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Waschmaschinen (1 - 24 von 1.558)

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Energieeffizienzklasse
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Die Energieeffizienzklasse gibt Aufschluss darüber, wie sparsam ein Gerät ist. So weisen Produkte mit Energielabel A+++ einen besonders geringen Energieverbrauch auf. Geräte mit Energieeffizienzklasse D benötigen dagegen deutlich mehr Strom.

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Geräuschemission Schleudern
Geräuschemission Schleudern

Die Geräuschemission bezeichnet die Lärmentwicklung, die durch die Inbetriebnahme eines technischen Gerätes entsteht. Bis 50 Dezibel spricht man von geräuscharmen Geräten, bis 80 Dezibel spricht man noch von einem normalen Geräuschempfinden.

Wasserverbrauch / Jahr
Wasserverbrauch / Jahr

Durchschnittlicher Wasserverbrauch pro Jahr. Der Wasserverbrauch wird oft auch in m³ angegeben. 1.000 l entsprechen 1 m³.

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Bei Waschmaschinen wird grundsätzlich zwischen zwei Untertypen unterschieden, nämlich den sogenannten Frontladern und Topladern. Die Typen differenzieren sich bezüglich der Beladungsweise. Bei Frontladern handelt es sich um die gängigere Variante und entsprechend bietet diese Unterkategorie eine größere Auswahl. Ein weiter Vorteil ist, dass es auch viele günstige Modelle im Angebot gibt. Außerdem bieten Frontlader eine größere Beladungskapazität.

Toplader zeichnen sich dagegen durch eine kleinere Stellfläche aus und sind auch schmaler. Somit sind diese eher für 1- bis 2-Personenhaushalte empfehlenswert. Die Beladung über die Oberseite erweist sich als besonders rückenschonend.

Produkttyp

Insbesondere die Frontlader lassen sich durch ihre Bauweise noch weiter differenzieren. Standgeräte lassen sich frei platzieren, wohingegen Unterbaugeräte unter eine Arbeitsplatte verbaut werden können. Für die vollständige Integration in einen Schrankkorpus sind Einbaugeräte angedacht.

Eine Sonderstellung nehmen auf dem Markt zudem die sogenannten Mini-Waschmaschinen ein. Diese Kompaktmodelle sind für Singles eine interessante Alternative.

Energieeffizienzklasse
Die Energieeffizienzklasse muss nach EU-Verordnungen vom Hersteller neuerdings stets mit angegeben werden. Die Klassifizierung macht es leichter, den Stromverbrauch von Waschmaschinen einzuschätzen und diesen miteinander zu vergleichen. Die momentane Skala reicht von A+++ bis D. Bei letzterem handelt es sich um die schlechteste Klasse.

Wasserverbrauch
Auch der Wasserverbrauch einer Waschmaschine ist aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu beachten. Idealerweise sollte man sich am Wasserverbrauch pro Waschgang orientieren. Selbstverständlich ist der Verbrauch auch von der Trommelgröße abhängig. Als Richtwert für 8kg-Trommeln gelten 60 Liter. Jedoch gibt es bereits viele Modelle mit innovativen Technologien, welche diesen Wert maßgeblich unterschreiten.

Max. Schleuderdrehzahl
Die maximale Schleuderdrehzahl wird bei einer Waschmaschine in Umdrehungen pro Minute gemessen. Sie bestimmt maßgeblich die Restfeuchte der Waschmaschine. Bei einem modernen Gerät liegt diese mindestens bei 1.200 U/min oder mehr. Gerade Haushalte, welche einen Wäschetrockner nutzen, sollten darauf achten, dass die Restfeuchte gering ist. Bei einer maximalen Schleuderdrehzahl von 1.400 U/min oder mehr wird wichtige Vorarbeit für den Trockner geleistet.

Fassungsvermögen
Das Fassungsvermögen einer Waschmaschine sollte sich nach der Haushaltsgröße richten. Denn wird dieses nicht vollständig ausgenutzt, wird für jeden Waschgang unnötig Strom und Wasser verbraucht. Zur groben Orientierung gelten folgende Richtwerte: Modelle mit einer Kapazität bis zu 6kg sind am besten für 1- und 2-Personenhaushalte. Kleinere Familien sollten mit 6-7kg Kapazität gut auskommen. Bei 4-Personenhaushalten ist eine Trommelkapazität von 8-10kg ideal. Großfamilien sollten sich an Geräten mit einer Trommelgröße von 10kg aufwärts orientieren.

Funktionen und Features
Bei einer Waschmaschine sind auch Funktionen und Features Kaufentscheidungskriterien. Schließlich bestimmen diese den Mehrwert eines Modells.

Standard sind inzwischen Extras wie eine Startzeitvorwahl, welche es ermöglicht den Waschgang nach Belieben zu starten und damit das Zeitmanagement zu optimieren. Ebenfalls ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass eine Mengenautomatik vorhanden ist. Diese passt den Strom- und Wasserbrauch des Modells an, wenn die Maschine nicht voll beladen ist. Weitere praktische Features sind Memory-Funktion, Knitterschutz, VarioPerfect, Restzeitanzeige, Dosierungsautomatik und Unwuchtkontrolle.

Sicherheit
Beim Kauf einer Waschmaschine sind auch Sicherheitsaspekte relevant. Gerade Familien sollten auf eine Kindersicherung oder eine Türverriegelung setzen. Eine Aqua Control Funktion bzw. ein Überlaufschutz sorgt dafür, dass es im Schadensfall zu keiner Überflutung kommt.
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Bosch WAW32541 Logixx 8
Energieeffizienzklasse
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Geräuschemission Schleudern
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BEKO WML 15106 NE
Energieeffizienzklasse
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Geräuschemission Schleudern
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9900 l
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Bosch WAN282V8
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
75 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9020 l
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Siemens WM14B222 iQ 100
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Features
Display, Mengenautomatik, Unwuchtkont...
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BEKO WMY 71433 PTLE
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10560 l
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Miele WDB 030 WPS
Energieeffizienzklasse
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Geräuschemission Schleudern
74 dB
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10340 l
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Gorenje W6543/S
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
72 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9209 l
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Miele WDB 030 WCS
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
74 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10340 l
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AEG Lavamat L79485FL
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
75 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10299 l
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BEKO WMB 71643 PTE
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
75 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9020 l
ab289,00 * 18 Preise vergleichen
Bosch WAN281E27
Energieeffizienzklasse
A+++
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Bosch WAYH2890
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
73 dB
Wasserverbrauch / Jahr
11220 l
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Hisense WFU 6012 WE
Energieeffizienzklasse
A++
Geräuschemission Schleudern
72 dB
Wasserverbrauch / Jahr
7990 l
ab203,00 * 5 Preise vergleichen
Bauknecht WA Champion 64
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8200 l
ab256,00 * 38 Preise vergleichen
Miele WKG 130 WPS
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
73 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9900 l
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Gorenje WA7840
Energieeffizienzklasse
A+++
Wasserverbrauch / Jahr
9586 l
Features
Display
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AEG Lavamat 69470VFL
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
78 dB
Wasserverbrauch / Jahr
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Miele WMV 963 WPS
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
72 dB
Wasserverbrauch / Jahr
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Waschmaschinen



Wäschewaschen und Trocknen gehört zu den alltäglichen Sisyphusarbeiten im Haushalt. Die Waschmaschine gehört zu den großen technischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Diese Erfindung erleichterte deutschen Hausfrauen ab den 1950er Jahren auf erhebliche Weise die Hausarbeit, speziell das Entfernen von Flecken auf der Kleidung. Noch heute kann dies jeder annähernd nachvollziehen, bei dem das heimische Gerät einmal ausgefallen ist.

Inzwischen geht es längst nicht mehr um die grundsätzliche Frage, ob eine Waschmaschine angeschafft werden soll. Vielmehr müssen sich Verbraucher mit den zahlreichen auf dem Markt erhältlichen Modellen auseinandersetzen. Neben den Funktionalitäten der Waschmaschine fließen auch andere Aspekte wie Platzbedarf, Bauart, Gerätetyp, maximale Schleuderdrehzahl (gemessen in upm = Umdrehungen pro Minute), Anzahl der Waschprogramme (wie beispielsweise für Baumwolle), Betriebslautstärke und ökologische Komponenten, wie der Verbrauch an Energie mit in die Entscheidung ein. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Aspekte, auf die Sie beim Waschmaschinenkauf achten sollten.

Wo steht die Waschmaschine?

Bauarten

Vor der Wahl eines bestimmten Waschmaschinen-Modells, sollte klar sein, wo das Gerät aufgestellt werden soll. Steht ein separater Hauswirtschaftsraum zur Verfügung oder muss das Gerät in Küche oder Bad untergebracht werden? Wie viel Platz ist bei einer Aufstellung in der Wohnung vorhanden? Welche Füllmenge wird benötigt? Diese Faktoren bestimmen welche Geräteart am geeignetsten für einen sind.

Im Handel sind daher unterschiedliche Bauarten von Waschmaschinen erhältlich, die eine komfortable Aufstellung in jedem Haushalt ermöglichen.


Die meisten Waschmaschinen sind Frontlader, d.h. die Wäsche wird durch eine Art Bullauge an der Gerätefront in die Trommel der Maschine gegeben. Frontlader werden außerdem unterschieden in freistehende, unterbaufähige und einbaufähige Geräte. Einbaufähige Waschmaschinen lassen sich optisch nahtlos in ein vorhandenes Schranksystem in Küche oder Bad integrieren oder verschwinden sogar gänzlich hinter Möbeltüren.

Frontlader haben die Standardmaße ca. 85 cm x 60 cm x 60 cm (H x B x T). Je nach Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, sollten Sie auch das Fassungsvermögen Ihrer Waschmaschine dementsprechend größer auswählen. Mittlerweile werden Geräte mit bis zu 12 kg Füllmenge angeboten, sodass auch eine Großfamilie bequem waschen kann. Intelligente Waschautomatik-Programme unterstützen dabei auch bei geringerer Befüllung den sparsamen Wasserverbrauch. Nichtsdestotrotz sollten Singles eher weniger zu Großgeräten greifen.


Sogenannte Toplader bieten besonders bei der Unterbringung in kleinen Räumen eine große Platzersparnis. Sie werden durch eine Klappe an der Geräteoberseite beladen, sodass der Platzverlust durch die frontseitige Tür entfällt. Auf ein großes Fassungsvermögen muss hier dennoch nicht verzichtet werden. Füllmengen bis zu 8 kg sind bei Topladern inzwischen möglich.

Je nach Aufstellungsort und wenn Sie den Nachtstrom zum Sparen von Energie nutzen möchten, sollten Sie sich außerdem Gedanken über den Geräuschpegel der Waschmaschine Frontlader machen. Nicht zu verachten ist auch der Faktor Betriebslautstärke. Insbesondere bei einer Platzierung innerhalb der Wohnung kann die Lautstärke des Wasch- und Schleudergangs empfindlich stören. Angegeben wird der Pegel in den Gerätedaten in Dezibel (dB). Sehr leise Geräte schleudern mit gerade mal 51 dB und waschen mit 46 dB.

Fazit: Neben der äußeren Bauart der Waschmaschine sind auch Geräuschentwicklung beim Schleudern und Fassungsvermögen für die Auswahl wichtig.

Wie oft wird gewaschen?

Energieeffizienz und Wasserverbrauch

Familien mit Kindern und andere Personenkreise, die große Mengen an Wäsche waschen und trocknen, sind gut damit beraten, sich nach einem sparsamen Waschmaschinen-Modell umzusehen. Hier lohnt sich der höhere Anschaffungspreis in jedem Fall.
Die einstigen Energieklassifizierungen von A (beste Klasse) bis G (schlechteste Klasse) sind heute praktisch nicht mehr existent. Inzwischen haben sich vier Energieeffizienzklassen manifestiert: A, A+, A++ und A+++. Die sparsamsten Geräte, also diejenigen mit dem niedrigsten Jahresverbrauch an Strom in Relation zu ihrer Leistungsstärke und Füllmenge, finden sich dabei in der A+++-Klasse wieder.

Allerdings ist die Energieeffizienzklasse einer Waschmaschine dadurch nur noch wenig aussagekräftig, weil fast alle modernen Geräte einer guten Effizienzklasse zugeordnet sind. Vergleichen Sie stattdessen die Angaben zum tatsächlichen Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh) pro Normwaschprogramm. Die zum Teil nur geringen Unterschiede zwischen zwei Geräten mit gleichem Fassungsvermögen können sich auf der Stromrechnung durchaus bemerkbar machen.

Unterschiede gibt es auch beim Wasserverbrauch bei gleicher Füllmenge: Der Großteil der sparsamen Waschmaschinen verbraucht heute zwischen 45 und 50 Liter Wasser pro Waschgang. Auch der Jahresverbrauch ist entsprechend moderat. Wer also häufig wäscht, kann mit einer verbrauchsarmen Waschmaschine bares Geld sparen.

Sind Sie im Besitz eines Wäschetrockners, sollten Sie außerdem die Schleuderwirkung des Geräts beachten. Diese kann fürs Trocknen wichtige Vorarbeit leisten. Denn je besser die Wäsche geschleudert ist, also je weniger Restfeuchtigkeit sie noch enthält, desto schneller und damit energiesparender kann sie anschließend getrocknet werden. Weil sich hier die meisten Geräte auf die Klassen A (< 45 % Restfeuchtigkeit nach dem Schleudern) und B (45 - 54 % Feuchtigkeit) verteilen, sollten Sie zusätzlich auf die Angabe der maximalen Schleudertouren achten.

Als Faustregel gilt: Je mehr Umdrehungen pro Minute, desto besser ist die Schleuderwirkung und desto weniger muss die Wäsche anschließend trocknen. Somit ist der Verbrauch an Strom für den Trockner niedriger. Die meisten Geräte erreichen heute zwischen 1200 und 1400 U/min, es gibt aber auch einige Modelle mit 1600 oder mehr U/min. Allerdings kann eine zu hohe Schleuderdrehzahl auch den Nachteil haben, dass die Wäsche stärker beansprucht. Jedoch können die meisten Maschinen die Umdrehungszahl beim Schleudern auch halbieren. Dies ist speziell für Feinwäsche empfehlenswert, auch wenn dadurch der Aufwand beim Trocknen steigt.

Die Waschwirkung gibt Aufschluss darüber, wie effizient die Maschine die Wäsche von Schmutz reinigt. Obwohl es hier offiziell fünf Klassifizierungen von A bis G gibt, werden heute fast alle modernen Geräte in Klasse A eingestuft. Weil der konkrete Waschwirkungsindex nur in den seltensten Fällen im Datenblatt einer Waschmaschine zu finden ist, fällt ein genauerer Vergleich an dieser Stelle schwer.

Fazit: Achten Sie neben der Klasseneinteilung auch auf den genauen Verbrauch der Maschine. Sie schonen nicht nur die Umwelt, sondern auf lange Sicht auch Ihren Geldbeutel.

Wie wichtig ist der Waschkomfort?

Waschprogramme und Einstellungen

Waschmaschinen verfügen über eine mehr oder weniger vielseitige Auswahl an Programmen und Einstellungsmöglichkeiten, die abhängig von der Textilsorte (beispielsweise Baumwolle), dem Verschmutzungsgrad und dem gewünschten Zeitaufwand zum Einsatz kommen. Generell gilt, dass eine umfangreiche Ausstattung, also mehr Waschprogramme, sich auch im Preis bemerkbar macht – die nötige Standardausrüstung bekommen Sie aber selbst bei den günstigsten Modellen.


So haben die meisten Maschinen die üblichen Universalprogramme für Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche und Wolle, jeweils bei verschiedenen Temperaturen. Auch Extra-, Schon- oder Kurz-Schleuderprogramme, sowie die Standardfunktionen Vorwäsche, Extra-Spülen, Wasser Plus und Spülstopp sind meist vorhanden. In der Regel kann auch die Schleuderdrehzahl in Stufen reguliert werden. Die Startzeit des Programms lässt sich oft mittels eines Timers einstellen, sodass Sie bequem zu günstigen Nachtstromtarifen waschen können.

Viele Geräte sind außerdem mit einem Kurzprogramm für leicht verschmutzte Wäsche ausgestattet, und/oder es gibt eine Schnell/Kurz/Express/Zeitspar-Taste, die alle Programme in kürzerer Zeit ablaufen lässt. Auch Energiesparprogramme (zum Teil nur für bestimmte Wäschesorten) und Automatik-/Kombi-/Mixprogramme für verschiedene Textilarten in einer Füllung sind gängig.

Wesentliche Unterschiede gibt es dagegen vor allem bei den Spezialprogrammen, die auf ganz bestimmte Anwendungsbereiche oder das Entfernen bestimmter Flecken zugeschnitten sind. Das Angebot reicht dabei von besonders schnellen Business/Hemden-Programmen, über Programme für Outdoor-, Mikrofaser- und Sportkleidung, bis hin zu Anti-Flecken-Programmen. Manche Modelle sind stattdessen mit einem speziellen Gardinen-Programm ausgestattet, oder haben ein Programm für Jeans; bei anderen wiederum sorgt ein Sensitiv-Programm für besonders gründlich und schonend gewaschene und gespülte Textilien. Auch gibt es oftmals Eco-Waschgänge zum Sparen am Verbrauch von Energie und Wasser.

Fazit: Je umfangreicher die Programme, desto höher ist auch der Komfort. Letztendlich muss jeder individuell darüber entscheiden, ob die Spezialprogramme tatsächlich genutzt werden, denn Komfort hat natürlich auch seinen Preis. Der Vergleich lohnt sich aber in jedem Fall.

Welcher Waschmaschinen-Typ sind Sie?

Technische Finessen und äußeres Design

Reichen Ihnen die Standardprogramme der Waschmaschinen-Grundmodelle aus oder sind Sie eher ein Freund weiterer technischer Finessen? Der Waschmaschinenmarkt hat hier einiges zu bieten. In erster Linie geht es bei den zusätzlichen Spezifikationen darum, den Waschvorgang durch Detailverbesserungen noch komfortabler, schneller und umweltfreundlicher zu machen. Sauber wird die Wäsche freilich auch mit dem Grundmodell. Ein Blick auf die Sonderausstattungen kann sich aber dennoch hinsichtlich der langjährigen Nutzung der Maschine lohnen. Hier einige der wichtigsten weiteren Ausstattungsmerkmale:

Einige Maschinen sind mit einer Beladungserkennung ausgestattet, die dafür sorgt, dass Flüssigwaschmittel automatisch dosiert wird, oder dass Ihnen eine Dosierungsempfehlung für das Waschmittel angezeigt wird. Außerdem werden der Wasser- und Energieverbrauch der Füllmenge automatisch angepasst.

Für gesteigerten Komfort sorgt auch eine besonders kräftige Spülung des Waschmittelfachs, die verhindern soll, dass Reste von Hand entfernt werden müssen. Und damit Sie Ihre Maschine in Zukunft auch vom Wohnzimmer oder gar Büro aus bedienen können, sind die neuesten Geräte mit einer Schnittstelle für die Vernetzung des gesamten Haushalts vorgerüstet.


Wer zusätzlich Wert auf das äußere Design seiner Waschmaschine legt, wird auch hier nicht enttäuscht. Egal, ob in Blau, Rot, Schwarz, Silber oder Edelstahl, das Gehäuse soll sich schließlich an den übrigen Wohnstil anpassen. Hinzu kommt die Gestaltung der Tür, die neben optischen, auch praktische Vorteile mit sich bringt. Größere Bullaugen bei Frontladern sowie ein größerer Öffnungswinkel erleichtern das Be- und Entladen der Maschine.

Fazit: Je ausgefeilter, fortschrittlicher und umfangreicher die Ausstattung, desto teurer wird auch die Maschine. Welches Maß an Ausstattungsluxus Sie sich leisten wollen, ist letztlich nur eine Preisfrage.

Informationen zum stromsparenden Umgang mit Waschmaschinen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wie sie hocheffiziente Waschmaschine finden, erfahren Sie bei der Initiative EnergieEffizienz der dena unter stromeffizienz.de
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