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Waschmaschinen (1 - 24 von 1.547)

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Energieeffizienzklasse
Energieeffizienzklasse

Die Energieeffizienzklasse gibt Aufschluss darüber, wie sparsam ein Gerät ist. So weisen Produkte mit Energielabel A+++ einen besonders geringen Energieverbrauch auf. Geräte mit Energieeffizienzklasse D benötigen dagegen deutlich mehr Strom.

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Geräuschemission Schleudern
Geräuschemission Schleudern

Die Geräuschemission bezeichnet die Lärmentwicklung, die durch die Inbetriebnahme eines technischen Gerätes entsteht. Bis 50 Dezibel spricht man von geräuscharmen Geräten, bis 80 Dezibel spricht man noch von einem normalen Geräuschempfinden.

Wasserverbrauch / Jahr
Wasserverbrauch / Jahr

Durchschnittlicher Wasserverbrauch pro Jahr. Der Wasserverbrauch wird oft auch in m³ angegeben. 1.000 l entsprechen 1 m³.

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Bei Waschmaschinen wird grundsätzlich zwischen zwei Untertypen unterschieden, nämlich den sogenannten Frontladern und Topladern. Die Typen differenzieren sich bezüglich der Beladungsweise. Bei Frontladern handelt es sich um die gängigere Variante und entsprechend bietet diese Unterkategorie eine größere Auswahl. Ein weiter Vorteil ist, dass es auch viele günstige Modelle im Angebot gibt. Außerdem bieten Frontlader eine größere Beladungskapazität.

Toplader zeichnen sich dagegen durch eine kleinere Stellfläche aus und sind auch schmaler. Somit sind diese eher für 1- bis 2-Personenhaushalte empfehlenswert. Die Beladung über die Oberseite erweist sich als besonders rückenschonend.

Produkttyp

Insbesondere die Frontlader lassen sich durch ihre Bauweise noch weiter differenzieren. Standgeräte lassen sich frei platzieren, wohingegen Unterbaugeräte unter eine Arbeitsplatte verbaut werden können. Für die vollständige Integration in einen Schrankkorpus sind Einbaugeräte angedacht.

Eine Sonderstellung nehmen auf dem Markt zudem die sogenannten Mini-Waschmaschinen ein. Diese Kompaktmodelle sind für Singles eine interessante Alternative.

Energieeffizienzklasse
Die Energieeffizienzklasse muss nach EU-Verordnungen vom Hersteller neuerdings stets mit angegeben werden. Die Klassifizierung macht es leichter, den Stromverbrauch von Waschmaschinen einzuschätzen und diesen miteinander zu vergleichen. Die momentane Skala reicht von A+++ bis D. Bei letzterem handelt es sich um die schlechteste Klasse.

Wasserverbrauch
Auch der Wasserverbrauch einer Waschmaschine ist aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu beachten. Idealerweise sollte man sich am Wasserverbrauch pro Waschgang orientieren. Selbstverständlich ist der Verbrauch auch von der Trommelgröße abhängig. Als Richtwert für 8kg-Trommeln gelten 60 Liter. Jedoch gibt es bereits viele Modelle mit innovativen Technologien, welche diesen Wert maßgeblich unterschreiten.

Max. Schleuderdrehzahl
Die maximale Schleuderdrehzahl wird bei einer Waschmaschine in Umdrehungen pro Minute gemessen. Sie bestimmt maßgeblich die Restfeuchte der Waschmaschine. Bei einem modernen Gerät liegt diese mindestens bei 1.200 U/min oder mehr. Gerade Haushalte, welche einen Wäschetrockner nutzen, sollten darauf achten, dass die Restfeuchte gering ist. Bei einer maximalen Schleuderdrehzahl von 1.400 U/min oder mehr wird wichtige Vorarbeit für den Trockner geleistet.

Fassungsvermögen
Das Fassungsvermögen einer Waschmaschine sollte sich nach der Haushaltsgröße richten. Denn wird dieses nicht vollständig ausgenutzt, wird für jeden Waschgang unnötig Strom und Wasser verbraucht. Zur groben Orientierung gelten folgende Richtwerte: Modelle mit einer Kapazität bis zu 6kg sind am besten für 1- und 2-Personenhaushalte. Kleinere Familien sollten mit 6-7kg Kapazität gut auskommen. Bei 4-Personenhaushalten ist eine Trommelkapazität von 8-10kg ideal. Großfamilien sollten sich an Geräten mit einer Trommelgröße von 10kg aufwärts orientieren.

Funktionen und Features
Bei einer Waschmaschine sind auch Funktionen und Features Kaufentscheidungskriterien. Schließlich bestimmen diese den Mehrwert eines Modells.

Standard sind inzwischen Extras wie eine Startzeitvorwahl, welche es ermöglicht den Waschgang nach Belieben zu starten und damit das Zeitmanagement zu optimieren. Ebenfalls ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass eine Mengenautomatik vorhanden ist. Diese passt den Strom- und Wasserbrauch des Modells an, wenn die Maschine nicht voll beladen ist. Weitere praktische Features sind Memory-Funktion, Knitterschutz, VarioPerfect, Restzeitanzeige, Dosierungsautomatik und Unwuchtkontrolle.

Sicherheit
Beim Kauf einer Waschmaschine sind auch Sicherheitsaspekte relevant. Gerade Familien sollten auf eine Kindersicherung oder eine Türverriegelung setzen. Eine Aqua Control Funktion bzw. ein Überlaufschutz sorgt dafür, dass es im Schadensfall zu keiner Überflutung kommt.

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Bauknecht WA Champion 64
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8200 l
ab256,00 * 20 Preise vergleichen
Miele WDB 030 WCS
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
74 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10340 l
ab775,83 * 13 Preise vergleichen
Miele WMF 111 WPS
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
68 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9900 l
ab1.099,00 * 10 Preise vergleichen
Bauknecht WAT Prime 550 SD
Energieeffizienzklasse
A++
Geräuschemission Schleudern
76 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8000 l
ab250,96 * 21 Preise vergleichen
Miele WDA 110 WCS
Energieeffizienzklasse
A++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10560 l
ab679,00 * 5 Preise vergleichen
Bauknecht WA NOVA 71
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8800 l
ab275,00 * 13 Preise vergleichen
Amica WA 14640 W
Energieeffizienzklasse
A+
Geräuschemission Schleudern
74 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9240 l
ab198,00 * 13 Preise vergleichen
Bauknecht WAT Prime 552 SD
Energieeffizienzklasse
A++
Geräuschemission Schleudern
76 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8000 l
ab267,00 * 20 Preise vergleichen
Siemens WM16W541 iQ 700
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
47 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10560 l
ab596,94 * 26 Preise vergleichen
AEG Lavamat L72675FL
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8999 l
ab379,00 * 14 Preise vergleichen
Siemens WM14W540 iQ 700
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
72 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9900 l
ab488,34 * 34 Preise vergleichen
Beko WMB 71643 PTE
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
75 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9020 l
ab289,00 * 10 Preise vergleichen

Samsung WF70F5E0Q4W
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
79 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9400 l
ab299,00 * 9 Preise vergleichen
Siemens WM14E220
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10686 l
ab309,00 * 18 Preise vergleichen
Miele WMB 120 WCS
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
73 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9900 l
ab959,00 * 10 Preise vergleichen
Beko WMY 71433 PTLE
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10560 l
ab342,21 * 11 Preise vergleichen
AEG Lavamat L72475FL
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
78 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8999 l
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Beko WML 15106 NE
Energieeffizienzklasse
A+
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9900 l
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Bauknecht WAT Prime 652 Di
Energieeffizienzklasse
A++
Geräuschemission Schleudern
76 dB
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8500 l
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Bosch Serie 2 WAB28222
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
77 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10560 l
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Bosch Serie 6 WAQ28422
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
74 dB
Wasserverbrauch / Jahr
9240 l
ab409,00 * 18 Preise vergleichen
Siemens WM14T420 iQ 500
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
76 dB
Wasserverbrauch / Jahr
8800 l
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Bosch Serie 8 WAW28500
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
71 dB
Wasserverbrauch / Jahr
11220 l
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Bosch Serie 8 WAW32541
Energieeffizienzklasse
A+++
Geräuschemission Schleudern
73 dB
Wasserverbrauch / Jahr
10560 l
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Ratgeber

Wissen Kompakt

Eine Waschmaschine erleichtert Ihnen auf bequeme Weise die Hausarbeit: Sie säubert Ihre Wäsche automatisch und in kurzer Zeit. So müssen Sie nicht – wie zu früheren Zeiten – jedes Wäschestück von Hand waschen und anschließend kraftvoll auswringen. Diesem wesentlichen Vorteil ist es zu verdanken, dass heutzutage fast 95 % der deutschen Haushalte eine Waschmaschine besitzen. Sie gehört außerdem zu den meistgenutzten Haushaltsgeräten.
Wissenswert

Die erste Waschmaschine, die den heutigen Modellen technisch nahekommt, wurde von Pfarrer Jacob Christian Schäffer 1766 vorgestellt. Dieses mechanische Gerät war zu damaliger Zeit ein Durchbruch für die Hauswirtschaft, da sie eine enorme Zeit- und Kraftersparnis brachte. 1906 stellte Alva Fisher aus Chicago die erste elektrische Waschmaschine vor. Es dauerte jedoch bis in die 1960er hinein, bis die Waschmaschine in die deutschen Haushalte einzog. 

Heute können Waschmaschinen weit mehr, als nur die Wäsche säubern. Fast alle neuen Waschmaschinen sind mit ausgefeilten Techniken ausgestattet, die oft ein intelligentes Waschen ermöglichen und dadurch den Komfort erhöhen. Zudem ist die Energieeffizienz in den letzten Jahren gestiegen: Der Strom- und Wasserverbrauch der Geräte hat sich deutlich reduziert, sodass die Kosten für eine Waschmaschine bezahlbar sind. 
 
Waschmaschinen stehen Ihnen in verschiedenen Bauarten zur Auswahl: Die Geräte werden als Front- oder Toplader angeboten, die jeweils unterschiedliche Fassungsvermögen und Abmessungen besitzen. Dabei variieren die Waschprogramme und Funktionen, mit denen die Modelle ausgestattet sind. 
 

Welches Modell für Sie in Frage kommt und worauf Sie beim Kauf einer Waschmaschine achten sollten, erfahren Sie in unserem Kaufberater.
 


Kaufberater

Um Sie bei der Wahl einer Waschmaschine zu unterstützen, haben wir im nachfolgenden Ratgebertext die wichtigsten Informationen über Waschmaschinen für Sie zusammengetragen: Wir nennen Ihnen die verschiedenen Produkttypen, erläutern die zahlreichen Waschprogramme sowie Ausstattungsmerkmale und informieren Sie über die unterschiedlichen Effizienzklassen.

Erfahren Sie in unserem Kaufberater mehr zu den Themen
 
Bedenken Sie für den Kauf einer idealen Waschmaschine vor allem folgende Gesichtspunkte:
 
  • Haushaltsgröße und Wäschevolumen sind neben dem Platzangebot entscheidende Aspekte für die Wahl des idealen Produkttyps.
    Front- und Toplader unterscheiden sich maßgeblich in Abmessungen und im Fassungsvermögen. Ein Toplader ist beispielsweise schmaler, kann aber nur kleinere Mengen säubern.
     
  • Eine hohe Energieeffizienz ist eines der wichtigsten Kaufkriterien.
    Ein niedriger Verbrauch von Energie und Wasser ist sowohl für Ihr Haushaltskonto als auch für die Umwelt von Vorteil. Daher sollte Ihre Waschmaschine eine möglichst gute Energieeffizienzklasse besitzen.
     
  • Überlegen Sie, welche Waschprogramme Sie regelmäßig benötigen. 
    Neben den Hauptwaschprogrammen gibt es heutzutage eine Vielzahl an Sonderwaschprogrammen. Die Anzahl der verschiedenen Programme hat Einfluss auf den Preis der Waschmaschine. Überlegen Sie sich vor dem Kauf, ob Sie häufig viele verschiedene Materialien waschen müssen oder ob Basisprogramme für Ihre Wäsche bereits ausreichend sind. 
     
  • Die Ausstattung und Funktionen einer Waschmaschine sind auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet. 
    Viele Funktionen hören sich überzeugend an, werden jedoch nicht immer benötigt. Wie die Anzahl der Waschprogramme wirken sich die zahlreichen Ausstattungselemente und Funktionen einer Waschmaschine auf den Preis des Geräts aus. Sensoren für intelligentes Waschen können jedoch gleichzeitig den Verbrauch von Ressourcen reduzieren. Für Haushalte mit Kindern sollten Sie auf eine Kindersicherung Wert legen.
     


Waschmaschinen-Typen

Grundlegend lassen sich Waschmaschinen nach ihrer Bauart in Frontlader und Toplader unterscheiden. Gerade hinsichtlich einer Verwendung im täglichen Gebrauch sollten Sie je nach anfallender Wäschemenge auf eine ideale Füllkapazität Ihrer Waschmaschine achten. Für welchen Produkttyp Sie sich entscheiden, hängt dabei nicht nur von der Menge Ihrer Wäsche, sondern auch vom angedachten Standort der Waschmaschine ab.
Auf den Punkt!
Frontlader entsprechen in der Regel genormten Standardabmessungen und sind für eine maximale Waschladung von bis zu 12 kg geeignet. Sie benötigen meist eine größere Stellfläche als Toplader.
 
Toplader zeichnen sich hingegen durch ihre schlanke Bauart aus. Sie besitzen dadurch ein geringeres Fassungsvermögen von bis zu 6 kg und sind eher für kleinere Haushalte empfehlenswert.

Alle Waschmaschinen gibt es in verschiedenen Designs bzw. mit unterschiedlichen Verkleidungen: In der Regel besitzen die Geräte ein stabiles, meist weißes Kunststoffgehäuse mit einzelnen Edelstahlelementen, einige hochwertige Modelle sind auch komplett mit Edelstahl verkleidet. Die Waschtrommeln bestehen stets aus rostfreiem Edelstahl. 

Shopping Tipp
Haben Sie zuhause nur wenig Platz, benötigen aber neben der klassischen Waschmaschine auch einen Trockner?
Auf unserem Portal finden Sie auch Waschtrockner – diese Geräte können sowohl waschen als auch trocknen. 
Frontlader
Die meist verkauften Waschmaschinen in Deutschland sind Frontlader, die durch das typische Bullauge aus Glas auf der Vorderseite gekennzeichnet sind. Das Bullauge dient als Tür, die Sie einfach öffnen und so die Wäsche in die Trommel geben können. Die Bedienung dieser Waschmaschinen und Befüllung der Dosierkammern mit Waschmittel erfolgen ebenfalls auf der Vorderseite. 
 
Frontlader haben ein großes Fassungsvermögen: Sie können eine maximale Waschladung von 12 kg Wäsche auf einmal waschen und eignen sich somit auch für große Haushalte mit mehreren Personen. 
 
Die Maschinen mit einem Fassungsvermögen bis 8–9 kg haben Standardmaße von 85x60x60 cm (Höhe x Breite x Tiefe). Frontlader mit einem höheren Fassungsvermögen bis 12 kg haben größere Sondermaße, die sich von Hersteller zu Hersteller unterscheiden.
 
Frontlader benötigen aufgrund ihrer Kapazität auch eine vergleichsweise große Stellfläche. Je nach gewünschtem Stellplatz können Sie diese Geräte in verschiedenen Bauweisen wählen:
 
  • Stand-Frontlader
    Ein Standgerät kann überall dort aufgestellt und sofort in Betrieb genommen werden, wo ein Wasser- und Stromanschluss vorhanden ist. Vorteil dieser Bauweise ist, dass Sie auf der Oberfläche des Geräts eine Abstellmöglichkeit für Kleinigkeiten wie Wäschekorb und Waschmittel haben.
     
  • Einbau-Frontlader
    Dieses Modell können Sie in Bad- oder Küchenschränke einbauen und es sogar vollständig hinter Schranktüren verbergen.
     
  • Unterbau-Frontlader
    Einen Unterbau-Frontlader können Sie in eine Küchenzeile integrieren, indem Sie ihn unter der Arbeitsplatte installieren. Dazu ist die Anbringung eines Unterbaubleches notwendig.
Shopping Tipp
Möchten Sie einen Frontlader kaufen?
 
Auf unserem Portal finden Sie eine große Auswahl an Frontladern. Hier können Sie die Preise und Eigenschaften der Geräte vergleichen und im Anschluss Ihr Wunschmodell schnell und einfach online bestellen. Der größte Vorteil: Das Gerät wird danach direkt zu Ihnen nach Hause geliefert und sie sparen sich den aufwändigen Transport.
Durch das Bullauge, das sogenannte Türschauglas, können Sie den laufenden Waschvorgang jederzeit beobachten. So sehen Sie beispielweise, wann Wasser in die Trommel einläuft. Dies ist hilfreich, da Sie in der Regel bei Frontladern während des Waschvorgangs keine Wäsche mehr nachfüllen können, sobald das Wasser eingelaufen ist.
 
Der Preis für Frontlader im Privathaushalt beträgt je nach Ausstattung und Effizienz zwischen 180 € und 5.000 €, während eine Gewerbemaschine bis zu 78.000 € kosten kann. 
Pro
  • Umfangreiches Fassungsvermögen
     
  • Auch als Unterbau- oder Einbaugerät erhältlich
     
  • Abstellmöglichkeit auf dem Frontlader
     
  • Waschvorgang kann beobachtet werden
Contra
  • Benötigen große Stellfläche – insbesondere in der Breite
     
  • Nachlegen von Wäsche während des Waschvorgangs meist nicht möglich
Toplader
Das charakteristische Merkmal der Toplader ist die Befüllung der Waschtrommel von oben. Auf der Oberseite befinden sich auch die Bedienelemente und die Dosierkammern für das Waschmittel. 
 
Toplader zeichnen sich zudem durch ihre schlanke Bauart aus. Dank der Standardgröße von 87x40x62 cm (Höhe x Breite x Tiefe) passen sie sogar in kleine Nischen. Im Gegenteil zu Frontladern sind Toplader nicht unterbaufähig und bieten auf Ihrer Oberfläche keine Abstellmöglichkeit. 
 
Dieser Waschmaschinen-Typ hat allerdings ein geringeres Fassungsvermögen als ein Frontlader – er wäscht in der Regel maximal 6 kg Wäsche auf einmal und eignet sich daher besser für kleinere Haushalte bzw. Wäschemengen. 
Shopping Tipp
Toplader gesucht?
 
Nutzen Sie unseren Preisvergleich und finden Sie online Ihren idealen Toplader
Ein wesentlicher Vorteil der Toplader ist die rückenschonende Bedienung. Nutzer brauchen sich nur wenig neigen, um ihre Wäsche hinein- oder herauszuholen. Zudem können Sie den Waschvorgang bei Topladern in der Regel stoppen, um noch etwas Wäsche nachzuladen.
 
Toplader kosten je nach Ausstattung und Effizienzklasse zwischen 140 € und 1.700 €.
Pro
  • Rückenschonende Beladung
     
  • Auch für kleine Räume geeignet
     
  • Pausieren des Waschvorgangs und Nachlegen meistens möglich 
Contra
  • Nicht unterbaufähig
     
  • Geringes Fassungsvermögen
     
  • Keine Abstellmöglichkeit auf der Oberfläche


Effizienz

Die Effizienz einer Waschmaschine ist ein wichtiges Kaufkriterium. Danach richten sich sowohl die laufenden Kosten für Strom und Wasser als auch die Wasch- und Schleuderwirkung des Geräts. 

Beachten Sie daher beim Kauf einer Waschmaschine folgende Produktangaben:
 
Auf dem EU-Energielabel, das seit 2011 auf jedem elektronischen Gerät angebracht sein muss, erhalten Sie wesentliche Angaben zum Waschmaschinen-Modell wie Herstellerbezeichnung, Fassungsvermögen und dessen Effizienz. Dies kann Ihnen einen Vergleich unterschiedlicher Modelle erleichtern. 
 
Energieeffizienzklasse
Gerade bei vielfach genutzten Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen sollten Sie unbedingt auf die Energieeffizienz achten – denn sie ist der entscheidende Faktor für laufende Kosten.
 
Die laufenden Kosten für eine Waschmaschine setzen sich aus Strom- und Wasserkosten zusammen. Da die Preise für Strom und Wasser in den letzten Jahren stetig gestiegen sind, belasten diese die Haushalte zunehmend. Modelle mit hoher Energieeffizienzklasse können Sie jedoch beim effektiven Langzeit-Sparen unterstützen.
 
Die Energieeffizienzklasse einer Waschmaschine gibt Auskunft darüber, wie viel die Waschmaschine pro Jahr an Energie verbraucht. Es handelt sich um einen Vergleichswert, der sich auf den Verbrauch der Waschmaschine bei 220 Waschvorgängen pro Jahr im Standardwaschprogramm bezieht. 
 

Die Energieeffizienz wird in 7 Klassen auf dem EU-Energielabel mit den Buchstaben A–E angegeben, wobei A die beste Klassifizierung ist. Bei Waschmaschinen kann die Energieklasse sogar bis A+++ reichen, wenn die Energieeinsparung im Vergleich zur Klasse A deutlich höher liegt:

Energieeffizienzklasse Prozentuale Stromeinsparung gegenüber Klasse A
A +++ 60 %
A ++ 40 %
A + 20 %

Wissenswert

Seit Dezember 2013 dürfen nur noch Waschmaschinen ab der Klasse A+ aufwärts produziert werden.

Allerdings ist die Energieeffizienzklasse einer Waschmaschine oft nur noch wenig aussagekräftig, weil fast alle modernen Geräte einer guten Effizienzklasse zugeordnet sind. Vergleichen Sie stattdessen die Angaben zum tatsächlichen Stromverbrauch in kWh (Kilowattstunden) und zum Wasserverbrauch pro Jahr. 

Shopping Tipp

Waschmaschinen mit Automatikprogrammen waschen kostengünstig und ressourcenschonend. Mittels Sensoren im Geräteinneren werden je Waschgang gemäß der vorherrschenden Beladungsauslastung der ideale Wasserverbrauch und eine optimale Waschdauer ermittelt.

Stromverbrauch
Der Jahresstromverbrauch von Waschmaschinen kann trotz gleicher Energieeffizienzklasse und gleichem Fassungsvermögen leicht voneinander abweichen und so unterschiedlich hohe Stromkosten verursachen. Werfen Sie daher immer einen Blick auf das EU-Energielabel, auf dem neben der Energieeffizienzklasse auch der tatsächliche Stromverbrauch in kWh (Kilowatt pro Stunde) pro Jahr angegeben ist. Wählen Sie idealerweise ein Modell, das einen möglichst niedrigen kWh-Wert hat.
 
Als sehr energieeffizient gelten Waschmaschinen mit 6–8 kg Fassungsvermögen beispielsweise mit folgenden Werten zum Stromverbrauch:

 
Fassungsvermögen Stromverbrauch pro Jahr
6 kg 147 – 155 kWh
7 kg 165 – 175 kWh
8 kg 189 – 195 kWh

Wissenswert

Der tatsächliche Stromverbrauch einer Waschmaschine variiert zwischen den einzelnen Waschprogrammen. So verbraucht ein Waschvorgang mit 60 °C und Vollbeladung mehr als eine Wäsche bei 40 °C und Teilbeladung. Daher benötigt Ihre Waschmaschine beispielsweise mehr Strom pro Jahr als auf dem Label angegeben, wenn Sie häufig bei 60 °C und voller Volumenauslastung waschen.

Wasserverbrauch
Auf dem EU-Energielabel wird neben der Energieeffizienzklasse und dem Stromverbrauch einer Waschmaschine auch deren durchschnittlicher Wasserverbrauch pro Jahr angegeben. Dieser kann sich je nach Hersteller stark unterscheiden. Im Vergleich der unterschiedlichen Maschinen wird schnell deutlich, wie gravierend die Unterschiede zwischen einzelnen Herstellern und deren Modellen ausfallen können. 
Beispiel

Es gibt Modelle, die für 6 kg Wäsche 37 l Wasser benötigen – manch andere Maschine verbraucht für die gleiche Wäschemenge bis zu 65 l.

Innovative Waschmaschinen sind heutzutage mit intelligenten Systemen und Aquasensoren ausgestattet, die den Wasserverbrauch genau auf die Füllmenge der Waschtrommel anpassen können und auf diese Weise noch mehr Wasser sparen. 
 

Folgende Richtwerte gelten für Waschmaschinen mit 6–8 kg Fassungsvermögen hinsichtlich des Wasserverbrauchs als sehr gut:
 

Fassungsvermögen Wasserverbrauch pro Jahr
6 kg 9.270 l
7 kg 8.140 l
8 kg 10.500 l


Waschwirkungsklasse
Die Waschwirkung einer Waschmaschine wird genauso wie die Energieeffizienz und die Schleuderwirkung in Klassen eingeordnet, die von A bis G reichen. 
 
Als Basis für die Klassifizierung wird das Hauptwaschprogramm Baumwolle bei 60 °C verwendet. Die hierfür genutzte Wäsche trägt die gleichen Anteile Fett, Öle und andere Verschmutzungen. Die jeweilige Klasse gibt an, wie stark die Teile behandelt werden müssen, um restlos sauber zu sein. Erhält eine Waschmaschine die Einordnung in die Klasse A, dann reinigt sie die Kleidung besonders gründlich. 
Recherche Tipp

Die Waschwirkungsklasse wird nicht mehr auf dem EU-Energielabel angegeben. Sie finden die Angaben zur Waschwirkung aber meist in den Produktdatenblättern der jeweiligen Waschmaschine.

Schleuderwirkungsklasse
Beachten Sie außerdem die Schleuderwirkung der Waschmaschine. Das Schleuderprogramm leistet für das Trocknen wichtige Vorarbeit: Denn je besser die Wäsche geschleudert ist, also je weniger Restfeuchtigkeit sie noch enthält, desto schneller und energiesparender kann sie anschließend getrocknet werden. Eine Stromersparnis zeigt sich insbesondere, wenn Sie zusätzlich einen Wäschetrockner nutzen.
 

Folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Schleuderwirkungsklassen:

 

Schleuderwirkungsklasse Restfeuchtigkeit
A < 45 %
B < 54 %
C < 63 %
D < 72 %
E < 81 % 
F < 90 %
G > 90 %


 

Weil sich die meisten Waschmaschinen auf die Klassen A und B verteilen, sollten Sie zusätzlich auf die Angabe der maximalen Schleudertouren achten. Als Faustregel gilt: Je mehr Umdrehungen pro Minute, desto besser ist die Schleuderwirkung und desto weniger muss die Wäsche anschließend trocknen. 
 
Die meisten Geräte erreichen heute zwischen 1.200 und 1.400 U/min (Umdrehungen pro Minute), es gibt aber auch einige Modelle mit über 1.600 U/min. Allerdings kann eine zu hohe Schleuderdrehzahl auch den Nachteil haben, dass die Wäsche stärker beansprucht wird. 
Shopping Tipp

Bei vielen Maschinen können Sie auf Knopfdruck die Umdrehungszahl des Schleudervorgangs halbieren. Dies ist speziell für Feinwäsche empfehlenswert, auch wenn dadurch der Aufwand beim Trocknen steigt.


Geräuschemission

Auf dem EU-Energielabel finden Sie auch die Angabe über die maximale Lautstärke der Waschmaschine beim Schleudern und Waschen. Neue Waschmaschinen erzeugen einen maximalen Geräuschpegel zwischen 68 und 80 dB (Dezibel). Um die Lärmbelastung möglichst gering zu halten, empfiehlt sich die Wahl einer Maschine mit geringem Geräuschpegel.

Beispiel

70 dB entsprechen der Lautstärke eines Rasenmähers, 80 dB der eines Presslufthammers.


Waschprogramme

Die Anzahl der verfügbaren Waschprogramme einer Maschine fällt abhängig vom jeweiligen Hersteller und Modell mehr oder weniger umfangreich aus. Alle Programme waschen Ihre Wäsche jedoch in 3 nacheinander ablaufenden Einzelschritten:
 
  1. Waschen
  2. Spülen
  3. Schleudern
     
Viele Geräte verfügen über zahlreiche Waschprogramme, die das Waschen erleichtern und auf besondere Materialien ausgerichtet sind. Die grundlegenden Unterschiede zwischen den einzelnen Programmen liegen vor allem in der Wassertemperatur, dem Wasserverbrauch und der Waschdauer.
 
Um Ihnen einen Überblick über die häufigsten Programmoptionen zu bieten, unterscheiden wir nachfolgend:
 
Shopping Tipp
Es gilt: Je spezieller und vielseitiger Ihre Garderobe ist, desto flexibler sollte Ihre Waschmaschine waschen können.
 
Achten Sie auf eine sinnvolle Ergänzung der Hauptwaschprogramme gemessen an Ihren individuellen Bedürfnissen sowie dem Pflegeaufwand Ihrer Kleidungsstücke.
Hauptwaschprogramme
Zur Ausstattung jeder Waschmaschine gehören in der Regel folgende Hauptwaschprogramme, die einen Großteil der gängigen Ansprüche abdecken:
 
  • Koch- und Buntwäsche
    Im Bunt- und Kochwäscheprogramm kann Wäsche bis zu bis 95 °C gewaschen und mit maximaler Drehzahl geschleudert werden. Dieses Programm eignet sich für eine hygienische Reinigung strapazierfähiger Materialien. Hohe Gradzahlen empfehlen sich für Weißwäsche wie etwa Bettbezüge oder Handtücher. Buntwäsche sollten Sie bei etwas geringeren Temperaturen waschen, um deren Farben zu schonen. Effektiv wäscht das Programm, wenn Sie die Trommel komplett befüllen.
     
  • Pflegeleichte Wäsche
    Das Waschprogramm eignet sich für pflegeleichte, also unempfindliche Wäsche. Die Waschmaschine sollten Sie nur halb mit Wäsche befüllen. Der Wasserstand reicht bis zur Hälfte der Trommel.
     
  • Feinwäsche / Seide
    Dieses Programm ist für empfindliche Stoffe empfehlenswert: Die Schleuderleistung wird gesenkt und der Wasserstand erhöht. Für dieses Programm dürfen Sie nur wenig Wäsche in die Wäschetrommel legen.
     
  • Wolle / Handwäsche
    Mit diesem Waschprogramm dürfen Sie ebenfalls nur wenige Teile auf einmal waschen. Es wird im Verhältnis zur Wäsche viel Wasser verbraucht, nur minimal geschleudert und das Wasser bis maximal 30 °C erhitzt. 
     
  • Mischwäsche
    Dieses Programm ermöglicht es Ihnen, pflegeleichte mit empfindlicher Wäsche gemeinsam zu waschen. Sie müssen die Wäsche also nicht vorab trennen. Hierbei wird die Temperatur automatisch auf 40 °C reguliert, sodass auch die empfindlicheren Fasern ausreichend geschont werden.
     
  • Eco-Modus
    Im Eco-Modus erhöht sich in der Regel die Waschdauer während gleichzeitig weniger Wasser und Strom verbraucht wird. Die Kleidung wird länger in der Lauge eingeweicht – dadurch ist die Waschwirkung genauso gut wie die einer Standardwäsche. 
     
  • Kurzwäsche
    Die Maschine wäscht im Schnellwaschprogramm kaum verschmutzte Teile in sehr kurzer Zeit – meist in 15 Minuten. Dieses Programm ist für das erste Waschen neu gekaufter Teile oder lediglich 1-mal getragener Kleidungsstücke sinnvoll.
     
Sonderwaschprogramme

Viele Waschmaschinen bieten neben den Hauptwaschprogrammen einige Sonderoptionen an, die für spezielle Wäscheteile oder für ein effizientes Waschen geeignet sind. Die Auswahl ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. 
 

Es haben sich folgende Sonderwaschprogramme etabliert:
 
  • Hemden / Business 
    Diese Funktion schleudert nur mit kleiner Drehzahl, damit die Hemden nur minimal verknittert sind und sich so anschließend leichter bügeln lassen. Zudem wird die Oberbekleidung schonend gewaschen.
     
  • Jeans
    Jeanshosen und -bekleidung wird schonend gewaschen, sodass die Farbe erhalten bleibt.
     
  • Nachtprogramm
    Mit dieser Programmauswahl wird der Spülvorgang minimiert und die Schleuderleistung für eine geringere Geräuschentwicklung gesenkt. Oft ist es auch mit „Extra leise“ gekennzeichnet.
     
  • Outdoor
    Funktionskleidung und imprägnierte Teile werden in diesem Programm schonend behandelt. Einige Waschmaschinen mit diesem Programm können während des Waschgangs ein Imprägniermittel hinzufügen.
     
  • Sensitiv
    Dies ist ein Waschprogramm für Menschen mit empfindlicher Haut und für Allergiker: Waschmittelrückstände und Flusen werden durch einen extra Spülvorgang komplett entfernt. 
     
  • Spülen
    Hiermit wählen Sie manuell zum Waschvorgang einen zusätzlichen Spülvorgang aus. So können wie mit dem Sensitivprogramm Rückstände des Waschmittels und Flusen komplett entfernt werden.
     
  • Schonschleudern
    Diese Option wählen Sie beispielsweise nach der Wäsche von Wolle bzw. nach der Handwäsche. So können Sie die tropfnasse Wäsche schonend mit gesenkter Drehzahl schleudern.
     


Ausstattung

Die Ausstattung einer Waschmaschine ist entscheidend für eine möglichst komfortable und einfache Bedienung sowie ihre sichere Funktion. Wenn die einzelnen Ausstattungsmerkmale zu Ihren individuellen Anforderungen an den Leistungsumfang einer Waschmaschine passen, kann Ihre Waschmaschine eine optimale Arbeitserleichterung sein. 
 
Die verschiedenen Komponenten einer Waschmaschine lassen sich wie folgt einordnen:


Grundausstattung
Folgende Grundausstattungselemente vereinfachen Ihnen die Steuerung der Waschmaschine und sorgen für einen zuverlässigen Betrieb des Geräts:

  • Akustisches Signal
    Akustische Signale sind ein praktisches Extra: Sobald ein Waschprogramm beendet ist, werden Sie umgehend durch einen entsprechenden Signalton darüber informiert. Meist wird das Signal auch dann gesendet, wenn Fehler oder Störungen vorliegen.
  • Display
    Ein Display zeigt beispielsweise Angaben zum Waschprogramm. Je nach Modell können mehr oder weniger Informationen darauf angezeigt werden.
  • Dosierkammern
    Vor dem Waschgang füllen Sie Waschmittel und Weichspüler in die entsprechend gekennzeichneten Dosierkammern. Sie befinden sich in einer kleinen Schublade an der Waschmaschinenfront. Es empfiehlt sich, diese nach dem Waschen offenstehend trocknen zu lassen und regelmäßig zu reinigen, um der Bildung von Schimmel und unangenehmen Gerüchen entgegenzuwirken.
  • Bedienelemente
    Mit einem Drehregler oder über eine Tastenleiste wählen Sie aus den vorhandenen Waschprogrammen und starten den Waschvorgang.
  • Fehlercode-Anzeige
    Neue Waschmaschinen verfügen häufig über eine Fehlerdiagnose. Ein Fehlercode wird in Form von Ziffern oder Symbolen im Display angezeigt. In den Fehlertabellen der Bedienungsanleitung befinden sich zum jeweiligen Code ausführliche Beschreibungen und Lösungen.
  • Flusensieb
    Ein Flusensieb fängt Fremdkörper und Fussel während des Waschens auf, die andernfalls die Pumpe blockieren können. Es befindet sich in der Regel an der Frontseite unten hinter einer Klappe. Um einer Verstopfung des Siebs vorzubeugen, sollte das Sieb unter fließendem Wasser in regelmäßigen Abständen gesäubert werden.
  • Programm-Anzeige
    Hiermit bekommen Sie durch eine Anzeige im Display einen schnellen Überblick, welche Station des Waschvorgangs die Wäsche gerade durchläuft.
  • Restlauf-Anzeige
    Diese Information bezieht sich auf die Waschdauer: Die Restlaufanzeige gibt in Stunden und Minuten die verbleibende Zeit bis zum Ende des Waschvorgangs an.

In der Rubrik Funktionen finden Sie praktische Extras, die Sie bei einigen Waschmaschinen-Modellen per Knopfdruck zusätzlich auswählen können. Diese erleichtern Ihnen neben den genannten Ausstattungselementen die Bedienung Ihrer Waschmaschine.

Sicherheitsausstattung
Das Thema Sicherheit ist für den Kauf aller elektronischen Geräten sehr wichtig. Neue Waschmaschinen haben verschiedene Sicherheitsstandards, die vor Schäden schützen. 
 
Die wichtigsten Sicherheitselemente haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst:
 
Shopping Tipp
Beim Kauf Ihrer Waschmaschine können Sie zudem auf verschiedene Sicherheitszertifikate achten:
Das CE-Zeichen zeigt an, dass alle Anforderungen zur Gewährleistung von Gesundheits- und Umweltschutz sowie Sicherheit eingehalten sind. Die freiwillige Kennzeichnung „GS“ (Geprüfte Sicherheit) bestätigt zudem, dass die Waschmaschine den Anforderungen der europäischen Richtlinien bezüglich des Schutzes von Sicherheit und Gesundheit von Personen entspricht. Das VDE-Siegel wird von dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e. V. vergeben, wenn die Waschmaschine erfolgreich auf bestimmte Standards und Normen geprüft wurde.
Wasserschutzsystem
Wichtig ist ein Wasserschutzsystem, das im Falle eines Defekts oder einer Fehlfunktion der Waschmaschine einen Wasserschaden im Wohnraum verhindert. 
Wissenswert
Sie haften für Wasserschäden, wenn die Maschine unbeaufsichtigt läuft und in dieser Zeit Wasser austritt. Die Versicherung übernimmt nur dann den Schaden, wenn Sie weniger als 3 Stunden abwesend waren. 
 
Bei grob fahrlässiger Handlung hingegen müssen Sie selbst die Kosten tragen. Dies tritt dann ein, wenn Sie beispielsweise die Waschmaschine morgens anstellen, abends wiederkommen und die Maschine in der Zwischenzeit ausgelaufen ist.
Ihre Waschmaschine kann mit folgenden Wasserschutzsystemen ausgestattet sein:
 
  • Einfacher Wasserschutz (Aqua Stop)
    Dieser Wasserschutz ist ein Zulaufschlauch, der möglicherweise austretendes Wasser in seiner doppelten Schlauchwand auffängt. Der äußere Schutzmantel des Schlauchs ist mit einer Substanz gefüllt, die bei Wasserkontakt stark aufquillt. Einen Aqua-Stop-Schlauch können Sie in der Regel nachrüsten, falls er sich nicht im Lieferumfang Ihrer Waschmaschine befindet. Heutzutage haben jedoch fast alle neuen Geräte diesen Schlauch als Ausstattungselement.
     
  • Mehrfachwasserschutz (MWS)
    Noch mehr Schutz bieten Waschmaschinen mit MWS. Sie besitzen ein elektrisch gesteuertes Zulaufventil mit Sicherheitsniveauschalter, das bei Defekten den Wasserzulauf unterbricht, und einen integrierten Überlaufschutz. Hierbei wird mittels Sensoren stetig der Wassereinlauf in die Waschmaschine kontrolliert. Wenn der Wasserstand in der Waschmaschine einen bestimmten Pegel erreicht, wird die Zufuhr gestoppt und das Wasser erst abgepumpt. Außerdem besitzt eine Waschmaschine mit MWS einen Zulaufschlauch mit erhöhter Druckfestigkeit.
     
  • Mehrfachwasserschutz plus (MWS+)
    Waschmaschinen mit einem MWS+ haben statt des einfachen Zulaufschlauchs einen doppelwandigen Zulaufschlauch (Aqua Stop) mit mechanischem Sicherheitsventil an der Verschraubung zum Wasserhahn.
     
  • Vollwasserschutz (VWS)
    Manche Hersteller nennen den VWS auch Watercontrol- oder Waterproof-System. Waschmaschinen mit diesem Schutzsystem besitzen einen integrierten Überlaufschutz und einen doppelwandigen Aqua-Stop-Schlauch mit 2 Magnetverschlüssen im Ventil, sodass im Falle eines Defekts bei einem der Verschlüsse der andere greifen kann. Zudem haben Geräte mit einem VWS Feuchtigkeitssensoren in ihrer Bodenwanne. Hiermit wird stetig geprüft, ob nicht nur Defekte im Zulaufschlauch auftreten, sondern auch im Gerät selbst. Sobald durch ein Leck oder einen anderen Defekt Wasser in die Bodenwanne läuft, geben die Sensoren ein Signal weiter und die Elektronik der Maschine stoppt die Wasserzufuhr durch Aktivierung des Aqua-Stop-Ventils. Einige hochwertige Systeme erkennen Störungen sogar im abgeschalteten Zustand, sodass ein Start des Waschvorgangs gar nicht erst möglich ist. 
Shopping Tipp

Einige Hersteller geben eine Garantie auf das eingebaute Wassersicherungssystem. Im Falle eines Wasserschadens trotz ordnungsgemäßer Anwendung und Montage übernimmt der Hersteller die Kosten für einen auftretenden Wasserschaden.

Kindersicherung
In einem Haushalt mit Familien ist eine Waschmaschine mit Kindersicherung von Vorteil. Mit dieser Funktion wird verhindert, dass laufende Programme ohne weiteres unterbrochen oder die Maschine gestartet werden kann. 
 
Türverriegelung
Eine Standard-Sicherheitsausstattung ist die sogenannte Türverriegelung – sie verhindert, dass die Waschmaschine während des laufenden Betriebs geöffnet werden und dabei Wasser auslaufen kann.
 
Unwuchtkontrolle

Eine Unwuchtkontrolle ist wichtig, damit die Trommel Ihrer Waschmaschine auch bei hohen Schleuderdrehzahlen gleichmäßig weiterläuft. Die Elektronik der Waschmaschine versucht – entweder anhand von Drehzahlabweichungen oder mittels sogenannter Niveau-Sensoren – die durch den Schleudervorgang entstehenden Kräfte entsprechend auszugleichen. Die Maschine steht hierdurch auch bei hohen Drehzahlen stabil an Ort und Stelle und vibriert nicht so stark.
 


Funktionen

Neue Waschmaschinen bieten Ihnen meist die Möglichkeit, per Knopfdruck aus einer Vielzahl von zusätzlichen Funktionen zu wählen. Diese können die Ausstattungselemente und Waschprogramme der Maschine optimal ergänzen:
 
  • Abschaltautomatik
    Einige Maschinen schalten sich nach Fertigstellung des Waschvorgangs automatisch nach einer gewissen Zeit ab. Das spart Energie.
     
  • Antifleckensystem
    Mit dieser Funktion können Sie auf dem Display der Waschmaschine zwischen verschiedenen Fleckenarten wählen. Die Maschine sorgt dann automatisch dafür, dass die Flecken mit der optimalen Waschtemperatur, Einweichzeit und dem idealen Drehrhythmus der Waschtrommel richtig behandelt werden. Das Antifleckensystem können Sie in der Regel mit allen Haupt- und auch manchen Sonderwaschprogrammen kombinieren.
     
  • Automatische Programmwahl
    Waschmaschinen mit einer automatischen Programmwahl erkennen mittels Sensoren die Wäscheart und den Verschmutzungsgrad der Wäsche und schlagen das passende Waschprogramm gleich vor.
     
  • Beladungserkennung
    Sensoren ermitteln das Gewicht der Wäsche und zeigen es im Display an. Mit einer Beladungserkennung können Sie sichergehen, dass Sie die Waschmaschine nicht überladen bzw. Sie erkennen, ob Ihre Wäschemenge den Empfehlungen der Hersteller für ein optimales Waschergebnis entspricht.
     
  • Dampffunktion
    Mit der Dampffunktion, auch bekannt als Steam-Technologie, wird zusätzlich zum Wasser über Düsen heißer Dampf in die Waschtrommel geleitet. Zum einen werden durch den sehr heißen Dampf Milben und Bakterien getötet, die sich bei niedrigen Waschtemperaturen möglicherweise nicht immer vollständig beseitigen lassen. Zum anderen wird die Wäsche dadurch auch etwas geglättet, wodurch sich der anschließende Bügelaufwand reduziert. Allerdings kann diese Funktion den Strom- und Wasserverbrauch der Waschmaschine etwas erhöhen.
     
  • Dosierempfehlung
    Auch hier wird mittels der Sensoren Gewicht und Verschmutzungsgrad der Wäsche ermittelt und dementsprechend eine Dosierempfehlung für das Waschmittel im Display angezeigt. So verhindern Sie eine Über- oder Unterdosierung des Waschmittels und sparen Wasser und Energie durch die Vermeidung von zusätzlichen Spülgängen durch erhöhte Schaumbildung.
     
  • Dosierautomatik
    Mit der Dosierautomatik waschen Sie Ihre Wäsche noch innovativer: Hierbei dosiert die Maschine Waschmittel und Weichspüler automatisch, sodass die Wäsche mit der optimalen Menge gewaschen wird.
     
  • Fuzzy-Logik
    Die sogenannte Fuzzy-Logik ist eine erweiterte Funktionalität der altbekannten Beladungserkennung und der automatischen Programmwahl. Die Waschmaschine ermittelt hier anhand innovativer Sensorik nicht nur die jeweilige Beladungsmenge, sondern zugleich auch die Wäscheart und passt demzufolge den Waschvorgang optimal an. Neben dem idealen Waschprogramm werden auch die Schleuderleistung und die Waschdauer automatisch geregelt.
     
  • Knitterschutz
    Bei Aktivierung dieser Funktion wird die Wäsche mit einer niedrigen Drehzahl geschleudert, damit sie weniger knittert und somit der Bügelaufwand reduziert wird. Zudem wird das Wasser laut einigen Herstellern während der Wäsche gleichmäßiger und schonender abgepumpt.
     
  • Memoryfunktion
    Diese Funktion erleichtert es Ihnen, bevorzugte Waschprogramme und Einstellungen zu speichern und per Knopfdruck schnell wieder abzurufen.
     
  • Mengenautomatik
    Die meisten neuen Waschmaschinen besitzen eine Mengenautomatik. Mit Sensoren wird die Wäschemenge erkannt und der Wasserverbrauch und die Waschdauer dementsprechend angepasst.
     
  • Nachlegefunktion
    Bis zu einem gewissen Wasserpegel in der Waschtrommel eines Frontladers können Sie mit dieser Funktion auf Knopfdruck die Tür entriegeln, das Waschprogramm pausieren und ein vergessenes Kleidungsstück hinzufügen. Nachdem Sie die Tür wieder geschlossen und den Startknopf erneut gedrückt haben, fährt die Waschmaschine mit dem Waschvorgang fort.
     
  • Schaumerkennung
    Durch eine Überdosierung des Waschmittels kann es zu erhöhter Schaumbildung kommen. Mittels der Schaumerkennung bzw. Schaumregulierung erkennt die Waschmaschine den überschüssigen Schaum und es erfolgen zusätzliche Spülgänge.
     
  • Schleuderdrehzahl-Regulierung
    Die meisten Waschmaschinen bieten heute die Möglichkeit, die Schleuderdrehzahl manuell per Knopfdruck zu reduzieren oder zu erhöhen.
     
  • Spülstopp
    Falls Sie Ihre Waschmaschine nicht direkt nach Ende des Waschvorgangs ausräumen können oder möchten, können Sie die Funktion Spülstopp aktivieren. Hiermit bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser so lange liegen, bis Sie den Waschvorgang fortsetzen. So knittert und müffelt die Wäsche nicht, wenn sie über einen längeren Zeitraum in der Waschtrommel liegen bleibt.
     
  • Start- und Endzeitvorwahl
    Die Startzeitvorwahl ermöglicht es Ihnen, den Zeitpunkt festzulegen, an dem Ihre Maschine mit der Wäsche beginnt. Diese Funktion ist ebenso praktisch wie die Endzeitvorwahl, mit der Sie bestimmen wann die Wäsche fertig sein soll. So können Sie die Maschine beispielsweise über Nacht oder während der Arbeit laufen lassen. 
     
  • Tierhaarentfernung
    Mit dieser Einstellung, häufig unter der Bezeichnung Pet Hair Removal zu finden, können Sie auf einfache Weise fast vollständig alle Tierhaare von Ihrer Kleidung entfernen lassen, was besonders für Haustierbesitzer von Vorteil ist. Durch einen zusätzlichen Spülgang sollen die Haare laut Hersteller mit dieser Funktion besser weggespült werden.
     
  • Vorbügeln
    Hierbei wird nach dem letzten Schleudervorgang die Trommel etwas erwärmt, wodurch die Wäsche gelockert und geglättet werden soll
Shopping Tipp

Jede zusätzliche Funktion schlägt sich auch auf den Preis nieder. Bedenken Sie daher vor einem Kauf, welche Funktion für Sie unverzichtbar oder für Ihren Bedarf überflüssig ist.


Nachgefragt von A-Z – Sie fragen, wir antworten.

Was Sie schon immer zur Verwendung von Waschmaschinen wissen wollten, haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengefasst. Unsere FAQ-Sammlungen basieren hierbei auf dem Wissensbedarf anderer Käufer von Waschmaschinen.

Defekt

Die Gründe dafür, dass Ihre Waschmaschine plötzlich nicht mehr funktioniert, können vielfältig sein. Welche Ursache einem Fehler zugrunde liegt bzw. wie Sie diesen bei unterschiedlichen Modellen möglichst schnell beheben, lässt sich nur schwer pauschal beantworten.
 
Grundlegend können Sie folgendes tun:
 
  • Prüfen Sie zunächst, welche Funktionsstörung vorliegt und ob sich ein Fehler gegebenenfalls direkt beheben lässt.
    Die Bedienungsanleitung für Ihr konkretes Modell enthält einen speziellen Themenbereich zur Fehlererkennung und -behebung.
     
  • Falls Sie den Fehler nicht selbst beheben können, haben Sie nach einem Kauf innerhalb einer bestimmten Frist die Möglichkeit, die Gewährleistung in Anspruch zu nehmen.
    Verkäufer sind laut Gesetz bis 2 Jahre nach einem Kauf eines Neuproduktes zur kostenfreien Behebung von Gewährleistungsansprüchen verpflichtet.
     
  • Ist die Waschmaschine älter als 2 Jahre, können Sie diese reparieren lassen.
    Einige Hersteller bieten einen eigenen Reparaturservice an.
Shopping Tipp

Bedenken Sie, dass die Kosten für eine Reparatur je nach Schaden so hoch ausfallen können, dass sich oft eine Neuanschaffung lohnt. Gerade im Hinblick auf eine ressourcenschonende, innovative Technik ist eine neue Waschmaschine auf lange Sicht meist kostensparender.

Wenn sich die Waschmaschine vor dem Schleudergang abschaltet, ist in vielen Fällen ein verstopftes Flusensieb der Grund. Dieses reinigen Sie idealerweise mindestens alle 2–3 Monate. 
 
Schleudert die Maschine trotz sauberen Flusensiebs nicht, ist eventuell der Motor beschädigt. In diesem Fall ist eine Neuanschaffung empfehlenswert. Überprüfen lässt sich diese Vermutung durch einen Reparaturdienst, der die Maschine fachkundig untersucht.
Recherche Tipp
Häufig hilft auch das Benutzerhandbuch: Darin finden Sie meist ausführliche Lösungsvorschläge zu einem bestimmten Fehler, der Ihre Maschine am Waschen hindert. 
 
Falls Sie Ihre Anleitung gerade nicht zur Hand haben, finden Sie auch unter alle-bedienungsanleitungen.de zahlreiche spezifische Handbücher für unterschiedlichste Waschmaschinenmodelle.
Wenn Ihre Waschmaschine nicht mehr ordnungsgemäß abpumpt, kann dies unterschiedlichste Gründe haben:
 
  • Die Pumpe ist durch einen Fremdkörper blockiert.
    In vielen Fällen können Sie den Fremdkörper unter Zuhilfenahme des Nutzerhandbuches eigenständig entfernen – ist dies nicht der Fall, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
     
  • Ablaufschlauch bzw. Abflussrohr sind verstopft.
    Durch kalkhaltiges Wasser oder Waschmittelrückstände kann es zur Blockade im Abflussmechanismus der Maschine kommen. Überprüfen Sie die entsprechenden Abflussteile und reinigen Sie diese bei Bedarf.
     
Sollte die Maschine nach der Reinigung der oben genannten Teile immer noch nicht abpumpen, benötigen Sie einen Techniker, der den Defekt näher untersuchen kann.
 

Effizienz

Um die Energieeffizienz Ihrer Waschmaschine zu steigern, können Sie folgende Tipps berücksichtigen:
 
  • Nutzen Sie nach Möglichkeit vorhandene Warmwasseranschlüsse.
    Waschmaschinen verbrauchen weniger Strom, wenn Sie nicht vor jedem Waschvorgang Kaltwasser aufheizen müssen.
     
  • Passen Sie die Beladungsmenge an das jeweilige Waschprogramm an. 
    Informationen dazu finden Sie in der Regel in der Gebrauchsanleitung. Je effizienter die Waschmaschine beladen ist, desto mehr lohnt sich auch der für den Waschvorgang benötigte Wasserverbrauch.
     
  • Wählen Sie ein Programm, das an den Verschmutzungsgrad der Wäsche angepasst ist.
    Gerade leicht verschmutzte Wäsche lässt sich häufig bereits in kürzeren Waschzyklen bzw. bei geringeren Temperaturen reinigen.
     
  • Achten Sie auf die richtige Waschmittelmenge.
    Beachten Sie dazu die Angaben auf der Waschmittelpackung sowie die Hinweise des Waschmaschinenherstellers. Wenn Sie zu viel Waschmittel zugeben, legen neuere Waschmaschinen einen weiteren Spülgang ein, um alle Rückstände zu entfernen.
     
  • Nutzen Sie vorzugsweise vorhandene Energiesparprogramme.
    Moderne Waschmaschinen verfügen in der Regel alle über eine Auswahl unterschiedlicher Energiesparprogramme wie beispielsweise die Eco-Funktion, bei der sie weniger Wasser oder Strom je Waschvorgang verbrauchen.
     
  • Waschen Sie höchstens bei 60 °C.
    Gerade bei hohen Temperaturen muss die Waschmaschine – selbst wenn Sie an einem Warmwasseranschluss angeschlossen ist – das Waschwasser unter gesteigertem Energieverbrauch wesentlich nacherhitzen.
Wissenswert

Eine 95-Grad-Kochwäsche ist nur dann nötig, wenn Keime und Bakterien abgetötet werden müssen wie beispielsweise die einer Magen-Darm-Erkrankung oder eines Grippe-Virus. 

Die Waschdauer verlängert sich mit dem Eco-Modus hauptsächlich dadurch, dass die Wäsche länger in der Waschlauge eingeweicht wird. Daher ist nicht die Länge eines Waschzyklus für ein stromsparendes Waschen entscheidend, sondern das Erhitzen des Wassers. Die Waschlauge wird im Eco-Programm weniger erhitzt.
Beispiel

Eine gleich gute Waschwirkung erhalten Sie mit einer kurzen 60-Grad-Wäsche und einer langen 40-Grad-Wäsche. Mit einem kurzen heißen Waschvorgang wird jedoch mehr Strom verbraucht als mit einem langen Waschvorgang bei 40 °C.

Eine Waschmaschine mit dieser Kennzeichnung liefert auf dem Gebiet Energieeffizienz, Schleuderwirkung und Waschwirkung die besten Ergebnisse.

Informationen zu den Energieeffizienzklassen von Waschmaschinen finden Sie in der Ratgeberrubrik Effizienz. 

Funktion

Eine Unwucht kann entstehen, wenn die Waschmaschine falsch beladen ist und dann die Wäsche schleudert. Dadurch bewegt sich die Waschtrommel ungleichmäßig und lässt die Waschmaschine vibrieren, wodurch einzelne Komponenten schneller verschleißen können.
 
Eine Unwuchtkontrolle ist ein eingebauter Sicherungsmechanismus, der eine Unwucht in der Trommel und somit das Springen der Waschmaschine verhindert: Bei unrundem Trommellauf stoppt die Waschmaschine den Schleudervorgang bzw. verringert die Umdrehungen. Erst wenn die Wäschestücke wieder gleichmäßig in der Wäschetrommel verteilt sind, wird der Schleudervorgang mit der ursprünglichen Drehzahl fortgesetzt.
 
Gerade in Frontladern kommt es immer wieder zum Verlust von einzelnen Socken – ein leidiges Thema, das unter Umständen sogar zu einer ernstzunehmenden Funktionsstörung der Maschine führen kann. 
 
Schuld daran ist vor allem auch die Bauform der Waschmaschine: Socken haben genau die richtige Form, um in der Gummidichtung zwischen Bullauge und Trommel zu verschwinden. Meist lassen sie sich von Hand einfach wieder herausnehmen. Manchmal bedarf es jedoch eines fachkundigen Reparaturdienstes, der die Maschine auseinandernehmen und die vermisste Socke aus unerreichbaren Bauteilen wieder hervorholen kann. 
Tipp

Verwenden Sie gerade für kleine Wäschestücke vorzugsweise ein Wäschenetz und überprüfen Sie nach jedem Waschgang die Dichtung zwischen Tür und Waschtrommel auf zurückgebliebene Kleidungsteile.

Geschichte

Die Waschmaschine hat eine lange Entwicklungsgeschichte, die bis ins späte 17. Jahrhundert zurückreicht. Um die anstrengende Handarbeit des Waschens zu erleichtern, die umständlich an Seen und Flüssen ausgeführt wurde und mehrere Tage in Anspruch nehmen konnte, entwickelte damals der britischen Ingenieur John Tizack verschiedene mechanische Waschgeräte. 
 
Ein Pfarrer namens Jacob Christian Schäffer stellte 1766 ein mechanisches Gerät vor, dass in seiner Funktionsweise und Technik heutigen Geräten bereits recht ähnlich war. Damals bedeutete die Waschmaschine einen Durchbruch in der Hausarbeit, denn sie reduzierte den zeitlichen und körperlichen Aufwand des Wäschewaschens enorm. Lange Zeit setzte diese Waschmaschine die Standards für nachfolgende Produktionen. 
 
Alva Fisher aus Chicago entwickelte 1906 die erste elektrische Waschmaschine. Ab den 1950ern wurde dieser innovative Waschautomat in Deutschland eingeführt. Doch auch im Jahr 1962 verfügten dann erst über 8 % der Haushalte über eine Waschmaschine. Neben dem sehr hohen Preis war auch eine große Portion Misstrauen gegenüber den Fähigkeiten eines solchen Geräts der Grund für den langsamen Einzug.
 

Pflege

Zu viel Kalk in der Waschmaschine setzt einzelnen Bauteilen zu und kann diese beschädigen. Die Folge sind poröse Leitungen oder defekte Maschinenelemente, durch die Wasser austreten kann. Wenn die Heizstäbe verkalken, steigt zudem der Stromverbrauch, da das Erhitzen des Wassers mehr Energie in Anspruch nimmt.

Entkalken Sie Ihre Waschmaschine aus diesen Gründen regelmäßig. Wie das funktioniert, erfahren Sie in unserer FAQ: Wie entkalke ich eine Waschmaschine?

Informieren Sie sich zunächst über die Wasserwerte Ihres Wohnorts. Entscheidend ist der Wert der Wasserhärte, welcher den Kalkgehalt pro 1 l Wasser beschreibt (Angabe erfolgt in °dH, Grad deutscher Härte). Wenn Sie in einer Gegend mit sehr kalkhaltigem – sprich hartem – Wasser wohnen, können Sie zu jedem Waschgang sogenannte Wasserenthärter beigeben.
 

Folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Wasserhärtegrade:
 

Härterad Gesamthärte je Liter
weich < 7,3 ° dH
mittel 7,3 – 14 °dH
hart 14 – 21,3 °dH
sehr hart > 21,3 °dH


 

Das Entkalken der Waschmaschine sollten Sie regelmäßig durchführen. Die Häufigkeit richtet sich nach dem Härtegrad des Wassers, den Sie bei Ihrem örtlichen Versorger erfragen können. 
 
Es gilt die Regel: Je härter das Wasser, desto häufiger sollten Sie Ihre Geräte von Kalk befreien.
 

Wie entkalke ich eine Waschmaschine?

Die Entkalkung einer Waschmaschine geht schnell und unkompliziert:
 
  1. Stellen Sie sicher, dass Ihre Waschmaschine komplett leer ist.
  2. Geben Sie den Entkalker in die dafür vorgesehene Aussparung Ihrer Waschmittelschublade.
    ⇒ Falls Sie unsicher sind, welche Öffnung bei Ihrem Modell für den Entkalker vorgesehen ist, werden Sie einen Blick in die Bedienungsanleitung Ihres Modells.
  3. Stellen Sie die maximale Waschtemperatur ein.
  4. Starten Sie die Maschine.

Lassen Sie den Waschvorgang komplett durchlaufen.
 

Zum Lösen von Kalkablagerungen eignen sich am besten spezielle Säuren oder säurehaltige Kalkentferner, welche die Ablagerungen aus dem Geräteinneren lösen.
 
Erprobte Mittel sind beispielsweise:
 
  • Handelsübliche Entkalker 
    Diese chemischen Mittel sind bereits ideal auf ihren Zweck abgestimmt. Sie finden Entkalker nicht nur in Drogerien, sondern auch in Supermärkten und können diese bedenkenlos für die Entkalkung verwenden.
     
  • Zitronensäure
    Da Zitronensäure weniger aggressiv wirkt als Essigsäure, ist sie in vielen deutschen Haushalten ein gern verwendetes Mittel zur Kalkentfernung. Sie ist eine natürliche, umweltschonende Alternative zum chemischen Entkalker aus dem Handel.

Achtung!
Säuren können die Bauteile einer Waschmaschine angreifen.
 
Hier müssen Sie ganz besonders auf eine angemessene Dosierung achten. Verzichten Sie zudem auf die Verwendung von Essigsäure. Diese ist sehr aggressiv und kann – insbesondere im falschen Mischverhältnis – Bauteile einer Waschmaschine schnell irreparabel schädigen.

Standort

Viele Waschmaschinen springen und „wandern“ bei hohen Schleuderdrehzahlen.
Der Grund: Durch falsche Beladung der Trommel oder zu geringer Bodenhaftung der Maschine entsteht eine sogenannte Unwucht. Dann wirken die Fliehkräfte beim Schleudern nach außen und können die Maschine wandern lassen. Zudem kann eine Unwucht entstehen, wenn die Waschmine nicht gerade auf dem Boden steht.
Shopping Tipp
Viele moderne Geräte verfügen über eine sogenannte Unwuchtkontrolle, die unerwünschte Bewegungen durch intelligente Sensorik ausgleichen. 
 
Zudem besitzen die meisten Waschmaschinen verstellbare Standfüße, sodass Sie die Waschmaschine auch auf unebenen Böden gerade ausrichten können. Es gibt auch spezielle Rüttelmatten, die Vibrationen der Maschine dämpfen und so ein Wandern verringern können.
Nur in Ausnahmefällen kann der Vermieter die Nutzung einer Waschmaschine in den eigenen Räumen untersagen, z. B. wenn die Elektronik in der Wohnung veraltet ist und deshalb mit einem Schaden zu rechnen ist. 
 
Ansonsten muss ein vorhandener Wäschekeller jedoch nicht genutzt werden, wenn der Mieter die Waschmaschine lieber in der Wohnung platzieren möchte.
Recherche Tipp

Sollte der Vermieter auf das Aufstellen der Waschmaschine im Gemeinschaftswaschkeller bestehen, so kann sich der Mieter auf das Mietrecht §307 BGB beziehen. Informationen hierzu bietet auch ein Eintrag auf mietrechtslexikon.de.

Waschen

Um Ihre Kleidung während des Waschens bestmöglich zu schützen, drehen Sie diese am besten auf links. Die Wäschestücke reiben in der Waschmaschine durch die Bewegungen der Trommel aneinander, wodurch sich mit der Zeit immer mehr Material und Farbe ablöst. Die Kleidung bleicht somit mit der Zeit aus oder wird im Falle von weißer Wäsche eher gräulich, da die Fasern abreiben und das Licht nicht mehr optimal reflektieren.
 
Zudem schützt es die Kleidung und auch die Trommel vor Beschädigungen, wenn Sie Ihre Wäsche vor dem Waschgang auf links drehen. So können Knöpfe oder Reißverschlüsse den Wäschestücken und der Trommel nichts anhaben.
 
Knöpfe und Reißverschlüsse vor dem Waschen zu verschließen, hat folgende Vorteile:
 
  • Die Wäschestücke können sich nicht ineinander verschlingen.
    Bettwäsche neigt z. B. geöffnet gewaschen gerne dazu, zur „Sammelstelle“ für kleinere Wäscheteile zu werden.
     
  • Beschädigungen der Trommel oder anderer Wäscheteile bleiben aus.
    Gerade geöffnete Reißverschlüsse sind häufig die Ursache für Beschädigungen der Trommeloberfläche oder für kleine Löcher in Wäschestücken. 
     
Wenn die Wäsche nach dem Waschvorgang einen unangenehmen Geruch behält, kann dies mehrere Ursachen haben: 
 
  • Sie lassen die Wäsche zu lange in der Waschmaschine liegen.
    Da die Wäsche nach dem Waschgang noch feucht ist, kann sie bei zu langer Lagerung in der geschlossenen Waschtrommel leicht zu müffeln beginnen. 
     
  • Sie haben die Kleidung in den Schrank gelegt, bevor sie gänzlich getrocknet war.
    Lassen Sie Ihre Wäsche zuvor komplett trocknen, am besten an der Luft. Alternativ hilft auch ein Trockner.
     
  • Der schlechte Geruch kann auch durch Bakterien und Schimmelsporen entstehen, die sich in der Schublade für das
    Waschmittel oder den Gummidichtungen am Bullauge befinden. 
    Deshalb ist es wichtig, diese Bestandteile der Waschmaschine regelmäßig zu reinigen. Bakterien im Innenraum der Trommel werden zudem auch abgetötet, wenn die Maschine alle 4–6 Wochen ohne Wäsche bei 90 °C läuft.
     

Waschmittel

Waschmittel haben einen großen Einfluss auf die erzielte Waschwirkung. Sie müssen diese nach Anleitung dosieren, damit die Wäsche wirklich sauber wird. Zudem sollten Sie das richtige Waschmittel verwenden. 
Waschmittel bestehen hauptsächlich aus 3 Komponenten:
 
  • Enzyme
    Diese entfernen durch die chemische Spaltung Flecken, glätten das Gewebe und erhöhen die Strahlkraft eines Wäschestückes.
     
  • Schmutzträger
    Diese Partikel verhindern, dass sich bereits gelöster Schmutz wieder auf der Wäsche festsetzt.
     
  • Duftstoffe
    Sie sorgen für den frischen, angenehmen Duft sauberer Wäsche.
     
Zur Auswahl steht Ihnen eine Vielzahl verschiedener Waschmittel, die auf unterschiedliche Kleidungsstücke bzw. Materialien ausgerichtet sind: 
 
  • Vollwaschmittel
    Dieses Waschmittel wird für jede Art von Textilien benötigt, die bis 95 °C gewaschen werden können. Es enthält allerdings verschiedene Inhaltsstoffe, die nicht für jede Kleidung geeignet sind. Beispielsweise befinden sich darin Bleichmittel und optische Aufheller, die dunkle Kleidung ausbleichen. Ein Vollwaschmittel ist daher vor allem für helle Kleidung geeignet.
     
  • Colorwaschmittel
    Im Gegensatz zu Vollwaschmitteln enthalten Colorwaschmittel keine Bleichmittel, daher eignen sich diese ideal zur Pflege Ihrer Buntwäsche. Colorwaschmittel verfügen über eine ebenso gute Waschkraft wie Vollwaschmittel. 
     
  • Fein-, Woll- und Gardinenwaschmittel
    Diese speziellen Waschmittel sind auf die jeweilige Gewebeart abgestimmt. Sie enthalten Inhaltsstoffe, die gezielt empfindliche Fasern schonen.
     
Waschmittel können zudem in unterschiedlicher Konsistenz vorliegen:
 
  • Waschpulver und Waschperlen 
    Diese Mittel entfalten ihre Wirkung besonders effektiv bei der Reinigung stark verschmutzter Wäsche. Achten Sie hier jedoch grundsätzlich auf eine passende Dosierung – verwenden Sie zu viel Granulat, kann dies zu weißen Rückständen auf der Wäsche führen. Grundsätzlich ist es aber leicht möglich, die Waschmittelmenge an die tatsächliche Beladung der Waschtrommel anzupassen.
     
  • Waschmitteltabs 
    Tabs lassen sich gerade für volle Ladungen ideal dosieren. Es gibt hierbei spezielle Tabs für unterschiedliche Wäschearten (z. B. Buntwäsche oder Weißwäsche). Ein Tab enthält hierbei die optimale Dosierung für eine voll beladene Waschtrommel. Nachteil: Hier können Sie die Waschmittelmenge nicht an kleinere Wäschemengen anpassen.
     
  • Flüssige Waschmittel 
    Diese Mittel reinigen sanft und schonend. Häufig reicht ihre geringere Reinigungsstärke für stark verschmutzte Wäschestücke nicht aus. Die Dosierung kann individuell an die Wäschemenge angepasst werden, es sollte aber keineswegs überdosiert werden. 
     
Keim- und bakterienfreie Wäsche erhalten Sie nur nach einem Waschgang bei über 90 Grad. Hygienespüler haben diese Wirkung nicht, dafür belasten sie die Umwelt und können Reaktionen auf sensibler Haut hervorrufen.
Recherche Tipp

Einen kritischen Artikel zur Verwendung von Hygienespülern und anderen Waschmitteln finden Sie auf der Internetplattform der Verbraucherzentrale.

Lästige Ablagerungen in der Waschmittelschublade können mehrere Gründe haben:
 
  • Die Wasserdüsen oberhalb der Waschmittelschublade sind verstopft. 
    Dadurch bleiben Pulverreste in der Schublade hängen. Die verstopften Wasserdüsen können Sie mit einem feuchten Tuch reinigen, damit sie wieder voll einsatzfähig sind.
     
  • Sie reinigen die Waschmittelschublade nicht regelmäßig.
    Nasse Rückstände bleiben nach jedem Waschgang zurück und bieten weiteren Waschmittelresten Haftung. Auf diese Weise entstehen nach und nach Klumpen.
Tipp

Reinigen Sie Ihre Waschmittelschublade regelmäßig. Zur Reinigung kann die Schublade ganz einfach entnommen und abgespült werden. Waschpulverklümpchen können Sie meist abbürsten.

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