Full HD ist der aktuell gĂ€ngige Standard was Camcorder angeht. Damit kann man Videoaufnahmen in bester QualitĂ€t genieĂen. Camcorder mit 4K Ultra HD können Bilder mit viermal höherer Auflösung als Full HD aufnehmen.
Die Videoauflösung erweitert die Aspekte der Bildauflösung wie Pixelzahl und SeitenverhÀltnis um den Faktor der Bildwiederholrate.
Die Display-Diagonale bezeichnet den diagonalen Durchmesser eines Displays. Je gröĂer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird ĂŒblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54cm entspricht.
Die Bildauflösung bezeichnet die Anzahl der Pixel auf einem Bildformat, angegeben sind die Bildpunkte in Breite x Höhe. Je gröĂer die Anzahl der Bildpunkte, umso detaillierter und schĂ€rfer die Aufnahme. Bestimmt wird die Bildauflösung eines Camcorders durch die GröĂe des Bildchips.
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Autor: Online-Redaktion
Filmen gehört ebenso wie das Fotografieren zum Hobby immer mehr Menschen. Wer eine besondere Passion dafĂŒr hat, macht sein Hobby zum Beruf. Um eine Kamera zu benutzen, ist jedoch nicht viel Kenntnis erforderlich. Gelegenheiten, sein Talent unter Beweis zu stellen, gibt es viele. Heutzutage ist es kaum denkbar, eine Hochzeit oder den ersten Geburtstag des eigenen Kindes nicht mit der Kamera festzuhalten. Camcorder helfen dabei, schöne Erinnerungen nicht nur im Herzen zu behalten. Dank ihnen hat man spĂ€ter auch etwas in der Hand, das man Verwandten oder in einigen Jahren dem Kind selbst zeigen kann. Doch es war nicht immer so leicht wie heute, Videocams zu benutzen.
Als die Technik erfunden wurde, war es Ă€uĂerst mĂŒhselig, mit einer Videokamera unterwegs zu sein. Diese musste nĂ€mlich ĂŒber ein langes Kabel mit einem stationĂ€ren Videorecorder verbunden werden. SpĂ€ter kamen auch tragbare Videorecorder auf. Allerdings waren diese sehr schwer und mussten auf dem RĂŒcken getragen werden. Das Filmen machte damals sicherlich nicht so viel SpaĂ wie heute.
In den neunziger Jahren fand in diesem Bereich eine lĂ€ngst ersehnte Revolution statt: der Camcorder war geboren. Wie die Wortzusammensetzung bereits vermuten lĂ€sst, handelt es sich um eine Kamera mit integriertem Recorder. Die Zeiten, in denen Kameras sperrig und schwer waren, gehören also endgĂŒltig der Vergangenheit an.
FĂŒr jeden Anlass gibt es eine passende Filmkamera zu kaufen. Auf keinen Fall sollte nur der Preis darĂŒber entscheiden, welches Modell es wird. Sicherlich ist es schön, ein Modell zu erwischen, das gĂŒnstig ist. Aber was nĂŒtzt die gĂŒnstigste Kamera, wenn sie nicht ihren Zweck erfĂŒllt? Viel wichtiger ist ein gutes Preis-Leistung-VerhĂ€ltnis. ZunĂ€chst sollte aber geklĂ€rt werden, was der Camcorder alles können sollte.
FĂŒr Sportfreaks gibt es spezielle ActionCams, die sich in einigen Merkmalen von herkömmlichen Kameras unterscheiden. Sie sollten auf Extremsituationen eingestellt sein. SchlieĂlich dienen sie dem Zweck, waghalsige Stunts ebenso aufzuzeichnen wie das Erreichen persönlicher Rekorde.
In erster Linie ist eine kompakte GröĂe wichtig. Klein, leicht und Ă€uĂerst robust gebaut â das ist die perfekte Action-Cam. Sie hĂ€lt StĂŒrze ebenso aus wie TauchgĂ€nge und meistert jede Situation mit Bravour. Einige Hersteller liefern passende Befestigungsmöglichkeiten, wie einen Brustgurt, mit. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dieses Zubehör separat zu erwerben. Eine tolle Anschaffung sind auch Helmkameras. Diese lassen sich vollkommen unkompliziert auf dem Kopf tragen. Schon seit vielen Jahren werden sie erfolgreich im Filmbusiness eingesetzt.
Action Cams sollten mindestens eine Full-HD Auflösung haben. Der Optimalfall wĂ€re die Aufnahme von 50 Vollbildern pro Sekunde. Ein Muss sind auĂerdem ein breiter Blickwinkel (mindestens 100°), eine möglichst lange Akkulaufzeit sowie WLAN. Letzteres ermöglicht die Bildkontrolle ĂŒber ein Smartphone.
Camcorder im Mini-Format werden mit Erfolg in der Medizin eingesetzt. Beliebt sind sie auch fĂŒr Ăberwachungszwecke. Mehr und mehr behaupten sie sich allerdings auch beim Hobbyfotograf. Die Mini Videokamera zeichnet sich durch ihre geringe GröĂe aus. Sie kann vollkommen unkompliziert ĂŒberallhin mitgenommen werden. Ihre geringe GröĂe bedeutet jedoch keinesfalls EinbuĂen bei der QualitĂ€t. Hochwertige Modelle zeichnen sich durch eine erstklassige QualitĂ€t in Bild und Ton aus.
Möglich sind Auflösungen bis 1.280 x 720 Pixel. Vor dem Kauf unbedingt darauf achten, ob es lediglich eine Speicherfunktion oder auch die Möglichkeit gibt, die Daten gleich zu ĂŒbertragen.
Hersteller solcher Kameras wissen ganz genau, womit sie Technikfreaks und Hobbyfotografen ködern können.
Keine Frage, Kameras im Miniformat ĂŒberzeugen durch viele tolle Features. Das interessanteste ist wohl, dass die Aufnahme auf Wunsch erfolgt. In der Kamera befindet sich ein Sender. Wird dieser aktiviert â durch ein GerĂ€usch, WĂ€rme, Bewegung oder ĂŒber Funk â, kann die Aufnahme gestartet werden.
3D-Filme haben die Herzen von Filmfans lÀngst erobert. Aber warum nicht auch mal selbst etwas in 3D aufnehmen? Mit einer 3D Kamera ist das kein Problem mehr. Diese Cams geben einem die Möglichkeit, selbst rÀumliche Bilder aufzunehmen.
Diese Technik funktioniert ganz nach dem Vorbild des menschlichen Sehvermögens. Wir können 3D sehen, weil unsere Augen einige Zentimeter voneinander entfernt sind und die Umgebung damit aus leicht verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Die beiden geringfĂŒgig voneinander abweichenden Bilder verschmilzt unser Gehirn zu einem Bild mit rĂ€umlicher Tiefe. Auch 3D Camcorder liefern zwei Bilder, die leicht voneinander abweichen. Welche Technik dabei zum Einsatz kommt, hĂ€ngt vom Hersteller und vom jeweiligen Modell ab.
Zum Anschauen der selbst kreierten Aufnahmen bietet sich ein Fernseher an, der 3D wiedergeben kann. An diesen wird die Kamera per HDMI-Kabel angeschlossen.
Tipp: Zum Aufnehmen einen Abstand von 2-5 m zwischen Kamera und das Objekt bringen.
Ein Camcorder sollte niemals blindlings gekauft werden. Vorher sollte man immer einen Vergleich zwischen allen verfĂŒgbaren Modellen, die fĂŒr einen Kauf infrage kommen, vornehmen. Begriffe, die einem dabei unweigerlich begegnen werden, sind Ultra-HD, HD, Full-HD. Was bedeuten diese? Und welche Funktionen, die der Hersteller angibt, können eigentlich was?
HD: HD (High Definition) bezeichnet die BildqualitĂ€t einer Videokamera. Diese wird in Bildern pro Sekunde gemessen. Full-HD bietet mehr Bilder pro Sekunde und damit ein qualitativ hochwertigeres Ergebnis als reines HD. Scharf, schĂ€rfer am schĂ€rfsten â oder anders gesagt HD, Full-HD und Ultra-HD!
Objektiv: Keine guten Aufnahmen ohne ein qualitativ hochwertiges Objektiv. Bei diesem sollte der Zoombereich nicht zu groĂ sein. Wichtig ist auch eine geringe Anfangsbrennweite.
Speichermedium: Camcorder können auf verschiedene Medien aufnehmen. Ob man SD-Karten, Festplatten, DVDs oder MiniDV-Kassetten bevorzugt, muss man selbst wissen. SD-Karten sind allerdings ein Speichermedium, das wenig anfĂ€llig fĂŒr StöĂe ist. Wichtig ist, dass die Filmkamera auch fĂŒr SD-Karten mit hoher SpeicherkapazitĂ€t geeignet ist.
Speicherformat: Sollen die Videos spĂ€ter noch am Computer bearbeitet werden, ist das passende Format Ă€uĂerst wichtig. Am besten sind Modelle, die im ACVHD-Format speichern.
Bildstabilisator: Er ist ein Muss â nicht nur fĂŒr Action Cams. Wird fĂŒr jede Aufnahme erst noch ein Stativ positioniert, wirken Aufnahmen schnell gestellt. Ganz zu schweigen davon, dass man so die ausgelassene Stimmung auf jeder Feier ruiniert. Einzelne Modelle unterscheiden sich durch einen elektronischen oder optischen Bildstabilisator. Beim optischen Bildstabilisator. wird der Bildkreis ĂŒber dem Bildsensor oder der Bildsensor unter dem Bildkreis verschoben. Die elektronische Variante setzt auf ein NachschĂ€rfen der Bilder oder bedient sich einer automatischen Empfindlichkeitserhöhung des Sensors.

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