robuste Böden richtig reinigen

Fliesen, Linoleum, PVC, Vinyl und Laminat gehören zu den wohl robustesten Bodenarten und finden sich daher nicht nur im Innen- sondern auch im Außenbereich auf der Terrasse oder dem Balkon gerne wieder. Für eine gründliche Reinigung genügen in der Regel bereits einfache Mittel wie ein klassischer Wischmopp. Zusätzlich können spezielle Glanzpfleger den Boden aufhellen und auch langfristig zum Strahlen bringen. Bei der Verwendung von Reinigungsmitteln ist jedoch unbedingt die Dosierungsempfehlung zu beachten – ansonsten können Schlieren, also Rückstände von Schmutz und Reinigungsmitteln entstehen.
 

Während Fliesen, Linoleum und Co. zu den wasserunempfindlichen Bodenarten gehören, lassen sich Parkett, Kork oder Diele nicht ganz so einfach nass abwischen. Empfehlenswert ist es hier, auf einen Holzreiniger zu vertrauen, der besonders schonend mit geölten oder gewachsten Holzfußböden umgeht. Holzreiniger haben nicht nur den Vorteil, dass sie den Boden von Schmutz befreien. Gleichzeitig punkten sie mit ihrer pflegenden Wirkung, indem sie Kork- und Holzfußböden vor dem Austrockenen bewahren und dafür sorgen, dass die Oberflächen ihre Elastizität behalten.
 

Zwar lassen sich Parkett und Co. auch mit einem feuchten Lappen abwischen und auf diese Art von oberflächlichen Verschmutzungen befreien. Doch Vorsicht: Wasserempfindliche Oberflächen sollten ausschließlich nebelfeucht, also mit einem gut ausgewrungenen Wischlappen bearbeitet werden. Außerdem sollte bei gewachsten und geölten Böden auf Wischer aus Microfaser verzichtet werden, da sie dem Boden sein Wachs beziehungsweise Öl entziehen.

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