Powerbanks

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Ratgeber Powerbanks


Aktualisiert: 08.01.2020 | Autor: Online-Redaktion 

Wissen kompakt

Smartphones, Tablets und Kameras gehören mittlerweile zur Standardausstattung. In den letzten Jahren wurden die Akkus für diese Geräte immer leistungsfähiger. Doch auch beim gewissenhaftesten Aufladeverhalten kann es sein, dass der Akku unterwegs schlapp macht. Das ist besonders ärgerlich, wenn ein Ausflug ansteht und Sie diesen nicht ohne schöne Fotos verlassen möchten. Wird das Display des Smartphones schwarz, bevor Sie sich eine Busverbindung von unterwegs heraussuchen konnten, ist das genauso suboptimal.

Es gibt allerdings eine Möglichkeit, diesen Problemen vorzubeugen: PowerBank heißt die Lösung. Da dies nicht jedem ein Begriff ist, klären wir zunächst, worum es sich bei Powerbanks eigentlich handelt.

Bei PowerBanks  handelt es sich um externe Akkus. Sie helfen immer dann, wenn der eigentliche Akku des Handys, Tablets oder eines anderen Geräts versagt. Portable Akkus dieser Art gibt es in verschiedenen Größen und Designs. Sie dienen als Ladestationen für andere Geräte und können unterwegs eine große Hilfe sein. Eine längere Zugfahrt, Flüge oder mehrtägige Festivals sowie Geschäftsreisen sollten nicht ohne sie erfolgen. Spätestens beim Ausfallen des Akkus werden Sie dankbar sein, an die PowerBanks gedacht zu haben.

In unserem Kaufberater erfahren Sie alles, was Ihnen dabei hilft, sich für das richtige Akkupack zu entscheiden. Wir zeigen, was es allgemein beim Kauf zu beachten gibt, welche Kapazität sinnvoll ist und worin sich angebotene PowerBanks voneinander unterscheiden.

Kaufberater für Powerbanks

PowerBanks sind kein Hexenwerk. Ihre Funktionsweise ist schnell erklärt. Bei ihnen handelt es sich um nichts anderes als normale Akkus. Diese wurden lediglich in einem Gehäuse verbaut. Man könnte das vielleicht mit einer externen Festplatte vergleichen. Hier wird auch einfach eine herkömmliche Festplatte in ein Gehäuse gesteckt.

Tipp

Achten Sie beim Kauf darauf, ob und welche Adapter bzw. Verbindungskabel mitgeliefert werden.

Power-Banks sind dazu in der Lage, eine gewisse Menge an Energie zu speichern. Ihre Kapazität wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben. Die gespeicherte Energie der PowerBanks kann mittels der Anschlüsse am Gehäuse an ein anderes Gerät weitergegeben werden. Ist kein passender Anschluss vorhanden, können Sie auch Adapter für das Akkupack erwerben.

Seit dem Aufkommen von PowerBanks gibt es immer mehr Menschen, die den Mini-Akku ständig und überall dabeihaben. Im Folgenden sehen Sie die 5 Gründe, die für eine Nutzung sprechen:
 

Ihre Größe

PowerBanks sind klein und handlich. Standardausführungen sind nicht größer als ein Smartphone. Damit passt das Akkupack in jede Tasche und Handtasche.

Ihre Unabhängigkeit

Externe Akkus können vollkommen unabhängig von einer Steckdose genutzt werden. Gerade unterwegs ist es eher selten der Fall, dass eine Steckdose für das Aufladen des Smartphones oder Laptops zur Verfügung steht. Dank dem Akkupack ist das aber überhaupt kein Problem mehr. Technische Geräte können in jeder Situation mit Strom versorgt werden – ganz ohne vorhandene Steckdose.

Ihr Preis

Anstatt einen zusätzlichen Akku für das Endgerät zu kaufen, sollten Sie lieber auf eine USB-Powerbank setzen. Im Vergleich zu einem Ersatzakku für Smartphone oder Digitalkamera ist dies eine sehr geringe Investition. Je nach Hersteller und Ausstattung gibt es portable Akkus bereits für unter 10 Euro.

Ihre Variationsvielfalt

Powerbanks gibt es in vielen verschiedenen Ausstattungen. Besonders praktisch sind Varianten, die unterschiedlich viele USB-Ausgänge haben. So können gleich mehrere Geräte aufgeladen werden. Ebenso hilfreich kann eine Solar Powerbank sein: Bei diesem Solar-Ladegerät können Sie mithilfe von Sonnenenergie Elektrizität produzieren. Das macht die Stromversorgung von Smartphone, Laptop und Co. noch einfacher. Vor allem Camper, Freelancer und Backpacker verwenden die Solar Powerbank gerne.

Ihre Akkuleistung

Beim Kauf wird Ihnen schnell auffallen, dass sich einzelne Angebote vor allem hinsichtlich der Akku-Leistung unterscheiden. Eine Powerbank mit 10.000 mAh ist schon ganz schön leistungsstark. Wenn Sie nicht so viel Power brauchen, können Sie sich auch für eine Variante mit nur 1.000 mAh entscheiden.

Externe Akkus sind zwar dazu in der Lage, Energie zu speichern und nur bei Bedarf abzugeben, doch auch sie müssen von Zeit zu Zeit aufgeladen werden. Es ist die Art des Aufladens, die diesem Tool den Beinamen USB-Powerbank verliehen hat. Denn PowerBanks werden mithilfe eines USB-Kabels aufgeladen.

Einfach ein Ende des Ladekabels an die Powerbank stecken und das andere in eine geeignete Stromquelle. Das muss nicht unbedingt eine Steckdose sein. Auch Computer und Laptop, die an den Strom angeschlossen sind, helfen beim Aufladen. Wie lange es dauert, bis der Akku wieder vollgeladen ist, hängt von der Kapazität der externen Powerbank ab.

Wissenswert

Für externe Akkus gibt es Ladekabel mit verschiedenen Anschlüssen und Adaptern. Dies ermöglicht ein Aufladen über USB, Mini-USB und Micro-USB. Ist kein Ladekabel vorhanden, kann einfach das Standard-Ladekabel des Smartphones über den USB-Anschluss verwendet werden.

Es gibt wohl kaum ein anderes Gerät, das in so vielen Varianten zum Kauf angeboten wird wie die Powerbank. Umso wichtiger ist es, genauer hinzuschauen.

Soll der Radius, der mit einer PowerBank abgedeckt wird, besonders groß sein, sollte auf einen 9 bzw. 12 Volt Anschluss geachtet werden. Eine Powerbank 12 V macht Sinn, wenn es einen zusätzlichen DC-Ausgang gibt und große Geräte wie Spielkonsolen oder Netbooks aufgeladen werden sollen.

Wissenswert

Akkus lassen sich besser mit Gleichstrom (DC) aufladen. Aus unseren Steckdosen kommt aber Wechselstrom (AC). Deswegen muss ein Netzteil dafür sorgen, dass der Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt wird.

Wer seine neue Power-Bank über das Internet kauft, hat den Vorteil, vorher einen genauen Vergleich durchführen zu können. Folgende 5 Faktoren sollten darüber entscheiden, auf welches Produkt die Wahl letztendlich fällt:
 

Design

Farben, Materialien und Beschaffenheit können bei PowerBanks sehr stark variieren. Hier zählt einzig und allein der persönliche Geschmack.

Kapazität (mAh)

Sollen öfters mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden, sollten Sie am besten eine Powerbank mit 10.000 mAh kaufen. Noch besser ist eine Kapazität von mindestens 15.000 mAh. Wichtig ist in jedem Fall, dass der externe Akku etwas mehr Kapazität besitzt als das Endverbrauchsgerät.

Features (Solaraufladung, Ausgänge/Anschlüsse)

Eine Solar Powerbank ist eine tolle Anschaffung für diejenigen, die gerne draußen sind. So müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wie Sie Ihren portablen Akku aufladen, sollte dieser mal leer sein. Eine mehrwöchige Wanderung ist damit kein Problem mehr. Ebenso wichtig ist die Anzahl bzw. Beschaffenheit der Ausgänge und Anschlüsse. Ist die Ausstattung hier eher spärlich, können Sie Adapter und zusätzliche Ladekabel kaufen.

Gewicht/Größe

PowerBanks gibt es in vielen Größen und in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Sehr empfehlenswert sind handliche Varianten. Für Frauen gibt es die Akkus zum Beispiel in Lippenstiftform.

Haltbarkeit

Wie oft kann die Powerbank aufgeladen werden, bis ihre Leistung kontinuierlich schwächer wird? Hier sollten Sie unbedingt auf Kundenmeinungen achten!


Online-Redaktion

Unsere Leidenschaft für das Online-Shopping und für Texte leben wir in der Online-Redaktion jeden Tag aufs Neue gemeinsam aus. Unser Ziel haben wir dabei immer fest im Blick: Ihnen beim Kauf des richtigen Produkts hilfreich zur Seite zu stehen.


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