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Need for Speed: Payback (USK) (Xbox One)

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Produkteigenschaften

Produkteigenschaften – Allgemein
Marke Electronic Arts
EAN 5030948121562
Gelistet seit Juni 2017
Ausführung Download
Genre Action, Rennspiel
Produktlinie Speed
Publisher Flashpoint
Sprache deutsch
Produkteigenschaften – Alterseinstufung
Altersfreigabesystem USK
Produkteigenschaften – billiger.de Beliebtheitsrang
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billiger.de Gesamtnote

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Wir haben 4 Testberichte und 0 Bewertungen mit einer Gesamtnote von 2,3 (gut).

Professionelle Testberichte

3,6
Wir haben 4 Testberichte zu Need for Speed: Payback (USK) (Xbox One) mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,6 Sternen.
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Testnote ohne Note - Need for Speed Payback: Das triste und teure Leben eines Streetracers
veröffentlicht am 16.11.2017

Wer träumt nicht davon, mal wieder so richtig Gas zu geben? Und auf den ersten Blick verspricht Need for Speed Payback genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. In puncto Gameplay haben die Macher nichts falsch gemacht und auch das Fokussieren auf spaßigem Fahren im Arcade-Modus tut dem Spiel keinen Abbruch, der Verzicht auf Elemente einer Profi-Fahrersimulation ist beabsichtigt. Leider wirkt die Story schon recht abgedroschen und nicht besonders spannend und logisch aufgebaut. Durch die Einspieler wird auch keine gute Atmosphäre geschaffen. Bedauerlicherweise sorgt der Zwang den ersten Rang zu erreichen, nicht dafür, besonders frei zu agieren. Das größte Manko besteht im Generieren von Zusatzeinnahmen durch die Entwickler, so müssen Extras mit barer Münze bezahlt werden. Unterm Strich nicht die erste Wahl, wenn es um Rennspiele geht, und um Längen vom Klassiker Forza 3 entfernt.

Kompletten Testbericht von golem.de lesen
golem.de
Testnote ohne Note - Ausgespielt: Need for Speed Payback
veröffentlicht am 15.11.2017

Auf den ersten Blick wirkt Need for Speed Payback wie ein neuer Aufguss des altbackenen Klassikers, aber wenn man über ein paar Abnutzungen des bewährten Spielkonzepts hinwegsieht. Die gelungene Grafik sowohl der Rennautos als auch der Umgebung überzeugt. Das Spiel bietet auch einen hohen Fun-Faktor und man fühlt sich gut unterhalten. Durchdacht ist ebenfalls der Karrieremodus und auch der Wechsel der Perspektive durch einen anderen Spielcharakter macht Freude. Unnötig recycelt, wurden die Plakate und andere Features von Burnout Paradise. Wer eine echte Fahrersimulation sucht, ist bei dem Klassiker nicht gut aufgehoben, aber alle Geschwindigkeits-Junkies werden mit Need for Speed Payback auf ihre Kosten kommen und über die etwas tölpelhaften Polizisten lachen können.

Kompletten Testbericht von Tom's Hardware Guide lesen
Tom's Hardware Guide
Testnote Befriedigend – Note: 2,60 - Need for Speed – Payback: Es ist Zahltag!
veröffentlicht am 07.11.2017

„Need for Speed – Payback“ hinterlässt leider einen unfertigen Eindruck. In erster Linie wissen Grafik und deutsche Lokalisierung zu gefallen. Der Umfang glänzt ebenfalls mit den vielen und vielfältigen Fahrzeugen, Ereignissen, Nebenaufgaben und Individualisierungsoptionen. Die Sammelobjekte bringen noch zusätzliche Motivation mit sich. Die frei befahrbare, große und abwechslungsreiche Spielwelt überzeugt ebenfalls. In Sachen Story hat Electronic Arts allerdings noch nachzubessern. Weder der Plot noch die Charaktere unterhalten einen, die Dialoge sind auch ermüdet und öde. Spielerisch fehlt dem Titel ein richtiges, packendes Geschwindigkeitsgefühl. Die kostenpflichtigen Inhalte nerven darüber hinaus: Insbesondere die Schnellreise und die Tuning-Karten sind ungerechtfertigt teuer. Dass es bei den Speed-Karten auch zu einem Glücksspiel kommt, schüttet noch Öl ins Feuer. Beim misslungenen Multiplayer-Teil braucht man schon kein Wort zu verlieren. Zusammengefasst: Gute Ideen, aber zu oft nur eine mäßige Umsetzung.

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Computer Bild Spiele
Testnote Ausreichend – 6,6 von 10 Punkten - Need for Speed: Payback - müde Fortsetzung mit miesen Mikrotransaktionen
veröffentlicht am 10.11.2017

Die vielen Probleme von „Need for Speed: Payback“ stellen die Stärken des Spiels leider in den Schatten. Der Umfang ist vor allem mangelhaft: Zwar können sich die Auto-Auswahl und die Derelict-Sammeleien sehen lassen, die misslungenen Polizei-Verfolgungsjagden, die schnöden Drag- und Drift-Rennen und das Übermaß an gescirpteten Events sowie unnützen Collectibles enttäuschen aber. Das Speed-Card-System geht einem darüber hinaus schnell auf die Nerven, denn es dient als unfaire Pay-to-Win-Mechanik und die Karten sind nur bei einem Auto anwendbar. Selbst mit den Loot Boxen erweist sich das Leistungs-Tuning als eine Frage des Glücks, wer ansonsten kein Geld für Upgrades bezahlt, muss viel grinden. Die tiefen Auswirkungen jedes Tunings, das gelungene Fahrgefühl, die potente Gegner-KI und die gute Arcade-Steuerung retten den Spielspaß nur bedingt. Die Story langweilt dann wieder mit einem uninspirierten Plot und kaum gefälligen Charakteren. Die Inszenierung kann außerdem nur mit dem Umgebungsdesign punkten. Die Qualität der deutschen Lokalisierung überzeugt dagegen nicht und auf den Maps finden sich kaum NPCs oder Nebenautos. Die gelegentlichen Bugs und Abstürze beeinträchtigen nicht zuletzt das Erlebnis.

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