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Miele WKF 110 WPS
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Siemens WM14E3A1 iQ 300
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Bosch WAY28742 HomeProfessional
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Siemens WM14B221 iQ 100
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Miele WDA 200 WPM
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Bosch WAE283ECO Maxx 4
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Haier HW50-1202D
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Bauknecht WA Champion 64
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Beko WMB 71443 LE
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Miele WKF 130 WPS
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Bosch WAQ28442 Avantixx 6
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Bauknecht WA PLUS 744
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Bauknecht WA Champion 74
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Samsung WW80J6400CW
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AEG Lavamat L76471PFL
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AEG Lavamat L6470FL
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AEG Lavamat LÖKO+++FL
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Siemens WM16Y843 iQ 800
Siemens WM16Y843 iQ 800
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Ratgeber

Ratgeber Frontlader


Eine Waschmaschine ist für einen Haushalt essentiell. Gerade bei Familien ist es nahezu unmöglich, die Wäsche jedes Mal in einem Waschsalon zu waschen, was nur unnötig Zeit und Geld kostet. Für Singles ist ein Waschsalon sicher eine Alternative. Doch wer einmal eine für sich passende Waschmaschine sein Eigen nennt, möchte sie so schnell nicht mehr missen. Wer vor dem Kauf einige Regeln beachtet und sich bewusst ist, was für ein Gerät er benötigt, wird später nicht enttäuscht werden.

Welche Waschmaschinen gibt es?


Es gibt verschiedene Arten von Waschmaschinen. In der Regel benötigen sie aber alle Strom, sowie einen Frisch- und Abwasseranschluss. Normalerweise sind solche Anschlüsse in der Küche, im Bad oder eventuell im Keller eines Hauses vorhanden. Falls Sie nicht wissen, ob Sie die Möglichkeit haben, einen Waschautomaten in Ihrer Wohnung aufzustellen, fragen Sie einfach beim Vermieter nach. Die am meisten verbreiteten Geräte sind Trommelwaschmaschinen, die von vorne beladen werden. Diese heißen Frontlader. Außerdem gibt es:

- Waschtrockner
- Toplader
- Bottichwaschmaschinen (in Deutschland eher nicht verbreitet)
- Waschschleudermaschinen (gewerblicher Bereich)
- Kontinueanlagen (gewerblicher Bereich)
- Münzwaschmaschinen
- Einbauwaschmaschinen

Einbauwaschmaschinen gibt es in verschiedenen Größen. Für den Hausgebrauch sind Geräte mit einem Fassungsvermögen von 3 bis 4, 4 bis 5 oder 6 bis 8 Kilo gebräuchlich. Für Singles gibt es ebenfalls passende Maschinen. Diese Miniwaschmaschinen haben ein Fassungsvermögen von maximal zwei Kilogramm.

Frontlader als praktische Allrounder


Frontlader sind die gebräuchlichsten unter den Waschmaschinen. Sie haben vorne ein großes Bullauge, das geöffnet werden kann. Durch diese Öffnung wird das Gerät be- und entladen. Diese Frontlader Waschmaschinen sind besonders praktisch, da sie, mit der Öffnung nach vorne, unter Arbeitsflächen stehen können. Ebenso lässt sich auf einem Frontlader auch noch ein Trockner unterbringen. So wird in kleinen Räumen der Platz ideal ausgenutzt. Wenn Sie Ihren Trockner auf die Maschine stellen möchten, benötigen Sie allerdings eine passende Vorrichtung.

Im Laufe der Jahre ist das Betriebsgeräusch der Geräte immer leiser geworden, weshalb die Maschinen früher – sofern es möglich war – in den Kellern verschwanden. Heute lassen sie sich problemlos in der Wohnung – sogar in der Küche – unterbringen. Beim Schleudergang wird es zwar etwas lauter, doch mittlerweile kann man die Oberseite der Waschmaschinen sogar als Stellfläche nutzen. Selbst beim Schleudergang fällt bei leisen Geräten nichts herunter. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Einbaugeräte für die Küche zu kaufen. So ist die eigentliche Maschine hinter einer Front versteckt, die vom Design her zum Raum passt.

Tipps zum Neukauf – Stichpunkt Energie


Wenn Sie eine Waschmaschine neu anschaffen möchten, sollten Sie auf die Sparsamkeit der Geräte achten. Der Energieverbrauch lässt sich anhand des EU-Labels herausfinden, das auf jeder Maschine angebracht sein muss. Durch eine sparsame Waschmaschine können Sie allerhand Strom und somit bares Geld sparen. Noch dazu schonen Sie mit sparsamen Modellen die Umwelt. Auch daran sollte bei einem Neukauf gedacht werden, denn bei den Maschinen handelt es sich normalerweise um eine Anschaffung, die viele Jahre halten soll.

Besonders effiziente Waschmaschinen sind mit der Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet. Am schlechtesten schneiden Geräte ab, die mit A klassifiziert wurden. Das EU-Label gibt Auskunft darüber, wie hoch der jährliche Energieverbrauch des Gerätes in kWh ist. Dabei geht man von rund 220 Waschzyklen im Jahr aus. Außerdem wird auf dem Label der jährliche Wasserverbrauch dargestellt.

Tipps zum Neukauf – Die Schleuderwirkung


Auf dem EU-Label, das an jedem Gerät angebracht ist, lässt sich auch die Schleuderwirkung ablesen. Sie wird mit den Buchstaben A bis G klassifiziert und gibt die Restfeuchte an, die nach dem Schleudern noch in der Wäsche ist. A steht für eine besonders gute Schleuderwirkung, G ist die schlechteste Wirkung, die durch das Schleudern erreicht wird. Wäsche, die in einer mit G ausgezeichneten Maschine gewaschen wird, braucht beim Trocknen also am längsten. Wenn Sie Ihre Kleidung aus der Waschmaschine holen und aufhängen, mag Sie das nicht weiter stören. Wenn die Wäsche aber noch in einen Trockner soll, hat dies Auswirkungen auf den Energieverbrauch. Denn je nasser die Wäsche, desto mehr Energie benötigt ein Trockner, um sie zu trocknen. Eine hohe Schleuderwirkungsklasse ist daher besonders wichtig.

Das Fassungsvermögen


Eine Waschmaschine sollte auf die Personenzahl im Haushalt angepasst sein. Die in der Bedienungsanleitung angegebene Wäschemenge sollte nicht überschritten werden. Denn wenn das Gerät zu voll beladen wurde, kann die Trommel oder der Antrieb beschädigt werden. Mit steigendem Fassungsvermögen steigen natürlich auch die Energiekosten. Wenn Sie nur wenig Wäsche haben, warten Sie lieber ab, bis eine ganze Maschine zusammengekommen ist. Denn die meisten Geräte verbrauchen bei wenig Wäsche genauso viel Strom wie bei einer vollen Maschine. Besonders praktisch ist eine Waschmaschine mit Mengenautomatik. Diese Geräte denken mit: Wenn weniger Wäsche als vorgegeben in die Maschine gefüllt wird, senken sie automatisch den Wasser- und somit Stromverbrauch. Durch dieses intelligente System können Sie wieder bares Geld sparen.





Die Welt der Waschmittel


Auf dem Markt gibt es jede Menge Waschmittel. Mittlerweile kann man sie in jedem Supermarkt kaufen. Unter anderem gibt es:

- Vollwaschmittel
- Feinwaschmittel
- Buntwaschmittel
- Wollwaschmittel

In Vollwaschmitteln sind Bleichmittel enthalten. Diese werden allerdings erst bei Temperaturen ab circa 60 Grad wirksam. Gerade für Handtücher und Bettlaken eignet sich Vollwaschmittel. Doch auch andere unempfindliche Wäsche verträgt das Mittel gut. Mit Buntwaschmittel können Sie fast all Ihre Kleidung waschen, die verschiedene Farben aufweist. Darunter fallen zum Beispiel Baumwollhemden, Socken, Hosen, usw. Bei empfindlichen Stoffen sollten Sie Feinwaschmittel einsetzen. Die Dosierung des Waschmittels hängt vom Härtegrad des Wassers ab. Wenn Sie sich über den Härtegrad in Ihrer Region informieren möchten, wenden Sie sich an Ihre Stadtverwaltung oder die Stadtwerke. Dort bekommen Sie Auskunft über den Härtegrad und können Ihr Waschmittel genau dosieren.

Ein langes Leben für die Waschmaschine


Damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben, muss eine Waschmaschine auch ein wenig gepflegt werden. Das geht ganz einfach: Einmal im Monat sollten Sie einen Waschgang über 60 Grad starten und Pulvermittel in die Maschine einfüllen. Waschmittel und Weichspüler, die sich in Ritzen und Ecken der Maschine abgesetzt haben, werden erst bei hohen Temperaturen richtig aufgelöst. Deshalb eignet sich ein Kochwaschgang am besten, um die Maschine zu reinigen. So werden auch Keime vernichtet und es entsteht kein muffiger Geruch in der Trommel. In dem Pulverwaschmittel, bevorzugt Voll- oder Universalwaschmittel, befinden sich außerdem Bleichstoffe, die ebenso Ablagerungen zerstören. Bei unangenehmen Gerüchen können Sie das Türgummi der Maschine säubern. Dort sammelt sich schnell Schmutz, weshalb das Gummi eigentlich nach jedem Waschen sauber gemacht werden sollte. In dem Gummi werden Sie immer wieder Haare und Waschrückstände finden – oder sogar Kleingeld und Spangen, die in Hosentaschen vergessen wurden. Auch sollten Sie nach jedem Waschgang die Tür der Maschine offen stehen lassen, damit die Restfeuchte aus dem Gerät entweichen kann.

Waschmaschinen sind heutzutage wahre Hightech-Geräte, die unser Leben enorm erleichtern. Mit den Tipps zum Neukauf und der richtigen Pflege der Maschine, werden Sie lange Freude an Ihrem Kauf haben – und sparen noch dazu viel Zeit, da Sie sich den Gang zum nächsten Waschsalon sparen können.

Produktvarianten

      Section

      Filtergroup

      Zurücksetzen


      Wichtige Merkmale

      Produkttyp

      Frontladern unterscheiden sich grundsätzlich erst mal in ihrer Bauweise. Zu differenzieren sind hier Stand-, Einbau- und Unterbaugeräte. Stangeräte können einfach frei platziert werden, wohingegen Unterbaugeräte zur Integration in eine Küchenzeile angedacht sind. Einbaugeräte können sogar vollständig in einen Schrankkorpus verbaut werden und ermöglichen damit ein besonders harmonisches Gesamtbild.

      Energieeffizienzklasse

      Um den Energieverbrauch einer Waschmaschine am besten abschätzen zu können, ist es empfehlenswert sich an der Energieeffizienzklasse zu orientieren. Die Einteilung erfolgt hier in Abhängigkeit von Stromverbrauch und Beladungskapazität. Bei der Energieeffizienzklasse A werden pro Waschgang und Kilogramm in etwa 0,19 kWh verbraucht.

      Als Mindeststandard ist heutzutage jedoch die Klasse A+ anzusehen. Bei den A++ Geräten wird zusätzlich die Energieeffizienzklasse A um rund ein Viertel weniger Strom unterboten. Modelle der Klasse A+++ verbrauchen im Gegensatz zu den Geräten der Klasse A sogar einen Drittel weniger.

      Fassungsvermögen

      Auch das Fassungsvermögen ist beim Neukauf entscheidend. Wird dieses nicht vollständig genutzt, verschwendet man unnötig Strom. Als grobe Orientierung kann die folgende Einordnung gelten. Ein Single Haushalt sollte sich an Modellen mit einer Füllmenge von 5-6 kg orientieren. Für kleine Familien sind 6kg dagegen ideal. Bei normalen bis größeren Familien sollte dagegen mit 7-8 kg Kapazität gerechnet werden. Großfamilien sollten dagegen auf ein Modell mit 9-12kg setzen.

      Max. Schleuderdrehzahl

      Die maximale Schleuderdrehzahl bestimmt die Restfeuchte der Wäsche. Nutzer, welche die Wäsche sowieso an der Leine trocknen, sind daher mit 1.000 bis 1.200 Umdrehungen bereits gut beraten. Jene Modelle sind zumeist schonender zur Wäsche. Wer dagegen einen Trockner hat, sollte eine Maschine mit 1.400 oder gar 1.600 Umdrehungen erwerben. Jene Geräte leisten wichtige Vorarbeit für einen Trockner und es kann somit Strom gespart werden.

      Wasserverbrauch

      Bezüglich ökonomischen und ökologischen Kriterien ist es zusätzlich ratsam auf den Wasserverbrauch pro Waschgang zu achten. Hier sind die Idealwerte ebenfalls von der Trommelgröße abhängig. Bei einer Kapazität von bis zu fünf Kilogramm sind ungefähr 40 Liter anzusetzen. Bei 8kg-Trommeln gehören dagegen 60 Liter zum guten Schnitt.

      Waschprogramme

      Ebenfalls die Waschprogramme sind als maßgebliches Leistungskriterium anzusehen. Hier sollte man auf eine große Auswahl bezüglich der Waschtemperatur und dem Textiltyp achten. Bezüglich letzterem sind Programme wie Koch-, Fein-, Bunt- und Wollwäsche als Standard anzusehen. Viele neue Modelle punkten auch Sonderprogrammen für Dessous, Outdoor-Kleidung, Jeans und Blusen.

      Funktionen und Features

      Der Funktionsumfang sollte dabei insbesondere auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

      Wer sich für ein Modell mit hoher Drehzahl entscheidet, sollte sich vergewissern, dass dieses auch über eine Schleuderdrehzahlreduktion verfügt. Zusätzlich ist hierbei die Investition in ein Gerät mit Knitterschutz empfehlenswert.

      Ein AquaSpar-System hilft zusätzlich den Wasserverbrauch zu senken. Aspekte wie eine Restzeitanzeige und eine Trommelbeleuchtung erhöhen zusätzlich den Bedienkomfort, sind aber nicht zwingend notwendig.

      Eine Endzeit- bzw. Startzeitvorwahl ist dagegen insbesondere für Berufstätige besonders empfehlenswert, da eine solche Option das Zeitmanagement erleichtert. Geräte der neuesten Generation können zudem mit Features wie einem Beladungssensor oder einer Dosierungsautomatik punkten.

      Sicherheit

      Zusätzlich macht es Sinn, sich mit den Sicherheitsoptionen des neuen Gerätes vertraut zu machen. Insbesondere für Familien mit Nachwuchs ist es ratsam, auf ein Gerät mit einer Kindersicherung bzw. einer Türverriegelung zu setzten.

      Maschinen mit einem Überlaufschutz oder einem Aqua Control vermeiden im Ernstfall zusätzliche Schäden. Dieses Sicherheitsfeature ist jedoch bei den meisten Geräten Standard.