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Ratgeber

Zubehör für 3D-Drucker

Beim 3D-Druck handelt es sich um eine äußerst interessante und vielseitig einsetzbare Technologie. Unter 3D-Druck versteht man die schichtweise Herstellung von dreidimensionalen Werkstücken. 3D-Drucker findet man in sehr unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen. Es gibt sowohl sehr hochpreisige, professionelle Modelle, sowie auch deutlich erschwinglichere Varianten, für den privaten Anwender. Unterschiede gibt es darüber hinaus auch in den Materialien, die beim 3D-Druck zum Einsatz kommen. Modelle, welche man für den eigenen Gebrauch zu Hause erwerben kann, verwenden zumeist verschiedene Kunststoffe. Es gibt besonders im professionellen Bereich auch Modelle, die etwa Metalle verarbeiten können. Darüber hinaus ist es sogar möglich, Schokolade, Zucker oder andere Lebensmittel mit Hilfe von 3D-Druckern auszudrucken.
 

Die technologische Entwicklung von 3D-Druckern schreitet zügig voran und es ist nun sogar möglich, organische Substanzen mit diesen zu verarbeiten. Obwohl die Technologie auf den ersten Blick sehr kompliziert erscheint, ist es auch für Laien nicht allzu schwer, mit einem 3D-Drucker im eigenen Heim diverse Objekte auszudrucken. Benötigt dazu wird zunächst einmal ein passendes dreidimensionales Modell. Solch ein digitales Modell kann man häufig im Internet finden und herunterladen. So ist es möglich, auch sehr kompliziert aussehende Objekte selber herzustellen. Der Kreativität sind somit keine Grenzen gesetzt, man muss nur ein passendes Modell finden und schon kann man mit dem Drucken beginnen.
 

Material

Damit man aber überhaupt mit dem 3D-Drucken anfangen kann, benötigt man zunächst einmal das passende Material dafür. Am besten kann man dieses mit der Tinte oder dem Toner vergleichen, welche man für einen normalen Drucker verwendet. Ohne diese kann man bekanntlich nicht wirklich etwas ausdrucken. Die allermeisten 3D-Drucker für den persönlichen Gebrauch, verwenden Kunststoffe oder Kunstharze. Diese findet man in sehr unterschiedlichen Ausführungen auf dem Markt. Kunststoffe werden häufig in Form von Filamenten auf einer Spule verkauft. Es gibt sie in allerlei Farben und Größen. Die Farbe, in welcher das gewünschte Objekt letztlich ausgedruckt wird, ist also abhängig vom verwendeten Ausgangsmaterial.
 

Bei den Filamenten gibt es aber selbstverständlich auch noch andere Unterschiede, als lediglich die Farbe. So sollte man beispielsweise auf die Dicke der einzelnen Filamente achten. Auch unterscheiden sich diese in der benötigten Drucktemperatur oder auch der Temperaturbeständigkeit. Hat man dann das gewünschte Objekt ausgedruckt, so muss man diesem häufig auch in der Nachbearbeitung den letzten Schliff verpassen. Hier wird dann öfter einmal die eine oder andere raue Kante abgeschliffen. Auch will man das gedruckte Objekt eventuell anderweitig weiterverarbeiten. Einige Kunststoffe eignen sich hierzu besser und können daher auch einfacher nachbearbeitet werden. Kunstharze hingegen werden in flüssiger Form in Flaschen oder anderen Containern verkauft. Auch bei diesen gibt es selbstverständlich verschiedene Farben im Angebot.
 

Unterschiede findet man hier dann zum Beispiel im Härtegrad oder der Flexibilität des gedruckten Objektes. Es kommt im Wesentlichen darauf an, wie das Produkt denn nun letztlich eingesetzt werden soll. Erst wenn man sich darüber im Klaren ist, kann man den idealen Werkstoff auswählen. Diese Wahl ist natürlich abhängig davon, was für einen 3D-Drucker man denn nun zu Hause stehen hat. Schließlich können Filamentdrucker nicht mit Harz umgehen und umgekehrt, da hier sehr unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen.
 

Bausätze

Wer handwerklich begabt ist und auch eine Herausforderung nicht scheut, der muss nicht zwangsläufig einen fertigen 3D-Drucker kaufen, sondern kann zu einem Bausatz greifen. Hier bekommt man dann alle benötigten Teile in einem Set geliefert, welches man dann selber zusammenbauen kann. Der große Vorteil eines solchen Bausatzes ist es, dass man sich den Drucker nach den eigenen Vorstellungen zusammenbauen kann. So lernt man gleichzeitig auch noch, wie so ein 3D-Drucker denn nun eigentlich funktioniert. Sollte dann doch einmal irgendwo ein Defekt auftreten, so kann man diesen häufig auch selber beheben.
 

Interessant ist bei Bausätzen auch, dass man diverse Teile selber austauschen und anpassen kann. Die 3D-Druckerei ist ein sehr weites Feld und die Ansprüche, die der individuelle Benutzer an einen Drucker stellt, sind überaus unterschiedlich. Bei Bausätzen ist es daher leicht möglich, etwa die Extruder Düse auszutauschen und den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Je feiner der Extruder, desto feiner ist dann auch das Endergebnis. Es ist darüber hinaus auch einfach ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man kleinere Mängel einfach selber beheben könnte.
 

Man kann bei einem Bausatz häufig auch etwa die Größe des Druckbettes selber bestimmen. Dieses gibt schließlich vor, wie groß die Objekte sein können, die man an einem Stück drucken kann. Denkt man dann nun schon einmal über das Druckbett nach, so kann man zugleich eine Entscheidung darüber fällen, ob man ein beheiztes Druckbett benötigt oder nicht. Ein solches kann besonders beim Drucken mit ABS-Plastik die Qualität des Druckes deutlich verbessern. Überlegenswert ist an dieser Stelle auch, ob man das Druckbett etwa mit Kapton bekleben will. Dieses sorgt dafür, dass Objekte während des Druckens nicht so einfach verrutschen können. Wer also tiefer in die Materie des 3D-Drucks einsteigen will, der ist mit einem Bausatz gut beraten.
 

Scanner

Wie schon bereits oben erwähnt, benötigt man ein digitales 3D-Modell nach dessen Spezifikationen der Drucker das gewünschte Objekt ausdrucken kann. Es ist aber nicht immer möglich ein passendes Modell im Internet zu finden. In einem solchen Fall kann man dann zu einem 3D-Scanner greifen. Diese sind in der Lage, Objekte schnell und einfach zu scannen und in 3D-Modelle zu verwandeln.
 

Moderne Scanner erfassen nicht nur die Form des Objektes, sondern auch dessen Farbe. Die so erstellten digitalen Modelle lassen sich dann natürlich auch bearbeiten und modifizieren. Die Objekte werden aus verschiedenen Blickwinkeln gescannt, was eine besonders hochwertige und realistische Modellqualität verspricht. Die mitgelieferte Software sollte es auch Laien ermöglichen, ohne großen Aufwand Objekte einzuscannen, die Modelle zu bearbeiten und schließlich in der gewünschten Größe und Form auszudrucken.

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