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Computer-Monitore (1.861 Ergebnisse aus 107 Shops)

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Energieeffizienzklasse
Energieeffizienzklasse

Energieeffizienzklassen stellen eine standardisierte Einteilung für Monitore nach ihrem Wirkungsgrad dar. Ein Bildschirm in einer guten Energieeffizienzklasse verwendet den verbrauchten Strom mit weniger Verlust als einer in einer niedrigen Effizienzklasse und schont somit Umwelt und die Stromrechnung.

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Spektrum
Spektrum

Gibt das Spektrum der auf dem EU-Energielabel verfügbaren Effizienzklassen an. Das Spektrum "A+++ bis D" gibt somit an, dass für die entsprechende Produktgruppe Energieffizienzklassen von A+++ (hohe Energieeffizienz) bis D (niedrige Energieffizienz) vergeben werden können.

Display-Diagonale
Display-Diagonale

Die Display-Diagonale bezeichnet die Maße eines Displays, gemessen von einer Bildecke zur anderen. Je größer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird üblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54 cm entspricht.

Display-Typ
Display-Typ

Der Display-Typ gibt darüber Auskunft, welche Technologie der Bildschirm beherrscht. Auch ist die Beschaffenheit der Oberfläche beschrieben: matte Bildschirme sind bei starker Sonneneinstrahlung besser als glänzende.

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Ratgeber

Computer-Monitore Ratgeber

Computer-Monitore sind aus der mittlerweile stark technisierten Welt nicht mehr wegzudenken. Während sie noch bis vor einigen Jahren vornehmlich in einigen Berufssparten eingesetzt wurden, sind Flachbild-Monitore aktuell auch in vielen privaten Haushalten zu finden. Das verwundert nicht – hat doch fast jeder Haushalt mindestens einen Computer. Da ein Computer nicht ohne entsprechendes Ausgabegerät – also Monitor – funktioniert, impliziert das eine das andere. Zwar ist jedem klar: Computer funktionieren nicht ohne Computer-Monitore. Allerdings gibt es hier große Unterschiede. Eine Technik, die immer häufiger angewendet wird, ist LCD. LCD-Bildschirme stehen für "Liquid Crystal Display", zu Deutsch Flüssigkristallanzeige. Diese Flüssigkristallbildschirme sind eine enorme Weiterentwicklung zum klassischen Monitor und haben einige Vorteile zu bieten. Nicht ohne Grund lassen sich in Elektronikfachmärkten sowie in Onlineshops immer häufiger Produkte mit LCD-Panels finden.

Weil Flachbild-Monitore nicht gleich Flachbild-Monitore sind, kann sich der Kauf als etwas schwierig gestalten – zumindest dann, wenn man sich in diesem Bereich nicht auskennt. Dabei dauert es nicht lange, sich die Unterschiede zwischen einem klassischen Monitor und einem Computer-Bildschirm mit LCD zu verdeutlichen. Wer weiß, worauf er Wert legen sollte, dem fällt es viel leichter, aus dem unendlichen Angebot im Bereich Flatscreen Monitore ein Modell zu finden, das seinen Ansprüchen zu 100 % gerecht wird.

Den richtigen Monitor finden

Viele Onlineshops haben sich ausschließlich auf LCD-Panels spezialisiert, andere wiederum bieten ein breites Spektrum an elektronischen Geräten. In jedem Fall sollte man ein aussagekräftiges Sortiment vorfinden. Nur so kann man sich für das Produkt entscheiden, das zu den eigenen Bedürfnissen passt. Aber wie findet man eigentlich den passenden Monitor?

Auf welche Angaben und Spezifikationen man im Bereich Flachbildschirme besonderen Wert legt, hängt von einigen Faktoren ab. Wichtig ist zum Beispiel, wie häufig man vor dem Computer sitzt. Aber auch die Tatsache, ob man hier eher beiläufig Nachrichten liest, Präsentationen verfasst oder sich mit einem Online-Game begnügt, fließt in die Kaufentscheidung mit ein. Werden LCD-Bildschirme häufig genutzt, sollten sie sich natürlich im Dauereinsatz bewähren. Wer seine neue Errungenschaft nur selten braucht, kann durchaus auf ein preisgünstigeres Modell zurückgreifen, welches weniger Komfort bietet.

Flatscreen Monitore - die Technik der Zukunft

Eines steht fest: Flüssigkristallbildschirme sind die Technik der Zukunft. Sie helfen die Augen zu entlasten, mindern Ermüdungserscheinungen am Computer und brauchen weniger Platz als ihre Vorgänger. Noch vor einigen Jahren kannte man Computer-Monitore als sehr schwere, klobige Geräte, die viel Platz in Anspruch nahmen. Dieses Vorurteil trifft heute längst nicht mehr zu, sofern man sich für einen Flachbildschirm entscheidet. Weil LCD-Bildschirme mittlerweile auch für jeden erschwinglich sind, stellt sich die Frage, warum nicht die Vorteile dieser neuen Technik nutzen? Aufgrund der zahlreichen Vorteile, die vor allem in der Qualität der Darstellung liegen, nutzen viele Flatscreen Monitore auch als Ersatz-Fernseher.

Im Bereich Flachbild-Monitore gibt es enorme Qualitätsunterschiede. Zwischen den günstigsten und den teuersten Angeboten liegen teilweise Welten. Deswegen sollte man sich immer für ein Modell entscheiden, das zum persönlichen Einsatzgebiet passt. Beschäftigt man sich viel mit Grafikanwendungen und möchte Filme in höchster HDTV-Auflösung an seinem Computer bewundern, sind ganz andere Qualitätsmerkmale entscheidend als wenn man nur Texte schreibt oder gelegentlich im Internet surft.

Verschiedene Display-Techniken – Licht im Dunkel

LCD-Monitore können mit verschiedenen Display-Techniken arbeiten. Hinter den Kürzeln TN, MVA, PVA, IPS, S-IPS verbergen sich insgesamt drei unterschiedliche Display-Techniken. Diese bestimmen größtenteils die Eigenschaften eines Monitors. Am häufigsten kommen in Flachbildschirmen TN-Displays zum Einsatz. VA-Panels, die es in den herstellerspezifischen Varianten MVA, PVA und S-PVA gibt, werden eher bei teureren Bildschirmen eingebaut. Das gleiche gilt für die relativ seltenen IPS-Panels. Alle Panel-Typen haben unterschiedliche Eigenschaften. Kennt man die Daten von LCD-Panels, kann man selbst abschätzen, ob das gute Stück den eigenen Anforderungen genügt oder nicht. Es ist also nicht verkehrt, über den Rand hinaus zu sehen und sich nicht nur mit Reaktionszeiten, Helligkeits- und Kontrastwerten zu beschäftigen.

Kauftipps für LCD-Bildschirme

Computer-Monitore aus dem Bereich LCD ermöglichen bei einer hohen Auflösung, mehr Inhalte und Details wiederzugeben. Man sollte jedoch bedenken, dass Schriftzeichen und Symbole mit zunehmender Auflösung bei gleicher Fläche kleiner erscheinen. Es gibt im Betriebssystem Windows zwar die Möglichkeit, diese an die höhere Auflösung anzupassen, bei einigen Versionen gelingt dies jedoch nur unvollständig.

Es empfiehlt sich, LCD-Bildschirme immer in der so genannten nativen Auflösung, die vom Hersteller angegeben wurde, zu betreiben. Die native Auflösung ist nichts anderes als die Tatsache, dass sich das Bild von LCD-Monitoren aus einer festen Zahl von Punkten zusammensetzt. Trotz allem ist es möglich, mit seinem neuen Bildschirm auch niedrigere Auflösungen darzustellen – etwa bei Spielen, welche bei einer niedrigeren Grafikauflösung besser laufen. Für den Anwender heißt dies, dass er entweder permanent einen schwarzen Rand sieht oder aber das Bild den kompletten Monitor füllt und deswegen weniger scharf ist. Geräte, die eine Bilddiagonale von 15 Zoll haben, haben üblicherweise eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, 17- und 19-Zöller arbeiten mit 1.280 x 1.024 Pixel und Monitore ab 20 Zoll mit 1.600 x 1.200 Pixel.

Nicht nur die Auflösung ist entscheidend, beim Kauf sollte immer auch auf den Kontrast geachtet werden. Der Kontrast ist die Differenz zwischen dem hellsten Farbton und dem dunkelsten Farbton, den ein Monitor darstellen kann. Angegeben wird dieser Wert in Formaten wie zum Beispiel 800:1. Bei höheren Kontrasten ist der erste Wert bei diesem Format immer höher. Allerdings kann der Kontrast nicht losgelöst von der Helligkeit betrachtet werden. Denn Hersteller bauen häufig bei Flachbildschirmen eine so starke Hintergrundbeleuchtung ein, dass der Weißfarbton so hell ist, dass es bereits störend ist. Wichtig beim Kauf ist, dass der Monitor auch bei einem niedrigen Helligkeitswert von knapp 250 cd/m² einen möglichst hohen Kontrast liefert.

Etwas, das für die Ergonomie am Arbeitsplatz wichtig ist, ist die Möglichkeit, Computer-Monitore in der Höhe verstellen zu können. Das macht vieles leichter.

Moderne Flachbildschirme verfügen über einen DVI-Anschluss. Der digitale Anschluss für eine DVI-Grafikkarte garantiert die bestmögliche Bildqualität.

Die oft in den Herstellerangaben zu findende Reaktionszeit, welche in Millisekunden angegeben wird, hat nur eine geringe Bedeutung. Zwar reagierten LCD-Panels der früheren Generation oft unangenehm träge auf Bildwechsel, mittlerweile spielt die Reaktionszeit aber nur noch eine große Rolle, wenn man rasante Actionspiele und -filme mag. Denn eine zu hohe Reaktionszeit sorgt bei schnell bewegten Objekten für hässliche Schlieren und damit für ein unscharfes Bild. Bei mehr als 10ms sollte die Reaktionszeit nicht liegen.

Flachbild-Monitore richtig reinigen

Für viele ist die regelmäßige Reinigung von Fernsehern und Kameras selbstverständlich. Dabei darf auch der Computer-Monitor nicht vergessen werden. Um möglichst lange Freude an seinem Bildschirm zu haben, sollte dieser niemals mit Fensterreiniger geputzt werden. Auch wenn die Idee ziemlich verlockend klingt: Der im Reiniger befindliche Alkohol kann die Kunststoffschichten der Computer-Monitore eintrüben.

Besser ist es, Staub zunächst mit einem Wedel zu entfernen. Anschließend reinigt man die Oberfläche mit einem Microfasertuch und wischt sie mit einem speziellen Display-Reiniger ab. Was empfindliche Klavierlack-Oberflächen anbelangt, sollte man ähnlich vorgehen. Alternativ dazu können die Oberflächen auch mit Wasser und Spülmittel benetzt und abgewischt werden.
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