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Ratgeber

Ratgeber Gefrierschr채nke



Wer kennt das nicht, wenn nach einer großen Festlichkeit mit vielen Gästen oder schon nach einem einfachen Abendessen im Kreise der Familie Reste übrig bleiben? Meist hat niemand Lust, die Speisen noch am selben oder am nächsten Tag zu essen und im Kühlschrank halten Sie sich diese leider auch nicht ewig. Gefriergeräte stellen eine optimale Lösung für diese Problematik dar, denn Sie bieten genügend Platz für die Lagerung der Lebensmittel beziehungsweise Speisen und sorgen mit Hilfe der niedrigen Temperaturen für eine optimale Haltbarkeit. Gefriergeräte werden in Form von Gefrierschränken, -truhen oder einzelnen Fächern im Kühlschrank angeboten und lassen sich so idealerweise an die Anzahl der Personen im Haushalt anpassen.

Gefrierschränke – Modelle


Gefrierschr채nke gibt es in vielen Ausf체hrungen und Designs. Um eine optimale Aufbewahrung Ihrer Lebensmittel zu garantieren, sollten Sie beim Kauf des Tiefk체hlger채tes auf die folgenden Punkte besonderen Wert legen

- Die Energieeffizienzklasse und die Klimaklasse
- Die Innenaufteilung
- Der Nutzinhalt und das Gefriervermögen
- Der Türanschlag
- Die vorhandenen Zusatzfunktionen
- Die Lagerzeit bei Störungen

Die allgemeine Funktionsweise des Gefrierschrankes lässt sich mit der des herkömmlichen Kühlschrankes vergleichen. Er entzieht dem Innenraum Wärme, die im Anschluss nach Außen abgegeben wird und die enthaltenen Lebensmittel kühlen auf mindestens -18 Grad Celsius herunter, wobei die in den Lebensmitteln enthaltene Flüssigkeit gefriert. Im Gegensatz zur normalen Raumtemperatur kommt es dadurch zu einer Verlangsamung oder Blockade der enzymatischen Reaktionen. Das Einfrieren beziehungsweise Tiefkühlen ist eine schonende Art der Haltbarmachung, da beim richtigen Einfrieren viele Vitamine, Geschmacks- und Nährstoffe erhalten bleiben.

Die Energieeffizienzklasse

Der Tiefkühlschrank gehört zur Reihe der Geräte, die über ein Energielabel verfügen müssen. Mit dem Label sind seit 1998 alle Geräte zu kennzeichnen, die 24 Stunden am Tag an das h채usliche Stromnetz angeschlossen sind, wozu neben dem Eisschrank auch der K체hlschrank, auch die Waschmaschine und der Trockner gehören. Das Energielabel gibt Auskunft über die Energieeffizienz des jeweiligen Elektrogerätes.

Als Orientierung dient dabei eine Skala von sieben Energieeffizienzklassen, welche von der Klasse A, die einem sehr niedrigen Energieverbrauch entspricht, bis hin zur Klasse G, die das Gerät als sehr verschwenderisch kennzeichnet, reicht. Innerhalb der Klasse A nutzt man zusätzlich eine Unterscheidung zwischen den Klassen A+ und A+++. Diese sind nur für die Einordnung von Gefrier- und Kühlschränken in Verwendung. Grundlage für die Erstellung des Energielabels sind Normen der Europäischen Union.

Auf dem Etikett für Kühl- und Gefrierschränke finden Sie neben der Energieeffizienzklasse die folgenden Daten, wie den Energieverbrauch in kWh, den Gesamtnutzinhalt mit und ohne Sternekennzeichnung, sowie die Sternekennzeichnung für das Gefrierfach. Die Einordnung des jeweiligen Kühl- und Gefriergerätes erfolgt mit Hilfe des korrigierten Nutzinhaltes und des Standardenergieverbrauchs der betreffenden Bauart. Achten Sie darauf, dass Ihr zukünftiges Gerät mindestens die Energieeffizienzklasse A besitzt, denn so schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch viele Kosten.

Die Klimaklasse

Die Klimaklasse des Gerätes ist auf dem entsprechenden Typenschild vermerkt. Sie gibt an, in welchem Temperaturbereich der Gefrier- beziehungsweise der Kühlschrank zu betreiben ist.

Grundsätzlich lässt sich also auch mit der Wahl des richtigen Gerätestandorts Energie sparen, wobei im Allgemeinen gilt, je höher die Umgebungstemperatur, desto größer ist der Temperaturunterschied und desto mehr Leistung muss der Gefrierer aufbringen, um diesen auszugleichen.

Unterschieden wird zwischen den Klassen SN, N, ST und T. SN steht für Subnormal und entspricht einer Umgebungstemperatur von +10 Grad Celsius bis + 32 Grad Celsius. Geräte der Klimaklasse N (Normal) werden idealerweise in Umgebungstemperaturen von +16 Grad Celsius bis + 32 Grad Celsius aufgestellt (dies entspricht im Normalfall der Wohnraumtemperatur). Die Klimaklasse ST (Subtropen) ist wiederum für Temperaturen von + 18 Grad Celsius bis +38 Grad Celsius geeignet und die letzte Klasse T (Tropen) entspricht Umgebungstemperaturen von +18 Grad Celsius bis +43 Grad Celsius.

Das Sterne-Gefrierfach

Die Mehrzahl der Tiefk체hlschr채nke ist heute mit einem sogenannten Sterne-Gefrierfach ausgestattet. Gefrierfächer können mit einem, zwei, drei oder vier Sternen gekennzeichnet sein. Im Ein-Stern-Gefrierfach herrschen Temperaturen um den Gefrierpunkt, in der Regel ist es also nur für die Zubereitung von Eiswürfeln oder die Lagerung von Kühlakkus beziehungsweise Kühlelementen geeignet. Die Temperatur des Zwei-Sterne-Gefrierfachs liegt bei mindestens -12 Grad Celsius und damit lässt es sich für bis zu dreiwöchige Aufbewahrung von Lebensmitteln verwenden. Das Drei-Sterne-Gefrierfach erbringt Temperaturen von mindestens -18 Grad Celsius, folglich halten sich hier eingefrorene Lebensmittel über mehrere Monate hinweg. Das Vier-Sterne-Gefrierfach weist ebenfalls Temperaturen von mindestens -18 Grad Celsius auf, jedoch verfügt es über eine etwas höhere Leistung und ist damit für das selbstständige Einfrieren von Lebensmitteln und Speisen geeignet.

Welche Zusatzfunktionen möchte ich?

Auch Eisschränke sind von den jeweiligen Herstellern mit verschiedenen Funktionen ausgestattet. Zu den beliebtesten Zusatzfunktionen gehÜren die NoFrost- und die Quick-DeFrost-Technologie.

Die NoFrost-Automatik lässt das Abtauen des Gefrierschrankes überflüssig werden, denn sie besteht aus einer Umluftkühlung, welche die Feuchtigkeit des Innenraums nach außen ableitet, wodurch die Bildung einer Eisschicht reduziert wird. Die Quick-DeFrost-Technologie kommt in der Regel bei fehlender NoFrost-Technik zum Einsatz, denn sie beschleunigt den Abtauvorgang. Sehr beliebt sind auch integrierte Warnsysteme - diese bestehen aus optischen und/oder akustischen Warnsignalen und warnen den Besitzer vor einem unerwünschten Temperaturanstieg oder einer offen stehenden Tür.

Welche Lebensmittel?


Im Allgemeinen gibt es kaum Einschränkungen in Bezug auf die einzufrierenden Nahrungsmittel. Fleisch, Gemüse und Obst lassen sich grundsätzlich sowohl im rohen, als auch im zubereiteten Zustand einfrieren. Einschränkungen gibt es nur im Bereich der Milchprodukte und Eier und auch Salate und weiche Früchte sind eher nicht für das Einfrieren geeignet. Sie enthalten zu viel Flüssigkeit, wodurch es schneller zur Bildung von Eiskristallen kommen kann und diese bewirken wiederum, dass die Lebensmittel matschig und ungenießbar werden. Frisches Gemüse sollte vor dem Einfrieren ein paar Minuten blanchiert werden, denn so werden Krankheitserreger abgetötet und Enzyme deaktiviert, die das Gemüse auch noch bei Minusgraden reifen lassen würden.

Richtig einfrieren


Das richtige Vorgehen beim Tiefgefrieren von Lebensmitteln spielt für die Haltbarkeit eine wichtige Rolle. Wenn man zum Beispiel zu viele Lebensmittel auf einmal einfriert, verlangsamt dadurch der gesamte Gefrierprozess enorm und es kommt mit ziemlicher Sicherheit zu Qualitätsverlusten. Um Gefrierbrand zu vermeiden, sollten Sie die Lebensmittel vor dem Tiefkühlen in luftdichten, flachen Verpackungen verstauen, denn Gefrierbrand entsteht nämlich durch das Eintreten von Sauerstoff. Qualitätsverluste werden zudem durch das schnelle Einfrieren reduziert, denn im Gegensatz zum langsamen Einfrieren entstehen dabei nur kleine Eiskristalle, welche die Zellstrukturen nicht zerstören. Dadurch bleiben der Geschmack und die ursprüngliche Konsistenz der Nahrungsmittel erhalten. Das Auftauen sollte langsam und schonend vonstattengehen.

Beim Füllen des Gefrierschrankes sollten Sie außerdem über die Einführung eines übersichtlichen Ordnungs- oder Beschriftungssystems nachdenken, denn so lässt sich vermeiden, dass Sie Lebensmittel fälschlicherweise auftauen. Ein wiederholtes Einfrieren ist in der Regel nicht empfehlenswert. Wichtig ist, dass auch wenn Sie beim Einfrieren alles richtig gemacht haben, werfen Sie bitte nach dem Auftauen noch einmal einen genauen Blick auf den Zustand der Lebensmittel!

Worauf Sie bei der Reinigung achten sollten


Wenn Ihr Gefrierschrank nicht mit der NoFrost-Technik ausgestattet ist, sollte er mindestens ein Mal im Jahr abgetaut und gereinigt werden und dafür benötigen Sie in der Regel nur einen einfachen Topf mit heißem Wasser. Diesen können Sie in das ausgeräumte und ausgeschaltete Elektrogerät stellen. Im Anschluss müssen Sie nur noch darauf warten, dass sich die Eisschichten ablösen und Sie können dann das Gerät mit einer Mischung aus Essig, welcher eine desinfizierende Wirkung hat, und Wasser reinigen. Die Innenwände lassen sich außerdem mit Glycerin behandeln, denn dieses verlangsamt die Neubildung von Eisschichten erheblich. Im Idealfall nutzen Sie das Abtauen außerdem für eine kleine Bestandsaufnahme, bei welcher Sie eventuell auf das ein oder andere Gefriergut stoßen werden, das Sie aussortieren können.

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          Produkttyp

          Bei einem neuen Gefrierschrank wird zunächst zwischen Einbau- und Standgerät unterschieden. Einbaugeräte sind für die Integration in einen Schrankkorpus angedacht und ermöglichen daher ein besonders harmonisches Gesamtbild. Beim Neukauf eines Einbaugerätes müssen insbesondere die Nischenmaße beachtet werden. Ein Standgerät kann entsprechend frei platziert werden und ermöglicht daher ein höheres Maß an Flexibilität.

          Energieeffizienzklasse

          Um den Stromverbrauch eines Gefrierschranks besser abschätzen zu können, empfiehlt es sich die Energieeffizienzklasse genauer zu betrachten. Diese ordnet die Gefrierschränke nach ihrem Stromverbrauch und in Hinblick auf ihren Nutzinhalt an. Seit dem Juli 2012 fallen neu eingeführte Geräte in die Energieeffizienzklassen A+, A++ und A+++. Bei letzterem handelt es sich damit um die effizienteste Klasse. Modelle welche noch mit den Energieeffizienzklassen A – D gekennzeichnet sind, wurden vor dem Juli 2012 gefertigt und sind als Ausläufermodelle teilweise noch erhältlich. Außerdem ist bei der Zuordnung noch zu beachten, dass auch die Klimaklasse einen Einfluss auf die Kategorisierung hat.

          Entsprechend können Geräte, welche eigentlich für eine wärmere Umgebungstemperatur konzipiert worden sind, auch innerhalb der Energieeffizienzklasse A+++ einen höheren Verbrauch aufweisen, als Modelle die für ein normales Klima angedacht sind. Auch das Vorhandensein einer NoFrost-Funktion wirkt sich positiv auf den Stromverbrauch aus.

          Klimaklasse

          Die Klimaklasse gibt an, für welche Umgebungstemperatur ein Gefrierschrank gekennzeichnet ist. Für Mitteleuropa sollte ein Modell der Klasse N (Normal) gewählt werden. Diese Geräte sind für eine Umgebungstemperatur von 16°-32°C konzipiert. Lediglich für Nutzer, welche den Tiefkühlschrank im unbeheizten Keller aufstellen möchten, könnte ein Gerät der Klasse SN für eine Umgebungstemperaturen von 10°-32°C interessant sein. Eher für den südlichen Raum sind dagegen die Klassen ST bzw. Subtropen (18°-38°C) und T bzw. Tropen (18-43°C) empfehlenswert.

          Nutzinhalt

          Der Nutzinhalt eines Gefrierschrankes sollte idealweise auf die Haushaltsgröße und die jeweiligen Lagerungsgewohnheiten abgestimmt werden. Für Haushalte, welche nur kleine Mengen einfrieren, ist daher mit ungefähr 20 bis 30 Litern pro Person zu rechnen. Familien oder Wohngemeinschaften, welche dagegen regelmäßig große Mengen auf Vorrat einfrieren, sollten mit 70 bis 100 Litern pro Person rechnen.

          Features

          Die Features eines Tiefkühlgerätes erhöhen sowohl den Bedienkomfort als auch den Mehrwert eines Gerätes.

          Besonders empfehlenswert ist es dabei auf ein Gerät mit einer NoFrost-Technologie zu setzen. Diese ermöglicht eine Reduktion der Luftfeuchtigkeit im Gefrierfach, sodass sich keine Eisschicht bildet. Entsprechend wird das Abtauen des Gefrierraums obsolet. Eine Vereisung würde nämlich den Stromverbrauch zusätzlich erhöhen. Daher wird laut EU-Richtlinien ein 20-prozentiger Mehrverbrauch bei gleicher Energieeffizienzklasse zugestanden.

          Zusätzlich ist es praktisch, wenn ein Eisschrank bereits mit Gefrierschubladen ausgeliefert wird. Diese gewährleisten eine bessere Ordnung.

          Ein LED-Display am Gefrierschrank steigert maßgeblich den Bedienkomfort.

          Ein besonderer Luxus sind zudem die Eiswürfelbehälter. Diese ermöglichen die Versorgung mit eisgekühlten Getränken im Sommer.

          Gerade um im Sommer gekühlte Lebensmittel zu transportieren, ist es praktisch, wenn das Wunschmodell bereits mit Kälteakkus ausgestattet ist.

          Geräuschemission

          Die Geräuschemission eines Gefrierschranks gibt Auskunft über dessen Lautstärke. Sie wird für gewöhnlich in Dezibel bemessen. Die besonders leisen Modelle haben einen Lärmpegel von unter 40 dB. Lautere Geräte sind allerdings nur in Ruhephasen in offenen Küchen als leicht störend wahrnehmbar.

          Gefriervermögen 24h

          Das „Gefriervermögen 24h“ beschreibt die maximale Menge an Gefriergut in Kilogramm, welche ein Gerät innerhalb von 24 Stunden von Zimmertemperatur auf -18°C einfrieren kann. Hier sollte man vor dem Kauf seine eigenen Lagerungs- und Kaufgewohnheiten prüfen bevor eine Entscheidung getroffen wird.

          Lagerzeit bei Störung

          Die Lagerzeit bei Störung beschreibt die Anzahl an Stunden bei einem Störfall, innerhalb welcher sich Lebensmittel im Gerät von -18 °C auf -9 °C erwärmen. Je größer die Stundenzahl ausfällt, desto weniger muss man sich im Falle eines Stromausfalles Sorgen machen.

          Funktionen

          Auch der Funktionsumfang ist eine wichtige Kaufentscheidung. Entsprechend sollte dieser sorgfältig geprüft werden.

          Ein Gerät mit der Funktion SuperFrost erweist sich beispielsweise als besonders praktisch. Dieses ermöglicht entsprechend frische Lebensmittel besonders schnell einzufrieren dergestalt, dass der Temperaturregler überbrückt wird, so dass der Verdichter in Dauerbetrieb arbeitet. So werden Temperaturschwankungen durch neues Gefriergut vermieden.

          Auch die Funktion Schnellgefrieren bringt neu eingelagerte Lebensmittel schnell auf die benötigte Gefriertemperatur.

          Eine Eingefrierautomatik schaltet das Modell automatisch auf Normalbetrieb, wenn der Eingefrier-Vorgang durch SuperFrost oder Schnellgefrieren beendet ist.

          Zusätzlich sollte auch nicht von einer dynamische Kühlung oder einem Multi-Airflow-System abgesehen werden. Beide Funktionen ermöglichen es, dass die Kaltluft im Gefrierschrank regelmäßig zirkuliert und dass sich entsprechend keine Temperaturzonen bilden.

          Sicherheitsmerkmale

          Bezüglich der Sicherheits-Optionen ist es ebenfalls wichtig sich im Vorfeld genau zu informieren. Zusätzliche Sicherheitsfeatures können den Betriebsablauf optimieren und im Störfall ein Warnsignal ausstoßen.

          Der Temperaturalarm erweist sich als besonders praktisch, da man durch diesen gewarnt wird, sobald die Temperatur im Tiefkühlschrank auffällig steigt. Ebenso wird der Nutzer durch eine Störungsanzeige oder Kontrollleuchte über mögliche Probleme informiert. Ein umfangreicheres Spektrum an Störfällen deckt das sogenannte Multi-Alarm-System ab. Im Alltag kann ebenfalls ein akustischer Türalarm zusätzlich nützlich sein. Vergisst man einmal das Schließen der Gefrierschranktür, so wird man durch diesen gleich drauf aufmerksam gemacht.