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Grundsätzlich wird bei Autobatterien zwischen Starter- und Versorgungsbatterien unterschieden.

Starterbatterien sind grundsätzlich zum Anlassen des Autos angedacht. Somit müssen diese für eine kurze Zeitspanne einen hohen Strom abgeben. Von der Bauform her sind in einem solchen Modell entsprechend viele Elektroden in einer großen Plattenoberfläche parallel geschaltet. Startbatterien verkraften eine Tiefenentladung schlechter.

Versorgungsbatterien weisen dagegen eine kleinere Oberfläche auf. Sie kann entsprechend wesentlich kürzer aber dafür längere Zeit Strom liefern.

Manche Händler bieten auch sogenannte Freizeitbatterien an. Diese bieten eine hohe Zyklenfestigkeit und sind zudem Dual Power geeignet. Das bedeutet, dass diese Typen zum Starten und Versorgen geeignet sind.

Batterietechnologie
Bei Autobatterien lassen sich ferner nach ihrer Technologie unterscheiden.

Am gängigsten ist in PKWs inzwischen die Kalzium-Batterie. Die kennzeichnet sich durch einen kleineren Wasserverbrauch und eine niedrige Selbstentladungsrate. Zudem sind die Modelle gut für den Einbau im Motorraum oder auch an schlecht zugänglichen Stellen geeignet. Was jedoch von Nachteil ist, dass diese Batterien eine geringere Zyklenfestigkeit aufweisen. Das bedeutet, dass sie eine kürzere Lebendauer aufweisen.

Eine Hybrid-Batterie verbraucht im Gegensatz zu einer Kalzium-Batterie wesentlich mehr Wasser. Es muss entsprechend öfter destilliertes Wasser nachgefüllt werden.

Über eine besonders hohe Zyklenfestigkeit verfügt die sogenannte Low-Antimon-Batterie. Allerdings ist auch hier der Wasserverbrauch höher. Dieser Typ wird nur noch selten als Starterbatterie verwendet.

Kapazität
Die Kapazität einer Autobatterie wird für gewöhnlich in Amperestunden bemessen. Der Mindestwert ist entsprechend in der Bedienungsanleitung des Autos aufzufinden. Man kann sich grundsätzlich auch an der Kapazität der bereits verbauten Batterie orientieren. Der Wert ist meist direkt auf der Vorderseite aufgedruckt.

Wer viele elektrische Geräte, wie eine Klimaanlage, Sitzheizung oder Navi nutz, sollte grundsätzlich auf eine etwas höhere Kapazität setzen.

Spannung
Die Nennspannung einer Autobatterie liegt für gewöhnlich für neue PKWs bei 12 Volt. Ältere PKWs oder Motorräder arbeiten dagegen mit 6-Volt-Systemen. LKWs benötigen dagegen i.d.R. 24-Volt-Batterien.
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Ratgeber

Ratgeber Autobatterien


Ohne eine KFZ-Batterie läuft im Auto nichts. Weder die Klimaanlage, noch das Radio oder gar der Motor würden ohne den verbauten Akku anspringen. Dabei ist die Batterie im Alltag vielen Belastungen ausgesetzt.

Vor allem die tiefen Temperaturen im Winter machen den Autobatterien zu schaffen. Wir verwenden die Heckscheibenheizung, die Heizung für den Innenraum und nach Möglichkeit auch die Sitzheizung. Diese Funktionen des Autos saugen kräftig an der Kapazität einer jeden Autobatterie. Auch das regelmäßige Fahren von Kurzstrecken kann die Leistungsfähigkeit des Akkus deutlich reduzieren.

Um die Leistungsfähigkeit einer Autobatterie auf Dauer zu erhalten, ist es nicht nur wichtig, das richtige Produkt zu erwerben, sondern die Batterie auch ausreichend zu pflegen. Dazu gehört es unter anderem, energiefressende Verbraucher wie Klimaanlage, Radio oder Scheibenheizung vor dem eigentlichen Fahrzeuggebrauch auszuschalten. Auch ist es zu empfehlen, der Batterie nach einem Kaltstart ausreichend Zeit zum Laden zu geben.

Beim Einbau gibt es ebenfalls einige Tipps und Tricks, mit welchen die Leistungsfähigkeit der KFZ-Batterie länger erhalten bleibt. Um die Batterie vor Kriechströmen zu schützen, ist es ratsam, beide Pole mit einer dünnen Schicht Vaseline oder Polfett zu versehen. Zudem sollten Sie auf einen ausreichenden Flüssigkeitsstand des Akkus achten.

Welche Möglichkeiten zur Akku-Pflege Sie noch wahrnehmen sollten und worauf es beim Kauf einer neuen Autobatterie zu achten gilt, vermittelt Ihnen dieser Ratgeber.

Die verschiedenen Batterietypen


Die Kalzium-Batterie
Der Trend geht schon seit Jahren zu Batterietypen, die einen geringen Wasserverbrauch, eine niedrige Selbstentlastungsrate und eine hohe Unfallsicherheit bieten. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass die Kalzium-Batterie mittlerweile in den meisten Neuwagen zu finden ist, denn sie vereint genau diese Eigenschaften.

Die Kalzium-Batterie ist besonders gut für den Einbau im Motorraum geeignet. Das Material übersteht auch hohe Temperaturen. Auch an schwer zugänglichen Stellen können Kalzium-Batterien aufgrund ihrer kompakten Bauweise gut eingesetzt werden.

Kalzium-Batterien haben jedoch eine geringe Zyklenfestigkeit. Hierunter versteht man die Fähigkeit, wie viele Lade- und Entladevorgänge die Batterie übersteht, ohne dabei an Kapazität zu verlieren. Aufgrund ihrer verringerten Zyklenfestigkeit müssen Kalzium-Batterien in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.

Die Hybrid-Batterie
Als Alternative zur Kalzium-Batterie gilt die Hybrid-Batterie. Diese weist im Vergleich zur Kalzium-Batterie zwar einen höheren Wasserverbrauch auf, bietet dafür jedoch eine vergleichsweise hohe Zyklenfestigkeit. Durch den erhöhten Wasserverbrauch muss die Hybrid-Batterie von Zeit zu Zeit mit destilliertem Wasser befüllt werden.

Die Low-Antimon-Batterie
Dieser Batterietyp wird mittlerweile nur noch selten als Starterbatterie verwendet. Die Low-Antimon-Batterie weist einen hohen Wasserverbrauch auf und muss so häufig nachgefüllt werden.
Als Vorteil der Low-Antimon-Batterie gilt ihre hohe Zyklusfestigkeit. So ist es möglich, die KFZ-Batterie über einen langen Zeitraum hinweg zu nutzen, ohne das die Batterie dabei an Kapazität und Leistungsfähigkeit verliert.

Fertig befüllt oder trocken?

KFZ-Batterien werden in zwei Varianten angeboten. Während die fertig befüllte Variante bereits bei der Auslieferung einsatzbereit ist und nur noch eingebaut werden muss, müssen Sie die trockene Variante vor der Verwendung noch mit destilliertem Wasser befüllen. Trockene, vorgeladene KFZ-Batterien erreichen ihre volle Leistungsfähigkeit erst nach mehreren Lade- und Entladevorgängen. Sind Sie also auf der Suche nach einer KFZ-Batterie, die Sie sofort verwenden können, ist die trockene Variante eher nicht zu empfehlen. Müssen Sie jedoch einen besonders seltenen Batterietypen erwerben, beispielsweise, weil Sie ein altes Auto besitzen, ist die trockene Variante eine gute Alternative. Diese können Sie über einen langen Zeitraum lagern, ohne dass die Batterie dabei an Kapazität verliert.

Wichtige technische Daten

Um Ihnen die Auswahl der für Ihr Fahrzeug passenden Batterie zu erleichtern, folgt nun ein kurzer Überblick über die wichtigsten technischen Daten einer KFZ-Batterie. Anhand dieser Daten können Sie die Leistungsfähigkeit der Batterie abschätzen.

Schnell betriebsbereit - die Kaltstartleistung
Hierbei handelt es sich um ein Maß für die Leistung, die eine KFZ-Batterie auch bei niedrigen Temperaturen abgeben kann. Die Angabe erfolgt in Ampere, kurz A.

Sind Sie auf der Suche nach einer Batterie für ein Fahrzeug mit großem Motor, so sollte die Kaltstartleistung der Batterie besonders hoch sein. Auch für den Einbau in Dieselfahrzeuge ist eine hohe Kaltstartleistung zu empfehlen. Vorsicht: Beim Vergleich der Werte unterschiedlicher Batterien müssen Sie auf das angewendete Messverfahren achten, da dieses von Hersteller zu Hersteller variieren kann.

Hohe Ausdauer – die Kapazität
Die Angabe der Kapazität erfolgt in Amperestunden, kurz Ah. Besitzen Sie ein Auto mit viel Hubraum, sollten Sie auf eine hohe Kapazität achten. Auch wenn Sie viele elektrische Verbraucher wie Klimaanlage, Sitzheizung oder Navi an Bord haben, ist eine hohe Kapazität zu empfehlen.
Aktuelle KFZ-Batterien erreichen eine Leistungsfähigkeit von bis zu 90 Amperestunden und stellen damit ausreichend Strom für zahlreiche elektrische Verbraucher zur Verfügung. Achten Sie beim Kauf einer neuen Autobatterie jedoch vor allem darauf, wie groß die Kapazität der Batterie für Ihr Fahrzeug mindestens sein muss. Diese Angabe können Sie der Bedienungsanleitung des Autos entnehmen. Haben Sie diese nicht zur Hand, können Sie sich an der bereits verbauten Batterie orientieren. Die Kapazität ist meist auf der Vorderseite aufgedruckt.

Die Spannung
Wie hoch die Spannung einer KFZ-Batterie sein muss, hängt davon ab, in welchem Fahrzeugtyp sie eingesetzt wird. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen den Spannungen 6, 12 und 24 Volt.
6-Volt-Systeme finden sich heute nur noch an älteren PKWs oder Motorrädern. Die übliche Spannung für PKW liegt bei 12 Volt. 24-Volt-Batterien werden meist in LKW verbaut. Welche Batterie-Spannung Ihr Fahrzeug benötigt, können Sie der Betriebsanleitung entnehmen.

Wartungsarm – lohnt sich das?
Vielleicht sind Sie bei Ihrer Recherche schon auf KFZ-Batterien gestoßen, die mit dem Zusatz „wartungsarm“ versehen waren. Doch was genau bedeutet das für Sie als Verbraucher?

Herkömmliche Autobatterien müssen von Zeit zu Zeit auf ihren Säurestand hin überprüft werden. Ist dieser zu niedrig, muss Wasser nachgefüllt werden, um die Funktionstüchtigkeit der Batterie zu erhalten. Zwar ist diese regelmäßige Wartung in kurzer Zeit erledigt, wird sie jedoch vergessen, kann die Batterie schaden nehmen oder nicht mehr funktionieren.

Möchten Sie auf die Wartung verzichten, greifen Sie zu einer Autobatterie mit dem Zusatz „wartungsarm“. Hier ist der Wasserverlust minimiert und Sie müssen den Akku in der Regel nicht nachfüllen. Durch die Wartungsfreiheit funktioniert dieser Batterie-Typ zuverlässig. Zudem entladen sich wartungsarme Batterien deutlich weniger als herkömmliche KFZ-Batterien. Diese Vorteile müssen Sie jedoch bezahlen, denn die wartungsarme Batterie ist in der Regel teurer als die herkömmliche Variante.

Über Stock und Stein
Fahren Sie gerne durch das Gelände oder sind Sie auf der Suche nach einer KFZ-Batterie für ein SUV oder ein Wohnmobil? Dann sollten Sie zu einer geländetauglichen Batterie greifen. Diese Batterie ist besonders resistent gegen Erschütterungen und Verschmutzungen und gewährleistet Ihnen somit eine hohe Funktionalität auch auf unebenen Untergründen.

So schonen Sie die Batterie

Achten Sie vor dem Fahrzeugstart darauf, dass alle elektrischen Verbraucher wie Radio oder Navi ausgeschaltet sind. So kann die Batterie ihre ganze Leistung für den Motorstart verwenden.
Bei einer besonders niedrigen Umgebungstemperatur ist es empfehlenswert, der Batterie nach dem Kaltstart eine gewisse Zeit zum Laden zu lassen. So kann sich der Akku besser regenerieren und die volle Kapazität bleibt über einen längeren Zeitraum erhalten.

Damit die Batterie immer die optimale Strommenge liefert, ist es wichtig, die beiden Pole mit einer dünnen Schicht Polfett oder Vaseline zu bestreichen. So wird die Ausbreitung von Kriechströmen verhindert und der gesamte Strom wird dem Fahrzeug zugeführt.

Mit diesen Kniffen und der richtigen Batterieauswahl können Sie sich auch im Winter auf ein zuverlässig anspringendes Fahrzeug freuen.
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