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Bei der Montageart ist zu beachten, dass es Armaturen gibt, die direkt auf der Spüle, der Arbeitsplatte oder auch an der Wand befestigt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass die Armatur abhängig von ihren Bestandteilen mehr als ein Loch benötigen kann und das dementsprechend Platz am gewünschten Einbauort vorhanden sein muss.

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Armaturentyp
Bei Armaturen wird grundsätzlich zwischen unterschiedlichen Modellen unterschieden. Die variieren maßgeblich in ihrer Bedienweise.

Bei den mechanisch zu bedienenden Armaturen wird zwischen Zweihebelmischern und Einhebelmischern differenziert. Bei Zweihebelmischern werden Kalt- und Warmwassser jeweils separat ausgewählt. Ein Einhebelmischer weist dagegen ein einzelnes Bedienelement auf. Dies bedeutet, dass mit nur einem Bedienelement sowohl die Wassertemperatur sowie auch die Wassermenge stufenlos verändert werden kann.

Inzwischen gibt es auch vermehrt Küchenarmaturen, welche sich elektronisch bedienen lassen. Ein elektronischer Impuls setzt den Wasserfluss in Gang. Durch einen Modus werden Wasserfluss, Wassermenge und Temperatur eingestellt. Dieses Bedienelement kann an der Arbeitsplatte, der Armatur oder frei platziert werden.

Innovativ ist auch eine LED-Küchenarmatur. Diese beleuchtet das Wasser jeweils in blauer oder roter Farbe, je nachdem ob eben Warm- oder Kaltwasser ausgewählt wurde.

Für Küchenspülen erweisen sich die Spiralfederarmaturen als sehr praktisch. Die Geschirrbrause lässt sich verstellen. Dies vereinfacht die Reinigung von Töpfen und Geschirr erheblich.


Anschlusstyp
Beim Kauf von Küchenarmaturen macht es einen Unterschied, ob diese direkt an die Wasserleitungangeschlossen wird oder über einen Boiler oder Warmwasserspeicher betrieben wird.

Bei letzterem Fall wird eine Niederdruckarmatur benötigt. Bei dieser Variante fließt zunächst Kaltwasser in den Hahn und wird dort im Ventil abgesperrt. Beim Öffnen des Ventils fließt das Wasser weiter in den Boiler und verdrängt dabei das heiße Wasser. Dieses fließt über den dritten Anschluss ab.

Hochdruckarmaturen sind dagegen weitaus gängiger. Diese werden immer eingesetzt, wenn das Wasser durch einen Durchlauferhitzer oder durch die Warmwasserversorgung eingespeist wird. Jene Armaturen haben nur zwei Anschlüsse.

Anbringung
Armaturen variieren auch darin, wie und wo sie angebracht werden.

Bei einer Deckplattenmontage wird die Armatur auf einer Platte montiert. Hierdurch können auch unbenutzte Löcher abgedeckt werden.

Wandmontierte Armaturen werden genutzt, wenn es keine Löcher für die Armatur im Spülbecken gibt. Diese werden in die Wand gleich über der Waschschüssel verbaut.

Eine Einlochmontage wird gebraucht, wenn nur ein Loch zur Verfügung steht.

Bei Zweilocharmaturen gibt es verschiedene Typen. Darunter fällt beispielsweise der Brückenwasserhahn. Es gibt Zweilocharmaturen, welcher der Einlocharmatur sehr ähnlich sind, jedoch noch zusätzlich über einen Seifenspender oder eine Seitenbrause verfügen.

Bei einer Dreiloch-Armatur sind zwei Löcher für die Griffe und eins für den Auslauf.

Material
Eine Armatur besteht i.d.R. aus Messing, welches mit anderen Materialien, wie Chrom oder Edelstahl, beschichtet wird. Bei einer hochwertigen Beschichtung erweist sich die Armatur als langlebiger. Auch scharfe Putzmittel können diesem nichts anhaben.

Ausstattung
Nützliche Komfortmerkmale erhöhen den Mehrwert einer Armatur.

Durch ein Schnellmontagesystem lässt sich die Armatur besonders gut anbringen.

Einer Durchflussmengenregler oder eine Wassersparfunktion optimieren den Wasserverlauf. Dies ist sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll. Ein Temperaturbegrenzer vermeidet es, dass das Wasser zu heiß wird.

High-End-Modelle können zudem mit einem Thermostat punkten. So bekommt man stets die genaue Temperatur angezeigt.
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Ratgeber

Ratgeber Küchenarmaturen


Die Küche dient heute nicht mehr nur der Zubereitung von Speisen, sondern hat sich zu einem echten Designobjekt entwickelt. Dabei fungiert die Küche nicht nur als Fläche zum Kochen und Backen, sondern auch als zusätzlicher Aufenthaltsraum. Offene Küchen sind heutzutage besonders beliebt. Hier haben Sie nicht nur viel Platz zur Verfügung, sondern können beim Kochen auch einen lockeren Plausch mit Ihren Gästen halten.

Design und die Funktionalität Ihrer Küche sorgen damit für eine hohe Wohnqualität. Doch auch mit einem hochwertigen Wasserhahn für die Küche können Sie das Ambiente verändern und dabei noch Wasser und Energie sparen.

Ein Spültischmischer beispielsweise mischt das kalte und warme Wasser solange, bis die richtige Wärme erreicht ist. Hier unterscheidet man zwischen Einhandmischern, die über einen einzigen Hebel bedient werden und Zweihandmischern, bei denen zwei Drehknöpfe zur Verfügung stehen. Während Sie bei einem Einhandmischer vor jedem Wasserbezug den Regler in die entsprechende Position bewegen müssen, erfolgt der Bezug beim Zweihandmischer wahlweise sogar nur durch das Öffnen des entsprechenden Drehknopfes. Dafür benötigt ein Zweihandmischer mehr Platz als ein Modell mit nur einem Hebel.

Worauf Sie beim Kauf von Wasserhähne für Küche sonst noch achten sollten und worin sich die verschiedenen Ausführungen unterscheiden, entnehmen Sie diesem Ratgeber.

Die verschiedenen Bauformen

Spültischmischer unterscheiden sich zunächst in ihrer Bauform. Welche Bauform Ihnen dabei am meisten zusagt, können Sie nun lesen.

Einhandmischer
Hierbei handelt es sich um die klassische Spültischbatterie. Den Einhandmischer erkennen Sie daran, dass die Armatur nur einen Hebel aufweist, über den das Wasser entnommen wird. Die Temperatur wird dabei über die Hebelstellung reguliert. Benötigen Sie warmes Wasser, drehen Sie den Hebel einfach nach links. Soll das Wasser kälter sein, bewegen Sie den Hebel entsprechend nach rechts.

Einhandmischer haben den Vorteil, dass Sie besonders wenig Platz benötigen. Haben Sie also nur eine kleine Fläche für den Einbau einer Armatur zur Verfügung, ist der Einhandmischer als Wasserhahn für die Küche eine gute Wahl.

Zweihändige Spültisch-Mischbatterie
Diese Bauform erkennen Sie an zwei separaten Drehknöpfen, die der Temperaturregulierung dienen. Auf der rechten Seite befindet sich der Knopf für kaltes Wasser, während der Drehknopf auf der linken Seite heißes Wasser ausgibt.

Der Zweihandmischer hat für Sie den Vorteil, dass Sie vor der Wasserentnahme auf die Hebeleinstellung verzichten können. Benötigen Sie beispielsweise nur kaltes Wasser, müssen Sie nur den rechten Drehknopf betätigen. Der Nachteil des Zweihandmischers: Möchten sie Wasser mit einer bestimmten Temperatur entnehmen, müssen Sie beide Drehknöpfe entsprechend regulieren. Mehrmals hintereinander die gleiche Wassertemperatur zu erreichen, bedarf einiger Fummelei und erhöht den Wasserverbrauch unnötig. Zudem benötigt eine zweihändige Spültischarmatur mehr Platz in der Breite, ist also eher für große Spülbecken geeignet.

Thermostatarmatur
Wahrscheinlich ist es auch Ihnen schon einmal passiert, dass die Wassertemperatur bei der Wasserentnahme schlagartig von warm auf heiß gesprungen ist, so dass Sie sich beinahe verbrüht haben. Dieser Effekt tritt vor allem bei Haushalten auf, deren Armaturen an der gleichen Leitung hängen. Zieht beispielsweise die Waschmaschine gerade Wasser, verringert sich die Wassertemperatur an der Spültischbatterie schlagartig.

Um diesem Effekt vorzubeugen, können Sie zu einer Thermostatarmatur greifen. Diese verfügen über ein spezielles Thermoelement, welches die Wassertemperatur ständig nachregelt. Verringert sich also die Temperatur, weil Ihre Waschmaschine gerade Wasser zieht, korrigiert das Thermoelement die Wassertemperatur in wenigen Millisekunden.

Thermostatarmaturen haben zudem noch einen weiteren Vorteil, denn sie sparen Wasser und Energie. Das Thermoelement können Sie auf eine bestimmte Temperatur einstellen, die anschließend konstant erreicht wird. Benötigen Sie warmes Wasser, müssen Sie also nicht mehr kaltes Wasser verschwenden, während Sie darauf warten, dass sich die Wassertemperatur erhöht.

Berührungsfreie Armaturen
Diese Bauform ist mittlerweile sehr beliebt und das aus einem guten Grund. Die berührungsfreie Spültischarmatur gibt nur so viel Wasser aus, wie Sie benötigen. Dabei müssen Sie den Wasserhahn nicht einmal berühren.

Über spezielle Sensoren erkennt die Armatur, wenn Sie Ihre Hände oder einen Gegenstand unter den Wasserhahn halten und startet anschließend automatisch die Wasserausgabe. Zudem sorgt eine berührungsfreie Armatur für ein deutliches Plus für die Hygiene. Haben Sie beispielsweise gerade Fleisch geschnitten und möchten sich die Hände waschen, müssen Sie die Armatur zur Wasserentnahme nicht berühren und verhindern damit eine mögliche Übertragung von Keimen und Bakterien.

Aquastop

Ein wichtiges Feature findet bei der Auswahl der Armatur leider nur selten Beachtung, der Aquastop. Dieser Sicherheitsmechanismus, auch Wasserstopp genannt, unterbricht bei einem Defekt die Wasserzufuhr und verhindert damit eine Überschwemmung in Ihrer Küche. Sollte also einmal eine Leitung undicht sein oder der Wasserhahn einen Defekt aufweisen, ist der Aquastop ein wichtiger Helfer.

Die meisten Wasserstopp-Mechanismen sind in einer kleinen Box versteckt, die an den Wasserschlauch angeschlossen wird. Die Box ist dabei so kompakt, dass Sie unauffällig hinter einem Küchenschrank versteckt werden kann.

Schmutzfilter

Um die Lebensdauer der Spültisch-Mischbatterien zu erhöhen, können Sie diese mit einem speziellen Schutzfilter ausstatten. Dabei handelt es sich um ein feines Sieb, welches in den Wasserschlauch integriert wird. Der Schmutzfilter schützt die Armatur vor unerwünschten Partikeln, die das Innenleben beschädigen können. Insbesondere dann, wenn in der Umgebung Ihres Hauses gebaut wird, ist ein Schmutzfilter eine sinnvolle Investition. Hier kann es passieren, dass gelegentlich Schmutzpartikel in die Wasserleitung gelangen, die Ihre Armatur verstopfen oder sogar beschädigen können.

Eine Frage der Qualität

Vor allem in Mehrpersonenhaushalten sind Armaturen stark beanspruchte Gebrauchsgegenstände. Damit die Produkte auch über mehrere Jahre hinweg funktionieren, sollten Sie auf robuste und hochwertige Materialien achten. Je häufiger Sie Ihre Küche nutzen, desto hochwertiger sollte die Spültischarmatur ausfallen. Zwar scheint es zunächst verlockend, ein preiswertes Modell zu erwerben, doch mit rostenden und tropfenden Wasserhähnen haben Sie sicherlich keine Freude.

Greifen Sie also zu einem zertifizierten Qualitätsmodell. Viele Anbieter geben auf ihre Produkte eine Garantie, so dass Sie die Armatur bei einem auftretenden Defekt unkompliziert tauschen können. Ein hochwertiger Wasserhahn für die Küche lässt sich zudem deutlich leichter reinigen. Hier kommt meist Edelstahl zum Einsatz, der nicht nur unempfindlich gegen mechanischen Abrieb ist, sondern auch wenig Haftung für Wasserflecken und Co. bietet. Die meisten Armaturen können Sie mit einem feuchten Haushaltstuch reinigen. Auf aggressive Reiniger sollten Sie nach Möglichkeit verzichten, diese können das Material angreifen und die Optik mit der Zeit beeinträchtigen.

Eine neue Küchenarmatur sorgt also nicht nur für einen schicken optischen Akzent, sondern bietet Ihnen auch die Möglichkeit, Wasser und Energie zu sparen. Mit der richtigen Produkt-Auswahl werden Sie lange Freude an Ihrem neuen Wasserhahn haben.
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