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Die Akkukapazität bestimmt zusammen mit der abgenommenen Leistung die Akku-Laufzeit. Angegeben wird die maximal verfügbare Stromspeichermenge nach einem vollständig durchlaufenen Ladezyklus in mAh (Milliamperestunden)

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Gemäß den jeweiligen Bedürfnissen lassen sich PowerBanks mit verschiedenartigen Anschlüssen wählen. So können Sie zwischen Standard USB, microUSB, Apple Dock oder Lightning Anschlüssen wählen.

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Ratgeber

PowerBanks Ratgeber

Smartphones, Tablets und Kameras gehören mittlerweile zur Standardausstattung. In den letzten Jahren wurden die Akkus für diese Geräte immer leistungsfähiger. Doch auch bei dem gewissenhaftesten Aufladeverhalten kann es sein, dass der Akku unterwegs schlapp macht. Das ist besonders ärgerlich, wenn ein Ausflug ansteht und man diesen nicht ohne schöne Fotos verlassen möchte. Wird das Display des Smartphones schwarz, bevor man sich eine Busverbindung von unterwegs heraussuchen konnte, ist das genauso suboptimal.

Es gibt allerdings eine Möglichkeit, diesen Problemen vorzubeugen: PowerBanks heißt die Lösung. Da dies nicht jedem ein Begriff ist, klären wir zunächst, worum es sich bei Power-Banks eigentlich handelt.

Dieses so mysteriös klingende Wort beschreibt ganz einfach gesagt externe Akkus. Sie helfen immer dann, wenn der eigentliche Akku des Smartphones, Tablets oder eines anderen Geräts versagt. Portable Akkus dieser Art gibt es in verschiedenen Größen und Designs. Sie dienen als Ladestationen für andere Geräte und können unterwegs eine große Hilfe sein. Eine längere Zugfahrt, Flüge oder mehrtägige Festivals sowie Geschäftsreisen sollten nicht ohne sie erfolgen. Spätestens beim Ausfallen des Akkus wird man dankbar sein, an die Power Cubes gedacht zu haben.

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles, was Ihnen dabei hilft, sich für das richtige Akkupack zu entscheiden. Wir zeigen, was es allgemein beim Kauf zu beachten gibt, welche Kapazität sinnvoll ist und worin sich angebotene Power-Banks voneinander unterscheiden.

Tragbare Akkus – was ist typisch für diese Geräte?

PowerBanks sind kein Hexenwerk. Ihre Funktionsweise ist schnell erklärt. Bei ihnen handelt es sich um nichts anderes als normale Akkus. Diese wurden lediglich in einem Gehäuse verbaut. Man könnte das vielleicht mit einer externen Festplatte vergleichen. Hier wird auch einfach eine herkömmliche Festplatte in ein Gehäuse gesteckt.

Power-Banks sind dazu in der Lage, eine gewisse Menge an Energie zu speichern. Ihre Kapazität wird in mAh angegeben. Die gespeicherte Energie der Power Tubes kann mittels der Anschlüsse am Gehäuse an ein anderes Gerät weitergegeben werden. Ist kein passender Anschluss vorhanden, können auch Adapter für das Akkupack erworben werden.

Tipp: Beim Kauf darauf achten, ob und welche Adapter bzw. Verbindungskabel mitgeliefert werden.

Fünf Gründe, die für tragbare Akkus sprechen

Seit dem Aufkommen von USB Akkupacks gibt es immer mehr Menschen, die das Mini-Gerät ständig und überall dabei haben. Betrachtet man sich die fünf Gründe, die für eine Nutzung sprechen, ist das auch nicht weiter verwunderlich.

1. Ihre Größe: PowerBanks sind klein und handlich. Standardausführungen sind nicht größer als ein Smartphone. Damit passt das Akkupack in jede Tasche und Handtasche.

2. Ihre Unabhängigkeit: Externe Akkus können vollkommen unabhängig von einer Steckdose genutzt werden. Gerade unterwegs ist es eher selten der Fall, dass eine Steckdose für das Aufladen des Smartphones oder Laptops zur Verfügung steht. Dank dem Akkupack ist das aber überhaupt kein Problem mehr. Technische Geräte können in jeder Situation mit Strom versorgt werden – ganz ohne vorhandene Steckdose.

3. Ihr Preis: Anstatt einen zusätzlichen Akku für das Endgerät zu kaufen, sollte man lieber auf eine USB Powerbank setzen. Im Vergleich zu einem Ersatzakku für Smartphone oder Digitalkamera ist dies eine sehr geringe Investitionen. Je nach Hersteller und Ausstattung gibt es pportable Akkus bereits für unter 10 Euro.

4. Ihre Variationsvielfalt: USB Akkupacks gibt es in vielen verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten. Besonders praktisch sind Varianten, die unterschiedlich viele USB-Ausgänge haben. So können gleich mehrere Geräte aufgeladen werden. Ebenso hilfreich sein kann eine Solar Powerbank. Diese verfügt über Solarmodule und lädt sich so selbst wieder auf.

5. Ihre Akkuleistung: Beim Kauf fällt schnell auf, das sich einzelne Angebote vor allem hinsichtlich der Akku-Leistung unterscheiden. Eine Powerbank mit 10.000 mAh Leistung ist schon ganz schön viel. Wer so viel Power nicht braucht, kann sich auch für eine Variante mit nur 1.000 mAh (Milliamperestunden) entscheiden.

Aufladen von Power-Banks

Externe Akkus sind zwar dazu in der Lage, Energie zu speichern und nur bei Bedarf abzugeben, doch auch sie müssen von Zeit zu Zeit aufgeladen werden. Es ist die Art des Aufladens, die diesem Tool den Beinamen USB Powerbank verliehen hat. Denn Power Packs werden mit Hilfe eines USB-Kabels aufgeladen. Einfach ein Ende des Ladekabels an die Powerbank stecken und das andere in eine geeignete Stromquelle. Das muss nicht unbedingt eine Steckdose sein. Auch Computer und Laptop, die an den Strom angeschlossen sind, helfen beim Aufladen.
Für externe Akkus gibt es Ladekabel mit verschiedenen Anschlüssen und Adaptern. Dies ermöglicht ein Aufladen über USB, Mini-USB und Micro-USB. Ist kein Ladekabel vorhanden, kann einfach das Standard-Ladekabel des Smartphones über den USB-Anschluss verwendet werden. Wie lange es dauert, bis der Akku wieder vollgeladen ist, hängt von der Kapazität der externen Powerbank ab.

Hilfreiche Tipps zur Kaufentscheidung

Es gibt wohl kaum ein anderes Gerät, das in so vielen Varianten zum Kauf angeboten wird wie das Akkupack. Umso wichtiger ist es, genauer hinzuschauen. Bevor wir auf allgemeine Kauftipps eingehen, erklären wir noch eine Sonderform der tragbaren Akkus: die Solar Powerbank. Bei diesem Solar-Ladegerät kann mithilfe von Sonnenenergie Elektrizität produziert werden. Das macht die Stromversorgung von Smartphone, Laptop und Co. noch einfacher. Bevorzugt verwendet wird die Solar Powerbank vor allem von Campern, Freelancern und Backpackern.

Soll der Radius, der mit PowerBanks abgedeckt wird, besonders groß sein, sollte auf einen 9 bzw. 12 Volt Anschluss geachtet werden. Eine Powerbank 12 V macht Sinn, wenn es einen zusätzlichen DC-Ausgang gibt und große Geräte, wie Spielkonsolen oder Netbooks aufgeladen werden sollen.

Wer seine neue Power-Bank über das Internet kauft, hat den Vorteil, vorher einen genauen Vergleich durchführen zu können. Folgende fünf Faktoren sollten darüber entscheiden, auf welches Produkt die Wahl letztendlich fällt:

Design: Farben, Materialien und Beschaffenheit können bei Power Cubes sehr stark variieren. Hier zählt einzig und allein der persönliche Geschmack.

Kapazität (mAh): Sollen öfters mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden, am besten ein Powerbank 10.000 mAh kaufen. Noch besser ist eine Kapazität von mindestens 15.000 mAh. Wichtig ist in jedem Fall, dass der externe Akku etwas mehr Kapazität hat als das Endverbrauchsgerät.

Features (Solaraufladung, Ausgänge/Anschlüsse): Eine Solar Powerbank ist eine tolle Anschaffung für diejenigen, die gerne draußen sind. So muss man sich keine Gedanken darüber machen, wie man seinen portablen Akku auflädt, sollte dieser mal leer sein. Eine mehrwöchige Wanderung ist damit kein Problem mehr. Ebenso wichtig ist die Anzahl bzw. Beschaffenheit der Ausgänge und Anschlüsse. Ist die Ausstattung hier eher spärlich, können Adapter und zusätzliche Ladekabel gekauft werden.

Gewicht/Größe: PowerBanks gibt es in vielen Größen und in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Sehr empfehlenswert sind handliche Varianten. Für Frauen gibt es die Power Packs zum Beispiel in Lippenstiftform.

Haltbarkeit: Wie oft kann der USB Powerbank aufgeladen werden, bis seine Leistung kontinuierlich schwächer wird? Unbedingt auf Kundenmeinungen achten!
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