Elektrofahrräder (1.305 Ergebnisse aus 38 Shops)

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Rahmenhöhe
Rahmenhöhe

Die Rahmenhöhe definiert die Geometrie eines Fahrrads. Hierbei ist der Abstand zwischen der Mitte der Tretlagerachse und der Oberkante des Sattelrohres von Bedeutung. Um die für sich optimale Rahmenhöhe zu ermitteln, sind Größe und Schrittlänge des Fahrers entscheidend.

Radgröße
Radgröße

Die Radgröße bestimmt die Größe eines Laufrades bei Fahrrädern in Zoll. Fahrräder mit einer hohen Radgröße sind besonders für längere Strecken auf flachem Gelände geeignet. Eine geringe Radgröße ermöglicht eine höhere Kontrolle über das Fahrrad.

Akkureichweite
Akkureichweite

Die Akkureichweite beschreibt, wie viele Kilometer man mit einer Akkuladung ungefähr fahren kann.

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Ratgeber Elektrofahrräder


Ratgeber Elektrofahrräder

Wer sein Rad liebt, der muss trotzdem nicht schieben. Elektroräder stellen eine einfache und praktische Alternative dar. Mit der gelungenen Kombination aus Technik und Sport sind e-Bikes absolut trendy und modern. Sie sind eine umweltfreundliche Alternative zu Autos und man betätigt sich trotzdem sportlich, ohne sich zu verausgaben. Bereits Anfang der 90er Jahre wurde die Idee, ein Fahrrad mit einem Motor auszustatten geboren. Doch erst Mitte der 90er gab es ein Elektrofahrrad, das auch wirklich marktreif war. Mittlerweile gehören diese Fahrräder mit zu den beliebtesten Verkehrsmitteln. Besonders im Zeichen des wachsenden Umweltbewusstseins eine wirklich tolle Erfindung.

Diese kraftsparende Alternative zum normalen Fahrrad verleiht eine erhöhte Mobilität, die besonders für ältere Menschen eine wahre Hilfe ist. Und auch andere Menschen profitieren von den elektrischen Fahrrädern. Wer beispielsweise täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, hat oft einen beschwerlichen Weg vor sich, den man mit einem e-Rad einfacher und müheloser bewältigen kann. Sportmuffel können sich damit trotzdem ein wenig körperlich betätigen, ohne sich zu überanstrengen. Das ist eine gute Möglichkeit, Fahrrad zu fahren, ohne wirklich Fahrrad zu fahren.

Immer flott voran
Selbst bei steil ansteigendem Gelände kommt man mit den E-Fahrrädern gut voran. Damit wird die nächste Fahrradtour zum Kinderspiel. Bei den Elektro-Bikes werden generell drei Typen unterschieden. Zum einen gibt es das Pedelec auch Pedal Electric Cycle genannt. Dieses Modell ist mit einem Elektromotor ausgestattet, dass die Tretbewegungen des Fahrers mit bis zu 250 Watt unterstützt. Ist eine Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern erreicht, schaltet sich der Elektromotor automatisch ab. Ein schnelleres Modell ist das S-Pedelec, kurz das „schnelle Pedelec“. Eine Leistung von bis zu 500 Watt unterstützen hier den Fahrer bis zu 45 Stundenkilometer.

Bei einem E-Bike braucht man gar nicht mehr zu treten. Diese Elektrischen Fahrräder haben Elektromotoren, die den Antrieb übernehmen in Geschwindigkeiten von bis zu 20 Stundenkilometer erreichen. Natürlich geht es auch schneller, allerdings muss man dann mit eigenem Muskelschmalz eingreifen.

Der Motor ist das Herz
Herzstück des Elektrofahrrades ist natürlich der Motor. Bei diesem gibt es verschiedene Varianten. Zum einen gibt es den Nabenmotor, der entweder in der Vorder- oder Hinternabe des Fahrrades verbaut ist. Je nach Bauweise verändert sich der Schwerpunkt entsprechend. Einige dieser Motoren haben den Vorteil, dass sie die Energie, die beim Abwärtsfahren in Strom umwandeln und direkt wieder in den Akku der Akkuräder einspeisen. So wird er praktischerweise ständig nebenher wieder aufgeladen und ist immer einsatzbereit. Bei einem Akkurad mit Tretlagermotor geht das leider nicht. Dafür ist dieses Modell weniger störanfällig. Wichtig bei allen Modellen ist natürlich die Leistung und die Zeit, die der Akku zu laden benötigt.

Bei der Akku-Kapazität spiele verschiedene Gesichtspunkte eine Rolle. Je nach eingestelltem Fahrprogramm, Gewicht des Fahrers und den Windverhältnissen variiert diese und man kann sich nur vage an den Richtwerten orientieren, wie lange die Aufladung tatsächlich ausreicht. Empfehlenswert ist daher immer ein Ersatzakku im Schrank zu haben. Dabei spielen natürlich die Kosten eine Rolle, daher sollte man sich vorher informieren, ob es tatsächlich notwendig ist ein Ersatzakku zu kaufen und wie teuer dieser wäre. Zum Aufladen ist es praktischer, wenn sich der Akku abnehmen lässt. So kann man ihn auch bequem zu Hause aufladen und muss nicht immer das komplette Akkurad an eine Steckdose führen.

Abenteurer oder City-Cruiser
Bevor man sich ein E-Bike zulegt, sollte man sich erst mal Gedanken darüber machen, was man alles mit diesem Fahrrad machen möchte. Soll es eher entspannt in der Stadt gefahren werden? Oder wollen Sie es wissen und begeben sich gerne ins Gelände, wo es auch mal ein wenig holprig werden kann? Sind Sie eher der ruhige Stadtbummler, empfiehlt sich ein Cityrad, mit dem man bequem und flott durch die Stadt kommt. Abenteurer, die gern über Stock und Stein fahren, werden mit einem Elektro-Trekkingrad glücklich. Damit kann man aufgrund der stabilen Konstruktion auch Wald- und Schotterwege gut bewältigen. Auch mit einem Elektro-Crossbike meistert man jedes noch so unwegsame Gelände spielerisch.

Für welches elektrische Fahrrad Sie sich auch entscheiden, gute Qualität hat leider ihren Preis. Dabei hängt es natürlich von der jeweiligen Nutzung und den eigenen Ansprüchen an Ausstattung und Komfort ab, wie hoch der Preis für ein E-Bike ist. Qualität sollte dabei aber immer an erster Stelle stehen, besonders wenn das Elektro-Bike öfter genutzt wird. Dafür empfehlen Experten schon die hochwertigeren Elektrofahrräder ab 800 Euro aufwärts. Gute Komponenten kosten eben ihren Preis, aber dafür halten sie auch entsprechend länger. 1.700 Euro sind für ein wirklich gutes Modell eine gute Maßangabe.

Mit so einem guten E-Rad sind dank geringem Energieverbrauch und Verschleiß auch die laufenden Kosten recht niedrig. Eine Akkuladung kostet unter 10 Cent und ist damit verdammt günstig. Der noch recht hohe Anschaffungspreis des Akkus oder Ersatzakkus relativiert sich mit der Zeit, wenn man die Kosten pro Kilometer hochrechnet. Die Wartung eines Elektro-Bikes kostet nicht wesentlich mehr als bei einem normalen Fahrrad. Lediglich eine obligatorische Versicherung beim S-Pedelec, die etwas um die 70 Euro im Jahr kostet, ist mit einzuberechnen.

Neben dem Fahrrad konnten sich die Elektrischen Fahrräder zu einem beliebten Verkehrsmittel etablieren. Letztes Jahr gab es nach Schätzungen mehr als 1,3 Millionen dieser Akkufahrräder auf den Straßen Deutschlands. Damit ist das Reha-Image schon lange von ihnen abgefallen und er spricht sogar immer jüngere und technikbegeisterte Menschen an. Besonders Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind und auch mit einem normalen Fahrrad Probleme haben, kommen mit Elektrorädern gut klar und sichern sich eine neue Mobilität. Mit einem Pedelec erreichen sie eine größere Reichweite und sie werden sogar in den Niederlanden von Polizei und Sanitätsdiensten erfolgreich eingesetzt.

Das spart nicht nur laufende Kosten, sondern vermindert auch Lärmemissionen, Feinstaubbelastungen und hilft der Umwelt. Und auch für E-Räder gilt: Niemals den Helm vergessen, den die Sicherheit geht immer vor!
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