DVD-Player (20 Ergebnisse aus 29 Shops)

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Ratgeber DVD-Player


DVD Player Ratgeber


Das eigene Fernsehprogramm

Nur anschauen, was einem gefällt und nicht vom gerade laufenden Fernsehprogramm abhängig sein – davon träumen Fernsehzuschauer schon lange. Bereits Anfang der 60er-Jahre konnten die ersten Videorekorder diesen Traum wahr machen. Doch diese Geräte waren für viele zwar interessant aber absolut unerschwinglich.

In den 70er-Jahren buhlten schon mehrere Systeme um die Gunst des Kunden, die Preise fielen, waren aber immer noch nicht massentauglich. In den 80ern erschien ein Sieger aus dem Formatkrieg – der VHS-Videorekorder setzte zu seinem Siegeszug durch die Wohnzimmer der Welt an, auch dank des stetig fallenden Preises der angebotenen Geräte. Viele Jahre waren VHS-Rekorder und die Videokassetten die Nummer Eins in Sachen Bildaufzeichnung – bis Ende der 90er Jahre die digitale Revolution auch dieses Medium erfasste.

VHS vs. DVD

Parallel zur schleichenden Niederlage der Schallplatte gegen die CD, musste auch die VHS-Technik in den Ring mit einem digitalen Medium steigen: Ende 1996 erschienen in Japan die ersten DVD Player, im Laufe des Jahres 1997 eroberten dann die neuen Player auch die Verkaufsregale in unseren Regionen. Anfänglich taten sich die DVD Player noch schwer, denn im Vergleich zu einem Videorekorder waren sie unglaublich teuer und kosteten weit über 1000 Mark, sogar die 2000 Mark Grenze wurde oft gesprengt. Videorekorder hingegen gab es damals schon für wenige hundert Mark. So hatte es die neue Technologie anfänglich recht schwer – bis dann der Preisverfall des DVD Players einsetzte.

Günstige DVD Player

Schon nach ein paar Jahren wurden die ersten DVD Player zum Schnäppchenpreis gesichtet: Player für 100 Euro wurden angeboten, eine für den Kunden wichtige Schallmauer war gebrochen. Durch die gefallenen Preise ließen sich viele von der Überlegenheit der DVD Player überzeugen. Immerhin nutzten sich DVDs nicht so ab wie ein Videoband – wer dieses nämlich über Gebühr beanspruchte, musste nach einer Weile mit starken Qualitätseinbußen rechnen. Trotzdem zählte der Videorekorder immer noch viele Freunde, denn mit ihm konnte ja auch aufgenommen werden. Erst als auch die ersten bezahlbaren DVD Rekorder (anfänglich kosteten diese auch mehr als 1000 Euro) auf den Markt kamen verabschiedete sich der Videorekorder vom großen Markt und wurde ein Nischenprodukt – das aber auch heutzutage noch produziert und verkauft wird.

DVD Features

Ein DVD Player kann nicht nur DVDs abspielen, sondern kommt auch mit Audio CDs oder selbstgebrannten DVDs zurecht. Auch Video CDs und Super Video CDs werden normalerweise abgespielt. DVD Audio unterstützen dagegen nicht alle DVD Player - DVD Audio dient hauptsächlich der Wiedergabe von Musik im Surround-Sound. Moderne DVD Player können auch Musik im MP3-Format abspielen oder Filme in verschiedenen Formaten wiedergeben (DivX, Xvid, MP4 etc.). Auch ein USB-Port oder ein Speicherkarten-Slot ist hier gang und gäbe – über diese Anschlüsse kann man den DVD Player dann mit noch mehr Media-Inhalten füttern. Auch DVD Spieler mit eingebautem WLAN zur drahtlosen Verbindung mit dem Internet sind im Angebot.

Kombimodelle

Wer noch viele Videokassetten sein Eigen nennt, aber ebenfalls DVDs anschauen möchte, kann sich auch ein DVD-VHS-Kombimodell zulegen. Diese praktischen Teile sind sowohl mit einem VHS-Laufwerk für Videokassetten ausgestattet, verfügen aber auch über ein DVD-Laufwerk. So können die alten Video-Schätze weiterhin betrachtet werden. Oft besitzen diese Modelle sogar eine DVD-Rekorder-Funktion. Somit ist es dann möglich, alte Videokassetten auf DVDs zu überspielen und damit für die Nachwelt zu bewahren. Diese Art Geräte sind zwar nicht gerade billig, aber vor allem für Videokassetten-Sammler eine prima Lösung. Darüber hinaus spart diese 2-in-1-Lösung auch eine Menge Platz im Wohnzimmer.

Der Regionalcode

Aus mehr oder weniger fadenscheinigen Gründen wurden bei DVDs sogenannte Regionalcodes eingeführt: Das bedeutet, dass die Welt in verschiedene Zonen eingeteilt wurde: So besitzen DVDs aus Nordamerika zum Beispiel den Regionalcode 1, in Asien gibt’s Regionalcode 3 und bei uns in Europa werden DVDS mit dem Code 2 angeboten. Will der Fan einer US-Serie jetzt um Beispiel eine amerikanische DVD mit der neusten Serienstaffel auf dem heimischen DVD Player abspielen, guckt er erst einmal in die Röhre: Die DVD wird vom europäischen DVD Player nicht akzeptiert. Die Industrie hat dies von Haus aus untersagt – es ist zwar nicht illegal, wird aber technisch unterdrückt.

Zum Glück gibt es bei uns DVD Abspielgeräte zu kaufen, die „regionfree“ sind: Hier wurde der Regionalcode entfernt, so dass problemlos DVDs aus der ganzen Welt abgespielt werden können. Egal, woher die DVDs stammen, der regionalcodefreie DVD Player spielt sie alle ab. Wenn der Player dieses Feature nicht besitzt, können auch Firmware-Updates oder Codes, die via Fernbedienung eingegeben werden, helfen. Auch dies ist vollkommen legal, führt aber oft dazu, dass die Garantie für den DVD Player erlischt.

Hier muss man also schwer aufpassen und schauen, was für einen persönlich wichtig ist: Wer nur deutsche oder europäische DVDs anschauen will, braucht auf jeden Fall keinen regionalcodefreien DVD Player. Alle anderen kommen um dieses Feature aber schwerlich herum.

Die verschiedenen DVD Player

Ein paar der verschiedenen Modelle wurden ja schon angesprochen: Der DVD Rekorder, der auch Filme und Medien auf DVD aufnehmen kann. Oder das Kombigerät, mit dem sowohl Videokassetten als auch DVDs abgespielt werden können. Und die regionalcodefreien DVD Player, die auch außereuropäische DVDs abspielen. Es gibt aber natürlich auch tragbare DVD Player, die ähnlich einem tragbaren CD Player, sogar unterwegs für Filmgenuss über einen kleinen LCD-Bildschirm sorgen. Manche DVD Player erlauben auch den Empfang von Fernsehprogrammen, da sie sogar integrierte TV Tuner besitzen.

Die Zukunft?

Auch der DVD Player muss um seine Zukunft bangen: Der Blu-ray Player will, genauso wie einst der DVD Player beim Kampf gegen den VHS Rekorder, die Krone der Unterhaltungsindustrie erringen. Inzwischen sind die DVD Player aber so günstig erhältlich, dass sie wohl noch eine Weile dem Ansturm der Blu-ray Player gewachsen sein werden.
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Wiedergabemedien
Ein DVD-Player kann Dateien von vielen verschiedenen Speichermedien wiedergeben. Egal ob CD, DVD oder Speicherkarte.

DVD-R und DVD-RW entsprechen CD-R und CD-RW. Sie sind einfach oder mehrfach beschreibbare Speichermedien. Sind die Discs nur einmal beschreibbar, ist der Inhalt unveränderlich eingebrannt. Sind sie mehrfach beschreibbar, können sie öfter neu überspielt werden. Hierbei geht der alte Inhalt aber jedes Mal verloren.

MP3- und WMA-CDs sind digitale Speichermedien für Musikdateien. In den DVD-Player eingelegt, spielt dieser die Musik ab.

Anschlüsse
Der optische Digital-Ausgang überträgt seine Signale als Lichtsignale. Für diese Übertragung werden Lichtleiterkabel benötigt. Diese können bis zu 5 Meter lang sein, sind aber knickempfindlich.

Der koaxiale Digital-Ausgang wird mit einem Cinch-Stecker verbunden. Bei diesem Ausgang werden die Audiospuren vom Empfängergerät in einzelne Kanäle aufgeteilt und an mehrere Lautsprecher verteilt.

USB-Schnittstellen sind die gängigsten unter den Verbindungsstellen. Die Sticks können inzwischen von fast allen Geräten erkannt und die Daten davon abgespielt werden. Die neueste und schnellste Generation ist im Moment USB 3.0. Damit sind High-Speed Übertragungen möglich.

Der Composite Video-Ausgang wird durch gelbe Anschlüsse und gelbe Cinch-Stecker gekennzeichnet. Hier werden alle Signale über eine einzige Leitung übertragen.

Die High Definition Multimedia Interface- oder kurz HDMI-Schnittstelle ist in der Lage Ton und Bilder zur übertragen und verbindet mehrere vorhandene Varianten der Übertragung. Sie zeichnet sich durch eine hohe Qualität und DRM, ein Kopierschutzsystem, aus.

Audioformate
MP3-Dateien sind komprimierte Musikdateien, die selten größer als 5 MB sind. AAC gilt als heimlicher Nachfolger des MP3-Formats. Die komprimierten Dateien sind genauso klein wie beim Vorgänger, haben aber eine bessere Klangqualität. Hier ist es möglich eine komplette Audio-CD auf eine Größe von 100 MB zu schrumpfen.

Auch WMA-Dateien sind komprimiert. Hier sind hohe Kompressionen bei dennoch guter Musik- und Soundqualität möglich.

Das WAV-Audioformat zeichnet sich durch unkomprimierte Dateien mit einer qualitativ hohen Wiedergabe aus. Aus diesem Grund benötigt sie allerdings einen enorm großen Speicher, da zwei Minuten Musik schon auf bis zu 100 MB Größe kommen können. Die Abkürzung steht für „Wave Form Audio“.

Videoformate
MPEG-4 ist das neueste Format der „Moving Pictures Expert Group“. Diese Dateien sind stark komprimiert, verbrauchen also nur wenig Speicherplatz, sind aber in einer sehr guten Qualität vorhanden. Das Abspielen der Datei erfordert vom Gerät größere Rechnerleistung, da die Datei zuerst wieder entpackt werden muss. Dieses Format wird oft für Blu-rays verwendet.

Das AVI-Format kann von fast allen Geräten gelesen werden. Es ist sehr weit verbreitet, da auch digitale Kameras ihre Videos in diesem Format aufzeichnen. Nachteil: AVI-Dateien benötigen sehr viel Speicherplatz.

DivX kann Filme, die mehrere GB groß sind so komprimieren, dass sie nur noch einige hundert MB an Speicherplatz benötigen. Trotz der starken Komprimierung bietet das Format immer noch eine gute Bildqualität. DivX ist wie sein Konkurrent XviD kompatibel zu fast allen neueren DVD-Playern. Vorteil: XviD ist schneller und bietet mehr Details.

Anschlüsse
Dolby Digital und DTS Anschlüsse unterscheiden sich vor allem durch die dafür benötigten Kabel. Beide sind in der Lage, die Audiospuren von verschiedenen Speichermedien wie DVDs, CDs oder Speicherkarten zu lesen und auf mehrere Lautsprecher zu verteilen. DTS lässt der Tonspur allerdings mehr Speicherplatz und bietet aus diesem Grund auch einen besseren Klang als Dolby Digital.

Features
Hat der DVD-Player einenSD-Kartenslot ist er in den meisten Fällen nicht nur dazu in der Lage SD-Karten zu lesen, sondern auch die ältere Version MMC. Diese Speicherkarten gibt es in unterschiedlichen Speichergrößen.

Ein Card Reader ermöglicht es, diese Karten zu lesen und zu beschreiben. Hier können Filme, Bilder oder Audiodateien gespeichert und gelesen werden.
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